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Tao der Liebe

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von MingaManga, 28. Juli 2009.

  1. MingaManga

    MingaManga Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2009
    Beiträge:
    1
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    Hallo,

    diese Übungen stammen vom Taoismus und bieten euch sexuelle Erlebnisse, die ihr noch nicht kennt:)

    Laut Taoisten gibt es 9 Stufen zur vollkommenen Befriedigung der Frau und das oft zitierte "gemeinsame Kommen" ist dabei nur Stufe 4. Auf Stufe 9, sie nennen diesen Zustand den Tal-Orgasmus. Dabei auftretende Nebenwirkungen: Gefühl, an 2 Orten gleichzeitig zu sein, Implosion des Körpers, Trance-Zustände, Verlust von jeglichem Körperbewußtsein, Astralreisen, Auflösung in der Glückseligkeit, plötzliche Erleuchtung oder phantastische Visionen. Es handelt sich hierbei um spirituellen Sex, um das Herstellen von einem Energiekreislauf zwischen Mann und Frau mit dem Ziel, Energie auszutauschen. Der Mann schenkt der Frau Samen-Energie (Geist) und die Frau dem Mann Blut-Energie (Wasser).

    Wenn ihr die Techniken probiert, übt zuerst alleine und bitte möglichst auf Phantasien verzichten. Wenn ihr mit diesen Techniken Geschlechtsverkehr habt, sollten Mann und Frau die Techniken erlernt haben. Mantak Chia – Tao-Yoga der Liebe solltet ihr auch lesen, da gibt es einige „interessante“ Techniken, allerdings mehr für Männer gedacht.

    Ich bitte euch darum, diesen Text in andere Sprachen zu übersetzen und in großen Foren zu posten und das weltweit. Dies gilt besonders für die Männer, welche durch drücken des Jen-Mo Punkt...

    Zusammenfassung einiger Techniken aus Stephen T. Chang – Das Tao der Sexualität: Bitte dieses Buch lesen!!!

    Für den Mann::

    Jen-Mo Punkt:

    Durch den Taoismus erlebt der Mann einen Orgasmus, ohne zu ejakulieren; er »injakuliert« statt dessen. Es gibt einen Akupressurpunkt zwischen After und Hodensack: Durch Druck auf diesen Punkt läßt die Ejakulation sich umkehren zu einem verbesserten Orgasmus. Dabei wird der Samen von der vollen Prostata zurückgezogen und vom Blut absorbiert. Dieser Punkt heißt Jen-Mo (Empfängnismeridian). Wenn man mit dem Finger darauf drückt, fühlt er sich an wie eine kleine Einbuchtung. Wird der Jen-Mo-Punkt nun unmittelbar vor dem Samenerguß gedrückt, so steigt die Energie durch die Meridiane, die an diesem Punkt beginnen, hinauf in den Körper, statt aus dem Körper zu entweichen, wie es bei einer gewöhnlichen Ejakulation der Fall ist. Auf diese Weise verspürt der Mann all die angenehmen Empfindungen, die mit den Prostatakontraktionen einhergehen: Er erlebt nach wie vor einen Orgasmus. Und er drückt weiter auf den Punkt, so lange, bis der Orgasmus - oder die »Injakulation« - vollendet ist.

    Es ist einfach, den Jen-Mo-Punkt zu drücken. Mit ein bißchen Übung schaffen Sie es so diskret, daß Ihre Partnerin es gar nicht merkt. Kurz bevor Sie ejakulieren, greifen Sie einfach um Ihren Schenkel herum, suchen den Punkt und drücken ihn fest genug, um zu verhindern, daß der Samen aus der Prostata austritt. Sie brauchen natürlich Übung, um zu wissen, wie und wo und wann Sie drücken sollen, und vielleicht wollen Sie ja lieber allein üben, bis Sie diese Technik beherrschen. Sie sollten weder zu stark noch zu sanft drücken. Wenn Sie zu nah am Hodensack drücken, gelangt der Samen in die Blase und geht beim nächsten Harnlassen verloren. Drücken Sie jedoch zu nah am After, wird der Erguß überhaupt nicht gestoppt. In beiden Fällen nützt Ihnen die Übung nichts. Um Samenverlust zu vermeiden, müssen mit dem Fingerdruck die Kanäle an der Basis der Prostata verschlossen werden: Nur dann kann der Samen wieder zurück - und vom Blut aufgenommen werden.

    Hirschübung für den Mann:

    Die Hirschübung ist sowohl eine körperliche als auch eine geistige und spirituelle Übung. Während die Energiereserven des Körpers zunehmen, steigern sich auch die sexuellen Fähigkeiten ; mit der Zeit wächst der Geist, und es kehrt eine tiefe innere Ruhe ein. Und das ist Voraussetzung, um die eigene Spiritualität zu entfalten.

    Anweisungen für die Hirschübung des Mannes Die Übung kann im Stehen, im Sitzen oder im Liegen durchgeführt werden.

    ERSTER SCHRITT: (Ziel dieser Übungsstufe ist die Steigerung der Samenproduktion.)

    1. Reiben Sie die Handflächen kräftig aneinander. Ihre Hände und Handflächen werden warm und erfüllt von der Energie Ihres Körpers.
    2. Legen Sie Ihre rechte Handfläche um Ihre Hoden, so daß die Hand sie ganz bedeckt. (Bei dieser Übung sollten Sie möglichst unbekleidet sein.) Drücken Sie nicht fest: Sie sollten nur einen ganz leichten Druck und die Wärme Ihrer Hand spüren.
    3. Legen Sie die Handflächeder linken Hand auf Ihr Schambein, etwa zweieinhalb Zentimeter unter dem Nabel.
    4. Bewegen Sie nun Ihre linke Hand mit leichtem Druck, gleich in welche Richtung, einundachtzigmal im Kreis herum, so daß sich um Ihr Schambein eine sanfte Wärme bildet.
    5. Reiben Sie Ihre Hände wiederum kräftig aneinander.
    6.Vertauschen Sie die Hände, so daß die Linke die Hoden umfaßt und die Rechte auf dem Schambein liegt. Wiederholen Sie nun das kreisende Reiben einundachtzigmal in die entgegengesetzte Richtung. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie gerade tun, und fühlen Sie, wie die Wärme zunimmt. Bei allen taoistischen Übungen ist es um des bestmöglichen Ergebnisses willen wichtig, ja notwendig, sich auf die körperlichen Bewegungen und deren Wirkung zu konzentrieren: So arbeiten Körper und Geist gemeinsam und mit voller Kraft dem Ziel entgegen. Versuchen Sie jedoch nicht, natürliche Vorgänge mit Ihrem Verstand zu forcieren...

    ZWEITER SCHRITT:

    1. Spannen Sie die Muskeln rund um den After fest an, dann ziehen Sie sie hinauf und ein. Wenn Sie es richtig machen, haben Sie das Gefühl, als würden Sie Luft in den Darm saugen oder das gesamte Aftergebiet nach innen ziehen. Spannen Sie die Muskeln so fest wie möglich, und halten Sie die Spannung so lange Sie können, aber ohne sich zu verkrampfen.
    2. Lassen Sie los und entspannen Sie sich einen Augenblick lang.
    3. Wiederholen Sie die Anspannung der Aftermuskeln. Tun Sie dies, sooft Sie können, ohne sich dabei zu verkrampfen. Bei dieser zweiten Stufe der Hirschübung sollten Sie sich darauf konzentrieren, ob Sie eine Art Kitzeln (einem leichten elektrischen Schlag ähnlich) die sieben Drüsen aufwärts verspüren. Dieses Gefühl dauert nur Bruchteile einer Sekunde und kommt auf natürliche Weise zustande. Versuchen Sie nicht, es durch geistige Vorstellungskraft zu forcieren.

    Für die Frau:

    Zusammenfassung für die Hirschübung (Text im Buch ist sehr lang): Die Hirschübung für die Frau ist eine natürliche Empfängnisverhütung für die Frau. Sie stoppt den biologischen Alterungsprozess, heilt und verjüngt. Die Hirschübung bricht die Menstruation ab. Wenn die monatlichen Blutungen aufgehört haben kann die Frau nicht mehr schwanger werden. Will sie wieder schwanger werden, braucht sie nur die Hirschübung nicht mehr zu machen und die Menstruation kehrt zurück.

    Hirschübung für die Frau:

    Anweisungen für die Hirschübung der Frau

    Während der beiden Stufen dieser Übung »fühlen« Sie das Feuer, die Energie, die in Ihren Geschlechtsdrüsen produziert wird; Sie fühlen, wie sie an Ihrer Wirbelsäule entlang aufsteigt,
    in die Brust und in den Kopf. (Versuchen Sie niemals, den Aufstieg der Energie zu visualisieren.) Für ein harmonisches kraftvolles Funktionieren der Lebensenergie ist es wesentlich, Körper und Geist miteinander zu verbinden. Die Energie in die Epiphyse (Kopf) zu leiten ist der göttliche Zweck dieser Übung.

    ERSTER SCHRITT:

    1.Setzen Sie sich so, daß Sie die Ferse eines Fußes gegen die Öffnung der Scheide pressen. Sie brauchen
    einen gleichmäßigen festen Druck auf die Klitoris. Wenn es Ihnen schwerfällt, den Fuß in diese Lage zu bringen, legen Sie einen harten, runden Gegenstand, zum Beispiel einen Tennisball, an die Öffnung der Scheide. (Diese Anregung der Genitalien wird Ihnen möglicherweise angenehm sein und sexuelle Energie freisetzen.)
    2. Reiben Sie Ihre Hände kräftig gegeneinander. Das wärmt die Hände und erfüllt Ihre Handflächen und
    Finger mit der Energie des Körpers.
    3. Legen Sie die Hände auf Ihre Brüste, so daß Sie die Wärme auf Ihrer Haut spüren.
    4. Nun kreisen Sie mit den Händen langsam nach außen, wobei die linke Hand sich im Uhrzeigersinn dreht, die rechte in entgegengesetzter Richtung.
    5. Kreisen Sie je mindestens sechsunddreißig- und höchstens dreihundertsechzigmal, zweimal am Tag.

    (Wenn es der Frau einmal gelungen ist, ihre Menstruation abzubrechen, muß sie nicht weiterhin
    dreihundertsechzig Kreisbewegungen durchführen; dann genügen weniger als hundert, zweimal täglich. Die
    Frau weiß am besten, wann sie die Menstruation unterbrechen oder wieder aufnehmen soll. Die
    Blutungen kehren automatisch zurück, wenn sie die Übung nicht mehr ausführt.)

    ZWEITER SCHRITT:
    Diese Übung kann im Sitzen oder Liegen gemacht werden.
    1. Spannen Sie die Muskeln von Scheide und After an, als wollten Sie beide Öffnungen schließen. Versuchen Sie dann, den Enddarm in Ihren Körper hinein und nach oben zu ziehen, indem Sie die Schließmuskeln noch stärker anspannen. Wenn Sie die Übung richtig machen, wird es Ihnen vorkommen, als saugten Sie Luft in den Darm und in die Vagina. Halten Sie die Muskelanspannung so lange, wie Sie können, ohne sich dabei unwohl zu fühlen.
    2. Entspannen Sie sich, und wiederholen Sie dann die Anspannung der Vagina und des Afters. Tun Sie dies so oft, wie Sie wollen, ohne sich dabei zu verkrampfen.

    Anmerkung A Sie können währenddessen einen Finger in die Scheide einführen, um dort die Stärke der Kontraktionen zu prüfen.
    Anmerkung B Die Schamlippen sind empfindlich und sollten während der Hirschübung massiert und angeregt werden. Diesen Zweck erfüllt die Ferse beziehungsweise der Ball.

    Die ersten Anal- beziehungsweise Vaginalkontraktionen fallen Ihnen vielleicht schwer, aber schließlich werden Sie die Anzahl erhöhen und länger halten können. Wenn Sie richtig üben, werden Sie ein angenehmes Gefühl vom After über die Wirbelsäule bis hinauf in den Kopf empfinden: Sie spüren die
    aufsteigende Sexualenergie, die sich durch das Drüsensystem bis nach oben zur Epiphyse arbeitet.

    Das Kreisen nach außen wird »Dispersion« genannt. Es trägt dazu bei, Knoten in der Brust und Krebs zu verhindern. Große und schlaffe Brüste werden dadurch kleiner und straffer. Wird die Übung in entgegengesetzter Richtung durchgeführt, so daß die rechte Hand mit dem Uhrzeigersinn, die linke Hand gegen den Uhrzeigersinn kreist, so sprechen wir von »Stimulation«; kleine Brüste bekommen mehr Umfang.
    Sie sollten sich dieser Übung morgens beim Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen in aller Ruhe eine Zeitlang intensiv widmen. Vermeiden Sie es nach Möglichkeit, die Brustwarzen dabei zu berühren, denn sie sind sehr empfindlich und lassen sich leicht überreizen. Wenn diese Übung korrekt praktiziert wird, erreichen die Brustwarzen nach einiger Zeit eine noch intensivere Sensibilität.

    Für die Männer:

    Die Zurückhaltung: Der höhere Orgasmus:

    Das Tao der Sexualität fördert den höheren Orgasmus: Durch sogenannte »Zurückhaltung« kann der Mann während eines Liebesaktes mehrere Orgasmen erleben. Auf der orgasmischen Skala erreicht der höhere Orgasmus 98 bis 99 Prozent, er wiederholt sich und hält so lange an, wie der Mann es wünscht. Der gewöhnliche Orgasmus, der auf der orgasmischen Skala zwar 100 Prozent erreicht, dauert hingegen nur eine halbe Sekunde. Durch die Technik der Zurückhaltung kann ein Mann eine scheinbare Ewigkeit Sex genießen, ohne irgendwelche Nachteile zu erleben.

    Es geht dabei um folgendes: Der Mann arbeitet sich bis zu 98 oder 99 Prozent Intensität hoch - bis er kurz vor dem Punkt steht, bei dem ein einziger weiterer Stoß zur Ejakulation (100 Prozent) führen würde. An dieser Stelle hört er auf zu stoßen und macht den zweiten Schritt der Hirschübung. Dabei nimmt die Intensität ab - bis auf 60 oder 70 Prozent, ganz wie er wünscht. Dann kann er wieder weiterstoßen. Das ist die Zurückhaltung.

    Die körperlichen Veränderungen, die beim gewöhnlichen und beim höheren Orgasmus vonstatten gehen, sind verschieden. Normalerweise entleert sich die Prostata, wenn sie zu 100 Prozent stimuliert ist, durch eine Reihe von Kontraktionen. Mit der Technik der Zurückhaltung lernt man, die Prostata zu kontrollieren. Erstens: Man läßt keine Stimulation über diese 98 oder 99 Prozent hinaus zu - unabsichtliche Kontraktionen lassen sich dadurch vermeiden. Zweitens wird der Inhalt der Prostata durch das Zusammenziehen der Schließmuskeln bei der Hirschübung entleert, und zwar in der entgegengesetzten Richtung einer normalen Ejakulation: Statt hinauszuschießen, wird der Samen nach innen und nach oben befördert. Das ist Injakulation.

    Seine Partnerin fühlt das Pulsieren des Penis - ebenfalls ein Ergebnis der Hirschübung - und erfreut sich daran. Afterkontraktionen und Druck auf den Jen-Mo-Punkt verhindern auf ähnliche Weise die Ejakulation, doch die beiden Techniken verfolgen verschiedene Ziele. Das Zusammenziehen des Afters ist besser; er erspart beiden Partnern die Mühe, den Punkt mit den Fingern zu suchen und zu drücken. Denn oft hindert der Druck auf den Jen-Mo-Punkt den Mann daran, fortzufahren; nicht selten geht dabei die Erektion verloren. Bei der Technik der Zurückhaltung geschieht dies nicht - im Gegenteil, er kann mehrere Höhepunkte nacheinander erreichen. Falls er dabei dennoch das Gefühl hat, die Kontrolle zu verlieren, kann er immer noch den Jen-Mo-Punkt drücken, um den Samenerguß zu verhindern. Der Mann injakuliert also kurz vor dem Höhepunkt, bei dem er ejakulieren würde, bis er kein Bedürfnis mehr danach verspürt. Wann immer er injakuliert, nimmt sein Verlangen nach Ejakulation ab, während er auf eine Intensitätsebene zurücksinkt, die ihm angenehm ist. Dann kann der Liebesakt, wie schnell oder langsam auch immer, weitergehen. Der Mann erreicht vielleicht wieder 98 oder 99 Prozent. Er wiederholt die Injakulation und läßt die Intensität dadurch wieder so weit absinken, wie er es wünscht. Bei einem höheren Orgasmus erreicht der Mann immer noch 98 oder 99 Prozent der Lust eines gewöhnlichen Orgasmus und kann dennoch dieses Vergnügen so oft wiederholen, wie er will.

    Wie jedermann weiß, ist nach einem gewöhnlichen Orgasmus der Liebesakt beendet. Ein höherer Orgasmus kann Stunden dauern - vorausgesetzt, man beherrscht die Injakulation und kann sie richtig anwenden. Wenn sich ein Mann zum Beispiel dreimal zurückhält, erlebt er drei 99-Prozent-Orgasmen oder einen 297-Prozent-Orgasmus (99% x 3 - 297%) - ist das nicht besser als ein einziger gewöhnlicher Orgasmus mit 100 Prozent? Und es gibt keinen Grund, sich nicht noch öfter als dreimal zurückzuhalten! Für den Mann ist dies alles äußerst lustvoll. Doch der wahre Sinn der Zurückhaltung liegt in der Befriedigung der Frau. Damit kann er seine Partnerin durch alle neun Ebenen durchführen und dabei selber unzählige Orgasmen erleben. Nur der Mann ist in der Lage, eine Frau vollkommen zu befriedigen. Und wer seiner Partnerin einen guten Dienst erweist, hat selber einen großen Vorteil davon.

    Ich liebe dich liebe Liebe, ich liebe dich heiliger Geist, ich liebe mich, ich liebe
     
  2. Darkness

    Darkness Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2009
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    1.511
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    Tief unter der Erde
    :thumbup::thumbup::thumbup:Mein Idol!:thumbup::thumbup::thumbup:
     
  3. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

    Wow, die neuesten Erkenntnisse. :klo:
     
  4. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.309
    Warum diese kritische Reaktion? Ist doch die perfekte Ergänzung zu Deinem Thread: "Du und ich - ein Liebesnetzwerk" :D
     
  5. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

    Jetzt, da der Thread geschlossen ist, passt es thematisch sogar.
    Aber die Erkenntnis daraus so ernüchternd wie dieser Thread. :D
     
  6. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.309
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    Theoretische Abhandlungen sind immer nüchtern, egal wie "un-nüchtern" die Praxis sein könnte... auch eine Gemeinsamkeit. :D
     
  7. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

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    Auf mich bezogen wird immer aus Erfahrung gesprochen, selbst wenn Sie noch so theoretisch erscheint.
    Wiederum ist ein Abschrieb einer Handlung meistens mehr theoretisch denn praktisch veranlagt.
    Könnte auch zu diesem Theme meine eigene Erfahrung posten,
    aba wayne interessierts und vor allem warum? ;)
     
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