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Tagebuch eines Menschen

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von maiila, 26. August 2013.

  1. maiila

    maiila Guest

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    Ich war gerade schwimmen, doch das Wasser war schon kühl.
    Morgen schlaf ich aus, tagsüber wird's schwül.

    Wir Menschen haben's gut, wir haben keine Feinde.
    Das Schlimme ist im Kopf,
    den ham' wir an der Leine.

    Wenn wir frei sind, haben wir alles in der Hand,
    treten wir auf den Boden, oder gegen die Wand-
    Gehen wir mit dem Wind, und hören auf uns selbst,
    dann sind Gebote der Welt nur noch im Ohrenfeld...

    Wir brauchen keine Lobe,
    doch gute Worte tun uns gut;
    wir lieben es zu teilen-
    sei es unser Brot, oder sei's die Flut...

    Bewegung hält uns sauber,
    Wasser uns gesund
    Erdbeeren im Sommer
    und im Winter Erdbeermund.

    Wir teilen unsere Schönheit,
    und wenn wir uns ärgern, sagen wir's auch.
    Machen andere Menschen fröhlich,
    und selber sind wir's auch.

    Der Sommer ist ein Fest;
    wir feiern es normal.
    Der Herbst bahnt sich schon an...
    2013 wird's phänomenal!

    Haben wir nichts zu tun,
    schreiben wir in Foren rein,
    Esoteriker sind böse,
    aber meine Weste ist rein.
    Wir haben nichts mehr zu beklagen,
    und suchen uns das Beste raus.
    Wir können wählen was wir wollen-
    hier auf der Erde sind wir zu Haus.
     
  2. maiila

    maiila Guest

    Damals

    war ich dein Seelenöffner
    berührte dich sanft
    öffnete dich weit
    Und was emporstieg
    konnte ich nicht nehmen
    Ich wollte selbst geöffnet werden
    Und was aus dir emporstieg,
    öffnete mich für den Schmerz.

    Wieder
    begegneten wir uns nach langer Zeit
    deine Sehnsucht und meine Not
    brachten uns zueinander
    und diesmal wolltest du mir endlich
    all das zurückgeben
    das ich dir einst gab
    Und es klappte nicht.
    Was du mir gabst, und ich nicht nehmen konnte
    bildete das Band zwischen uns
    und es spann sich während der ganzen Zeit
    in der wir einander wollten und
    nicht wollten.
    Und als ich ging und wir einander immernoch
    wollten und nicht wollten,
    verpuffte >es< nach einer Weile...

    Und dann trafst du sie,
    und gabst ihr, was du mir geben wolltest
    und sie konnte es nehmen.
    Und ich freute mich für euch.

    Zwischen uns blieb die Traurigkeit.
    Und eine Frage.
    Und eine Gewissheit.
    Ich werde, was du mir geben wolltest,
    dann annehmen wenn ich es kann.
    Ich liebe dich. ...
     

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