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Täter in diesen Leben als Vater

Dieses Thema im Forum "Rückführungen und frühere Leben" wurde erstellt von Sascha81, 12. Oktober 2007.

  1. Sascha81

    Sascha81 Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2005
    Beiträge:
    591
    Ort:
    Siegburg
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    Wenn man von jemanden umgebracht wird, kann es auch möglich sein das man in nächsten Leben dem Täter als Vater bekommt und das man dann mit Behinderungen auf die Welt kommt?

    Ich selber habe eine Behinderung. Ich bin schwerhörig, sprachbehindert, sehbehindert, Schiefhals, gleichgewichtsstörungen und Hüftdysplasie (Hüfte nicht genug ausgebildet). Ich hatte als Baby auch eine Lippen Kiefer Gaumenspalte.

    Ist es möglich das ich im letzten Leben umgebracht worden bin und habe daher diese Behinderungen?
     
  2. Apfelkern

    Apfelkern Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2007
    Beiträge:
    471
    Du, das gibt es alles - NUR: wahrscheinlich ist es nicht. DENN: Du wärst ja dann vor Deinem jetzigen Vater gestorben (wenn er Dich doch umgebracht hat) und hättest dann extra irgendwo warten müssen, bis er in seinem Täterleben stirbt und wiedergeboren wird und geschlechtsreif wird und eine Frau findet und ein Kind zeugt etc. ...
     
  3. Apfelkern

    Apfelkern Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2007
    Beiträge:
    471
    Maxi 1985 hat übrigens die selbe Fragestellung wie Du. Er fragt sich auch, ob quasi immer die selben zum Handkuss kommen.

    Ich habe auch nochmal nachgedacht, dass Du vielleicht meinst, dass Dein Vater noch in seinem Täterleben ist und nur Du inzwischen wiedergeboren wurdest. Dann weißt Du, dass Dein Vater jemanden umgebracht hat? Und Du weißt, dass die Zeitpunkte seines Mordes und Deiner Geburt zusammenpassen?
     
  4. Sascha81

    Sascha81 Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2005
    Beiträge:
    591
    Ort:
    Siegburg
    Wenn mein letztes Leben z.B. in 17. oder 18. Jahrhundert liegen würde dann wäre mein Vater in seinen letzten Leben der Täter und wir hätten uns 1981 wiedergetroffen, so das ich seit 1981 sein Sohn bin. Mein Vater hat in diesen Leben keinen ermordet.

    Behinderungen können auch durch eine ermordung aus dem vorigen Leben stammen. Stimmts?
     
  5. fhedor

    fhedor Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2007
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    Nicht unbedingt im darauffolgenden Leben, aber in einem späteren...
    Es würde schon Sinn machen, denn dann könnte der damalige Täter in der jetzigen Rolle eines Vaters dich besonders fördern; damals "stahl" der Täter dir ja quasi Zeit für deine Entwicklung und für den damaligen Täter schafft dieses Wiedergutmachungsleben auch gute Gelegenheiten in seiner Ethik zu wachsen und verantwortungsvoller zu werden.


    Die stehen dann sicherlich nicht damit in Verbindung (siehe unten).


    Behinderungen, Beeinträchtigungen usw. haben ihre Ursachen immer in einer eigenen Täterschaft.
    Ich hatte z.B. mal eine Patientin, die kam mit einer verkrüppelten rechten Hand zu Welt.
    Sie war gerade 18 in der Zeit der Behandlung und es wurde deutlich, dass sie sehr darunter litt, weil sie dadurch viel weniger Chancen bei den jungen Männern hatte.
    Wir konnten in Erfahrung bringen, dass sie in einem früheren Leben Gefängnisaufseherin in einem Frauengefängnis war, und bei Unfolgsamkeiten den Frauen mit schonungsloser, unbarmherziger Gewalt mit einer Stockpeitsche ihre Handrücken demolierte.

    In dem jetzigen Leben mit der verkrüppelten Hand leben zu müssen stellt dann eine geeignete Sensibilisierungsmaßnahme dar, um mehr Mitgefühl für einen Bereich zu entwickeln, für den sie noch nicht sensibel genug war/ist (eine pädagogische Maßnahme also - Pädagogen würden da wohl von "Logischen Folgen", und nicht von "Strafen", sprechen).

    Wenn du willst, kann ich dir einige Bücher empfehlen, in denen diese Zusammenhänge (auch in Form von Fallbeispielen) ausführlicher dargestellt werden.

    fhedor
     
  6. Sascha81

    Sascha81 Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Siegburg
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    Die Hüftdysplasie könnte z.B. dadurch kommen das der Täter mich zum Boden geworfen hat und mir dann auf meine Hüfte getreten hat. Er könnte mit mir vielleicht noch andere schlimmen Sachen gemacht haben, wodurch ich in diesen Leben schwerhörig, sprachbehindert und sehbehindert bin. Vielleicht spielen meine Behinderungen doch eine Rolle.
     
  7. fhedor

    fhedor Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2007
    Beiträge:
    940
    Ort:
    München >< Ingolstadt
    Nein, sicherlich nicht!
    Was sollte das für einen Sinn machen!?
    Karma bedeutet Pädagogische Maßnahmen bzw. Sensibilisierungsmaßnahmen zu durchlaufen, damit man als junge Seele von einer noch zu starken Egozentrik immer mehr zur weltzentrischen Sicht/Handlungsweise kommt, was heißen soll, dass man seine Bedürfnisbefriedigung immer mehr so betätigt, dass dabei/dadurch keine andere inkarnierte Seele verletzt wird.
    Unsere Ethik muss stetig wachsen!

    Insofern ist ein Täter eigentlich kein böser Mensch, sondern er hat in seiner ungenügender Erfahrenheit bei seiner Bedürfnisbefriedigung noch nicht genügend Mitgefühl mit den anderen bzw. seinem Opfer.

    Diesen Erfahrungsweg müssen wir alle gehen, bzw. sind wir gegangen.
    Du brauchst also nicht so sehr erschrocken sein bei dem Gedanken, auch mal ein Täter gewesen zu sein, Sascha.

    Trost sendend :trost:
    fhedor
     
  8. Apfelkern

    Apfelkern Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2007
    Beiträge:
    471
    Die Lernaufgabe könnte ja genauso darin bestehen, dass Du lernst Grenzen zu ziehen, oder die Existenz des Bösen wahrzunehmen. Meiner persönlichen Beobachtung erfolgt eher, dass immer die selben eine reinkriegen - karmische Gerechtigkeit ist eine seltsame Ideologie. Wir wären ja dann alle gleich auf die Welt gekommen, hätten die gleichen Erfahrungen machen müssen, hätten uns gleich entwickelt etc. ...
     
  9. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Hofsgrund
    Lieber Sascha

    Ohne jetzt alles haargenau gelesen zu haben, sage ich es mal so. Ich glaube eher das du und dein Vater 'Täter wart, denn es ist für dich, wie für ihn nicht leicht mit einer Behinderung zu leben. Behinderungen zeigen Karma. Vielleicht hast du jemanden so zerschlagen, das er so wie du leben musstest. Wer weiß das schon.

    Nein

    lg Pia
     
  10. fhedor

    fhedor Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2007
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    Absolute Gerechtigkeit hat in meinem Weltbild den absolut höchsten Rang - warum sollte man sich anstrengen ein guter Mensch zu sein, wenn da jemand würfeln würde und mir nach dem reinen Zufallsprinzip Bestrafungen auferlegt würden???

    Für mich ist es so (bezogen auf unseren Erdenplan):
    Zu Anfang eines bestimmten Schöpfungszyklus werden "jungfräuliche" Seelen vom Planetarischen LOGOS aus sich selbst heraus geschaffen (gewissermaßen geklont *g*) - in dem jetzigen Zyklus gehe ich mal von ca. 60 Milliarden Seelen aus - die dann gewissermaßen (gleichnishaft gesehen) am Fuße des Berges stehen und mit Null Erfahrung den Berg erklimmen müssen (= Entwicklungnotwendigkeit).
    D.h., jede Seele muss bzw. darf sich den Weg ihres Aufstiegs (nach dem Prinzip des Versuch-und-Irrtum-Lernens) selber wählen (= freier Wille). Der eine geht schneller (z.B. Buddha, Jesus, Krishna, Aurobindo...), der andere langsamer, ein anderer wiederum baut sich erst eine Seilbahn oder schließt sich einer Gruppe an oder ist Steilkletterer.... oder....

    In jedem Falle aber gilt ein neues Gesetz: nicht mehr der Schnellere, der Stärkere, die Schönere gewinnt (= Instinkt, Evolutionsgesetz), sondern das Gesetz der Rücksichtsnahme: wir müssen auf dem Weg nach oben lernen, unsere Bedürfnisse und Wünsche so zu befriedigen, dass wir den Mit-Wandernden nicht auf die Füße treten (letztlich = das Karmagesetz).

    Auf dem Weg nach oben - durch die Befriedigung unserer zunächst persönlichen Bedürfnisse und Wünsche - bilden wir Fähigkeiten aus, die wir dann - als bewusster gewordene Seelen - in späteren Inkarnation - als Dienstleistungen für unsere "jüngeren Brüder und Schwestern" und für den Erden-Entwicklungsplan einbringen können-wollen-müssen.

    fhedor
     

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