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TABUTHEMA: Kindersex und Gewalt

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Flashlight, 5. November 2006.

  1. Flashlight

    Flashlight Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2006
    Beiträge:
    526
    Ort:
    in der Nähe vom Lainzer Tiergarten
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    TABUTHEMA: Kindersex und Gewalt- Fall Kampusch in A und Fall Stephanie in D

    Was für Menschen sind das die Kinder entführen und als ihre Leib- und Sexsklaven halten?


    FALL Stephanie:

    "Angekettet und missbraucht"
    Der vorbestrafte Sexualstraftäter hatte Stephanie (13 J.) auf dem Weg zur Schule entführt. Er hielt das Mädchen fünf Wochen in seiner Wohnung gefangen, die nur rund 500 Meter von dessen Elternhaus entfernt liegt.
    Die Dresdner Schülerin Stephanie ist während ihrer fünfwöchigen Geiselhaft nach eigenen Angaben mehr als 100 Mal sexuell missbraucht worden.

    FALL Kampusch:

    Natascha Kampusch selbst sieht sich nicht als "armes Opfer", sagte die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits. Der 18-Jährigen selbst gehe es im Moment gut. "Mit großem Interesse verfolgt sie die Medienberichterstattung. Und es stört sie sehr, dass sie oft nur in einer speziellen Rolle vorkommt. Sie ist nicht das arme Opfer.

    Was für Menschen sind das die Kinder entführen und als ihre Leib- und Sexsklaven halten?

    Und was spiegelt uns das kollektiv wieder?

    Warum kommen diese Themen jetzt so hoch?

    Was bewegt uns innerlich, wenn wir das lesen?

    Was wollen wir anders machen, dass es so etwas irgendwann nicht mehr gibt?

    FL
     
  2. Katarina

    Katarina Guest

    Es sind Menschen wie Du und Ich!

    Unseren Umgang mit uns selbst, mit dem allgegenwärtigen inneren Kind in uns.

    Das Bewußtsein erweitert sich.

    Eigentlich große Traurigkeit. Da der Schmerz der Traurigkeit aber so groß ist, schieben wir Wut davor, die wir dann nach außen projizieren.

    Zugang zu unseren Herzen finden, indem wir der Traurigkeit ein angemessenes Plätzchen einräumen.

    Katarina :)
     
  3. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema nach Gesellschaft und Politik verschoben***

    LG Ninja
     
  4. matrix84

    matrix84 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2005
    Beiträge:
    4.184
    Ort:
    Wien
    Nein! Gegen diese Behauptung wehre ich mich, das ist schlicht und einfach nicht wahr! Bei Menschen, die zu solchen Taten fähig sind, tickt etwas nicht richtig im Oberstübchen. Folglich sind sie nicht mit normaldenkenden- und tickenden Menschen vergleichbar!
     
  5. Frauenkraft

    Frauenkraft Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Oktober 2005
    Beiträge:
    17
    Ort:
    Wien
    Was sind das für Menschen, die Kinder entführen und missbrauchen?

    Meine Meinung dazu ist, dass solche Menschen, die Kinder entführen und missbrauchen, in Wirklichkeit ganz feige Leute sind. Sie sind außerstande, "normale" Beziehungen einzugehen oder auf "normale" Art und Weise eine Frau oder einen Mann kennenzulernen.

    Sie lassen ihre Gewaltfantasien und ihre sexuellen Abnormitäten auf "schwache" Kinder aus, weil diese in der Regel wehrlos sind.

    Ich glaub, dass Entführer und Kinderschänder einen gewaltigen "Schaden" haben.

    Warum solche Themen gerade in letzter Zeit hochkommen, kann ich nicht sagen.

    Ich glaube, dass man sexuellen Missbrauch von Kindern verhindern kann, in dem frühe Aufklärung in der Familie und in den Schulen stattfindet, indem man Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein der Kinder stärkt, für Kinder immer ein offenes Ohr hat und ihnen Glauben schenkt. Ein NEIN von Kindern zu respektieren, wenn sie einmal dem "Onkel Karli" kein Begrüssungsbussi geben wollen.

    Für mich persönlich ist es immer wieder erschütternd, wie viele Kinder missbraucht und misshandelt werden. Das beginnt oft in der eigenen Familie.
    Ich wünsche allen Kindern und Personen, die Opfer einer solchen Tat waren, viel Kraft, um diese Geschehnisse zu verarbeiten.
     
  6. matrix84

    matrix84 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2005
    Beiträge:
    4.184
    Ort:
    Wien
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    @ Frauenkraft: Deinen Worten kann ich mich voll und ganz anschließen, ich sehe das genauso wie du.
     
  7. Lavahkezaar

    Lavahkezaar Mitglied

    Registriert seit:
    11. September 2006
    Beiträge:
    219
    Ort:
    Franken
    Ich würde noch einen Schritt weitergehen und fordere eine Bekanntmachung von allen sexuell aktiv gewordenen Straftätern mit Anschrift. Denn warum soll ich nicht wissen, ob so ein Kranker in meinem Umfeld lebt. Das Wissen darüber würde so manches Ungeschehen machen.

    Menschenrechte hin oder her, Kinderschänder in der Türkei verlassen so gut wie nie das Gefängnis lebend. Ob das die gerechte Strafe ist ???

    Ich würde alle sexuellen Straftäter in einem Ort auf Lebenszeit festhalten. Gut versiegelt, so dass sie nie mehr in ihrem Umfeld einen Schaden anrichten können. Alles andere endet mit Folgetaten ...
     
  8. sage

    sage Guest

    Und dann kommt ai und fordert Menschenrechte für diese Typen.
    Von mir aus können diese Perversen alle auf dem berühmten "Stück Seife ausrutschen", spart jede Menge Steuergelder und die Nerven der Vollzugsbeamten.
    Damit stehe ich zwar für die "Heile Welt und Täter sind arme Opfer-Fraktion" wieder in der rechten Ecke, aber damit kann ich leben.
    Der Schutz potentieller Opfer geht für mich vor.
    Leider ist das deutsche Gesetz zu lasch und der datenschutz macht auch nicht mit, um die vorgeschlagene veröffentlichung von Täterdaten zu unterstützen.
    In den USA ist es üblich, die Bevölkerung vor solch einem neuen Nachbarn zu warnen.
    So und jetzt könnt Ihr wieder die Messer wetzen.



    Sage
     
  9. goalie

    goalie Mitglied

    Registriert seit:
    19. September 2005
    Beiträge:
    609
    in der usa ist es üblich, dass sich solche täter in regelmässigen abständen bei der polizei melden müssen, nicht jedoch, dass man deren daten veröffentlicht und die nachbarn warnt.
     
  10. Maraiah

    Maraiah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    7.663
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    Siebengebirge
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    Was sind das für Menschen, die sich an solchen Themen aufgeilen können bis zum Exzess ? Warum wird zum Beispiel Natascha Kampusch jetzt so durch die Presse gezogen und zum zweiten Mal in ihrem Leben mißbraucht ? Weil die Masse sich diese Geschichte reinzieht ... alles wissen will, genauestens über die Qualen, über das was geschehen ist, wie sie gelitten hat usw.

    Was sind das für Menschen und was geht da in ihnen vor und kann es nicht sein, dass sie diese Täter und Opfer machen, weil sie sie stellvertretend für sich selbst brauchen, weil sie ihre eigenen Qualen nicht mehr fühlen können und so andere für sie fühlen müssen ?

    Wie innen, so außen heißt es doch und somit ist alles, was im Außen meine Aufmerksamkeit erregt, was mich aufregt eben auch etwas in mir ... versteckt, weggedrückt, nicht beachtet ...

    Daher meine Gedanken: Wenn sich jeder mit dem Opfer in sich selbst anfreundet, bereit ist die Qual, den Schmerz zu fühlen, dann hören solche Fälle im Außen sofort auf, weil sie ihre Notwendigkeit verlieren. Mißbrauch an Kindern - Katarina hat es schon gesagt - ist ein Spiegelbild für eine Gesellschaft die ihr eigenes inneres mißbrauchtes Kind nicht anschauen will und es sich so ins Außen projeziert ...

    Und es macht mir diebisch Freude zu sagen: Somit sind sie alle die "Täter" ... und können dann über ihre Taten in der Zeitung lesen :)
     
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