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Tabletten und Emotionalität

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Wortdoktor, 18. November 2020.

  1. Babyy

    Babyy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2012
    Beiträge:
    3.190
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    Die Werte werden allerdings in der Norm sein, weil du die Medis nimmst.
    Bei mir zumindest haben sich die Werte immer wieder verschlechtert wenn ich die SD Medis abgesetzt habe
     
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  2. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    1.805
    Ort:
    Nahe Wiesbaden
    Kann man nur mittels Tabletten überleben? Wie ist das mit Liebe machen nach Corona? Geht das chemisch?
     
  3. Loop

    Loop Faith of the Heart Mitarbeiter

    Registriert seit:
    10. Oktober 2008
    Beiträge:
    37.232
    Die Schilddrüsentabletten würde ich lieber in Ruhe lassen, wenn die Werte passen und Du Dich wohlfühlst. Die Schilddrüse beeinflusst den ganzen Körper und die Psyche, damit sollte man sich nicht spielen. :barefoot:
     
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  4. Loop

    Loop Faith of the Heart Mitarbeiter

    Registriert seit:
    10. Oktober 2008
    Beiträge:
    37.232
    Liebe und Partnerschaft waren für mich erst durch die Tabletten überhaupt möglich, in der Depression hätte ich nicht die Kraft dafür gehabt. Wenn man im schwarzen Sumpf liegt, geht gar nichts.
     
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  5. Babyy

    Babyy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2012
    Beiträge:
    3.190
    Und nach den Tabletten braucht man einen Partner mit Verständnis und Einfühlungsvermögen. Jemand, der einen fängt, wenn das mit dem Absetzen nicht so funktioniert wie erhofft.
    Und jemand, der die "Anzeichen" erkennt, wenn es wieder schlechter wird und man selbst es nicht sehen kann oder will.
     
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  6. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    1.805
    Ort:
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    Hallo miteinander!

    Ich bin in letzter Zeit sehr stark sensibel.
    Ich glaube andauernd, meine Einrichtung hat meinen Charakter zerstört.
    Ich musste dort gegen meinen Willen immer Medikamente nehmen.
    Innerlich fühlte ich mich immer als "normaler" und habe es nie verstanden, warum man da so abserviert wird.
    Ich fühlte mich oft hintergangen und ausgenutzt durch das Nehmen der Tabletten.
    Bis heute muss ich reduzierterweise Tabletten nehmen.

    Ich fand immer, dass Medis den Charakter kaputt machen.
    Heute nehme ich mich oft als "psychedelisches Wrack" wahr.
    Ich weiß nicht, wie ich mein Leben wieder gerade biegen soll, von dem geistigen Bruch, der da durch die Einrichtung entstand.
    Ich bin sehr geistig unterwegs, ich mag Geistigkeit.
    Das Bewusst machen von Dingen.

    Aber die Tabletten, resultieren meine Kaputte Seele sehr.
    Ich kann noch nicht mal mehr über meine Traurigkeit weinen.
    Das alles macht mich sehr betroffen, wie mit mir umgegangen wird.
    Wie als sei ich nix wert. Meine Eltern sehen mich immer nur als "krank". Weil ich diesen Genetischen Fehler habe, der angeboren sein soll und unheilbar sein soll. Deswegen verstehe ich nix. Weil ich fühle mich nicht krank. Nicht wesentlich. Deswegen verstehe ich das Tablettenschlucken noch weniger.
     
  7. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    21.644
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Das macht mich jetzt auch traurig. Wie genau nennt sich deine Diagnose? Vielleicht wäre ein Arztwechsel gut?
    Hast du das schon mal deinem Arzt oder Eltern mit genau diesen Worten gesagt?
     
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  8. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
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    Ort:
    Nahe Wiesbaden
    Ich soll ein "Sprintzensyndrom" haben. Eine seltene Erbkrankheit, die nur sehr selten auftritt.
     
  9. Lunatic0

    Lunatic0 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2013
    Beiträge:
    1.129
    Was ist das? Ein paar google treffer ergeben bei mir nur foreneinträge mit schlagworten wie etwa depressive schizophrenie, aber hier noch hier konnte ich etwas darüber finden.

    Ein sehr guter psychotherapeut hat mir mal gesagt daß eine medikamentöse therapie im idealfall unterstützend zur psychotherapie eingesetzt werden sollte. Sie kann dem patienten helfen seine lebensumstände zu verändern sodaß ihm ein angenehmeres leben möglich wird. Also etwa den wohnort oder den beruf wechseln etc. Insofern ist nichts verkehrt daran zur richtigen zeit zu evaluieren ob eine weitere medikamenteneinnahme noch notwendig ist. Zumindest wenn es um antidepressiva geht, wobei nicht auszuschließen ist daß man es im zuge einer therapie schafft ursachen oder begünstigende umstände für andere psychosen zu erkennen und auszuräumen. Machst du zusätzlich auch psychotherapie?
     
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  10. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
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    1.805
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    Nahe Wiesbaden
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    Ich hatte von 2015-2018 mal eine Therapie gemacht. Aber mein Therapeut hat meine Probleme nicht verstanden. Deswegen denke ich dass alle Therapeuten rational denken und die Probleme nie begreifen.
     

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