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SV oberbegriff für dualseele,seelenpartner usw?

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von soulflame, 8. Oktober 2007.

  1. soulflame

    soulflame Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2007
    Beiträge:
    25
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    hallo alle zusammen,
    ich bin mal wieder ein bissen verwirrt...ich lese und lese mir verschiedene themen hier durch und verstehe es immer noch nicht so ganz
    dualseelen und andere sind doch unsere SV oder nicht...ich finde das wort SV ein bissen verwirrent...da es doch verschiedene arten davon gibt und manchmal werden alle in einem topf geworfen..obwohl sie sich doch unterscheiden
    was kann ich mir genau jetzt unter SV vorstellen und was ist dann der unterschied zu der dualseele,seelenpartner usw?

    LG
    soulflame
     
  2. Chirra

    Chirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2006
    Beiträge:
    3.368
    Ort:
    Chemnitz
    Ich war am Anfang auch verwirrt gewesen über die vielen Begriffe, bis ich mir eine eigene Definition von dem Gefühl machte, was ich zu einer Person fühlte... die Dualseele ist eine Seele mit der du zusammen eine größere Ganze Seele vereinst (eine Seele die dich ergänzt)... ein Synonym für Dualseele ist auch Zwillingsseele, Twinflame oder Twinsoul... ein Seelenpartner ist eine Person mit dessen Seele du zusammen bist in einer Partnerschaft... bei den meisten Partnerschaften ist man ja meist nur mit dem Körper einer anderen Person konforn, aber nicht mit der Seele... also ein Seelenpartner ist eine Person dessen Seele du liebst und das kann unter anderem ein Seelenverwandter sein mit dem du dich nur einfach gut verstehst oder deine Dualseele quasi... :clown:
     
  3. soulflame

    soulflame Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2007
    Beiträge:
    25
    ich dank dir chirra,
    würde gerne wissen was du mit
    "also ein Seelenpartner ist eine Person dessen Seele du liebst und das kann unter anderem ein Seelenverwandter sein mit dem du dich nur einfach gut verstehst oder deine Dualseele quasi" meinst
    bedeutet es... das ein seelenpartner nicht ein seelenverwandter sein muss oder wie soll ich das jetzt verstehen
    wenn man mit seiner dualseele zusammen kommen würde...wäre das auch nicht in der art ein seelenpartner...es besteht ja die möglichkeit das dualseelen zusammen kommen und ein leben hier auf der welt leben wie sonst keiner

    sorry für die ganzen fragen jetzt..aber ich mache zurzeit ne phase durch wo ich das wissen muss und gerade das ganze thema SV verwirrt mich...da es nicht wirklich einfach ist es zu verstehen oder ich stelle mich mal wieder zu dumm an :)
     
  4. omnitak

    omnitak Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2007
    Beiträge:
    394
    Liebe soulflamme,
    ich verstehe dich sehr gut, da ich vor ca. eineinhalb Monaten dieselben Fragen und keine Antworten hatte. Jetzt nach einigen, auch sehr schmerzlichen Erfahrungen möchte ich Dir meine subjektive Meinung dazu sagen:
    Es ist völlig egal ob Du eine SV oder DS od. ä. getroffen hast oder noch treffen wirst, dass ist nicht wichtig. Wenn ihr beide soweit seid, werdet ihr euch treffen und eine sehr schöne Zeit miteinander verbringen. Dann werden Lernaufgaben auftauchen, denn diese Beziehungen sind dafür da, dass sich beide weiterentwickeln - dafür haben sie sich in diesem Leben getroffen. Da sich eine(r) im anderen spiegelt und eine(r) dies meist nicht aushält, sind Trennungen trotz unendlicher Liebe unausweichlich und für den "Verlassenen" auch unverständlich - zumindest ist es mit meiner DS/SV so. Wenn beide erkennen, dass der Andere nur Auslöser und nicht Ursache des eigenen Leidens oder des Beziehungsproblemes ist, dann ist der nächste Schritt in der sehr schwierigen Beziehung mit einer DS/SV möglich. Und auf einmal ist es egal was man getroffen hat, ob DS oder SV, die Probleme die mit diesem Partner(in) auftauchen überlagen alles.
    Wenn Du in Dich hinein hörst, was dir dein Herz sagt und nicht dein Verstand, dann wirst du immer das richtige tun. Und wenn du leidest bist du von deinem Weg abgekommen, und wenn du sehr stark leidest, bist du von deinem Ziel sehr weit weg.
    Liebe soulflamme ich hoffe ich habe dir "etwas" auf deinen Weg mitgeben können...

    Alles Liebe
    omnitak
     
  5. soulflame

    soulflame Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2007
    Beiträge:
    25
    liebe omnitak,
    ich kann dich da sehr gut verstehen...ich hab auch mein DS/SV gefunden...es ist nicht einfach aber wunderschön zu wissen das man jemanden haben tut...ich verstehe nicht was das alles für ein sinn macht das es so viele wörter für eine bedeutung gibt..das verwirrt doch nur
    ich bin mir nur nicht sicher ob es nun meine dualseele ist...hab viel gelesen und wenn es danach geht..ist er meine dualseele...er ist einfach wie ich...spiegelt mich einfach aber tut auch ergänzen...wenn ich ihn anhöre dann wäre es so als würde ich reden...wir haben viel gemeinsam....die gleiche einstellung..denken und sagen das gleiche...deswegen kennen wir schon oft die antworten vom anderem und viel mehr...aber es gibt sachen wo wir anders sind...zum glück sonst wäre das ja zu langweilig wenn alles gleich wäre...wie kann das sein das ich ihn besser kenne als er sich selbst...ich kann sein schmerz spüren wenn was bei ihm nicht stimmt...wie weiss ganz genau was er denken tut...er ist halt immer bei mir deswegen spüre ich ihn..wieso ist das aber nicht so bei ihm...wieso kann er mich nicht so spüren wie ich ihn...liegt es an seiner angst und unentschlossenheit allgemein...wir haben eine sehr starke bindung und vertrauen uns blind...das einzige was uns sorgen macht das wir uns schon so früh gefunden haben..da wir beide noch so jung sind


    lg soulflame
     
  6. LaMinerva

    LaMinerva Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juni 2007
    Beiträge:
    71
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    hallo soulflame,
    ich denke es ist wichtig sich nicht von diesen Dingen erschrecken zu lassen; die bewußte Wahrnehmung ist oft nicht bei beiden Partnern gleich. Wer weniger "weiß" ist meist noch bereit für dieses Wissen. Deshalb glaube ich, dass es sehr sehr großes Einfühlungsvermögen braucht um darüber mit einem Partner, dem all dies möglicherweise Angst macht (auch wenn er's oft nicht zugibt), zu sprechen. Dem Partner Zeit zu geben ist wichtig

    hallo omintak,
    das hast du sehr schön gesagt, was die Problematik solcher Beziehungen ist. In dem, was du über das Leiden sagst bin ich nicht ganz einverstanden: Ich glaube es gehört zum Leben, so wie alles andere auch. Allerdings, da gebe ich dir recht, sollte es ein Anstoß sein den eingeschlagenen Weg zu überprüfen und vielleicht neue Wege und Ziele zu suchen.
    Aber Achtung: Entscheidungen, die in einer schwierigen Lebensphase getroffen werden, sind nicht immer gut. Beziehungen, die man in einer solchen Lebensphase beginnt, lassen uns zwar viel lernen, halten uns aber auch in dieser problembeladenen Lebenssituation fest. Unbewußt suchen wir immer nach Partnern, die dieselben bzw. ähnliche Probleme in ihrem Leben "bearbeiten". In solchen Momenten fühlen wir uns von Leuten angezogen, die oft noch viel größere Probleme als wir selbst haben. Das ist zwar nichts Schlechtes an sich, dennoch sollte man sich dessen bewußt sein, um damit adäquat umgehen zu können.

    Ich glaube du hast woanders gefragt, ob es auch SV-Beziehungen gibt, die "gut" ausgehen...
    Nun, zunächst einmal - ich glaube Beziehungen gehen nie aus (mögen sie nie "ausgehen", zumindest!). Ich möchte euch eine ganz andere Geschichte von mir erzählen.
    Nun, es gibt SV-Beziehungen, die keine Liebesbeziehungen sind. Ich habe - neben einer ganz normalen Familie mit Kindern, etc. - schon seit recht langer Zeit zwei solcher Beziehungen mit Menschen, denen ich noch nie begegnet bin. Nicht aus Feigheit oder weil wir kein Bedürfnis danach hätten, es sind vielmehr Leute, die in einem anderen Teil der Welt leben. Dennoch spüre ich ganz genau wenn einer dieser Menschen intensiv an mich denkt, ich weiß auch wer es ist (bekomme oft gleich darauf eine e-mail bzw. weiß, dass gleich und von wem ich eine bekommen werde), spüre, wenn es dem anderen nicht gut geht (was sehr unangenehm ist wenn man so weit weg ist und hilflos nichts tun kann), etc. Die Beziehung zu dem einen Menschen, von dem sehr lange nicht einmal wußte wie er aussah, war und ist in dieser Hinsicht eine sehr sehr starke. Da ich kein Bild vor Augen hatte sah ich mich extrem und in erschreckender Weise selbst gespiegelt, dachte mir schon ich spinn und den Typen gibts gar nicht! Natürlich gibt's ihn, es war aber eine ganz schräge Erfahrung. Mittlerweise hat sich eine ziemlich normal scheinende Freundschaft entwickelt.... alles an unserer Beziehung ist schwierig, dennoch gibt es ein ganz zentrales Band, das uns miteinander verbindet. "Ich weiß es!", muß ich immer denken, obwohl ich nicht wirklich weiß, was "es" ist.
    Mit dem anderen Menschen verbindet mich eine ganz innige Freundschaft, ich weiß, da ist jemand, der zu 100% für mich da ist, wenn ich ihn brauche. Ich versuche ebenfalls für ihn da zu sein, er hat gerade eine schwierige Zeit zu bewältigen; es ist schön, wenn man weiß, dass man einfach durch Zuhören, Dasein und den ein oder anderen Ratschlag etwas Positives bewirken kann, sei es auch über 10 000e Kilometer hinweg.
    Ich denke, wenn mich mit diesen Menschen nicht eine enge Seelenverwandtschaft verbünde, hätten sich diese Beziehungen auch nicht über Jahre hinweg erhalten können, oder? Nun, man muß bereit sein etwas von seinem Innersten herzuzeigen, herzugeben, aber nicht es dem anderen zu überlassen. Obwohl damit auch Einiges an "Leiden" verbunden war, haben diese Beziehungen mich aus einer depressiven Lethargie befreit, mir Mut gemacht und (wieder) die vielen schönen Seiten des Lebens gezeigt und mir unendlich viel gegeben.
    Ich weiß, dass ich diesen beiden Menschen in meinem Leben begegnen werde, wenn die Zeit dafür reif ist. Ich weiß auch, dass dies mein Leben ganz schön durcheinanderbringen wird. Insofern - niemand weiß wie soetwas "ausgehen" mag...
    Alles Liebe
    LaMinerva
     
  7. omnitak

    omnitak Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2007
    Beiträge:
    394

    Hallo LaMinerva,

    mir gefällt deine Schreibweise, die von deiner Weisheit und nicht von angelesenem Wissen getragen ist und es hat mich animiert dir die folgenden Zeilen zu schreiben.
    Das ein Partner in einer DS/SV-Beziehung mit der Erkenntnis über die Zusammenhänge die auftauchen oder die er erfährt, damit überfordert ist, hast du sehr schön in deinem eigenen Thread beschrieben, auch das er die Kontrolle über sich und sein bisheriges Leben verlieren kann. Genau das ist mit meiner Seelenpartnerin passiert – sie hat den Kontakt nach einer wunderschönen kurzen gemeinsamen Zeit, die wir als Paar verbracht haben, abgebrochen.
    Ich habe in der letzten Zeit sehr viel gelitten und nachgedacht. Ich versuche sie gerade loszulassen und schicke ihr immer wieder bedingungslose Liebe, die nichts fordert und nichts will, da ich spüre, dass es ihr jetzt nicht sehr gut geht.

    Ich glaube, dass ich eine (nicht die) Möglichkeit gefunden habe, wie ein Beziehungsweg mit einer DS/SV aussehen könnte: Wenn wir unseren Seelenpartner gefunden haben, klammern wir uns im ersten Moment an ihm fest, klar sowas unbeschreibliches lässt man nicht so einfach wieder los. Dem andern wird das aber zu viel, (wie du es beschreibst) und er zeigt Fluchttendenzen. Der klammernde Teil merkt dies und klammert noch mehr, damit wird es dem „umklammerten“ Teil endgültig zu viel und er flüchtet, bricht den Kontakt ab und meldet sich nicht mehr. Eine gefühlsmäßige Verbindung bleibt aber immer aufrecht, der eine weiß wie es dem anderen geht, egal wo sich beide aufhalten.
    Der Umklammerte hat somit einmal „losgelassen“ und wie ich gelesen habe, erleben das auch viele Seelen die hier im Forum schreiben, auch ganz genau so. Damit wird auch extreme Polarität von beiden gelebt, nämlich behalten/klammern und loskommen/loslassen, also Gleichgewicht.

    Gelingt es nun dem „Klammernden Teil“ auch loszulassen weil er erkennt, dass dies notwendig ist, gibt es auch keine Polarität mehr, denn beide haben ja nun losgelassen. Wenn es keine Polarität mehr gibt, da ja nun loslassen–loslassen herrscht, muss/könnte (das weiß ich noch nicht genau) der mit Nähe beginnen der dies noch nicht kann, also der geflüchtete Seelenpartner und der Partner der bis jetzt geklammert hat übt sich derweil weiter im echten und bedingungslosen „loslassen“. Das ist aber nicht so einfach, da es eine Lernaufgabe im Leben vieler Menschen ist (auch mir) bedingungslos loszulassen und das, wofür der andere mich widerspiegelt, ich meine hier die Dinge die mir am anderen negativ auffallen – also wo er noch an sich arbeiten sollte und wo er noch nicht so weit ist usw. – eigentlich meine ureigensten Aufgaben sind, eben nur auf einen sehr lieben Menschen projiziert.

    Wenn ich dies erkannt habe und bereit bin diese Anteile die mir noch fehlen zu integrieren, was mit Zeit und Geduld verbunden ist, dann kann eine weitere Entwicklung stattfinden, zumindest für einen Teil. Aber auch der geflüchtete Teil hat nun die Möglichkeit, da der Klammer-Druck ja weg ist, sich zu entwickeln und da es keine Polarität gibt – beide haben ja nun losgelassen – sich wieder zu nähern. Bei Annäherung gibt es wieder Polarität, aber vielleicht diesmal weniger oder gar keine, da sich beide vielleicht jetzt bedingungslos annehmen können, nichts mehr fordern, denn Liebe fordert nicht, und ich bin mir sicher wenn beide ihre Schritte getan haben und weiter tun, auch wenn es sehr weh tut, dann bleibt nur mehr die Liebe übrig, jenseits von Bedingungen und Polarität.

    Ich weiß jetzt, dass Liebe nichts fordern darf wenn sie bestehen soll,
    ich weiß jetzt, dass Liebe auch heißt, jemanden gehen zu lassen,
    ich weiß jetzt, dass ich das alles lernen muss,
    ich weiß jetzt, dass dies meine Schritte sind,
    und dadurch weiß ich, dass ich noch sehr wenig weiß.

    Liebe LaMinerva, das ist jetzt alles aus mir raus gesprudelt, als ich deine Zeilen gelesen habe.

    Alles Liebe
    omnitak
     
  8. soulflame

    soulflame Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2007
    Beiträge:
    25
    sehr schön was du LaMinerva und omnitak geschrieben habt,
    dadurch mache ich mir jetzt ein bissen meine gedanken,weil das stimmt was ihr beide geschrieben habt.

    liebe LaMinerva,
    da mein leben schon immer anders war,hatte und habe ich keine angst davor so richtig.es ist einfach was neues für mich aber was sehr schönes.ich kenne mein SV/DS über 4 jahre und ich persönlich hab ende 06 des jahres angefangen zu denken das er es wirklich ist.ihm hab ich aber nix erzählt,bis er in diesem jahr selber damit kam, das wir vielleicht SV sind.da ging bei mir ein licht auf und so hat das alles angefangen.von diesem tag an,ist unsere bindung noch stärker geworden und sie wird das auch von tag und tag immer mehr.trotzdem das wir beide es wissen,kann es sich nicht immer so öffnen.ich bin immer die,die den ersten schritt macht.ich kann ihn verstehen das er angst hat ein bissen,das kann man ja mit nix anderem vergleichen.ich weiss nicht mehr was ich machen soll,damit er keine angst mehr hat.

    und jetzt zu dir omnitak,
    ich glaub deine situation kennen viele und ich kann dir nur eins sagen.warte bis deine SV/DS von alleine zu dir kommen tut,auch wenn das lange dauert.es ist immer leider so das ein SV/DS reifer ist als der andere und den anderen leiten tut.damit muss man leben.ich musste auch lange warten bis mein SV/DS sich öffnen tut und mir seine probleme sagt obwohl ich das schon vor paar monaten gespürt hab und es damals klären wollte,aber er nicht so weit war.es ist schlimm zu wissen, das bei dem anderen etwas nicht stimmt oder das er angst hat vor einer sachen vor der er nicht angst haben müsste.
    man möchte tag und nacht mit seinem SV/DS verbringen da es so schön ist,dadurch tun wir so klammern was ja eigentlich normal ist.
    deine letzten sätz sind sehr schön und ich hoffe das sie tief in meinem kopf bleiben damit ich daraus lernen kann.

    lg
    soulflame
     
  9. ~Kaji~

    ~Kaji~ Guest

    Hallo ihr,

    sehr interessantes Thema. Hätte nie gedacht, daß ich mich doch mal dafür begeistern kann. - Ist es nun Aufgabe der beiden, aneinander zu wachsen? Oder können sie sich auch verlieren und haben dann "versagt"? Oder wenn sie sich verlieren, dann haben sie das gelernt, was zu lernen nötig war und gehen wieder getrennte Wege? Wobei die Seelen dennoch irgendwie vereint sind, während die Körper (wie das klingt) ganz unterschiedliche Dinge machen?

    Kaji
     
  10. soulflame

    soulflame Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2007
    Beiträge:
    25
    Werbung:
    hallo Kaji,

    das thema ist nicht nur sehr interessant sondern auch sehr kompliziert...ich versuche es dir zu erklären...so wie ich das ganze bist jetzt verstanden habe

    wenn sich zwei DS/SV gefunden haben...dann um zusammen aufgaben zu erfüllen und zu wachsen...sie sollen ja nicht nur alleine lernen sondern auch zusammen...sie finden sich erst wenn beide eigentlich reif dafür sind...einfach wenn die zeit gekommen ist...manche wege trennen sich leider... wenn die aufgabe erfüllt ist oder wenn sie diese bindung und schmerzen nicht mehr aushalten können...aber trotzdem sind die seelen immer noch verbunden..da sich nur die körper getrennt haben...ich glaube einfach egal was passiert...tief drin wird man immer zusammen sein...da man sowas nicht jeden tag erleben tut
    es ist nicht einfach mit seiner DS/SV zu leben oder umzugehen...da man sich richtig gut kennen tut...man weißt was der andere denkt und spürt...man ist halt eins zusammen...man bekommt sich auch in die haare...aber das macht die bindung wie ich finde nur noch stärker...wenn man ehrlich ist und über alles reden tut..dann kann man das auch alles schaffen..es ist ein langer und harter weg...aber augen zu und durch...so soll es halt sein

    lg
    soulflame
     
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