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Survival, Outdoor - Ausrüstung

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von sternenflug, 2. Mai 2016.

  1. sternenflug

    sternenflug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. August 2015
    Beiträge:
    713
    Ort:
    Berlin
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    Wie bereits heute Nachmittag in "Die Kunst der Tarnung - art of camouflage" erwähnt, habe ich nächstes Jahr vor, mich für ca. 2-3 Wochen im Wald aufzuhalten, ohne Kontakt zur Zivilisation.

    1000 Fragen: Welche Schuhe, Bekleidung, Zelt, Werkzeug, Verpflegung, Rucksack, Hygiene. Alles halt bzw. alles, was das Überleben sichert.

    Informationen von Holztiger, wandervogel, Grauer Wolf u. ä. sind mir äußerst willkommen ...

     
  2. 0bst

    0bst Guest

    Wenn das man ausreicht... welche Bücher hast du denn schon zum Thema gelesen?
     
  3. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.844
    Mach Dir mal von vorne herein klar, daß das kein echtes Überlebenstraining ist. Jagen, Fallenstellen und Fischen sind z.B. komplett außenvor wegen der Gesetzeslage...

    Hängt sehr stark von der Jahreszeit ab.

    Welche Schuhe?
    Früher habe ich die schweren Bundeswehrtreter benutzt. Heute mag ich nur noch leichtes Schuhwerk, das man kaum am Fuß spürt, also im Sommer Sportschuhe.

    Bekleidung?
    Hängt extrem vom zu erwartenden Wetter und der Gegend ab und z.B. von so Dingen, ob Du kälteresistent bist oder Deine Körpertemperatur bewußt regulieren kannst.
    Sehr oberflächlich: Zwiebelschalenprinzip. Grundsätzlich trage ich am liebsten Armeeklamotten. Finger weg von Jeans! Die fallen auf und einmal naß, brauchen die ewig, bis sie wieder trocken sind.

    Zelt?
    Mir würde ein einfaches Schrägzelt reichen, in warmen Nächten braucht es nicht mal das... Temperaturangepaßter Schlafsack mit Nässeschutz gegen den Boden wär nicht schlecht, es sei denn, Du liebst die ganz harte Tour... Evtl. wäre eine Hängematte eine gute Idee, bewahrt einen vor dem ganzen Krabbelzeugs am Boden (Zecken!).

    Werkzeug?
    Ich hatte immer nur ein leichtes (für feinen Kram) und ein schweres Messer dabei. Dickere Holzscheite kann man per Batoning spalten. Heute ziehe ich eine leichtere, universelle Klinge vor. Schleifstein nicht vergessen, am besten Arkansas-Sandstein. Feuerstahl nicht vergessen und Nähzeug ist auch nicht schlecht. Kleines erste Hilfe Pack.

    Rucksack?
    Hier scheiden sich die Geister. Alleine zum Thema Innen- oder Außengestell gibt es wilde Debatten. Manche ziehen auch Packboards vor. Ich selber habe eine ganze Latte von Rucksäcken bis hin zum großen Fjällräven mit Außengestell, nehme aber immer den kleinstmöglichen.

    Verpflegung?
    Sehr abhängig von den Eßgewohnheiten. Bei Trekkingtouren o.ä. möglichst kompakt, nährstoffreich und gut zu transportieren. Käufliche Trockennahrung ist sehr teuer. Selbstgemischte Müslis (ordentlich Vollmilchpulver, Trockenfrüchte und Nüsse drin) sind Kalorienbomben, Hartwürste und Speck auch. Mit Mehl (kein 405er), Backpulver und etwas Salz kannst Du Bannocks backen. Usw. usf. Je nach Jahreszeit ergänzen Beeren das Essen oder auch Pilze (da ich mich damit nicht auskenne, lasse ich grundsätzlich die Finger davon).

    Hygiene:
    Bißchen Unterwäsche zum Wechseln (ggf. am Bach waschen!), was für die Zahnpflege, Klopapier (Hinterlassenschaften grundsätzlich vergraben!)

    Was zum Thema Feuer und Sonstiges:
    Der Feuerstahl gehört grundsätzlich ins Gepäck, schon für Notfälle. Aber! In D ist es fast überall verboten, offenes Feuer zu machen, von April bis Oktober sowieso, oft auch rund um's Jahr. Und wenn ich sehe, wie manche mit Feuer umgehen oder mit der Axt auf die Natur losgehen, auch zu Recht.
    Das heißt aber, wenn Du warmes Essen möchtest, brauchst Du einen Kocher. Ich selber benutze den Trangia-Sturmkocher, den ich nur empfehlen kann. Der funktioniert sowohl mit Methanol als auch mit Äthanol (also unser normaler Brennspiritus), ggf. auch mit einer Mischung aus Methanol und Isopropanol. Da ist auch eine Pfanne bei. Ach ja, ein Becher zum Trinken nicht vergessen und ein einfaches Eßbesteck.


    Wie gesagt, das ist keine Survival-Situation, sondern eine Art verschärftes Trekking, ein Robust-Biwaken. Eine Survival-Situation wäre, wenn Dich unvorbereitet irgend wo einer aus dem Auto wirft und sagt "Mach mal!", mit dem, was Du gerade dabei hast. Das wäre bei mir Messer, Feuer und allerlei Schnüre in der Tasche, die ich immer dabei habe... :) Nur eben, aus dem Land leben wie in der Steinzeit, das geht in Europa faktisch nicht mehr. Alles gehört irgend jemandem und Wilderei wird hart bestraft.

    Detaillierte Angaben kann man aufgrund der wenigen Angaben eh nicht machen. Da mußt Du schon genaueres rausrücken und ggf. nachfragen. Daher ist alles recht oberflächlich.

    LG
    Grauer Wolf
     
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  4. Amarok

    Amarok Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    5.932
    Die Frage ist: Wo solls hingehen, welche Gegend, welches Gebiet?
    Man kann Dir nur wenige Tips geben, ohne einen gewissen Grundrahmen zu kennen. Vor allem die Frage, warst Du schonmal länger autark unterwegs???
    Ich oder Wolf oder Tiger könnten Dir jetzt gewiss ne ganze Latte an Kram hinbrettern. Ohne Kenntnis, wie Deine Fertigkeiten sind, Deine Konstitution, Vorerfahrung usw... ist es schwierig, Dir wirklich hilfreiche Antworten zu geben.

    Ich bin jetzt mal so frei und mach "Werbung" in eigener Sache:
    Wenn Du einen "Basics Kurs" zu Wildnisaufenthalt und "bushcraftfertigkeiten" bzw primitiv skills willst, kannste sowas gern bei mir machen. Wenns sein muss auch als Einzeltraining.

    Grundlegend würde ich immer!! nach einem 3 lines Konzept vorgehen:
    1line: am Körper! Messer, Feuerstarter (BIC, Firesteel usw)... ca 10m Cord/Schnur, ne Tasse (Edelstahl) erste Hilfe Set (Mini), und ne Plane, Wasserflasche, Notpfeife

    2nd line (Gurttasche o.ä.) Wasserentkeimung, Taschenlampe, Feuerstarter, nochmehr Schnur, Kocher, Kompass, Lagerplane/Tarp, Müllsäcke, Grundnahrung (Studentenfutter, Panzerkekse, Proteinriegel usw...) Alufolie, Tuch

    3rd Line: Rucksack (mit dem Rest, also Schlafsack, Isomatte, Wechselklamotten, Gas/Bentzinkocher, Essen, erste Hilfe Set (gross); Multitool, Tarp/Zelt, Notizblock, Regenjacke/Poncho; Topickarte (falls gebraucht); Handy, etcpp.

    Du hast ja eh noch gut Zeit, gern werd ich Dir weitere Fragen beantworten oder paar Tips geben, was das Draussensein angeht.
    Ich denke mal @GrauerWolf hat gewiss auch noch einiges in petto :)
     
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  5. puenktchen

    puenktchen Guest

    sorry liebe Sternenflug, aber ich hoffe, daß das nicht der neue Trend wird!
    wir können uns "tarnen" wie wir wollen, wir Menschen gehören nicht nach draußen. Da ist jede Wildsau noch sauberer als ein Mensch. Wenn ich schon lese mit den langen Schnüren, und was ist wenn da Teile von übrig bleiben? Dann verheddert sich das Wild darin und verendet elendig. Wir Menschen gehören nicht in den Wald, da stören wir nur! Höchstens zum Spazierengehen und Wandern WENN der Müll mitgenommen wird und die Wege nicht verlassen werden. Und abends geht man schön wieder in sein Bettchen und benutzt das Bad zu Hause!
     
  6. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.844
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    Ich schätze oft, was Du schreibst, aber hier redest du wie der Blinde von der Farbe.
    Es heißt, wer in der Natur unterwegs ist, soll nur seine Spuren hinterlassen (Müll etc., sofern er überhaupt anfällt, gehört wieder mitgenommen). Ich treibe es noch weiter: Wer in der Natur unterwegs ist, hinterlasse nicht mehr Spuren als ein Tier...
    Schnüre? Verheddern? Wer sich mit Survival befaßt, nimmt selbst kurze Stücke Schnur wieder mit geschweige denn längere, man könnte sie ja noch brauchen. Man läßt niemals was liegen, das einem irgend wie noch von Nutzen sein könnte (sowieso nicht) und unbrauchbares wird verbrannt, vergraben oder wieder mitgenommen...
    Bei einer echten Survival-Situtation sieht das noch was anders aus, da wird auch gejagt und Fallen gestellt, da geht es nur drum, um jeden Preis zu überleben. Aber hier geht es ja mehr um eine Auszeit in der Natur.

    Wesen wie @wandervogel , @Holztiger oder auch ich stören im Wald nie, wir werden Teil davon wie Fuchs oder Wolf... Mannomann, ich bin schon wortwörtlich zu nehmen fast mal übern Fuchs gestolpert (wir haben beide nicht aufgepaßt, wo wir hinlatschen)... *lach* Und schlafen kann man draußen auch mal, in dem man sich an einer trockenen Stelle am Fuß eines Baumes einfach zusammenrollt...

    Bei 08/15-Touris gebe ich Dir recht. Diese Leute, die man, laut schnatternd, oft genug schon auf 500 m Entfernung hört (alleine schon die verdammten Wanderstöcke, ich hab's anhand einer mir bekannten Strecke ausprobiert, wie weit die zu hören sind), gehören wirklich abends in die Pension zu Schlachtplatte und Bier und dann ins Bett.

    Btw., gerade die, die hin und wieder draußen in der Natur leben, sind oft die engagiertesten Naturschützer. Denn was man intensiv kennengelernt hat, weiß man zu schätzen und verteidigt es auch.

    LG
    Grauer Wolf
     
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  7. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.844
    Noch was zum Thema Ausrüstung:
    Wenn ich mit dem großen Rucksack unterwegs bin, dann habe ich gute 10 m 10-mm-Seil dabei (aus'm Segelbedarf, war nicht teuer). Für vieles brauchbar, auch um kleinere Steilpassagen zu überwinden. Es ersetzt kein Bergseil, kann einem aber aus der Verlegenheit helfen.
    Ansonsten habe ich (zum kopfschüttelnden Grinsen meiner Gefährtin) die Marrotte, gut erhaltene Schnürsenkel von alten, hohen Sportschuhen zu hamstern. Die sind meistens so um die 1,8 Meter lang und ich weiß nicht, wie oft ich die schon gebraucht habe.
    Geht mir natürlich runter wie Öl, wenn meine Gefährtin mal fragt "Ich brauch ein Stück Schnur, Hast'De was zur Hand?" Hab ich doch... Immer! :)

    LG
    Grauer Wolf
     
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  8. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2011
    Beiträge:
    2.434
    Ort:
    Voralpen, Aut
    Wenn das ganze auch noch Spaß machen soll und du noch nie zuvor sowas gemacht hast, würde ich dazu raten, erst mal einen Testlauf zu machen, mit 1-2 Übernachtungen...da bietet sich ein verlängertes WE an.

    Da bekommt man dann auch ein Gefühl dafür, was wirklich gebraucht wird, denn jedes Teil, das du sinnlos mit dir herumschleppst, ist unnötiger Ballast.

    Mal von dem ganzen Equipment abgesehen, mußt du bedenken, daß innerhalb der Jagdsaison in der Dämmerzeit geschossen wird und falls du Schüsse hörst, ab ins Basislager und die Zeit aussitzen bis die Jäger heimgehen (oder ins Wirtshaus).

    Als erstes würde ich mir einmal das Basislager einrichten, Proviant und Equipment gut verstaut und sicher untergebracht, so daß man die Sachen bei weitläufigeren Erkundungstouren zurücklassen kann. Unbedingt tagsüber erledigen, mit gutem Sichtschutz, wenn es bereits finster wird, ists zu spät, etwas aufzubauen.

    Plünderung ist nie gänzlich ausszuschliessen, von daher keine teuren Wertgegenstände mitnehmen, bzw. evtl Standortwechsel, falls du bemerkst daß Wanderer zu nahe kommen...

    Allein im Wald wirst du sicher auch vom Handy eine Ruhe haben wollen, trotzdem solltest du es ausgeschaltet immer bei dir haben. Es ist deine einzige Möglichkeit, im Notfall Rettungskräfte zu alarmieren.

    Ein robuster Stock kann nicht schaden, zur persönl. Sicherheit rate ich zu einem Pfefferspray, mit dem du dir notfalls tollwütige Tiere oder Menschen vom Leib halten kannst.

    Für den 3 Wochentrip bedenke, daß du ca. 15l/Wo Wasser benötigst (min)...Ist keine Quelle mit sauberem Wasser in der Nähe, kann das eine schöne Schlepperei werden- optimal wäre es, Behälter für einen 3 Tagesvorrat entsprechend aufzufrischen.

    Der Körper stellt sich in der Natur nach gewisser Zeit um. Es ist garnicht notwendig so viel zu essen, dafür aber musst du mehr darauf achten, was du isst. Mit Trockenbrot und Trockenfrüchten od. Studentenfutter bist du gut bedient, eine handvoll Nüsse ist eine ergiebige Mahlzeit, Äpfel mitnehmen.

    Und dann noch einen vertrauten Gegenstand mitnehmen, sei es ein gutes Buch, eine sonstige Augenfreude, etwas, das du in der Natur nicht brauchst, das es dir aber erleichtern soll, dich anfänglich wohlzufühlen wie zuhause. Etwas an dem du dich festhalten kannst. (Später wirst du es nicht mehr brauchen)

    Eine erfahrene Begleitung (lt. wandervogels Angebot) wäre sicher ein angenehmerer Einstieg, aber wenn du das ganz alleine durchziehen willst, mußt du auch selber schauen, wie es dir damit geht. Eine Abwechslung zu Hotel-Wellness ist es ganz bestimmt xD

    Erstell dir eine Checkliste und stell die zur Durchsicht rein...da schauen wir dann nochmal drüber^^
     
  9. sternenflug

    sternenflug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. August 2015
    Beiträge:
    713
    Ort:
    Berlin
    @GrauerWolf @wandervogel @Holztiger,

    herzlichen Dank für Eure Beiträge!

    Mein Vorhaben soll in einem Wald, unweit von Berlin, in Märkisch Oderland, stattfinden. Mir ging es darum, mein Vorhaben in einem Bereich stattfinden zu lassen, den ich sehr gut kenne, der mir bekannt ist, in dem ich mich nicht verlaufen kann. Geplant ist, daß ich es alleine (durch)lebe. 2-3 Wochen sind anberaumt, doch ich fixiere mich hierbei nicht an der Zeit. Wird es eine Woche, dann wird es eine Woche. Sollten es ein paar Tage werden, ist das auch in Ordnung.

    Waldaufenthalte mehrmals im Jahr, allerdings in der Gruppe mit ein paar Leuten, kenne ich und lebe ich dann auch intensiv. Jetzt geht es mir um die Erfahrung mit mit selbst. Ich möchte die Erfahrung durchleben, auf mich selbst gestellt zu sein. Zu schauen, was das alles mit mir macht, mein Umgang mit mir selbst und wie gehe ich mit dem Territorium und den Begebenheiten um mich herum um. Wie händel ich autark Situationen und vor allen Dingen: Wie groß ist mein Vertrauen in mich selbst und wie groß ist das Vertrauen in meinen Gegenüber, den Wald?

    Das, was ich bis jetzt von Euch gelesen habe, ist genau das, um was es mir hierbei geht.
     
  10. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.844
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    Zum Kaffee- oder Teekochen reicht jeder normale Bach, dessen Wasser optisch sauber ist und absolut frisch riecht. Ich habe oft genug aus Bächen und Flüssen getrunken, allerdings habe ich ein sehr aggressives Verdauungssystem und entsprechend selten was am Magen.
    Wichtig ist, daß net gerad oberhalb davon eine Rindviehweide ist oder ähnliches. Bei stehenden Gewässern Vorsicht. Sollten dort Biber vorkommen, kann man sicher sein, daß Giardien im Wasser sind. Abkochen oder anderweitig entkeimen. Nur bei einer echten Survivalsituation trinkt man, was man kriegen kann, notfalls aus einer Pfütze.

    LG
    Grauer Wolf
     
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