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Subtilität und deren Gefahren

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von venus-pluto, 20. November 2008.

  1. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
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    Auch eingesperrt schnattert die Miez weiter. :D

    Die Astrologie ist ja gespickt mit subtilen Andeutungen, was sie ja auch nicht zuletzt etwas in Verruf gebracht hat. Nun ist aber Subtilität nix richtig negatives. Aber m.E. werden astrologische Texte eben oft recht subtil gehalten, um den Interpretationsraum genauso weiträumig wie möglich zu halten. Im guten Sinne - schließlich kann niemand wirklich die Zukunft vorhersagen oder ein exaktes Persönlichkeitsprofil erstellen. Nur vage aus einem Gefühl heraus und genauso gezielt, ergo subtil. ;)

    Subtilität in der Astrolgie ist für mich fast gleichbedeutend mit selbsterfüllender Prophezeiung. Ein verantwortungsvoller Astrologe versteht es, aus der Subtilität hinaus ins Leben zu treten - ohne Andeutungen, die mehr Zweifel hinterlassen, als wirkliche Hilfe.

    Nur ist das auch ein äußerst zweideutiges Schwert. Mit "normalen" Menschen kann ich gut. Aber wehe es handelt sich um pathologische Geschichten. Strike! Dazu fehlt mir die Ausbildung und ich merke ziemlich schnell, das meine Grenzen erreicht sind.

    Aber gerade bei denen ist ja subtiles Reden/Handeln angesagt. Und ich glaube kaum, dass das die meisten Astrologen/Menschen beherrschen.

    Die Gradwanderung finde ich interessant: sich erst subtil zu äußern, um dann ebenso zu handeln. Kann das jemand?

    Subtilität impliziert ja Einfühlungsvermögen. Nur wird dieses in gewisser Weise missbraucht, weil jemand anderer "gläubig" gemacht wird.

    Dieses Thema kam mir vorhin in den Sinn, als ich bei astro.com mein HS für den Tag angeschaut habe :) und wiederholt feststellen musste, dass mich das Gelesene manchmal richtig beeinflusst. Nicht bewusst. Und astro.com besitzt ja nun sicher kein Einfühlungsvermögen, oder?

    Das waren meine Gedanken zur Nacht. Vielleicht hat ja jemand welche am Tag dazu. ;)

    Liebe Grüße, Schrödi
     
  2. Kariana

    Kariana Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    162
    Ort:
    Im Südwesten Deutschlands
    Hallöchen, Katze -:katze3:


    Astrologische Beratung sollte immer Hilfe zur Selbsthilfe sein. Als Beratende/r sollte ich Denkanstöße geben, offen und ehrlich sagen, was Sache ist, aber meine Worte so wählen, dass das Gegenüber sie aufnehmen kann. Nicht jeder wird das so hören wollen, Schwierigkeiten haben, etwas anzunehmen. Das ist sein Problem.

    Wenn ein astrologischer Berater, sein Wissen dazu nutzt, um andere "Gläubig" zu machen - dann ist er in der "Machtfalle", d.h. er will mit seinem Wissen Macht ausüben.

    Jeder Mensch hat für sein Leben selbst die Verantwortung. Er entscheidet, was er tut. Meine Empathie sollte ich dafür nutzen, sie bei der Beratung sinnvoll einzusetzen.


    Viele liebe Grüsse
    Kariana :blume:
     
  3. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
    Liebe Kariana,

    Niemals. Denn das ist tödlich. Das durfte ich selber schon erfahren. Wenn ich als Astrologe selber Hilfe bräuchte und dann meine Ohren für andere öffne, geht das voll nach hinten los. Deswegen hab ich das mit der Astrologie auch erstmal beiseite gelegt.

    Das Problem, wenn ich die Astrologie als "Werkzeug" benutze, ist, dass ich mich an keinen "Katalog" halten kann. Es gibt zwar Ähnliches, doch liegt da kein Beratungsqualifizierungsschein bei. Also werde ich im schlechten Fall emotional verstrickt oder bin eh nicht interessiert und gebe irgendwas von mir. Es gibt ein paar Profis, die können das abwenden, weil sie geschult darin sind, bestimmte Themen von sich fern zu halten. So wie Psychologen... Selbst die, die ewig rumstudiert haben, sind nicht davor geschützt, dass ihnen das Schicksal des Gegenübers nicht doch ZU nahe geht und dann eben entprechend reagieren.

    Das machen aber leider einige. Und die "Opfer" landeten nicht nur einmal bei mir. Und ich war die Letzte, die helfen konnte. Ein Ohr konnt ich leihen...
    Das kann man so nicht sagen, denn es gibt nicht nur die Norm. Und alles, was über die hinausgeht, ist für den "Astrologen" nicht mehr packbar - ausser er verfügt über entsprechenden Background.

    Ich kann mir vorstellen, dass Astrologen Subtilität anwenden, um möglichst schwammig rüberzukommen, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Faszination für Astrologie ist das eine....professionelle Beratung was gänzlich anderes, denn die Menschen, die die astrologische Hilfe wirklich suchen, brauchen auch wirklich Hilfe.
    Simi zum Beispiel ist die Angsttherapie schlechthin. :) In Sachen Konfrontation wenigstens. Und das macht sie gut. Aber das ist nur eine Seite der Medaille. Sich dem gewahr zu werden, was Angst macht, heisst noch nicht, dass die Gründe ausgemerzt sind. Und mit Hinweisen drauf - und das meinte ich mit subtil - kann man auch Schaden anrichten. Vorallem bei Menschen, die unsicher und ängstlich sind. Wenn ich dann nicht schützend zu Seite stehen kann, ist sowas eigentlich schon beinahe verantwortungslos.

    Ich kann nicht jemandem, der ständig an sich und der Welt zweifelt, eine Knarre auf den Tisch legen und sagen "Du wirst schon die richtige Entscheidung treffen.". Das ist etwas überspitzt, doch einen ähnlichen Fall hatte ich mal.

    Deshalb bleiben die meisten Astros nett (=subtil) und das hilft niemandem weiter. Für den Moment vielleicht, weil mal jemand zugehört hat. Es ist die Frage, für was man sich entscheidet? Für Beratung? Oder für Forschung? Forschen kann jeder. Beraten nicht.

    :) Liebe Grüße! Schrödi
     
  4. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    Hi Katze!

    Endlich mal wieder ein Thema, das meine Reizschwelle übersteigt... *Freu*

    Ich bin mir nicht sicher, ob Du wirklich "subtil" meinst oder einfach "unscharf" - lt. Google und meinem eigenen Sprachverständnis bedeutet subtil

    Können wir uns darauf einigen, dass Astrologen selten handfest konkret werden und keine Aussagen riskieren, die faktisch überprüfbar sind? Subtilität hielte ich für eine Tugend - für die Kunst, eine astrologische Deutung so zu formulieren, dass sie die Vielschichtigkeit einer Konstellation erkennen lässt und den Rezipienten dieser Deutung herausfordert, daraus einen eigenen Bezug zu seinen individuellen Kontexten herzustellen ... im Idealfall im Dialog zwischen dem astrologisch Kompetenten und dem in eigener Sache Kompetenten.
    Das ist so eine Sache mit der "selbsterfüllenden Prophezeiung". Wird meistens mit negativer Konnotation verwendet, was m.E. nicht ganz gerecht wird. Es ist die Frage, wie ich mich orientiere. Wenn ich Unheilsprophezeiungen glauben möchte, dann können SFP natürlich dramatisch werden. Wenn ich den Kick von der Problem- zur Lösungsorientierung erhalte, können SFP ein kraftvoller Begleiter werden (wenn's nicht ganz so platt daherkommt wie die naiven Affirmationen des Positiven Denkens). Da ist m.E. auch die Astrologie gefragt, in den zunächst einmal völlig neutralen Konstellationen von Zeitqualität subtil jene Aspekte zu formulieren, die das Fulfillment von Lösungen/Entwicklungen unterstützen. Subtil deshalb, weil ja nicht jemand fremdem Rat folgen, sondern in Eigenverantwortung das Seine sehen und sich von ihm leiten lassen soll.
    Diese Selbstbeschränkung ehrt Dich, Respekt. Wenn ich sehe, wie locker hier oft Rat geschlagen (und zugleich in einer eitlen Mischung aus Helfersyndrom und Selbstbeweihräucherung Rad geschlagen) wird, ist es ausgesprochen wohltuend, wenn jemand seine Grenzen formuliert - zumal es ja keine absoluten sind, sondern schlicht bedeuten, wie Du es sagst: "Da müsste ich selbst noch lernen".
    Wie sollten sie auch!? Finde ich auch nicht schlimm, ich halte es ja auch gut aus, dass ich mein Auto nur bei ganz simplen Dingen selbst reparieren kann. Matthias Varga von Kibed sagte mal in einem Vortrag, und das hat mir gefallen: "Wenn ich nicht hilfreich intervenieren kann, so mag es doch oft gelingen, den Freundschaftsdienst der gemeinsamen Klage zu erbringen."
    Ich habe das erlebt, etwa dann, wenn jemand sich in dem Augenblick, in dem ein anderer ein "Aha-Erlebnis" hat, oder eine Einsicht oder einen Gedankenimpuls, selbst zurückzieht und das nicht zuquatscht mit seinen eigenen Interpretationen. Jemandem den Raum und die Zeit geben, das wachsen zu lassen...
    Weil? Ich würde sagen, WENN jemand gekeilt werden soll, dann ist das nicht subtil, sondern hinterfotzig manipulativ (vielleicht auch unbewusst, viele suchen ja Mitgläubige, um ihre eigenen Unsicherheiten durch Mehrheitsbildung zu kaschieren). Ansonsten geht es doch eher ums Gegenteil: Subtilität predigt nicht, sondern lässt dem Anderen die Freiheit, seine eigene Einsicht zu finden.
    Aber das ist ja ein Kontext, dem Du Dich freiwillig und mit Interesse und erfreulicher Selbstkritik aussetzt. Ein Spiel? Wobei solche Spiele durchaus ihre spannende Psychodynamik im Hintergrund haben und einen Nutzen bringen. Was könnte das sein? Zum Beispiel ein Versuch, das eigene Leben an einem fremden Raster (astro.com) zu prüfen? Sich (in) Frage(n) zu stellen? Freilich beeinflusst das. Und wenn Du's nicht tust, beeinflusst Dich das. Und wenn Du Radio hörst, beeinflusst Dich das. Das ist ein stetiger Strom... und wohl über 80 % der Einflüsse erreichen Deine Bewusstseinsgrenze nicht. Wie schön, wenn über die Astrologie ein wenig davon zu den bewussteren Einflüssen herübergezogen wird :)
    Das waren sie. Here we go.

    Alles Liebe,
    Jake
     
  5. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
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    Wien
    Lieber Jake,

    vielen Dank für deine Antwort, auf die ich wahrscheinlich jetzt nur kurz eingehe, weil ich zu spät :rolleyes: dran bin.

    Ja, ich und meine Gedankenschlenker :). Aber ich meinte durchaus "subtil". Und das aus einem Grund: Astrologen (bitte nicht verallgemeinert verstehen) geben sich häufig so. Und raus kommt oftmals eben sehr "unscharfes" und manchmal auch was, was für den Klienten nicht ganz unbedenklich ist.

    Ich hab mich dabei auch schon ertappt, dass ich mit einem absolut gutgemeinten Ansatz in eine Deutung ging und dann, als ich die Person näher kennenlernte, mich plötzlich bewusst angepasst habe und sie praktisch (anhand von Radix und persönlichen Äußerungen) ihr Problem hab selber erklären lassen. Sie spielte sich mir praktisch in die Hand. Und das ist für mich subtil. Statt zu deuten, begann ich intuitiv zu erfassen und war damit durchaus treffsicher, doch mit Astrologie hatte das nicht viel zu tun. Unprofessionell kann ich so den Klienten in eine tiefe Krise stürzen, wenn ich das, was ich so erfahre, missbrauche oder benutze, um mich zu profilieren.

    Was ich mit diesem Thema zum Ausdruck bringen wollte ist eigentlich folgendes: In der astrologischer Beratung besteht durchaus die Gefahr von Manipulation, wenn Subtilität zum Tragen kommt. Ich bring hierzu noch ein Beispiel.
    Das empfinde ich eben nicht unbedingt so. Mit großer Sicherheit trifft das meine Gedanken zum Thema. Doch nicht vollends, weil Subtilität eben auch das "Durchleuchten" des Gegenübers beinhalten kann. Und mir fallen verschiedene menschlichen Eigenschaften ein, die dazu verführen, ein bisschen übers Ziel hinauszuschiessen, wenn Mensch meint, er habe den anderen "erkannt". Und das muss mit Hinterfotzigkeit nicht im Geringsten etwas zu tun haben und kann dennoch höchst manipulativ enden.

    Wie gesagt: morgen/heute bring ich mal ein Beispiel aus "meiner Praxis", das mich eigentlich dazu verleitet hat, diesen Thread zu eröffnen.

    Bis dann! Einen lieben Gruß! Schrödi
     
  6. paula marx

    paula marx Guest

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    Mein Wort zum Samstag,

    die Leichtigkeit zu erkennen, wie das Gegenüber angesprochen werden möchte, ist im Schnitt leicht erkennbar, ohne in die Radix zu gucken, an Körperhaltung, Augen und Gesichtsausdruck, an der Stimme und nicht zuletzt an der Frageformulierung. Astro.com hat programmierte Bausteine, die einfach rausgespuckt werden, da sieht man die Qualität des individuellen Aspekts nicht sehr, da trifft man die einzel- und gesamtkombinatorische Aussage der Radix kaum.

    Ich kann spontan eine Menge Mennschen nennen, die auf den Hammer in der Aussage stehen, die kräftig gerüttelt werden wollen, die die sogenannte Wahrheit beinhart ertragen und daraus die erwünschte Motivation für Veränderung beziehen.

    Allerdings noch mehr, die die Einfühlsamkeit schätzen. Und Menschen, mit denen ich gut kann, die einfach ein Gespräch suchen, auf Augenhöhe, ohne Peitsche aber auch ohne Schmalz.

    Wie in Sachen Sex, der eine soft, der andere dominant, der dritte synchrom.

    Ich würde mich Jake in der Familienaufstellung anvertrauen, mit Mieze gern astrophilosophieren, Anregung von Simis Angstpeitsche (ach, die Sprachmelodie ist, die mich antörnt :) ), Deutungen zu meiner Radix von Gabi, Kayamea, Stefan anhören, und hätte überall einen anregenden Gedanken gefunden, wenn machnmal nur in indirekter Weise. Die mutierende Kraft der Worte.

    Subtilitäten offenbaren sich, verletzen, aufbauen in Relation zur eigenen - momentanen - Sensibilität.
     
  7. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

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    Liebe Paula, mit dir würde ich auch mal unheimlich gerne astrophilosophieren. :umarmen:

    In meinem Kopf hab ich eine Geschichte, die ich vor einigen Jahren erlebt habe, die ich hier aber nur in Ansätzen wiedergeben kann, um die Person zu schützen.
    Der Mensch, der damals auf mich aufmerksam wurde und mit dem ich anschließend sehr viele Telefonate geführt habe, war durch ein fürchterliches Drama traumatisiert, das im Zusammenhang mit einem Elternteil stand. Daraufhin ergaben sich diverse Lebensproblematiken. Und um die zu klären suchte jener Mensch einen Astrologen auf. Jener Mensch war ausgesprochen intelligent, stand mitten im Leben und hatte dennoch einen Traum. Wovon er auch dem damaligen Astrologen erzählte, der dann nach Studium der Radix meinte: "Ja, ich sehe, sie kommen wegen dem und dem und ich muss ihnen sagen, vergessen Sie es!" - das aber super feinfühlig und mit allem Drum und Dran rübrbrachte. Jener Mensch meinte dann zu mir, er hätte sich auf eine ganz subtile Weise unterwandert gefühlt und musste deswegen unbedingt nochmal mit jemand anderem reden. Das war dann ich. Aber für ihn war die Zeit nach dem Astrologen-Besuch die Schrecklichste seit dem Kindheitstrauma.
    Vielleicht wollte der Astrologe nur helfen, hat aber stattdessen Wunden aufgerissen, die besser nicht mehr hätten aufreissen sollen. In dem "Fall" hätte ich das für ausgesprochen wünschenswert gehalten.
    Mich läßt die Geschichte bis heute nicht wirklich los und das war der Grund, warum ich aufhörte, venus-pluto zu sein, bzw. noch großartig astrologisch was zu machen.
    Dem Menschen geht es gut und wir sind noch in freundschaftlichem Kontakt. Doch mir war das eine Lehre, wie weit man als Astrologe, auch wenn man es noch so gut meint, gehen kann ohne wirklich Hilfe anbieten zu können. Das war nur einer von vielleicht fünf Fällen, die bei mir gelandet sind, weil irgendein Möchtegern-Astrologe seine Kompetenzen überschritten hat. Ich hab das nicht mit Astrologie wettgemacht - wenn man das überhaupt kann. Sicher nicht.

    Ich bin immernoch auf der Suche nach den passenden Worten zu dem, was ich wirklich ausdrücken wollte. Aber die find ich schon noch...

    Nächtle derweil! Schrödi
     
  8. Simi

    Simi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.768
    Paula! Das haste aber schön gesagt! :)

    Adler sagt zum Wasser-Merkur in Kombi mit einer Luft-Sonne:
    Und du sprichst von Sprachmelodie, lach. :banane:

    Hast du eigentlich Aspekte zu meiner Sonne und zu meinem Merkur? Bis 4° Orbis?

    :)
     
  9. Jonas

    Jonas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Köln
    Hallo Simi.

    Das mit der Verbindung Sonne Merkur ist sehr interessant.

    Könnte es sein, das eine Wassersonne (Fische) mit einen Luftmerkur plötzlich immer wieder während des Gesprächs in ein neues Thema winden kann :D


    Ich kenne da eine Person, die hätte diese Kombination und ich komme da manchmal garnicht mehr mit :D


    Viele Grüße

    Jonas
     
  10. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.052
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    Hi Jonas,

    na,ich denke ein Wassermann-Merkur braucht sprühende, anregende und inspirierende Gespräche und bei irgendwelchen langweiligen Monologen, wird dann schnell ein anderes Thema gesucht.

    Gruß
    Gabi
     
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