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Studien Qualität von Obst und Gemüse

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von mikee, 5. November 2006.

  1. mikee

    mikee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2006
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Frankfurt a.M.
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    "Hallo,kürzlich fand ich im Netz die Vorstellung eines Buchs eines Arztes, für den die Pharmalobby anscheinend einiges hat springen lassen. In dem Buch sollen aktuelle Unwahrheiten bezüglich Ernährung besprochen werden. Eine Unwahrheit, sagt der Autor, sei dass die Qualität von Obst und Gemüse stark nachgelassen habe und führt dies auf Studien mit dem Ergebnis, dass es genauso gehaltvoll sei wie früher, zurück. Diese Aussage wird, so sagt er, immer wieder bestätigt.
    Für mich ist das neu. Laut meiner Erfahrung bei Kauf von Lebensmitteln, mag ich das nicht so ganz glauben. Auch habe ich drei Studien (Vergleich ´85/´96; 2001 und 2004 gefunden, die genau das Gegenteil zeigen. Meiner Meinung nach zeigt sich auch ganz klar eine Tendenz, nämlich genau das Gegenteil zu dem was da in dem oben benannten Buch geschrieben steht.

    Hat da jemand mehr Infos zu? Hat jemand weitere Studien, die sich entweder in die Reihe von den, die ich schon habe einreiht oder auch die die Aussage des Arztes untertützen?

    Dies wäre sehr interessant für mich. Vielen Dank für Eure Hilfe!"
     
  2. Ich bin angehende Gesundheitsberaterin. In meinem Studium wird auch gesagt dass die Nahrungsmittel Vitalstoffärmer werden, jedoch überwiegen konventionelles obst und Gemüse, dadurch dass die Dünger sehr einseitig sind. Bio-obst und gemüse hat ein vielfaches mehr an vitalstoffen wie konventionell angebautes. weiss jetzt nicht ob das trotzdem weniger oder gleich zu früher ist.
     
  3. prema

    prema Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2004
    Beiträge:
    893
    Ort:
    Gleisdorf
    hi,

    was heißt, genauso gehaltsvoll??

    wahrscheinlich kennst du diese Seite eh schon
    :zauberer1

    liebe grüsse
    prema
     
  4. mikee

    mikee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2006
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Frankfurt a.M.
    Hallo,
    danke für den Link, kenne das Thema aber nicht speziell diese Seite. eigentlich meinte ich rein auf der chemischen ebene. Das thema da steckt natürlich dahinter und weckt weitere diskussionen!!!
     
  5. diese Aussage wird nur von Leuten gemacht, die Nahrungsergänzungsmittel oder Vitamine verkaufen wollen. wahrscheinlich werden auch noch der Vitamin Gehalt in Prozent angegeben, was noch mehr für das sinken des Gehaltes sprechen sollte:

    so ein Beispiel (ausgedachte Werte) :D
    Vitamin C: 1994 (52%) 2002 (45%)

    denn es ist ganz klar, das der Gehalt schwankt. von der Sonneneinstrahlung, mal gibt es mehr Regen, auch von dem Anbauort, etc... und dann werden wahrscheinlich Äpfel in Spanien zufällig verglichen mit Äpfel aus Skandinavien. Das geht nur in die Hose!!
    Es gibt kein Vergleichswert, wie hoch ein Wert in der Frucht sein soll und wann er von der Norm abweicht.

    Ich glaube Ulrich Grimm hatte es in einem seiner Bücher mal erwähnt.
    Also ess weiterhin normales Obst, egal von wo. Jedoch ist "Öko"-Obst weniger mit SChadstoffen belastet, das wäre der einzige Grund diese essen zu können ;)
     
  6. wolky

    wolky Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2005
    Beiträge:
    4.149
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    Hi,
    ich habe gelesen, dass nur mehr 10% des Gemüses halbwegs normal angebaut wird und auch zB die Sonne sieht.

    im PM 2/2006 geht es um die Strahlung von Leben und da wurde belegt, dass normal angebautes Gemüse strahlt wesentlich weniger als in Gewächshaus und auch stark gedüngtes und mit pestiziden behandeltes Gemüse. War ein sehr interessanter Artikel.
    lg wolky
     
  7. syslomed

    syslomed Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2006
    Beiträge:
    26
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    hallo,

    beschäftige mich schon lange zeit mit lebensmittel und neuerdings auch nahrungergänzungsmittel. leider wird so viel gelogen dass wirklich niemand mehr weiss was gut ist und was nicht, das macht auch meinem geschäft zu schaffen.

    was allerdings wahr ist betreffend obst und gemüse ist die traurige tatsache der österreichischen Lebensmittelketten und deren Monopol. da dürfen nur mehr wenige bauern ganz viel liefern, weil der zentraleinkauf nur eine bestimmte menge lieferanten zlässt. übers jahr geht das nur mit monokultur und gewächshaus.

    und wie schafft der biobauer diese mengen in so kurzer zeit, denn er muss den boden ja saisonal ruhen lassen und dann was anderes anbauen. ich denke da ist angebot und nachfrage schwer zu koordinieren. und land ist teuer. den mechanismus hab ich noch nicht durschaut, ihr?
     
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