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Studie zu Nahtoderfahrungen

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von KingOfLions, 2. Juli 2014.

  1. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.600
    Ort:
    Wien
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    Hier die Ergebnisse einer Studie zu Nahtoderfahrungen:

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/07/studie-nahtoderlebnisse-gleichen-sich.html
     
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  2. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2012
    Beiträge:
    849
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    Es gibt neuerdings auch eine mMn. seriösere Studie an über 2000 Patienten, das Ergebnis ist allerdings weniger flauschig, als im Link oben: Fast die Hälfte der Wiederbelebten berichtete von Angstgefühlen und Verfolgung, was vermutlich auch der Grund dafür ist, dass die Furcht vor dem Tod der Todessehnsucht überwiegt. Nur ein verschwindend geringer Teil hatte dagegen das typische NTE.
    http://www.pravda-tv.com/2014/12/wi...-patienten-zeigt-leben-nach-dem-tod-ist-real/

    Und hier die wissenschaftliche Abhandlung:
    http://www.resuscitationjournal.com/article/S0300-9572(14)00739-4/abstract
     
    Gerald1130 gefällt das.
  3. LynnCarme

    LynnCarme Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2014
    Beiträge:
    4.322
    Ort:
    deutschsprachig
    Danke für die Links, sehr interessant! Ich befasse mich auch öfter mit den Themen NTE, OBE, Tod, Weiterleben nach dem Tod, Jenseitserfahrungen.
     
  4. GladiHator, genau nicht jeder erlebt das gleiche.
    Ich finde es immer wieder interessant, obwohl ich nur kleinweise, weiter komme, da ich wie schon einige male beschrieben sehr unterschiedliche Erlebnisse hatte, und ich immer noch nicht ganz genau weiß was ich davon halten soll, aber wie gesagt schön kleinweise komme ich ja weiter.:)
     
  5. Seid mir Bitte nicht böse, aber wie gesagt ich verstehe nur was ich verstehen kann, und betrachte es zum Teil auch von der geistigen Seite, aber der Bericht den ich gefunden habe erklärt einiges.

    Das Team um Kevin R. Nelson von derUniversity of Kentucky befragte 55 Personen, die nach einem Unfall oder einem Herzinfarktein Nahtod-Erlebnis hatten. Deren Aussagen verglichen sie mit denen von 55 anderenPersonen, die zwar auch einmal kurz klinisch tot waren, jedoch kein Nahtod-Erlebnishatten. Dabei zeigte sich, dass von den Befragten mit Nahtod-Erlebnissen 60 Prozent einSchlaf-Wach-System aufwiesen, bei dem sich die Grenzen zwischen Schlaf- und Wachzustandzuweilen verwischen. Unter den Personen, die keine Nahtod-Erlebnisse hatten, kannten nur24 Prozent dieses Verwischen von Schlaf- und Wachzustand.
    Die Wissenschaftlerbeschreiben dieses Phänomen als REM-Störung, weil es in der Phase der schnellenSchlafbewegung der Augen (REM = Rapid Eye Movement) auftritt. Die REM-Phasen des Schlafssind Phasen intensiver Träume mit erhöhter Aufweckschwelle. Menschen, die REM-Störungenerleben, berichten davon, dass sie manchmal aufwachen und das Empfinden haben, sich nichtbewegen zu können. Manche hören auch Töne, bevor sie in den REM-Schlaf fallen oder darauserwachen. Diese Töne kommen nicht aus einer äußeren Quelle; andere Menschen in der Nähedieser Schlafenden hören diese Töne nicht.
    "Menschen, die Nahtod-Erlebnissehaben, weisen ein Schlaf-Wach-System auf, das sie für eine REM-Störung prädisponiert",sagt Kevin Nelson. Auch andere Faktoren stützen die These, dass Nahtod-Erlebnisse etwasdamit zu tun haben, wie bei jemandem die REM-Phasen verlaufen. So kann das ebenfalls oftberichtete Erlebnis, sich außerhalb des eigenen Körpers befunden zu haben, auch inVerbindung stehen zu der Schlaflähmung, die manche Menschen empfinden. Das gleißendeLicht, von dem manche berichten, könnte von einer visuellen Aktivität während einerREM-Phase herrühren. Nelson sieht seine Forschung jedoch noch nicht als endgültig an. Erschließt auch nicht aus, dass andere psychische oder spirituelle Faktoren ebenfalls eineRolle.

    Und es ist immer noch so, das ich immer noch keine Antwort gefunden habe zum Thema keiner von den toten ist je zurückgekehrt, und hat uns wirklich gesagt das es ein Jenseits gibt.
    Ich meine was wir denken ist, aber wie gesagt, wo keine Frequenz ist, ist kein Gedanke, wer kann beweisen, das es ein Jenseits gibt.
    So lange wir daran glauben wird es das jenseits geben, aber kann ich auch glauben, wenn meine Gehirnfrequenz gleich null ist, glauben ist auch eine Form von denken, wenn Frequenz null ist ist keine Energie da, ist es dann noch notwendig zu denken, ich bin noch nicht zufrieden was das Thema angeht.
     
    flimm und Trixi Maus gefällt das.
  6. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Uund genau das haben sie durch die Studien wiederlegt. Gedanken, Empfindungen waren vorhanden, obwohl das Gehirn eine glatte Nullinie angezeigt hat. Das hat mit Träumen nix zu tun. Wenn man träumt oder in dieser Zwischenphase ist, dann ist das Gehirn sehr aktiv, das kann man messen. Die NTEs wurden zumindest teilweise erlebt, während das Gehirn klinisch tot war.
     
  7. Jedenfalls ich will genaueres wissen, ich kann irgendwie nicht verstehen wieso das so schwierig ist mehr darüber herauszufinden.
     
  8. Ich habe gerade das hier gefunden.

    Nahtod-Erlebnisse sitzen zwei Zentimeter hinter dem Ohr
    Der Radiologe Philippe Maeder hat Nahtod-Erfahrungen untersucht: "Es ist eine Fehlfunktion in gewissen Hirnregionen, entweder bei gesunden Menschen - vielleicht nur einmal im Leben - oder bei Patienten, bei denen diese Regionen geschädigt sind, und die das nicht kompensieren können." Die Untersuchungen des Neurologen Olaf Blanke deuten darauf hin, dass die Hinregion zwei Zentimeter hinter dem Ohr sitzt. Schließlich wird sie aktiviert. Hier hat er auch Migräne- und Epilepsieherde nachgewiesen.

    Ich verstehe das jetzt etwas besser.;)
     
  9. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wenn das Gehirn aber tot ist, kann auch hinterm Ohr nichts mehr zucken, dann ist es tot. Wie erklärt sich Dr. Olaf denn, dass solche Erlebnisse dann trotzdem wahrgenomen werden?
     
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    DaherEs können an Epilepsie kranken Nts ausgelöst werden das haben sie getestet, das meinte ich auch mit Depersonalisierung, da gibt's einige Berichte darüber.
    Darüber wie Mausetote das erleben konnte bisher noch keiner wirklich was beweisen, weil Mausetot eben nicht klinisch tot ist.
    Vielleicht ist es ja so eine Ake wie man sie als lebender Mensch erlebt mit Silberschnur, und wenn man Mausetot ist, ist da auch keine Silberschnur mehr.
    Würde bedeuten bei einer Nte ist man noch nicht Mausetot, meistens ist es ja so das wenn das Herz stehen bleibt wohl kaum die Hirnfrequenz gemessen wird, der klinisch tote wird anders darauf untersucht ob er tot ist bzw. wie tot er ist. wie also kann bewiesen werden wo das Gehirn nicht gemessen wird, ob es schon tot ist.
    Daher finde ich das es schon stimmt, was da herausgefunden wurde.
    Das erklärt auch, das es gesunde, gestresste, geschwächte, und andere Menschen erleben können.
    Den Tunnelblick erkläre ich mir so, das manche Menschen so visuell sind, das sie ihre Organe und Nerven und Venen von innen wahrnehmen, daher Hohlräume bzw. Reizüberflutung in diesen, kann ein solcher Mensch als Lichteffekt im Tunnel wahrnehmen.
    Das erklärt wieder das komischerweise eher visuelle Menschen die eher träumen als andere eher Nts haben, also eine Reizüberflutung, die sich bei vielen positiv auswirkt, und für manche weniger positiv.;)
    Wobei eine Ake ist eine Art von Halluzination der Gefühlsebene, daher glauben viele abzuheben, das ist Depersonalisation.
    Daher glaube ich, das es ein präkognitiver Traum ist die Nte, da ist der Mensch Telepathisch, daher er weiß alles, also ist demnach eine Nte nichts anderes als Telepathie.
    Es gibt ja auch telepathische Träume, außerdem bei Akes, hat man im großen und ganzen die selben Symptome wie bei einer Nte, siehe Geräuschekulisse usw.
     
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