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Studie "Sternzeichen und Persönlichkeit"

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Janina86, 10. Januar 2016.

  1. Janina86

    Janina86 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
    Beiträge:
    2
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    Hallo ihr Lieben,

    Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Studiengangs Psychologie der Medical School Hamburg untersuchen wir den
    Zusammenhang zwischen dem Sternzeichen und der Persönlichkeit.

    Das Ausfüllen des Fragebogens wird ca. 15 Min. dauern und ist selbstverständlich anonym und freiwillig.
    Voraussetzungen für die Teilnahme an der Studie ist das Wissen über den Geburtsort sowie die Geburtszeit.

    Wir versichern, dass alle Antworten absolut anonym und vertraulich behandelt werden.
    Eure Antworten werden lediglich in Form allgemeiner statistischer Daten zur Auswertung herangezogen
    das heißt, sie sind in keinem Fall der Person zuzuordnen.

    Die Ergebnisse werden wir bei Interesse selbstverständlich hier veröffentlichen.

    Falls Ihr Fragen habt stehen wir euch natürlich gerne zur Verfügung

    Um neue Effekte aufdecken zu können hoffen wir auf eure Unterstützung!

    Vielen Dank im voraus [​IMG]

    Link zur Studie:https://ww2.unipark.de/uc/So_bin_Ich/
     
  2. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.970
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Sorry, aber das ist ein oberflächlicher Versuch etwas über ein Tierkeiszeichen auszusagen! Die Sonne selbst ist Mitspieler von den anderen Planeten und bekommt nur bedingte Aussagekraft! Alleine die Sonne kann auf 360 Graden im Tierkreis stehen, in 12 Häusern und dessen 60 Hauszonen! Ich kannte einen Arzt, der Zuckerkrankheit über den Sonnenstand statistisch erfassen wollte. Dabei hat er nicht einmal die Venus berücksichtigt, die für Isulin, Östrogen, Zucker und alle Filterorgane steht. Gut gemeint, aber dafür bräuchte man zum Beispiel 100 komplette Horoskope eines Widders oder eines Skorpion, um etwas auffälliges erfassen zu können!

    Alles liebe!

    Arnold
     
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  3. Skorpina

    Skorpina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2011
    Beiträge:
    698
    Ort:
    Rureifel
    Ich bin mal recht neutral an diesen Test heran gegangen.

    Für eine angebliche Psychologie Forschung ist das ein sehr armseliger Versuche, etwas zu evaluieren.

    Da die Fragen nicht sehr differenziert sind und nur die Option stimmt / stimmt nicht zulassen,
    kann man sich jede ernste Auseinandersetzung getrost ersparen.

    Ich habe mir den Test angesehen und die Fragen unten wahllos heraus gepickt. Mir erscheint es so, als wenn eine ganz andere Absicht dahinter steckt und nicht, ein Tierkreiszeichen zu ergründen. Beurteilt ES selbst:

    Weches Zeichen würde man wohl die untere Fragen zuordnen?


    • Ich habe häufig Kopfschmerzen.
    • Ich habe manchmal ein Gefühl der Teilnahmslosigkeit und innere Leere.
    • Ich neige dazu, bei Auseinandersetzungen lauter zu sprechen als sonst.
    • Meine Familie und meine Bekannten können mich im Grunde kaum richtig verstehen.
    • Ich habe manchmal Hitzewallungen und Blutandrang zum Kopf.
    • Wenn jemand in meine Richtung hustet oder niest, versuche ich mich abzuwenden
    • Ich habe häufiger Verstopfung.
    • Mein Blut kocht, wenn man mich zum Narren hält.
    • Ich spreche manchmal über Dinge, von denen ich nichts verstehe.

    Es hört sich für mich eher nach Depression Forschung an, es waren keine mehrfach differenzierten Fragen dabei und ziemlich plakative, plumpe Aussagen, nach körperlichen Befindlichkeiten.
     
    Livie, Gelbfink und Arnold gefällt das.
  4. Gelbfink

    Gelbfink Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2015
    Beiträge:
    1.262
    Ort:
    Bayern
    Völliger Nonsens, seit vielen Jahren untersuche ich den Zusammenhang zwischen psychologischen Auffälligkeiten und dem Radix eines Patienten. Um hier genaue Aussagen zu bekommen, bedarf es nicht nur das Ausfüllen eines Fragebogens mit Angabe der genauen Geburtsdaten, sondern zusätzlich tiefergehender Anamnese und Studie eventuell vorliegender pathologischer Befunde und aus dieser eventuelle Zusammenhänge und Ableitungen herzustellen. Nachdem Skorpina einen Auszug der Fragen in Ihrem Beitrag veröffentlich hat, mache mir erst gar nicht erst die Mühe, den Fragenkatalog weiter zu studieren. Ich empfehle Janinia86 sich vielleicht die Literatur von Klöckler Ebertin - sowie anderer Veröffentlichungen zu diesem Thema vorzunehmen und dann an Patientenakten von Psychologen zu kommen um die Studien aus diesem Blickwinkel anzugehen.
    Folgende Vorgehensweise sollte vielleicht für eine vernünftige Studie (mindestens 50 x von jedem Sternzeichen) aus den gleichen Jahrgängen effizienter sein - es macht einfach keinen Sinn, einen "Widder" des Jahrgangs 60 mit einem Widder des Jahrgangs 81 zu vergleichen und daraus Ableitungen herzustellen. - Ich weiß von was ich rede - ich selbst setzte mich seit Jahren mit dem Thema auseinander und habe mich auf Migräne spezialisiert.
    1) Diagnose und Medikation
    2) pathologische Zusammenhänge (Ursachenforschung)
    3) Therapie und Erfolge / Misserfolge
    4) das soziale Netzwerk der Umgebung
    5) Besonderheiten aus dem Leben des Patienten
    6) Herkunft und Familie
    7) Evaluierung der Geburtsdaten, Erstellung des Horoskops und Abgleich der Daten

    Gelbfink (Heilpraktiker Psychotherapie und psy. Astrologe)
     
  5. Kelli

    Kelli Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2012
    Beiträge:
    722
    Leute, ihr dürft nicht vergessen, dass die nicht mehr über Astrologie wissen, als in der Tageszeitung zu lesen ist - sprich die Sonnenzeichen. Ähnlich weit dürften die Aussagen aus dem Fragebogen auch reichen.
     
  6. Gelbfink

    Gelbfink Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2015
    Beiträge:
    1.262
    Ort:
    Bayern
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    Das wäre ja noch schlimmer, wenn solche Studien von "Nichtastrologen" betrieben werden. Wie sollen denn da vernünftige und verwertbare Ergebnisse rauskommen?
     
    Gabi0405, Werdender und Arnold gefällt das.
  7. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2008
    Beiträge:
    1.312
    Ort:
    D-Südpfalz
    Forschungspprojekt
    Studiengang Pychologie
    Private Hochschule: Medical School Hamburg

    Kingt doch solide, oder?
     
    Gabi0405 gefällt das.
  8. Gelbfink

    Gelbfink Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2015
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    1.262
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    Bayern
    stimmt, kann ich nur zustimmen! - und wo bleibt der Astro-Hintergrund?
     
  9. Werdender

    Werdender Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    434
    Ort:
    München
    Dass die akademische Psychologie vom Wesen des Seelischen nichts wissen will, ist uns wohlbekannt; und welchen Unwert hat gar eine Pseudo-Wissenschaft, die nicht einmal an das Geistige glaubt...! ;)
     
  10. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2008
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    1.312
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    D-Südpfalz
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    Die fragen auch nach dem Geburtsort und der Geburszeit.

    Wer die psychologischen Fragebögen kennt, müßte sich vorstellen, was die da treiben:
    Man nehme eine Fragebogen einerseits und Geburtsdatum, zeit unnd - ort andererseits.
    Mit der Auswertung des Frogenbogen sucht man nach Korelationen mit den Ständen in Haus u. Zeichen von AC, MC, Sonne bis Pluto.

    Natürlich rücken die damit nicht raus. Ist ja ein Forschungsprojekt. D.h. dies fällt unter die Geheimhaltung - normaler Vorgang.

    Es ist sehr unwahrscheinlich, daß sie ggf Aspekte, Halbsummen, Würden o. Herrschersysteme berücksichtigen. Eines dieser genannten, würde ihr System wegen der Vielfalt der Möglichkeiten überfordern, sodaß sie eine zu riesige Menge von Eingangsdaten benöigen um überhaupt eine Relation festzustellen.
    (Vor langer Zeit habe ich dies mit Aspekten mit 5 Grad Orbit gemacht. Bei über eine Billion Möglichkeiten habe ich aufgehört.)

    In der Vergangenheit habe ich schon mit @Hi2you eine längere Diskussion zu Astrologie und Statistik. Wenn so was gemacht würde, würde eine neue Astrologie herauskommen: statistische Astrologie. Diese hätte dann das Niveau wie Verhaltespsychologie zu ihrer Anfangszeit (Skinner.)

    Wenn ich nun noch die wissenschafliche Eindeutigkeit kurz anspreche. Sorry, dann schreibe ich liebr gleich ein LOL, was ich bewußt in meinem letzten Beitrag weggelassen habe.
     
    Gelbfink gefällt das.
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