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Stranden von Walen im Vergleich

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Farid, 24. Januar 2012.

  1. Farid

    Farid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2011
    Beiträge:
    4.215
    Ort:
    Berlin
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    Immer wieder stranden Wale, weil sie die Orientierung verlieren.
    Man hat festgestellt, dass u.a. Sonarwellen dafür verantwortlich sind.

    Ich möchte diese Situation einmal auf den Menschen beziehen. Ist es nicht so, dass unsere Gesellschaft durch die ganze Technik und Strahlenbelastung auch die Orientierung verloren hat, auf die Natur zu hören, sich als ein Teil dieser zu fühlen und sie zu achten (auch sich gegenseitig)?

    Das ist ein Vergleich, der mich seit gestern beschäftigt und mir in den Sinn kam als ich von den gestrandeten Grindwalen auf Neuseeland hörte.
     
  2. HorAchti

    HorAchti Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. September 2011
    Beiträge:
    2.199
    Der Mensch hat sich wohl eher durch den Kapitalismus von der Natur entfernt, aber ich glaube wir entwickeln uns gerade wieder zurück zu ihr.
     
  3. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Das ist gar nicht so lange her,als auch Wale gestrandet sind..Danach kam das Erdbeben in Japan..Die,die damals auf eine kommende Katastrophe hingewiesen haben,wurden ausgelacht,Schade eigentlich...
     
  4. SPIRIT1964

    SPIRIT1964 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2011
    Beiträge:
    33.861
    Ort:
    Raum Wien
    Ja Farid, ich glaub auch dass einiges unternommen wird, damit wir 'desorientiert' sind. Aber es liegt an uns selbst ob wir das zulassen oder nicht.

    Zu den Walen und Delfinen hab ich mal gehört, dass sie für die Energieschwingung im Meer zuständig sind/waren. Nachem unsere Erde sich jetzt mächtig aufschwingt, werden diese wundervollen Wesen unseren Planeten wieder verlassen um auf ihren eigenen heimzukehren.

    Nuja, wer weiss schon, jedenfalls ist der Tod nicht das Ende - auch nicht für die lieben Wale ...
     
  5. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2.573
    Der Mensch unterliegt leider seinem Gen namens...Nie genug:), und so wurde aus dem anfänglich durchaus guten Fortschritt recht schnell einer von sich selbst und der Bindung zur Natur. Kaum eine Entscheidung heute wird noch zugunsten der Natur getroffen wenn sie finanzielle Verluste bringen würde oder einen Verzicht an Komfort...und da dies krankhaft und kurzsichtig ist erkennt man recht schnell seinen geistigen Grenzen, was kein Wunder solange er sich grossteils nur der technischen und materiellen Entwicklung widmet
    Aber nicht alle leiden darunter, die werden dann Aussenseiter, Eigenbrödler,Spinner usw genannt :)
     
  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.795
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    Ich sehe das praktischer. Das dürfte sein wie seinen Weg finden müssen wenn einem ständig ein blendendes Licht in die Augen scheint so daß man nichts um sich rum mehr erkennt.

    Ich bin zB heute Nachmittag auf dem Rad vom Einkaufen heimgekommen und die Sonne stand so tief und von vorne daß ich abgestiegen bin weil ich den Weg vor mir nicht mehr gut genug erkannt habe und zB ein Auto nicht gesehen hätte.

    Hier wird physisch ein Sinnesorgan gestört sodaß die Tiere sich nicht mehr in ihrer Umgebung zurechtfinden.
     
  7. FeuerPhönix

    FeuerPhönix Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2012
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    Österreich
    An dieser Stelle möchte ich Platons Höhlengleichnis erwähnen. Platon sagt, dass wir uns alle in einer Höhle befinden, in der wir, mit dem Rücken zur Öffnung, an einen Stein festgebunden sind. Alles was wir sehen sind Schatten von der Wahrheit.

    Ich denke auch, dass wir in einer Konsumgesellschaft leben und der Mensch immer nach mehr strebt nach dem Motto "Möge es kosten, was es wolle". Ich denke, dass viele Menschen einfach so verblendet sind von Macht, Ruhm und Habgier, dass diese Menschen niemals aus der Höhle herauskommen werden können. Daher werden diese Menschen früher oder später schon sehen was sie davon haben. - Um hier auch wieder auf das Jahr 2012 hinzuweisen.

    Ich denke auch, dass diese konsumbesessenen Menschen gar nicht mit der Erkenntnis, dem Licht außerhalb der Höhle zurecht kommen würden, das sie sehen würden, würden sie sich aus der Höhle befreien können. Daher gibt es Seelen, die wieder auf die Erde zurückgeschickt wurden um dieser ganzen Gesellschaft entgegenzuwirken. =)
     
  8. SPIRIT1964

    SPIRIT1964 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2011
    Beiträge:
    33.861
    Ort:
    Raum Wien
    Ja, fühlt sich gut an - Entgegenwirken im Sinne von unterstützen - Jedem/R ist selbst überlassen sich anzuschließen oder nicht. Wenn Du aus einer dunklen Höhle kommst, müssen sich die Augen langsam an das Licht gewöhnen und setzt auch die Bereitschaft voraus, sie öffnen zu wollen ...
     
  9. FeuerPhönix

    FeuerPhönix Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2012
    Beiträge:
    558
    Ort:
    Österreich
    Die Frage ist ja auch, dass wenn wir es schaffen aus dieser Höhle heraus zukommen, ob wir dann überhaupt in der Lage sind das alles zu begreifen und zu verkraften, was wir da sehen? Ich denke, dass viele Menschen das nämlich nicht würden, weil sie noch nicht bereit dazu sind oder weil sie sich in weiteren Leben noch entwickeln müssen.
     
  10. Farid

    Farid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2011
    Beiträge:
    4.215
    Ort:
    Berlin
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    Ich möchte euch allen ganz herzlich für eure lieben Antworten danken!

    Wie gerne würde ich dieses Licht sehen wollen! Das ist mein größter Traum!
     
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