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Stimmlippenpolyps

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Patty, 28. Februar 2005.

  1. Patty

    Patty Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Dezember 2004
    Beiträge:
    29
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    Hallo!!
    Ich hab einmal eine frage und zwar hab ich ein Stimmlippenpolyps das ist sowas wie Knötchen. Dabei hat mein eine Stimme wie Reibeeisen usw... und jetzt sollte diese Polyp abgetragen werden. Allerdings denke ichd ass das doch irgendwie homöopathsich funktionieren muß oder so!!Hab nämlcihs ehr respekt vor der Op!!

    Würd michf reuenw enn mir einer helfen könnte
     
  2. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2004
    Beiträge:
    1.915
    Ort:
    100 km um Aachen
    Hallo, Patty,

    ich war 25 jahre jung, als ich schwer heiser wurde, meine Stimme war so schlecht, dass ich dachte, ich habe "Krebs"......Bin dann zum HNO-Spezialisten gefahren und der hatte Stimmbandknötchen auf meinen Stimmbändern festgestellt, die entstanden durch verkrampftes, zu schnelles und zu lautes und zu druckvolles Sprechen.....Ich war damals sehr nervös, hatte auch seelisch unter Druck gestanden etc.
    Nachdem eine Laryngoskopie (Kehlkopfspiegelung) gemacht wurde, wurde kein bösartiger Turmor (gottseidank!) festgestellt, aber diese Knötchen halt. Habe auch dadurch oft einen entzündeten Kehlkopf gehabt, was sehr schmerzhaft war.

    Behandlung war langwierig, aber hatte Erfolg - bis heute:
    (ps: ich war drei Jahre heiser, ehe ich mich endlich zum Arzt geschert hatte, viel zu spät, aber noch rechtzeitig)

    1. lass Dich unbedingt zu einem Logopäden für Sprach- und Stimmstörungen
    überweisen und mache die Entspannungsübungen mit, die Du machen solltest, um entkrampft zu sprechen, denn: verkrampftes oder druckhaftes sprechen reizt die Stimmbänder noch mehr und die Knötchen verhärten sich und müssen, wenn sie durch diese wichtige Terapie nicht weggehen, operativ entfernt werden!!! Das! würde ich aber erst machen lassen, wenn Du Dich beim Logopäden für Sprch- und Stimmstörungen vorgestellt hast, der mit Dir diese Terapie macht und wenn die nach 6 Wochen nicht angeschlagen ist - und sie schlägt an!!!, vorher aber!!! musst Du mindestens eine Woche Dich krank schreiben lassen vom Terapeuten oder HNO Arzt und das must Du auch sehr ernst nehmen, dadurch werden die Knötchen kleiner und die Entzündung verschwindet. Erst dann, wenn die Entzündung nicht mehr da ist und du eine Sprechpause gemacht hast (geht nur, wenn Du nicht lachst darüber und mit allen anderen nur mittels Bleistift kommunizierst), kannst Du prima behandelt werden. Du lernst auch, warum! Du diese Knötchen bekommen hast und wirst Dich erschrecken, wie verkrampft Du bist beim Sprechen, wenn Du dann vor einem Spiegel sitzt und Dich selber beobachtest, wie Du durch Deine Heiserkeit versuchst, unter "Druck" wieder "normal" sprechen zu wollen......geht aber nicht, wird nur noch schlimmer!

    Schon jetzt rate ich Dir unbedingt, das ernst zu nehmen, was ich Dir geschrieben habe. Eine Operation nimmt Dir zwar die Knötchen (kann aber auch gefaährlich sein ==> Verletzung des Stimmbandes), löst aber nicht die Ursache der Knötchenentstehung und sie können daduch wieder kommen!

    Ich bin heute dankbar für meine Behandlung beim Logopäden und dass mein HNO mich da hingeschickt hatte! Ich hatte schon richtig "Komplexe" bekommen nach so langer Zeit heiser zu zu sein, heute habe ich zwar noch immer nicht mehr die Stimme, die ich einmal hatte, aber ich bin Knötchenfrei und nicht mehr heiser........und war nie mehr krank!

    Vitamin A in Form von Tropfen habe ich auch bekommen, die die Schleimhaut stärken sollten, damit sie sichnicht so schnell entzündet und dann musste ich Kortisontabletten nehmen, die mir der HNO Arzt verordnet hatte........dann fast zwei Wochen nicht sprechen und dann begann ich mit der Terapie.

    Ich denke, dass Du Deinem Arzt unbedingt um eine Überweisung bitten solltest, zum Stimmtherapeuten (Logopäden). Sprich wirklich mal eine ganze Weile nichts, oder wenn, dann auchnicht flüstern, nur "locker" bleiben und sehr wenig die Stimmbänder belasten.

    Mir hat dies alles geholfen.

    Gute Besserung und würde mich freuen, was Du davon hälst.

    LG
    Maike


    PS.
    Liebe Patty,
    grade lese ich, dass Du Erzieherin bist!!!
    Voila- da haben wir die Ursache: zu viel sprechen!!
    Diese Knötchen haben
    a) meistens Sänger
    b) Menschen, die sehr viel ihre Stimme beanspruchen (u.a. Erzieher!)
    c) hyperaktive Menschen, nervöse Menschen
    d) Menschen, die viel schreien (müssen oder so sind :)

    Nun festigt sich meine Diagnose: Du brauchst unbedingt eine Logopäden, wenn Du Deinen Beruf auch weiterhin aufüben willst. Eine Freundin von mir hatte auch Knötchen, sie ist Kindergârtnerin, sie ist noch heute heiser, weil sie ihrer Stimme keine Ruhe gelassen hatte, selbst da nicht, als ihr der Arzt Sprachverbot erteilt hatte....
    Sie spricht heute noch wie ein Reibebrett......
     
  3. Patty

    Patty Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Dezember 2004
    Beiträge:
    29
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    Hallo Maike!!
    Danke für deine antwort!!Allerdings muss ichd ir dazu sagen,dass ich sowohl beim HNO Arzt als auch schon mcih durchchecken hab lassen und ich habe eben keine Knötchen sondern Poypendie entfernt werden sollten!!Des Problem sit nämlich, dass die logopäthsiche Therapie bei mir so garnicht anspringen kann, eben wegen diesen Polyphen!!!Aber danke für deinen Ratschlag!!!Würd's halt echt gerna uf ne andere Art wegbekommen als operativ!!!Vielleicht mit Homöopathie oder so!!
     

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