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Stereogramme / Tafeln von Chartres

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Elgrin, 29. Juli 2007.

  1. Elgrin

    Elgrin Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2007
    Beiträge:
    191
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    Hallo,

    ich hoffe dies ist das richtige Unterforum für meine Frage :D

    Ihr kennt sicher Stereogramme: Diese Bilder, die auf den ersten Blick meist wie Farbbrei aussehen, aber "auf den zweiten Blick" 3D-Bilder enthalten. Eng damit verwandt sind die "Gralstafeln von Chartes", die mit derselben Blick-Methode als Meditationshilfe dienen sollen.

    Mal angenommen, ich schaue mir pro Tag eine halbe Stunde lang Stereogramme als Slide-Show an, oder auch mal die Tafeln: Denkt Ihr, dass das, evtl. auf Dauer, Bewusstseins-Effekte mit sich bringt? Könnte es z.B. die Aura-/ Hellsichtigkeit fördern, nachträglich OBEs/LDs induzieren? Hat es möglicherweise Auswirkungen auf den "Energie-Haushalt"?

    Oder wird das einzige Ergebnis sein, dass sich die Augen daran gewöhnen, sich bei Bedarf auf die Bilder einzustellen?

    Ich frage auch, weil ich zwei Fälle kenne, in denen Menschen zumindest ansatzweise "halluziniert" haben, von denen ich weiß, dass sie einige Zeit vorher ausgiebig Stereogramme "konsumiert" haben, aber ohne spirituelle Ziele.

    Gibt es Erfahrungen/Erklärungen bei Euch oder im Bekanntenkreis, oder besteht Eurer Meinung nach keinerlei Zusammenhang zwischen der Beschäftigung mit solchen Bildern und z.B. "hellseherischen" (oder hallzuniatorischen, je nach Beurteilung) Effekten?

    Danke vorab und viele Grüße,
    Elgrin
     
  2. Anatol

    Anatol Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2006
    Beiträge:
    530
    Keine Ahnung, aber ich weiss dass zum Beispiel (bei mir) das Zeichnen von abstrakten und komplexen Symbolen mich teilweise in höhere Bewusstseinszustände hebt.


    Kunst zu geniessen kann auf jedenfall Bewusstseinsverändernd wirken. Ob das auch für diese 3d Bilder gilt? Womöglich schon. Aber ich bin mir sicher der Grund ist die Konzentration auf einen Punkt die bewusstseinsverändernd wirkt, nicht so sehr die Schwingung wie bei Kunst.

    PS: Hellsichtigkeit hat wenig mit den Augen zu tun meiner Erfahrung nach. Die Augen dienen nur um sich zu orientieren, die hellsichtige Wahrnehmung jedoch geschieht im Mittelpunkt des Kopfes, egal ob mit offenen oder geschlossen Augen.
     
  3. OldMen

    OldMen Mitglied

    Registriert seit:
    15. November 2005
    Beiträge:
    64
    Ort:
    Nähe Nürnberg
    Die Tafeln und einige mal 10 Minuten haben bei mit genügt um das Bewustsein und die Wahrnehmung zu erweitern. Direkt nach dem intensiven betrachten der Tafeln, konnte ich jeweils die an meinen Händen ein / austretende? Energie wie eine Kirlian-Fotografie sehen.

    Die Wirkung der Tafeln wird auf ein Training der beiden Gehirnhälften zurückgeführt, nämlich dass sie sich nicht nur ergänzen, sondern reibungslos zusammenarbeiten. Und diese Zusammenarbeit ist die Voraussetzung für alle Wahrnehmungsphänomene und sonstige Begabungen.

    Gruss von OldMen
     
  4. Elgrin

    Elgrin Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2007
    Beiträge:
    191
    Hallo!

    Interessanter Punkt - habe ich so noch nicht gelesen.

    Ja, ich meinte auch wirklich eher den "technischen" Aspekt, nicht unbedingt die Stimmung, die ein 3D-Bilder rüberbringen könnte - obwohl es da möglicherweise ja auch einen Zusammenhang gibt, z.B. bei der Farbgebung: Stereogramme "leuchten" ja ziemlich.

    Wobei die tafeln und 3D-Bilder ja auch irgendwie ein Zwischending sind, oder? Was ich sehe, ist in beiden Fällen ja objektiv "nicht da", nur bei einer bestimmten Blicktechnik und vielleicht auch Offenheit.

    Vor Jahren, als die "Magic Eye"-Bilder aufkamen, konnte ich übrigens noch nichts darin erkennen, so sehr ich auch wollte - inzwischen geht das für mich bei den meisten Exemplaren ziemlich leicht.

    Die "dritte Reihe" bei den Tafeln von Chartres sehe ich innerhalb zwei, drei Sekunden scharf, nur die Farb-Anpassung dauert dann etwas. Die beiden äußeren Reihen verschwinden sogar schon mal für einen Augenblick, wenn ich ein paar Minuten gucke; nur die mittlere ist dann noch da,

    Viele Grüße,
    Elgrin
     
  5. Elgrin

    Elgrin Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2007
    Beiträge:
    191
    Ich habe schon eine Weile nicht mehr regelmäßig geübt mit den Tafeln, aber als ich damit angefangen hatte (ist schon einige Monate her), habe ich immer nach ein paar Minuten Gucken und dem Stopp danach Folgendes festgestellt:

    Neben einem Nachleuchten der Tafeln im Blickfeld, schienen die Farben der Gegenstände ringsum für kurze Zeit intensiver zu sein, als normal. Ich bin aber nicht sicher, ob das vielleicht mit der Farbvermischung bei den Tafeln zu tun hatte.

    Auren zu sehen probiere ich erst seit Kurzem ab und zu, dafür habe ich mich damals noch nicht so sehr interessiert.

    Das ist ja bei den anderen Stereogrammen auch so?

    Mal was ganz "Ketzerisches" übrigens, das mir kürzlich mal eingefallen ist: Arbeiten die Gehirnhälften beim Sehen nicht immer reibungslos zusammen beim Sehen? Sonst wäre unsere Sicht doch generell gar nicht dreidimensional.

    Viele Grüße,
    Elgrin
     
  6. Elgrin

    Elgrin Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2007
    Beiträge:
    191
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    Hallo,

    ich hab's gestern mal ausprobiert, mit 3D-Bildern über Picasa, vielleicht zwanzig Minuten lang.

    Zumindest einen ungewöhnlichen Effekt habe ich ausgemacht: Manchmal, besonders bei Übergängen zwischen zwei Bildern, hatte ich das Gefühl, als ob sich ein "Gefäßchen" in mein Inneres ergießt, eine Art wohliger Mini-Schauer.

    Manchmal gab es auch eine sehr kurze "Benommenheit" oder ein ganz leichtes "Kribbeln im Kopf".

    Ich hoffe, das klingt nicht allzu lächerlich :D War eigentlich eine angenehme Erfahrung.

    Viele Grüße,
    Elgrin
     
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