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Sterben, um wiedergeboren zu werden

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von nasruddin, 17. September 2011.

  1. nasruddin

    nasruddin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2010
    Beiträge:
    1.074
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    In eine vorherigen Thema habe ich die BAKSI ( Kam ) - die Schamanen Zentralasiens kurz angerissen.
    * Ich schreibe BAKSI in Gross-Schrift, weil das I, das ihr seht kein "i" darstellt, sondern etwas zwischen eine "u" und "g". Also so eine türkische Eigenheit. *

    Heute möchte ich die Lebens-Sichtweise dieser Menschen näher bringen.
    Es geht hierbei darum, wie und warum man ein BAKSI wird.

    Wie gewohnt entnehme ich Textauszüge von versierten und Beglaubigten SchriftstellerInnen und einerseits das Interesse am Gesamten Schriftwerk zu wecken und andererseits, um aufzuzeigen, dass es keine Eigenkreationen aus dem Fundus der Kreativen Träumereien sind und kommentiere diese mit meinen Ur-eigensten Gedanken dazu.

    Also Hier:

    Initiation:

    Ich dachte mir dabei spontan, dass es sich hier um Kollektivseelen handeln dürfte. Wobei die Mutter als unsere Erde angedacht wird und der Vater der in uns um uns um uns herum umfassende Gesamtheit darstellt.

    Die weiteren Erklärungen kennen wir auch von anderen Berichten:

    Vielen Menschen ist vielleicht nicht bewusst, dass z.Bsp. eine Depression in dieser Richtung geht. Die Persönlichkeit, das Ich, woran man so lange "gearbeitet" hat, liebevoll aufgebaut und immer wieder gepflegt hat beginnt sich aufzulösen. Die Orientierung woran man sich als Reelle Person, welches aber nur eine "Vorstellung" von sich Selbst ist. Dieses Selbst ist aber effektif eine Person da Draussen. Ein Aussenstehender und nicht das wirkliche Chaotische undefinierbare und unberechenbare Selbst, das man ist.
    Dies wird in dieser Initiation schmerzvoll ( als Auflösung ) und erstaunlicherweise später dann als eine "wieder Auferstehung in voller Grössse mit Saft und Kraft" erfahren.

    Etwas was die Psychiatrie dazu bewegt ES ( wobei dies nur eine Phase, ein Abschnitt im Leben ist ) als eine Krankheit zu erkennen und diese mit "Medikamenten" lahmzulegen versucht. Die Gefahr dabei ist, dass dann der "Patient" nicht mehr erstarkt herauskommt, sondern zu einem Schatten seiner "Selbst" wird.

    Inzwischen haben, auch durch die Arbeit von C.G.Jung, PsychiaterInnen und Psychologen sich aufgemacht, weniger mit Medikamenten und manchmal auch mit Schamanischen Methoden ( Vera Gribert-Schröder z.Beispiel ) an diesen Patienten zu arbeiten. Mit dem Risiko, dass sie dann nicht mehr in die Akademische Landschaft der präzisen Definition hineinpassen.

    Das ist in unserer Modernen Welt eine neue Art die Lehre weiterzuführen.
    In der Traditionellen sieht es so aus:

    Ich selbst kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, das ich damals in die Erde versank. Die Erde mich umfasste und dass ich überraschenderweise bemerkte, dass ich weder eingeengt noch zerdrückt oder zerfiel. Keinerlei Aengste spürte, es was ja alles irgendwie ich und neugierig mich und meine Reaktionen betrachtete. Dann begann ich Wurzeln auszuschlagen. Wurde frei und begann die grosse Weite zu erspüren und sah mich wieder auf der Erde oben mit Blättern und Geschwistern vereint die Sonne geniessen...

    Doch weiter im Text.

    Mein Motto: Unkraut verdirbt nicht...

    Daraus folgt der Satz: Was Dich nicht umbringt, kann Dich nur stärken ...
    oder so ähnlich..

    Wer sich aufmacht Psychologie oder Psychiatrie zu studieren, darf zu allererst mal an sich selbst, das SICH und dessen Theorie in der Praxis des eigenen Leibes erfahren...
    Ist eine Akademische Art sich dem Wesen des Menschen und seiner natürlichen Unzulänglichkeiten * wie ich es nenne * zu nähern.
    Inzwischen haben wir gewaltige Fortschritte gemacht. Zum Glück und zum Segen vieler wirklich Kranker Wesenheiten.

    Dazu gibt es viele verschiedenartige Weisen und Wege. Es ist immer Individuell und kann nicht Akademisch "Dingfest" gemacht werden.

    Da kann ich nur noch mit einem weiteren Textauszug aus demselben Schriftstück antworten, welches meine Haltung wiederspiegelt und die ich schon hier mal anderswo artikuliert habe.

    Textauszüge aus: Heilende Musik aus dem Orient. Vom traditionellen Wissen der Schamanen und Sufis zur praktischen Anwendung altorientalischer Musiktherapie, Südwest Verlag, ISBN 978-517-08535-7 Seiten 32, 34, 35.

    Abschliessen möchte ich nun mit diesem folgenden Text.

    Liebe Grüsse und
    ein schönes Wochenende
     
  2. Palo

    Palo Guest

    Verschoben nach andere Andere Völker und Kulturen.
     

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