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Sterbe ich oder bin ich gestorben? (Autounfall)

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Ronja, 7. Juli 2008.

  1. Ronja

    Ronja Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2007
    Beiträge:
    374
    Ort:
    RLP
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    Hallo liebe Foris!

    Als ich noch klein war träumte ich regelmäßig vom Autofahren. Ich konnte gut fahren und es waren angenehme Träume. Ich freute mich auch auf meinen Führerschein.
    Seit ein paar Jahren muß ich aber feststellen, dass ich immer ängstlicher werde im Straßenverkehr. Hauptsächlich auf Autobahnen ist es fast unerträglich. Als Beifahrer ist es ganz schlimm. Ich schwitze und bremse ständig mit und nörgel am Fahrstil des Fahrers.
    Wenn ich selber fahre, traue ich mich nicht, schnell zu fahren und manchmal bleibe ich dann auch hinter den LKWs. Ich habe dann richtige bildliche Visionen davon, wie es aussähe, wenn ich auf der linken Spur fahre und der LKW mich rammen würde oder ich in die Leitplanke fahren würde etc. Ich versuche dann die Bilder zu verdrängen und meistens gelingt mir das auch. Komischerweise habe ich auf Landstraßen keine Angst und dort fahre ich auch zügig.
    Für mich steht irgendwie fest, dass ich entweder in einem früheren Leben durch ein Autounfall ums Leben kam oder in diesem Leben durch einen Unfall sterbe.
    Was haltet ihr davon?
    Oder hab ich einfach nur einen Schatten? (Kann ja auch durchaus sein ;) )

    Liebe Grüße
    Ronja
     
  2. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    3.809
    Ort:
    Linz
    Hey Ronja,

    soweit ich das verstehe gibt es im Leben zwei Grundmuster/-energien. Das eine ist auf Angst begründet und das andere auf Liebe. Aus diesen beiden Grundmustern lassen sich letztendlich alle unsere Verhaltensweisen ableiten. Aus Angst tun wir immer "komische" Sachen und können nicht richtig frei sein. Wir verstellen uns dabei ... denn unsere wahre Natur ist immer frei, unbekümmert und liebevoll.

    Für dich könnte das nun bedeuten, dass du darauf hinarbeitest einfach wieder mehr in das zweite Grundmuster hineinzugehen, sprich in das der Liebe. Das bedeutet letztlich sich mit Themen rund um Vertrauen auseinanderzusetzen ... das ja letztlich immer aus Liebe hervorgeht. Nichts in diesem Universum ist zufällig. Alles ist genau an seinem Platz wo es sein soll und es schließt DICH mit ein. Du bist also völlig gewollt und das Göttliche ist sich deiner Existenz völlig bewusst und unterstützt dich in all deinem Wirken so gut es geht ... und auch das aller anderen Menschen und Lebewesen. Warum solltest du also Angst haben? Deine Bedürnisse werden voll anerkannt und wenn du das nicht glaubst, dann achte mal auf deine Atmung ... wie mühelos sie vor sich geht. Oder sieh dir deinen Körper an. Sobald da z.B. eine kleine Wunde ist beginnt der Körper sie mit höchster Perfektion zu verschließen und es dauert nicht lange bis das Ganze völlig geheilt ist. Gesundheit ist also der natürliche, gottgewollte Zustand. Es soll uns gut gehen ... könnte man meinen, oder?

    Unsere Gesellschaft ist auch eine Angstgesellschaft und über die Medien verbreiten sich die Schreckens- und Todesnachrichten in kürzester Zeit. Es wird uns vielleicht vermittelt, dass das Leben gefährlich sei und wir Angst darum haben müssten. Doch das ist Schwachsinn, denn es ist unmöglich einfach so zu sterben. Noch dazu ist der Zeitpunkt unseres Todes schon bei unserer Geburt karmisch vorgegeben (durch die selbstgeschaffenen Verhaltensweisen der Vergangenheiten). Man kann niemandem etwas "aufsetzen" das nicht zu ihm passt. Zufälle gibt es auch nicht. Alles folgt bestimmten Gesetzen ... und dahinter steckt immer ein göttlicher Wille, der volle Bewusstheit über alles hat.

    Kann es sein, dass du eine generelle Angst vor dem Sterben hast? Ansonsten hast du schon Recht, dass tiefe emotionale Erfahrungen aus früheren Leben ihre Spuren hinterlassen können. Diese Erfahrung war aber nicht umsonst. Alles hat seinen Sinn ... wir sind einfach so unbeholfen und unwissend. Solange wir kein besseres Werkzeug als diesen Verstand benutzen, werden wir wohl nicht so schnell verstehen, was es damit auf sich hat. Doch das ändert nichts daran, dass alles einem Plan oder Drehbuch folgt und wir nur die Schauspieler sind, die die unterschiedlichsten Rollen im Spiel des Lebens einnehmen.

    Mach dir keine Sorgen. Füttere dein Unterbewusstsein mal mit positiven Affirmationen (und vertreibe den Schatten :D), z.B.:

    "Ich vertraue darauf, dass mich meine innere Weisheit sicher durchs Leben führt."
    "Ich vertraue dem Lauf des Lebens."
    "Ich atme tief und frei. Ich vertraue dem Leben."

    Kennst du dich ein wenig mit Affirmationen aus? Man soll das so öft wie möglich machen, damit wieder der "normale Zustand" eintreten kann. Dieser Zustand ist immer lebensbejahend. Ja und versuche diese Sätze mit Gefühl aufzuladen ... also mit Herz.

    Alles Liebe

    Topper
     
  3. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
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    Geht mir so ähnlich...
    Außer dass ich als Beifahrer nicht nörgle, auch keine Angst habe wenn ich wo mitfahre, oder selber fahre....

    Ich hatte mal eine Phase; bevor ich den Führerschein hatte; da habe ich einen Alptraum nach dem anderen gehabt, und jeder hatte was mit Verkehr und Unfall zu tun...
    Einmal wurde ich von einem Bus überfahren, dann fuhr ich in einen LKW, dann war ich Beifahrer und das Auto hatte einen Unfall...
    Dann hatte ich Phasen, und hab sie teilweise manchmal heute noch, da hatte ich den FS schon, bei denen ich in der Einschlafphase; diese Phase in der man noch nicht wirklich schläft, aber diese Traumsequenzen schon da sind; solche Träume hatte, Sekundenbruchteile, wo ich sah wie in einen Baum reinfuhr, oder in ein anderes Auto, oder die Kontrolle über den Wagen verliere und zu schlittern anfange, ....und schon war ich wieder wach...

    Passiert ist mir bis jetzt nie was, obwohl ich schon 2 Unfälle hatte, aber nie die Schuld hatte, einmal ein leichterer zusammenstoß, einmal etwas heftigeres, wo ein Mopedfahrer verletzt wurde.
    Bin geschnitten worden, vor mir fuhr einer rein, ich bremste ab um den nicht reinzufahren, der Mopedfahrer hat in dem Moment hinter mir die Spur gewechselt und sich hinter mir reingedrängt, und ist mit ordentlicher Wucht reingefahren...
    Aber nicht lebensbedrohlich, gottseidank...
    2 Bekannten von mir hatten leider nicht das Glück.
    Einer ist vor 10 Jahren an den Folgen eines Motorradunfalls gestorben, und eine liegt nun seit nicht mal einer Woche im Koma wg. ihres Autounfalles.

    Meine Mutter hat vor meiner Geburt einen Autounfall gehabt, fuhr gegen einen Baum und wäre fast gestorben dabei.
    Ich überlegte schon öfters, warum ich solche Alpträume und Traumsequenzen habe, obwohl ich weder Angst vor dem fahren habe, noch sonst was...
    Vielleicht werden solche Erlebnisse wie ein Unfall ja auch irgendwie gespeichert, und irgendwie weitervererbt...oder so....
    So dumms klingt, ich habe keine andere Erklärung dafür...was nicht heißen muss dass diese richtig ist....aber wer weiß...
     
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