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Steiner über "Neue Seelenfähigkeiten"

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Origenes, 23. Januar 2010.

  1. Origenes

    Origenes Guest

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    Aus einem Vortrag von 1910:

    * Kali Yuga: das finstere Zeitalter, in dem der Kontakt zur geistigen Welt für die meisten Menschen abgeschnitten war. Es hatte den Sinn, den Menschen auf sich selbst zu stellen, seine freie Individualität, Kreativität und Erkenntnis zu entwickeln

    Den ganzen Vortrag kann man sich hier runterladen: http://anthroposophie.byu.edu/vortraege/118_02.pdf

    Ich poste das hier weil mir das sehr hilft in meinem Selbstverständnis und weil ich denke, dass manche andere hier sich vielleicht auch angesprochen fühlt.

    Ich bin ein Mensch der schon recht früh (seit dem Alter von 18-19) Erfahrungen hatte, auf die die Beschreibung hier in gewisser Weise zutrifft. Nun bin ich allerdings in einer anthroposophisch orientierten Umgebung (wenn auch (zum Glück :stickout2)nicht im harten "Anthroposophischen Kern") aufgewachsen und von daher könnte mancher behaupten: Okay, du bist eh voreingenommen. Jedoch ist die Sache ganz anders und viel komplizierter. Ich musste schmerzhaft lernen, dass ich mit diesen "Neuen Seelenfähigkeiten" nicht nur gegenüber der "nicht esoterischen Welt" alleine dastand, und heute noch stehe, sondern auch gegenüber der "anthroposophischen Welt". Niemand kann manchmal so unaufgeschlossen sein gegenüber geistigen Erfahrungen wie ein Hardcore-Anthro.
    Meine diesbezüglichen Schlüsselerlebnisse begannen in der Zeit der frühen 80iger, 1982-83. Zudem waren sie scheinbar komplett verschieden von allem, was ich "bei Steiner gelesen hatte". Dachte ich damals zumindest.

    Wenn ich heute diese Zeilen nachlese finde ich dass es sehr treffend ist.

    Anmerkung und Hervorhebungen im Text sind von mir.
     
  2. Mipa

    Mipa Guest

    Mhhhh....spannend..gerade habe ich einen thread zu dem thema "zufälle" eröffnet.

    das hier geht in die richtung, die ich meine.

    Toller zufall!

    lg
    Mipa
     
  3. Origenes

    Origenes Guest

    Geh ich gleich lesen :)
     
  4. Mipa

    Mipa Guest

    Du hast es einfach anders ausgedrückt und natürlich mit zitat unterlegt, ich habs mir einfach ein wenig naiv von der seele geschrieben, aber irgendwie hängen die dinge doch zusammen, oder nicht?

    Irgendwas geht ab und ich kanns mir noch nicht erklären. Es hat was mit tieferem und erweitertem bewusstsein zu tun. Mit einem wissen, das intuitiv ist, das die "zeit" umgeht.
    Wenn man darüber redet, wird man belächelt und für verrückt erklärt:)

    lg

    Mipa
     
  5. Origenes

    Origenes Guest

    Ja genau :) Deine Worte sind sehr treffend :)

    Für mich bestand oft die Herausforderung darin, dass ich ein sehr begrifflich orientierter Mensch bin. Ich bin zwar auch sehr intuitiv, aber ich muss sehr vieles in rein begrifflicher Form aufnehmen um es verstehen zu können. Zum Beispiel bin ich auch als Musiker (was mein Beruf ist) oft aufgeschmissen, wenn ich etwas, z. B. einen bestimmten Rhythmus, klar widergeben will und ich habe nicht den genauen Begriff dieses Rhythmus, die präzise Repräsentanz in Form einer absolut exakten Notation. Andere spielen das einfach so, ich kann das oft erst nach vielem Nachdenken...
     
  6. Mipa

    Mipa Guest

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    Ja, ich verstehe, was du meinst.

    ich bin sehr intuitiv und doch auch irgendwie kopfgesteuert oder best. formeln verhaftet. Im gitarrenunterricht, den ich seit einiger zeit nehme, hatte ich von beginn weg mühe, etwas einfach so aus dem gefühl zu spielen. Seit wir nun die noten durchnehmen und ich mich an was "halten kann", wird es für mich als einfacher und "logischer" empfunden.

    Das macht es für mich momentan vermutlich schwierig, etwas einfach nur so ganz intuitiv wahrzunehmen. Ich wollte mir diese gefühle, die mich überrollen, immer wissenschaftlich erklären.
    Seit einiger zeit nun befasse ich mich mit allem möglichen, auch engeln usw...und nun schreitet die sache mit diesen "zufällen" plötzlich ungeheuer voran. Es wird immer mehr und intensiver.

    man muss wohl für sowas bereit sein und sich nicht immer alles erklären wollen. ja, offen sein und bleiben für diese universelle verbundenheit...

    lg

    Mipa:)
     
  7. Sternenkind08

    Sternenkind08 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2009
    Beiträge:
    1.014


    Sehr wertvoll dein Beitrag:kiss4:


    ich bin auch nicht im harten Kern aufgewachsen
    aber ich spielte dafür Ameise in Goethes Faust
    im Goetheanum;)



    Ali:kiss4:
     
  8. Origenes

    Origenes Guest

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    Omg das war sicher ein harter Job. Aber wahrscheinlich auch sehr lustig, nehme ich an :)
     

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