1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Statistik: Deutschlands gewichtiges Problem

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von Amant, 20. Juli 2014.

?

Wie hoch ist dein BMI?

  1. 18,5 bis 24,9 Normalgewicht

    18 Stimme(n)
    58,1%
  2. 25,0 bis 29,9 Übergewicht

    7 Stimme(n)
    22,6%
  3. 30,0 bis 34,9 Adipositas Grad I

    1 Stimme(n)
    3,2%
  4. 35,0 bis 39,9 Adipositas Grad II

    0 Stimme(n)
    0,0%
  5. > 40 extreme Adipositas Grad III

    0 Stimme(n)
    0,0%
  6. BMI nicht bekannt

    5 Stimme(n)
    16,1%
  1. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.089
    Werbung:
    Die Last der Esslust


    focus online - Statistik Deutschlands gewichtiges Problem

    Es gibt bestimmt aktuelleres, ich suche mal danach und stelle es herein. Wer in der Zwischenzeit an der Umfrage teilnehmen möchte, sie ist selbstverständlich anonym. Vielleicht kommen wir ja im Laufe des Fadens zu Anregungen, Tipps etc., die gesundheitsfördernd wirken und das Wohlbefinden stärken.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juli 2014
  2. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
    Beiträge:
    6.999
    Die Esslust ist für mich keine Last, sondern Freude und Lebensqualität.

    Essen heißt für mich genießen und nicht sättigen!

    Nachdem mit 17 Jahren endlich der "Babyspeck" weg war hat sich mein Gewicht bei 50kg (Größe 170) eingependelt.....bis heute (63)


    Koche täglich mit frischen Zutaten, Fast-Food, Fertiggerichte gab/gibt es in meinem Leben nicht,... außer mal eine Bratwurstsemmel.
     
  3. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.089
    Aktueller ist das zwar nicht, aber spannend, die Fragen, die man sich 1965 stellte:

    Der Spiegel 1965 - Last der Lust

    @ fantastfisch: Danke! :) Und ein ge-wichtiges Thema, egal auf welche Art man den BMI oder speziell das Körperfett-Volumen ermittelt. Ich habe das der Einfachheit halber aus dem Artikel so übernommen. Für eine grobe erste Einschätzung gibt es Augen, welche sehen können.
     
  4. fantastfisch

    fantastfisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Oktober 2009
    Beiträge:
    5.081
    Ort:
    Bikini Bottom
    Du, das mit den Augen ist so ne Sache ;). Es gibt das Phänomen der "dünnen Fetten". Wenn zum Beispiel das Herz oder die Leber verfettet - das ist von Außen nicht zu erkennen, aber genauso gefährlich wie die dicke Plauze. Auch kommt es oft vor, dass äußerlich schlanke Menschen einen recht hohen Körperfettanteil haben, weil sie zuwenig Muskelmasse besitzen (ich zum Beispiel bin so jemand, weil ich mich zuwenig bewege - das muss ich ganz dringend ändern). Im Gegenzug gibt es auch Menschen, die deutlich "runder" wirken, aber einen sehr geringen Körperfettanteil haben. Es stimmt schon, dass eine sportliche Figur per Augenmaß auf einen geringeren Körperfettanteil hindeuten kann und vice versa, aber grundsätzlich gehört zur Beurteilung schon mehr.


    http://www.welt.de/wissenschaft/article879591/Aussen-schlank-und-sexy-innen-gefaehrlich-fett.html


    Ein gutes Beispiel sind zum Beispiel Misswahlen oder Modenschauen - häufig sind die Damen sehr schlank, aber in Nahaufnahme schwabbeln sie sich von Schritt zu Schritt. Warum? Weil gedrosselte Kalorienzufuhr und ein bisschen Aerobic nicht die Lösung ist. Der Aufbau von Muskelmasse ist ein wichtiger Faktor. Deswegen ist Sport bei Gewichtsreduktion so wichtig - Stichwort Nachbrenneffekt und Muskeln verbrennen einfach mehr Energie. Das sollte ich mir auch endlich mal selbst zu Herzen nehmen :D.
     
  5. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.872
    Der BMI besagt wenig, da er Muskel- und Fettanteile nicht berücksichtigt. Ich bin 1,76 m groß und wiege derzeit 84 kg. Sagt erst mal nichts.
    Ein Couchpotato, der sich überhaupt nicht bewegt und Muskeln wie Bindfäden hat, die kaum eine 2-Liter-Colaflasche bewältigt kriegen, wäre m.E. schon reichlich übergewichtig, einer der Bodybuilding betreibt, hätte kaum Fett am Leib. Der könnte bei 1,76 Körpergröße sogar 100 kg wiegen, was nach BMI (der wäre 32) schon sehr viel wäre, für einen Kraft-Sportler aber recht normal ist. Ich z.B. liege so dazwischen, kein Bodybuilder (mehr; War eine lustige Zeit mit knapp 90 kg: Einen normalen Anzug zu kaufen, war unmöglich bei 48er Hosen und 54er Jacket... :D Es saß nichts, es sah zum Schreien aus...), aber einer, der sich extrem viel bewegt, bis zu 5000 km pro Jahr per pedes. Mein BMI von 27 besagt also genau gar nichts, weil er Körperzustand und Fitness nicht berücksichtigt.

    LG
    Grauer Wolf
     
  6. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.089
    Werbung:

    Ist ja richtig, der BMI sagt erstmal nicht viel aus. Mein gefühltes Idealgewicht (Wohlfühlgewicht) würde z.B. lt. BMI als Untergewicht bezeichnet werden.

    Die Frage des Fadens ist, wie lässt sich ein offenbares Überangebot an Nahrung mit einem vernünftigen (also nur der nötigen Ernährung dienenden) Maß an Essverhalten vereinbaren?
     
  7. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.872
    Tja, da hilft wieder mal nur mein gerne gegebener Rat, auf seinen Körper zu hören. Sofern der Stoffwechsel oder die Psyche nicht gestört ist (also beim gesunden Menschen), sollte das funktionieren. Wenn ich arbeitsbedingt sehr viel am Comp sitze, hab' ich z.B. kaum Hunger, nach einem anstregenden Tag draußen könnte ich "einen Ochsen verputzen".
    Ich sag' immer, man kann sich nur sattessen, egal wie verführerisch das Angebot an der Ladentheke oder am Mittagstisch ist oder wie sehr einem ein Nachschlag aufgedrängt wird: Man muß auch mal "Danke, aber danke nein!" sagen können.

    LG
    Grauer Wolf
     
  8. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.089
    Das scheint ein Problem zu sein, unter dem Aspekt, dass das hiesige Überangebot an Nahrung zu einer zunehmenden Verfettung ganzer Bevölkerungsteile führt.



    Total interessant, siehe Spiegel-Artikel von 1965. Da gab´s auch schon gut zu essen und die Pfunde wuchsen - im wahrsten Sinne - heran.

    Wobei satt essen bis zum Anschlag schon zu viel ist. Das Sättigungsgefühl setzt weit später ein und wer bis dahin stopft, der verstopft eben.

    Spiegel Artikel, 1965 - Last der Lust
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juli 2014
  9. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.869
    Ort:
    An der Nordsee
    Das Problem ist, dass mit solchen Threads in den seltensten Fällen die angesprochen werden, die eigentlich damit gemeint sind.

    Ist jetzt schon abzusehen, dass die, die hier schreiben sich genötigt sehen zu betonen wie normalgewichtig sie doch sind ... damit nur niemand etwas Falsches denkt.

    Man spricht auch Übergewichtige kaum an, indem man sich klugscheißend und mir erhobenem Zeigefinger vor sie stellt und direkt unter der Überschrift dazu auffordert erstmal die derzeitigen Werte einzugeben. Sinnvoller als Umfragen und statistische Zahlen sind persönliche Hilfe, Aufklärung und Ursachenforschung bei jedem einzelnen.

    Dass unsere Gesellschaft verfettet weiß jeder, auch die, ihre Bildung lediglich über RTL und die BILD-Zeitung beziehen. Immer wieder diese Leier zu wiederholen ändert gar nichts, sondern stumpft noch mehr ab.

    R.
     
  10. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.872
    Werbung:
    Das war noch die "das können wir uns jetzt wieder leisten"-Generation. Viel Fett und Zucker im Essen und überfettete Sahnetorten hatten geradezu magische Anziehungskraft (ich hab's verabscheut) und an die Berge auf den Tellern erinnere ich mich heute noch mit Grausen (Weihnachten? 3 Tage (fr)essen von früh bis spät).
    Später sorgte dann das aufkommende, minderwertige Fast-Food für Übergewicht, immer schön alles gepaart mit Bewegungsarmut, denn der zunehmende Wohlstand verführte dazu, selbst Ministrecken von ein paar hundert Metern per geliebtem Auto zurückzulegen.

    Korrekt. Aber hier greift wieder das Körpergefühl oder es sollte es zumindest tun...

    Heite scheint sich die Gesellschaft auseinanderzudividieren: Auf der einen Seite eine zunehmende Fettleibigkeit ähnlich wie in den USA schon bei Jugendlichen, auf der anderen Seite der körperbewußte, sportliche Anteil der Bevölkerung, der ein Auge drauf hat, was und wieviel man ist. Den Anteil mit Diätwahn samt Jojo-Effekt weiß ich da nicht recht einzuordnen. Der ist wohl Opfer des ebenfalls grassierenden Schönheits- und Jugendwahns.

    LG
    Grauer Wolf
     

Diese Seite empfehlen