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starkes schwanken bei meditation

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von zypresse, 13. Januar 2013.

  1. zypresse

    zypresse Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2012
    Beiträge:
    82
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    ich bemerke in letzter zeit, habe wieder zu meditieren begonnen, das während der meditation ich von vorne nach rückwärts zu schwanken beginne.ich muss abbrechen, da es sehr heftig wird, allerdings nur dann, wenn ich mich in tiefer meditation befinde.
    weiß jemand auf was dies hindeuten könnte?

    liebe grüße
    zypresse
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    11. November 2007
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    hear(hier)
    möglicherweisse hast du für dich noch nicht die geeignete sitzhaltung gefunden ...wichtig...vor allem bequem...
    setz dich zur not auch in einen sessel ...der gewährleistet ...dass du dich bezüglich der haltung sicher fühlen kannst
     
  3. zypresse

    zypresse Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2012
    Beiträge:
    82
    das schwanken ist so heftig, ich muss dann unterbrechen, denn ich bekomm das gefühl, ich falle wirklich nach vor und schlag mich an.
     
  4. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    vielleicht schwankt es bezüglich dieses themas ja überhaupt sehr :)
    im zweifellsfalle ...keinen stress...und ne pause machen #man darf auch erkennen ,dass das nix für einen ist...ist doch kein drama:)
     
  5. zypresse

    zypresse Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2012
    Beiträge:
    82
    hab eben in einem yoga forum gelesen, dass dies auf ne reinigung der aura hindeutet. dem bericht zu folge erleben viele personen während der meditation so ein schwanken.
    hmm hab das erste mal davon gelesen.

    lg
    zypresse
     
  6. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    na das zeigt jetzt aber doch interessse:D
    die meisten socher fragen werden so beantwortet...mach einfach weiter#
    doch wenn die angst zu stark ist oder wird...dann eben ne pause machen #
    das meiste erledigt sich von selbst
    doch hier scheints du eine konkrete antwort gebraucht zu haben und hast sie für dich selbst gefunden ...bravo:)
     
  7. Elfman

    Elfman Sehr aktives Mitglied

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    Das ist dann aber mehr so was wie ein entspannender „Schaukelstuhleffekt“ (eine „unbewusst“ oder kontrolliert eingesetzte Technik), der einen den Einstieg in die Meditation (als „Zustand“) erleichtert, glaub ich, In der (Yoga-)Meditation selbst bewegt „man“ sich eher gar nicht, soweit ich weiß..

    Beschreiben die es dort als heftiges Schwanken, so wie Du es empfindest?
     
  8. binisch

    binisch Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2013
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    44
    Vor einigen Wochen habe ich angefangen regelmäßig zu Meditieren
    und habe "das Schwanken" auch erfahren.

    Interessant jetzt hier darüber zu lesen, hatte dem bisher keine größere Bedeutung beigemessen bzw. mich erst jetzt nach zypresses Text bewusst daran erinnert.

    Auch wie er/sie schreibet ist es nur aufgetreten während "tieder Meditation" - eingentlich möchte ich das bei mir aber noch nicht so bezeichnen.

    Muss mal darauf auchten ob es nur nach vorne/hinten schwankt oder auch zu den Seiten.

    Viel Erfolg weiterhin beim beim Meditieren, wer weiss was da noch so kommt!
     
  9. Elfman

    Elfman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Frankfurt/Main
    Zitat:
    „In der Tradition des Yoga unterstützen verschiedene Körperhaltungen und -übungen, Atemtechniken sowie Fasten und andere Arten der Askese die Meditation.“

    „Lange ruhig bewegungslos gehaltene Asanas sind bereits meditativ. Im Jnana Yoga wird Meditation als natürliches Sein angesehen und daher nicht explizit praktiziert. Eine westlicher Zweig des Jnana Yoga ist der Yoga der Stille.“

    Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Meditation#Yoga
     
  10. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    11. November 2007
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    hear(hier)
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    wenn die asanans schon meditativ sind ...kann das bedeuten ,dass kundalini sich sanft zu regen beginnt...
    den nerven wird energie zugeführt und diese werden weiter an die muskeln gechickt...um einen ausgleich herzustellen...sodass dieses sich wiegen entsteht
    entspannung setzt ein...man sucht und findet seinen inneren nullpunkt...:)
    also man lasse es sich wiegen ...wenn man dann entspannung spürt ...wirds vertraulicher werden...und man kann weiter machen ...
    man wiegt sich selbst in die entspannung wie bei muttern und ihrem kind...
    nur jetzt ist man beides...das innere kind wird vom körper liebkost...
     
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