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Starke Schulterschmerzen

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Nachtelfe90, 26. August 2011.

  1. Nachtelfe90

    Nachtelfe90 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2011
    Beiträge:
    16
    Ort:
    In der Schweiz
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    Hallo zusammen

    Nun, ich beginne am besten mit meiner Geschichte. Im Dezember 2010 hat es angefangen:
    Beim rechten Schulterblatt hatte ich plötzlich einen etwa erbsengrossen Schmerzpunkt. Der Schmerz ist konstant und lässt nicht nach. Bei Drehbewegungen wurde es ein extremes stechen. (immer noch) Ich dachte mir, dass es sich um Fehlhaltung oder Verspannungen handelt und habe mir nichts dabei gedacht. Mit den bewährten Mitteln, Kirschkernkissen, elektrischem Heizkissen, Wärme- und Schmerzpflastern, tägliche Bäder, Entspannungsübungen, Cremen und viel Bewegungen habe ich dann täglich probiert, meine Schmerzen zu lindern.

    Doch, die Schmerzen wurden immer schlimmer und der Punkt grösser. Also ging ich im Februar zum Arzt, welcher mich zu einer Physiotherapeutin schickte. Diese meinte nach 4 Behandlungen, dass Sie keine Idee mehr hätte.

    Also wurde ich zur Akupunktur geschickt. Wo ich 12 Behandlungen hatte: Schröpfen, Massage, Akupunktur. Die Therapeutin war wirklich kompetent, konnte mir aber auch nicht weiterhelfen. Wieder bei meinem Hausarzt, wurde ich ins Krankenhaus für ein MRT geschickt. Dieses zeigte keine Veränderungen oder Unstimmigkeiten der Wirbelsäule. Aber, die Muskeln in der Schmerzzone seien leicht geschwollen. Mein Hausarzt schickte mich mit Verordnung "Elektrotherapie" zu 2 anderen Physiotherapeuten wo ich dann 5 und 7-mal war. Ebenfalls ohne Erfolg.

    Vor 6 Wochen war ich dann zum ersten Mal im Aquafitness. Bisher merke ich noch keine Besserung, vielleicht brauche ich einfach noch ein bisschen Geduld.
    Meine Versicherung übernimmt 3 x 9 Physio-Behandlungen, welche ich inzwischen bald aufgebraucht habe. Doch es hat wirklich noch nichts geholfen....und ich möchte nicht, dass die Kosten noch mehr explodieren.

    Ich bewege mich viel, achte auf meine Haltung, führe täglich unter Kontrolle meine Übungen zur Stärkung der Muskulatur durch und verwende noch die altbekannten Mittelchen.
    Zudem habe ich noch mein Arbeitspensum von 100 % auf 60 % reduziert. Denn oft ist der Schmerz so stark, dass ich mich gar nicht mehr konzentrieren kann. :-(

    Inzwischen bin ich wirklich am Verzweifeln. Bisher konnte mir noch niemand helfen oder sagen, woran es wirklich liegt.

    Dabei möchte ich doch endlich wieder schmerzfrei sein! Heute habe ich wieder einen Termin beim Hausarzt, auch diesmal wird er sich fragen, was er denn noch mit mir machen soll. :-(

    Inzwischen habe ich immer Schmerzen. Sie machen einen komplett anderen Menschen aus mir. Ich kann nicht mehr so sein, wie ich es mal war. :-(

    Gestern habe ich angefangen, meinen Nephrit auf die betroffene Stelle zu kleben. Es wäre so schön, wenn er mir den Schmerz nehmen könnte.
    Habt ihr eine Idee?

    Alles Liebe
     
  2. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    15.769
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Vielleicht ist das ein Ansatzpunkt. Hast du dir zuviel zugemutet? Hat sich Jemand zu sehr an deine Schulter 'angelehnt'?
    Kannst du dich erinnern was du empfunden hast als sie Schmerzen auftraten?

    Ich hatte mal Schmerzen im rechten Zeigefinger. Jeden Morgen war das Gelenk heiss und tat weh.
    Mir kam dann der Gedanke, dass es mit meiner Wut zusammen hängt. Ich hatte immer Wut wenn heisser Wasserdampf aus dem Wasserkocher an diesen Finger kam. Aber die Wut hatte ich letztendlich auf mich selbst weil ich mein Leben nicht ändern konnte.;)
     
  3. Nachtelfe90

    Nachtelfe90 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2011
    Beiträge:
    16
    Ort:
    In der Schweiz
    Das ist ja genau das Problem.
    Ich bin wirklich auf der Suche nach dem Grund, woran es liegen könnte.
    Aber ich finde ihn nicht.
    Eines Morgens im Dezember bin ich aufgestanden und der Schmerz war da.
    Direkt beim drehen im Bett vor den Aufstehen habe ich es gespürt. Ich dachte dann "Ui, heute nach bin ich wohl komisch gelegen".

    Ich habe einfach keinen Anhaltspunkt, woher ich die Schmerzen habe.

    Wenn ich sage, ich bin nicht mehr wie früher, meine ich, dass ich nicht mehr so leben kann wie "damals", schmerzfrei.
    Es dauert inzwischen viel länger, bis ich mich über etwas freuen kann. Meine ganze Motivation ist weg, da der Schmerz immer stärker wurde.
     
  4. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    15.769
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Wir sind hier keine Fachärzte. Deswegen kann man dir hier nur Denkansätze geben.
    Meiner Erfahrung nach sollte man den psychischen Aspekt nicht unterschätzen.
    Du schreibst die Muskeln sind in der Schmerzstelle leicht geschwollen.
    Hat das keiner weiter untersucht?
     
  5. ralrene

    ralrene Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2011
    Beiträge:
    18.557
    Ort:
    Insel Sylt
    Hallo Schulterpatient!
    East of the sun hat es schon angedeutet...eine Krankheit kommt immer aus der Seele & das Symtom zeigt sich dann im Körper.
    Ich habe ein Buch "HEILE DEINEM KÖRPER" von Louise Hay...da steht folgendes drin:
    Schultern stehen für die Fähigkeit, unsere Erfahrungen im Leben freudig "zu tragen".
    Wir machen uns mit unserer Einstellung, das Leben zur Last & können es nicht mehr auf unseren "Schultern tragen".
    Die richtige Affirmation dagegen wäre:
    "Ich fasse den Beschluß, daß alle meine Erlebnisse voll Freude & Liebe sein dürfen"!
    "Ich stehe aufrecht & frei...ich liebe & akzeptiere mich".
    "Mein Leben wird von Tag zu Tag besser"!
    Probiere es doch einfach mal aus...3 x täglich vorm Spiegel.
    Mir haben Affirmationen immer sehr gut geholfen, denn wir sind was wir denken!:thumbup:
    Den Nick würde ich auch ablegen, denn Du verbindest Dich ja mit ihm.
    Wünsche Dir eine baldige Besserung!
    Alles Liebe - ralrene
     
  6. enna

    enna Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2011
    Beiträge:
    548
    Ort:
    Niedersachsen
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    Hallo Schulterpatient,
    Du scheinst ja erheblich unter diesem Problem zu leiden, so dass Du Dir sogar Deinen Nick passend ausgesucht hast.
    Mir kommt es so vor, als wenn Du Dich sehr intensiv damit auseinander setzt bzw. ein wenig reinsteigerst.
    Das soll jetzt nicht frech klingen, ich kann ja auch gut reden, ich hab sie nicht. :)
    Nur, wenn Du Dich so damit identifizierst, kann es passieren, dass das Ganze noch schlimmer wird. Du gibt sehr viel Energie dort hinein.

    Da das Schulterblatt das Schultergelenk mit dem Schlüsselbein und dem Arm verbindet, habe ich für Dich einmal bei Lise Bourbeau unter Knochenleiden nachgeschaut.

    Knochenleiden hängen immer mit Angst zusammen, nicht genug Unterstützung bekommen oder geben zu können. Darunter leiden vor allem Menschen, denen es an Selbstvertrauen fehlt oder die sich nicht stark genug fühlen, sich um ihr Leben zu kümmern. Menschen, die sich dazu verpflichtet fühlen, anderen zu helfen, wollen andere von sich abhängig wissen, um sich wichtig zu fühlen. Sobald sie sich unnütz fühlen, machen sie sich Vorwürfe.

    Durch Dein Knochenleiden versucht Dir Dein Körper mitzuteilen, dass Du mehr auf Dich selbst vertrauen und erkennen sollst, dass wesentlich mehr Kraft in Dir steckt, als Du glaubst. Er sagt Dir aber auch, dass Du versuchen sollst, Dein Leben zu stabilisieren und in Selbstachtung Dinge zu tun, die Dir Spass machen, ohne Dir dafür Vorwürfe zu machen.
    Du hast alles was Du brauchst, um standfest zu sein und nicht mehr von anderen abzuhängen.

    Sollten die Schmerzen mehr Dein Schultergelenk oder den Arm betreffen, müsste man dort einmal nachschauen.
    Es kommt ganz darauf an, wo genau der Schmerz sitzt bzw. woran er Dich hindert.
    Gibt es etwas was Du nicht mehr willst?

    lg enna
     
  7. Einewiekeine

    Einewiekeine Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    1.012
    Zusätzlich rate ich Dir zu einem Osteopathen oder Cranio-Sakral Therapeuten zu gehen. Wird leider in der Regel nicht von der Kasse gezahlt.
     
  8. Trichter1970

    Trichter1970 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2007
    Beiträge:
    2.377
    Ort:
    Unterschichtenstadt Nr.1
    Wie sieht Dein nächstes Umfeld aus?
    Wie sieht Deine Beziehung aus?

    Kann alles psychisch sein.
     
  9. Nachtelfe90

    Nachtelfe90 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2011
    Beiträge:
    16
    Ort:
    In der Schweiz
    Vielen Vielen Dank euch allen!

    Ich bin sio überrascht.
    Eure Vorschläge habe ich jetzt eingehend studiert.

    @east of the sun:
    Dass ich mir zu viel zumute, das könnte wirklich gut sein.
    Ich habe festgestellt, dass ich immer alles perfekt machen will. Die Wohnung soll immer sauber sein, im Job soll es immer noch besser laufen und privat will ich immer alles richtig machen. Nun, ich glaube ich sollte einfach mal "den Mut zur Lücke" haben, es kann nicht immer alles so perfekt sein!
    Zu deiner Frage, betreffend Untersuchung. Mein Arzt hat gestern nochmal mein MRT angeschaut und nun einen kleinen Schatten auf der Schmerzstelle gefunden. Das könnte eine Verletzung des Muskels durch die Akupunktur sein. Kann am Montag nochmal ein MRT machen lassen.


    @ralrene:
    Vielen Vielen Dank für deine Leitsätze!
    Habe Sie mir gross auf ein Papier geschrieben und aufgehängt.
    Durch mein "ich will immer alles perfekt / richtig machen", habe ich das Gefühl, dass ich mich nicht mehr akzeptiere und weniger liebe.
    Habe jetzt noch meinen Rosenquart angelegt, damit er mich noch etwas unterstützt dabei. Erst jetzt habe ich bemerkt, wie gross die Last ist, immer alles richtig machen zu wollen.
    Wieso ist mir das bloss nicht aufgefallen?

    enna
    Dein Ansatz hat mich auch sehr unterstützt über deine Frage, ob es etwas gibt, was ich nicht mehr will habe ich auch nachgedacht.
    Nun, im Dezember, Januar und Februar wurde ich ständig von meinem Ex-Freund kontaktiert. Ich habe vor 2 Jahren den Entschluss gefasst, mich von ihm zu trennen, da er mich wirklich schlecht behandelt hat. (Das kann ich aber erst im Nachhinein sagen, damals war mir das noch nicht so bewusst.) Und...als er dann wieder angefangen hat, mich zu kontaktieren, obwohl ich in einer neuen Beziehung war, habe ich deutlich gemerkt, dass ich das nicht will. Ob dies vielleicht auch ein Ansatz sein könnte?

    Ich möchte euch allen wirklich danken!
    Ihr wisst gar nicht, wie sehr ihr mir weiterhelft!

    Nun, ich kann zur Physio, Akkupunktur, Massage usw...
    Aber ich glaube nun, dass das Problem wirklich tief in meiner Seele geschlummert hat. Ob es daran liegt, dass ich immer alles richtig machen möchte oder an einer vergangenen Beziehung ist aktuell noch unklar.
    Ich nehme mir die Zeit für mich, mich mit meinem Problem auseinander zu setzen.

    Alles Liebe und einen schönen Abend.

    PS: Nun nehme ich es in die Hand!


    "Ich fasse den Beschluß, daß alle meine Erlebnisse voll Freude & Liebe sein dürfen"!

    "Ich stehe aufrecht & frei...ich liebe & akzeptiere mich".

    "Mein Leben wird von Tag zu Tag besser"!

    "Keine schlechten Gedanken mehr zu meinem Schmerz. Es gibt so viel schönes auf dieser Welt!"

     
  10. Nachtelfe90

    Nachtelfe90 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2011
    Beiträge:
    16
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    In der Schweiz
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    Nun...

    Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Familie.
    Meine Eltern und Schwester sehe ich so 2 Mal die Woche.
    Wir telefonieren ständig.
    Auch mit meiner Schwester und ihrem Freund habe ich es gut.
    Vor 4 Jahren ist mein Grosspapa und vor 7 Jahren meine Grossmama
    gestorben. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich zu selten an sie denke.
    Und den Tod meines Grosspapas habe ich nicht miterlebt, weil ich an diesem Abend
    unbedingt mit meiner Lerngruppe abgemacht habe. :-( Während des Lernens verspürte ich plötzlich eine grosse
    Unruhe und habe gemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt. Ich bin direkt nach Hause...
    doch bereits in der Einfahrt wusste ich, was passiert war. Meine Grossmama durfte ich gemeinsam mit meiner Mutter
    in den Tod begleiten. Es war sehr wertvoll für mich.

    Meine Beziehung ist sehr stabil. Wir leben zusammen und geniessen die Zeit.
    Hier möchte ich noch etwas ausholen... :)

    Meinen Freund kenne ich eigentlich schon etwas länger, da wir in der
    selben Firma gearbeitet haben. Aufgrund verschiedener Abteilungen hatten wir aber wenig Kontakt.
    Als ich dann den Job gewechselt habe, hatten wir plötzlich Kontakt.
    Und es hat sich schnell mehr entwickelt. Schon am Anfang wusste ich, was er denkt, welche
    Meinung er zu Dingen hat usw. ihm geht es gleich, oft habe ich das Gefühl er kennt mich besser
    als meine Mutter, obwohl sie mich ja auch sehr gut kennt.
    Wenn ich Rückenschmerzen habe, kann ich oft wirklich gereizt sein und das belastet mich dann schon.
    Und es tut mir leid, wenn ich mein Umfeld dann schlecht behandle...
     
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