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Stählerne Ketten...

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von DyingHeart, 7. Dezember 2012.

  1. DyingHeart

    DyingHeart Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2012
    Beiträge:
    7
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    Stählerne Ketten haften an mir,
    halten mich fest an diesem trübseligen Ort,
    wünschte doch wäre weit weit weg von hier.
    Erstaunlich was bewirkt nur ein einziges Wort...
    das durchbohrt mit tausend Dolchen mein Herz,
    lässt es bluten,
    zu tief sitzt der Schmerz,
    warten und warten,
    in der Hoffnung auf eine bessere Zeit...
    bis zu meiner lang ersehnten Freiheit.

    Doch Zweifel überkommen mich,
    ist das Warten den wirklich wert?
    Wird mir eine Zukunft gewährt,
    in der ich werde glücklich?

    Ich versuche mich von den Fesseln zu entreißen - vergebens,
    Wird es den aufhören, das Leiden des Lebens?

    Ich blicke zum weiten Himmel empor,
    sehe die Vögel fliegen...
    Wünschte ich könnte mit ihnen ziehen.
    eine Träne auf meiner Wange erfror.


    by Dying Heart

    Ich weiß, das Gedicht ist nicht so gut geworden und muss wohl ziemlich amateurhaft klingen, aber es kommt aus tiefsten Herzen~
     
  2. Alcantara

    Alcantara Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Dezember 2006
    Beiträge:
    19.100
    Ort:
    in der Nähe des <3
    Stählerne Ketten haften an mir,
    halten mich fest an diesem trübseligen Ort,
    wünschte doch wäre weit weit weg von hier.

    Wer/was hat dich gefesselt, was entfernt dich von Dir?

    Erstaunlich was bewirkt nur ein einziges Wort...
    das durchbohrt mit tausend Dolchen mein Herz,
    lässt es bluten,
    zu tief sitzt der Schmerz,

    Sage Nein zu denen welche dich verletzen..

    warten und warten,
    in der Hoffnung auf eine bessere Zeit...
    bis zu meiner lang ersehnten Freiheit.

    machmal braucht es anstatt zu warten, einfach Taten, das was dir gut tut, schaue was deine Herz erfreut..

    die Freiheit liegt in dir selbst
    Wenn du in dich schaust und dein Licht erkennst..


    Doch Zweifel überkommen mich,
    ist das Warten den wirklich wert?
    Wird mir eine Zukunft gewährt,
    in der ich werde glücklich?

    Warten oder Taten, ändern kannst du du es selbst

    Ich versuche mich von den Fesseln zu entreißen - vergebens,
    Wird es den aufhören, das Leiden des Lebens?

    Manchmal geht es nicht allein, sich der Fesseln zu entreißen..

    Was ist Leid, was ist Freude? Ja, es wird Licht ins Dunkle kommen,
    lasse dein Licht scheinen, egal was andere denken! Sei du selbst!


    Ich blicke zum weiten Himmel empor,
    sehe die Vögel fliegen...
    Wünschte ich könnte mit ihnen ziehen.
    eine Träne auf meiner Wange erfror.

    Deine Seele kann fliegen und sei es nur im Traume, oder im Schlaf,
    es gibt Ent-spannungstechniken, Meditation..Yoga, etc.


    by Dying Heart,

    dont let you´re Heart die, let ist love and be free

    Ich weiß, das Gedicht ist nicht so gut geworden und muss wohl ziemlich amateurhaft klingen, aber es kommt aus tiefsten Herzen~
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    ..dein Gedicht ist traurig und zeigt deinenSchmerz, ich spüre das es aus deinem Herzen kommt..
    Ich wünsche dir das du dich so annimmst wie du bist, mit Stärken und Schwächen...
    Vlt. sucht du dir kompetente Hilfe..
    Manchmal schafft man es nicht allein, seine vergangenheit aufzuarbeiten und zu transformieren..
    Ich wünsche dir Mut und das du dich selbst annimmst in Liebe zu Dir und deinem Sein...
    lg Alcantara :trost:




    [​IMG] GBPicsOnline - Fantasy Jappy Pics
     
  3. DyingHeart

    DyingHeart Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2012
    Beiträge:
    7
    Irgendwie die jetzigen Begebenheiten und meine Vergangenheit die mir in der Gegenwart zum Verhängnis geworden ist:(
    Dann der große Rückstand in meinem Abitur...
    Und in meinem Elternhaus fühlt es sich so an, als würde ich niemals frei sein können...die Montonie in meinem Leben lässt mich resignieren.
    Mein Zimmer einem Käfig gleich...
    Die Notwendigkeit des Lebens engt mich ein...

    Ich werde es versuchen, so schwer es auch ist :(
    Es ist schwer sich selbst zu akzeptieren, wenn es nicht einmal die anderen tun...

    Danke, ich werde an die Worte denken:)

    Danke:) Irgendwie mache ich mir immer ein Haufen Vorwürfe bei Fehltritten...
    Ich hab das Gefühl, dass ich mir keine Schwächen erlauben darf.

    Bisher hatte ich meine gesamten traumatischen Erlebnisse selbst versucht zu verdrängen und an meinen seelischen Problemen zu arbeiten. Will nicht meinen Eltern zeigen, dass es mir schlecht geht, da sie mich sowieso nicht verstehen könnten.
    Aber vielleicht will ich doch irgendwann, bevor ich mit diesem Lebensabschnitt beendet habe, alles bei einem Psychologen richtig zu verarbeiten...

    LG DyingHeart ^.^
     
  4. DyingHeart

    DyingHeart Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2012
    Beiträge:
    7
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    Aus Laune heraus eben entstanden...

    Sehnsucht
    Einst gab es ein Mädchen,
    für sie war "Liebe" ein Fremdwort,
    sie konnte nicht verstehen,
    wie Menschen sich ineinander verliebten.

    Doch eines Tages habe ich IHN kennen gelernt,
    er war stets für mich da,
    stets ein guter Freund,
    hat mich aus dem finstren Wald geführt,
    die Leere in mir gefüllt.
    Allerdings nur ein Freund.

    Meinem kalten Herz wurde Wärme gespendet,
    Licht hat er in meiner Dunkelheit,
    die mich förmlich zu verschlingen drohte,
    scheinen lassen.
    Mir ein Gefühl der Geborgenheit gegeben.

    Als ich in seine Augen blickte,
    verlor ich mich in ihnen.
    Ich konnte mich seinem Bann nicht entziehen,
    und von da an war mir gewiss - es war bereits zu spät...

    Rede mir selbst immer und immer wieder ein,
    dass wir nicht füreinander bestimmt.
    Denn ich weiß genau,
    wir leben in zwei völlig verschiedenen Wirklichkeiten,
    sind wie Licht und Schatten.
    Das Schicksal hat unsere Wege getrennt,
    eine Mauer zwischen uns gestellt.

    Meine Gedanken kreisen nur um dich,
    für anderes kein Platz mehr.
    Wünschte, ich könnte deine Stimme hören,
    dich sehen, deine Nähe spüren, dich umarmen.

    Wieso habe ich es nur zugelassen?
    Welch Fluch wurde mir da auferlegt?

    Langsam spüre ich,
    wie ich wieder in das tiefe Loch verfalle,
    mein Herz zerrissen von der Sehnsucht nach dir,
    ich vermisse dich so sehr...

    Welch Ironie,
    der Liebe, zur welcher sie nur Abneigung empfand,
    wurde sie zu ihm Opfer.
    Was für ein dummes Mädchen...
     

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