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SSRI Einnahme reduzieren

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Sonne25, 11. August 2014.

  1. Sonne25

    Sonne25 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2012
    Beiträge:
    1.298
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    Hallo,

    nehme seit bald einem Jahr SSRI und möchte nun endlich beginnen die Dosis zu reduzieren. Meine Frage nun: Hat jemand Erfahrung damit, bzw. wie war das, merkt man bei einer Reduzierung Absetzerscheinungen?
    Natürlich ist mir klar, dass das von Person zu Person unterschiedlich sein kann, so wie es sich auch bei den Nebenwirkungen verhält. Und dies auch nie ohne vorheriger Rücksprache mit einem Arzt durchzuführen ist.. (bereits erledigt.. ;))

    Aber dennoch würde mich interessieren, inwiefern ihr es gespürt habt.

    Hoffe, die Frage hier im richtigen UF platziert zu haben.

    lg
     
  2. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
    19.109
    Hallo Sonne25,

    hast du mit deinem Arzt darüber gesprochen? Was sagt er? Ich würde niemals auf eigene Faust leichtfertig Medikamente reduzieren (oder gar absetzen).

    Ich denke, für deine Frage ist dein Arzt die erste Adresse.
     
  3. Sonne25

    Sonne25 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2012
    Beiträge:
    1.298
    Hallo Lichtpriester,

    ja, ich habe bereits mit meinem Arzt darüber gesprochen. Er ist in diesem Fall natürlich die erste Anlaufstelle.
    Dennoch hätten mich Erfahrungswerte interessiert.

    lg
     
  4. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
    19.109
    Hallo Sonne25,

    schön, dass du "Onkel Doc" von deinen Überlegungen nicht aussperrst. :)

    Stell' die Frage doch mal bei "Gesundheit allgemein", könnte sein, dass du da eher gesehen wirst. Hier Psych.-Forum geht es in erster Linie um psychologische Themen, nicht um Medikamentenreduktion.

    Ich wünsche dir, dass du Antwort findest! :)
     
  5. dmfmillion

    dmfmillion Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2003
    Beiträge:
    1.557
    Ort:
    Hamburg
    HAllo Sonne

    Grundsätzlich gilt das was der Arzt empfiehlt. Wenn es dir in der Zwischenzeit gelungen ist, die Ursache der psychischen Belastung zu finden und aufzulösen, wird es dir keine Probleme bereiten, die Dosis zu verringern.
    Was ich bei dir bekomme, sich einmal Gedanken über die Schilddrüse zu machen, ob der Hormonhaushalt stimmt. Es betrifft sie Hormone T3, T4 und TSH und die können durch eine Blutprobe bestimmt werden. Womöglich ist das einer deiner Gründe für dein Problem?

    Wünsche dir alles Liebe!
    lg Dieter
     
  6. Sonne25

    Sonne25 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2012
    Beiträge:
    1.298
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    @ Lichtpriester.. nein, ohne Doc niemals! :) Hatte anfangs echt Respekt vor diesem Medikament, und hat auch lange gedauert mich überhaupt durchzuringen Chemie zu mir zu nehmen, aber die "Natur" konnte mir leider nicht mehr helfen. Überraschenderweise hatte bzw. habe ich keine Nebenwirkungen. Es tut mir unheimlich gut, und es war in gewisser Art und Weise meine Rettung. Der Arzt meint, dass ich die Tabletten auch noch bedenkenlos eine zeitlang zu mir nehmen kann, aber dennoch.. wenn es "ohne" ginge, wäre mir natürlich lieber. Nur habe ein bissi Angst vor etwaigen Absetzerscheinungen, wenn ich für's Erste mal die Dosis verringere.

    @ dieter
    Ja, die Ursache ist mir bekannt. Auflösen konnte ich sie noch nicht zu 100%. Aber in der Zwischenzeit Wege gefunden, um meine Gedanken besser unter Kontrolle zu halten. Wow! Wie kommst du auf Hormone? Darf ich dir dazu eine PN schreiben?

    lg
     
  7. Lavados

    Lavados Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2007
    Beiträge:
    107
    Ort:
    Norden
    Fast...
    Es solten die freien Werte gemacht werden, also fT3, fT4 und TSH ausserdem die Schilddrüsenantikörpter MAK, TAK und TRAK, des weiteren wäre ene Sonografie empfehlenswert. Würde dann aber raten Dir eine wirklich guten Arz zu suchen.
    LG
     
  8. Mondblumen

    Mondblumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2013
    Beiträge:
    8.134
    Ich hatte damals ca. 3 Wochen Blitze im Kopf, bei Bewegung -
    an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern.

    Ist schon lange her.

    Da hatte ich zu der Zeit noch gedacht, wenn das nicht aufhört, fang ich wieder mit diesem Sertralin an,
    hab es aber zum Glück nicht gemacht, und das hörte dann ja auch auf.
    Muss bei dir aber nicht so sein alles.
     
  9. Sonne25

    Sonne25 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2012
    Beiträge:
    1.298
    Hallo Mondblumen,

    Blitze im Kopf? Auf das kann ich gerne verzichten. Aber ja.. ist sicherlich individuell verschieden, jeder reagiert anders. Auch ist immer angeführt, dass man durch die Einnahme an Gewicht zunehmen kann, blieb bei mir zum Glück ebenfalls aus!
    Darf ich fragen, wie lange, bzw. wie viel mg sertralin du zu dir genommen hast?
     
  10. Sati

    Sati Mitglied

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    Ich habe (nachdem ich ein paar passende Studien dazu gefunden habe) meine Dosis reduziert, aber dafür mit Tryptophan ausgeglichen. Da Tryptophan eine Aminosäure ist (und eine Vorstufe von Serotonin) lässt sich damit der Serotoninspiegel in Kombination mit SSRI bleibend erhöhen ohne die SSRI Dosis selbst erhöhen zu müssen. Allerdings empfiehlt sich nach ein paar Monaten eine Zeitlang Tyrosin zu nehmen (und Trypto abzusetzen) um einem relativen Dopaminmangel vorzubeugen. Und die SSRI Dosis sollte auf jeden Fall unter 20mg bleiben sonst droht ein Serotoninsyndrom. Und natürllich mit dem Doc abklären.
     

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