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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Sri Ramakrishna wir danken Dir !

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von goamic, 19. November 2004.

  1. goamic

    goamic Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    160
    Ort:
    München
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    Der Glaube eines kleinen Jungen ! Sehnsüchtig sein wie ein kleiner Junge nach seiner Mutter - diese Sehnsucht ! Ist diese Sehnsucht da , dämmert der Morgen . Nach Der Dämmerung muss die Sonne aufsteigen.Ebenso folgt nach dieser Sehnsucht die Schau Gottes.

    Sri Ramakrishna aus "Ein Werkzeug Gottes sein"


    WER GLAUBEN HAT , HAT ALLES und wer keinen hat , hat nichts.

    Sri Ramakrishna



    Mögen viele , viele ,viele Menschen und Lebewesen diese Erfahrung machen !

    Blessings Goamic
     
  2. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Es ist arrogant, hier einen Plural zu beanspruchen. Ich habe mit Ramakrishna nichts am Hut und sähe keinen Grund, dem Herrn für irgendwas zu danken. Er hat mir nichts gegeben, er hat die Welt kein Mü verbessert, und ich schulde ihm nichts.
    Solche Friede-Freude-Eierkuchen-Esoteriker sollten endlich einmal damit aufhören, wie kleine Kinder alles erst in ihren Mund zu stecken um die ganze Welt mit dem Liebe&Luft-Geplärr zu vereinnahmen.
    Werdet endlich erwachsen, verdammt noch mal.
    *sich ärger*

    @Sam:
    Ich hab's gemacht, ehrlich. Ich hab mich einen Moment zurückgezogen, hab meinen Ärger angeschaut, sah die Energie im Bauch und im Kopf, musste lachen darüber und dann hab ich mich entschieden, trotzdem hart reinzufahren.
     
  3. goamic

    goamic Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    160
    Ort:
    München
    Tut mir leid für Dich , Du hast glaube ich die Botschaft nicht verstanden.

    Weder würde ich mich als Esoteriker bezeichnen , noch als Friede ,Freude , Eier Mensch !

    Ausserdem bin ich der Meinung dass Du nicht beurteilen kannst , was Sri Ramakrishna alles für die Welt getan hat.

    Was weisst Du überhaupt über Sri Ramakrishna ?

    Es ist für mich ein Prinzip des Umgangs miteinander , Lebenserfahrungen anderer zu respektieren , anstatt sie in eine schlechte Schublade zu stecken .

    Man kann über Sri Ramakrishna diskutieren , aber wie Jesus hat er die absolute Liebe zu Gott verkörpert , was ist daran bitte Friede,Freude ,Eier Esoterik.

    Sagt Du mir bitte was über der reinen Liebe steht ?

    Ausserdem bin ich der Meinung das Esoterik überholt ist.Esoterik heisst Geheimwissenschaft , aber wir (da gehörts Du wohl auch nicht dazu?) leben jetzt in einem Zeitalter , in dem es gefragt ist , offene Spiritualität zu leben.

    Goamic

    :schaukel:
     
  4. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo goamic

    Ich danke dir, dass Du auf Ramakrishna hingewiesen hast. So hatte ich Gelegenheit, mich ein wenig mit diesem wunderbaren Menschen zu beschäftigen. Ich hatte den Namen zwar schon gehört. Auch sein Bild ist mir bekannt. Aber bisher habe ich noch nichts von ihm gelesen. Darum habe ich ein wenig im Internet gesucht.

    Dabei fand ich:

    1.) Ramakrishna I
    2.) Ramakrishna II

    Unter Ramakrishna I fand ich, dass Ramakrishna enthaltsam lebte aber tantrische Rituale praktizierte. Weisst Du näheres?

    Alles Liebe. Gerrit
     
  5. Milchmann

    Milchmann Guest

    Auch in meinen Büchern wird Ramakrischna sehr respektvoll erwähnt. Nur das Statement #1 war zu Kurz und aus dem Zusammenhang der Lehre von Ramakrishna gerissen, um es nur positiv zu bewerten. Und somit kann man aus dem Einwande von fckw lernen, sich verständlich auszudrücken.

    # 1 : WER GLAUBEN HAT , HAT ALLES und wer keinen hat , hat nichts.
    ---------------------------------------------------------------------
    Was hat derjenige, der einen Irrglauben hat ???????????????
    Gemeint ist m:E. Wer Glauben an das Gute und an Gott hat, hat alles und wer nicht an das Gute und nicht an Gott glaubt, der hat eben nicht diese
    mystisch-seligen Empfindungen.
     
  6. Milchmann

    Milchmann Guest

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    Hallo - Mit der Aussage : "in meinen Büchern" meine ich nicht, dass ich Bücher geschrieben habe. Daher eine Berichtigung und es soll sprachlich korrekterweise heissen : "Auch in den Büchern, die ich besitze".

    Gott ist ewig NEUE Freude........ :)
     
  7. Milchmann

    Milchmann Guest

    Ramakrishna hat sich als Bhakta bezeichnet, und die meisten seiner Schüler waren Bhaktas: jene, die Gott 'erfahren', sich ihm nähern auf dem Weg einer gefühlsbetonten Gottesliebe. Vorbild ist die LIEBE von Radha zu Krishna, dem jünglinghaften Gott. Der Bhakta möchte sich mit Gott vereinen, doch nicht identisch mit ihm sein. Für ihn ist und bleibt Gott eine Person [z.B. Krishna, Kali].

    Der zweite Weg, der dem religiösen Menschen offen steht, ist der Weg des Jnana, der Weg intellektueller Unterscheidung zwischen dem Wahren und dem Falschen, dem Ewigen und dem Vergänglichen, dem Göttlichen und dem Weltlichen. Der Jnani hat sich durch ständiges Unterscheiden und beharrliches Festhalten an dem jeweils Wahren, Ewigen und Göttlichen selbst dem göttlichen anverwandelt und gewahrt schließlich in tiefer Meditation, dass er identisch mit ihm ist: sein tiefstes Wesen ist auch göttlich. Der letzte Schritt ist, dass er – aus seiner eigenen göttlichen Selbsterkenntnis heraus – versteht, dass alles, Lebewesen und Welt, im Grunde, wie er, „nichts als Gott" ist. Darauf zerschmilzt das Ich-Bewusstsein des Jnani und löst sich auf im göttlichen All-Sein.

    Ramakrishna hat beide Wege bis zu ihrem Ende beschritten.
     
  8. goamic

    goamic Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    160
    Ort:
    München
    Meines Wíssens hat SRI Ramakrishna in seinem Leben 5 verschiedene Wege "bestritten" (nacheinander)und in jedem für sich Gott-Realisation erfahren.Er ist auch einen Tranta-Weg gegangen ,aber meines Wissen hatte dieser Weg mit unserer heutigen Vorstellung von Tantra nix gemeinsam.
    Er die realisierte Die Göttin Kali , Krishna und den Jana-Weg.

    Für mich ist er einer der faszinierenden Heiligen weil sehr kindlich - intuitiv war und total verrückt.Öfters fiel er einfach in Trance und Leute mussten seinen Körper halten , damit er nicht zu Boden ging.Sei Liebe zu Gott war so rein und kindlich und so kraftvoll dass ich durch sein Beispiel begriff, dass die Beziehung zu Gott viel wichtiger und viel erfüllender ist , als alle Meditationsformen in dieser Welt.Durch sein Beispiel erfuhr ich was Geborgenheit in Gott bedeutet , das ist ein mediativer Zustand ! ER verkörperte Begeisterung für Gott , er war eben ein echter HEILIGER !

    Um nochmal auf meinen Satz zurückzukommen WER GLAUBEN HAT HAT ALLES ... Er ist aus dieser Begeisterung aus Gott geboren , er war regelrecht gottessüchtig , besessen von Gott und wenn man auch nur 1 Sekunde in seinem Leben davon etwas spüren durfte , dann versteht man den Kontrast das ein Leben ohne Gott im Vergleich dazu erbärmlich ist., ohne dass jetzt herablassend zu meinen.

    in DIVINE LOVE goamic :guru:
     
  9. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo goamic

    Danke für deine Antwort. Es ist wirklich interessant zu erfahren, dass R. fünf verschiedene Wege gegangen ist, die alle zum Ziel führten. Es wäre sehr interessant dieses einmal nachzulesen. Gibt es ein Buch in dem die fünf Wege beschrieben sind?

    Andererseits stelle ich mir gerade die Frage, ob es möglich ist fünf Wege zu beschreiten, die alle zum Ziel führen. Soweit ich weiss, bleibt man ewig erleuchtet, sobald man einmal erleuchtet ist. Aber wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht an diese These. Ich glaube, auch der Erleuchteste kann abstürzen, wenn er sich nicht an die spirituellen Gesetztmässigkeiten hält (siehe Swami Muktananda).

    Wie aber war das bei R.? Wie konnte er fünf verschiedene Wege gehen?

    Genau an dem Punkt wurde ich etwas stutzig. Als ich gelesen habe, wie besessen R. von Gott war, da kam in mir die Frage auf, ob das nicht auch neurotische Züge haben könnte.

    Ich würde zwischen der Liebe zu Gott und Meditation nicht unterscheiden. Jede Meditation läuft darauf hinaus, die Liebe zu Gott zu vertiefen. Es geschieht automatisch, wenn man tiefer in die Meditation eindringt. Jedenfalls dann, wenn man es mit der rechten Einstellung macht, wenn man also Yama und Niyama, die ethischen und moralischen Regeln, nicht ausser acht lässt.

    Und weil ich gerade in der Bhagavat Gita gelesen habe, möchte ich in diesem Zusammenhang einen Vers aus der Gita zitieren:

    Von allen Yogis ist der am engsten mit MIR im Yoga vereint, der mit starkem Glauben immer in mir weilt und mich im transzendentalen (spirituellen) liebevollen Dienst verehrt, und er ist der höchste von allen.

    Wenn Du diesen meditativen Zustand besitzt, dann bist Du sehr weit in deiner spirituellen Entwicklung. Wie bist Du dahin gekommen?

    Alles Liebe. Gerrit
     
  10. Ahriman

    Ahriman Sehr aktives Mitglied

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    Fckw bist du immer so schlecht drauf vielleicht solltest du gerade dann doch mal was von genannter Person lesen.

    Es ist schon merkwürdig was du einem dort unterstellst. Er hat nicht geschrieben es waere die einzig wahre Wahrheit und zudem hat er dich nicht im Imperativ angesprochen alá Dank IHM!!!

    Und mal ganz im Ernst was denkst du ist wichtiger als wirkliche Liebe zu erfahren, wenn jemanden möglich für "wirklich" alles.
     
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