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spiritueller Umgang mit Cholerikern - Hilfe

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von big_lil_L, 12. Oktober 2005.

  1. big_lil_L

    big_lil_L Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    134
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    Hallo
    ich weiss, dass Choleriker krank und traumatisch schwerst belastete elende Häuflein sind!

    Wie geht man aus weiser und spiritueller Sicht mit solchen jähzornigen Pulverköpfen um?

    Kann man gar was von ihnen lernen?

    Ist da Karma im Spiel wenn man zum Beispiel bei einem neuen Arbeitsplatz einen Choleriker zwangsweise für z.B ein Jahr als Vorgesetzten hat, der einen dann entsprechend demüigt?

    Freue mich auf eure Ratschläge und Meinungen!

    -------

    Es gibt keinen Löffel:)
     
  2. big_lil_L

    big_lil_L Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    134
    haaaaaaaaaaalo antwortet mal einer sonst werd ich auch noch zum Choleriker!..LOL:danke:
     
  3. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    15.868
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Hallo,
    ich kann Dir nur unspritituell antworten.

    Ich hatte eine cholerische Chefin, da flog schon mal was durchs Zimmer, aber irgendwie ziehe ich mich dann innerlich zurück. Das passiert von allein, ich werde die Ruhe in Person. Das gegenteil ist bei Flegmatikern der Fall, da spiele ich den Showmaster.
    Meine Chefin sagte mir später im Vertrauen, wie sie mich schätzt, wegen der Ruhe, die ich ausstrahle.

    Vielleicht ist das eine Lösung für Dich? Einfach mit Ruhe und Gelassenheit schlagen.
     
  4. wildlifesara

    wildlifesara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.100
    Ort:
    Da wo ich mich am wohlsten fühle, in mir! :o)
    Hallo,

    ich weiß nicht wie man spirituell damit umgeht, ob ich überhaupt mit irgendetwas spirituell umgehe.

    Ich hatte mal einen cholerischen Chef, der immer eine für irgendetwas verantwortlich gemacht hat, ob diese Schuld war oder nicht. Ich würde sagen es war ein Mischung aus Cholerik und Mobbing. Ich bin damals gegangen weil es mir nicht mehr gut ging.
    Gelernt habe ich daraus das ich mir nichts mehr gefallen lasse und mich zur Wehr setzte, wenn ich weiß das mir jemand Unrecht tut.

    Liebe Grüße
    Sara
     
  5. Gathering

    Gathering Guest

    ....es ist komisch...ich liebe diese richtige Ausrastertypen...mich verreisst es dann schier innerlich vor lachen - als Psychologe hätt´ich glatt mein Beruf verfehlt, aber das bin ich ja zum Glüch net geworden *g*. Allerdings ist es dann schwer, mein innerliches Lachen im Aussen zu verhüllen, weil ich schier platze vor loll, wenn eine(r) vor mir so richtig ausrastet. Über den temperamentvollen Ausrastertypen will ich nicht boshaft lachen - denn es ist absolutes Verständnis und durchblickendes Gefühl von mir demjenigen gegenüber da (manchmal etwas besessen besetzt? *g*), aber durch mein innerl. Lachen zieht er mich nicht energetisch mit runter.

    Anders ists bei denen, die es versteckt herauslassen und nicht so direkt wie bei Choleriker. Vor denen geh ich eher in Deckung, damit mich ihre Geschosse nicht treffen....

    lg
    Dio
     
  6. Nithaiah

    Nithaiah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2004
    Beiträge:
    5.049
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    Hallo Big,


    ich glaube ja überhaupt nicht an Zufälle und erst Recht nicht, wenn es sich um Menschen handelt, die meinen Weg kreuzen.
    Wenn man zwangsweise einen Menschen vor die Nase gesetzt bekommt und von diesem in irgendeiner Form abhängig ist (Chef, Eltern, u.ä), glaube ich unbedingt an Karma dabei.

    Wobei da immer noch die Frage wäre, was denn das Karma von mir will.
    Wird Karma nicht nur im Sinne von unabänderlichem Verharren in der Situation (so nach dem Motto : "Es ist ja schließlich mein Karma. Ich kann es also nicht ändern") sondern als Lernaufgabe verstanden, könnte es ja auch bedeuten, dass man versuchen muß, sich aus dieser Abhängigkeit zu befreien, oder zumindest innerlich zu distanzieren, sich dagegen zur Wehr zu setzen, u.ä.

    Sich also in die Destruktivität, die der andere an sich hat und auch auslebt, nicht hereinziehen zu lassen.
    Sonst wird man wahrscheinlich immer wieder auf Choleriker treffen, an allen möglichen Orten - bis man das Problem bearbeitet hat.

    liebe Grüße, Nithaiah
     
  7. HerrHundi

    HerrHundi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2005
    Beiträge:
    1.336
    Ort:
    Zwinger
    Ja.
    Wie man nicht sein soll. :D
     
  8. Tinamaster

    Tinamaster Guest

    Hallo ,
    Also ich versetze mich einmal in Deine Lage . Ich würde den Gedanken das er wieder so eine (Angst) in mir auslösen könnte erst gar nicht denken . Schon morgens Zuhause würde ich meine Engel bitten , das sie dir den Tag über helfen möchten , das er nett und freundlich ( auf keinen Fall im Unterbewusten denken , das ist er eh nicht ) zu Dir ist . Durch unsere Gedanken ziehen wir das an uns hin , egel was auch immer wir denken , also am besten gar nicht dran Denken was diesen Mann betrifft.
    Denke einfach " Friede sei mit ihm " , und was kann im allerschlimmsten Fall Dir denn passieren ? Den Kopf abreisen , geht nicht ! Schlagen , na da zieht er gesetzlich den kürzeren ! Also keine Angst haben oder daran Denken .
    Grüsse Dich und versuchs Mal !!
     
  9. Salaya Ayjanda Rii

    Salaya Ayjanda Rii Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2003
    Beiträge:
    11.448
    Ort:
    Zwischen Melk und St.Pölten
    ich hab`einmal gelesen, dass Schreitypen (Choleriker) sich so Energie holen, indem sie andere "runtermachen". Die Energie des Gegenübers fällt in sich zusammen und diese Choleriker sammeln sie auf. Mein Ex-Mann hat das super gekonnt. Im Nachhinein betrachtet ist es ihm besser gegangen und mir mieser. Heute schütze ich meine Aura ("Erzengel Michael bitte schliesse meine Aura und schütze sie und lass nur durch, was durch darf oder soll" - Danke! in Gedanken) und seitdem geht es mir gut und ich bin auch nicht wieder auf solche Typen gestossen. In Wahrheit sind diese Choleriker "arme Würstchen", die so unendliche Angst davor haben, zu versagen, dass sie andere kleiner machen müssen, um besser da zu stehen. Wenn man sich das einmal vorgestellt hat, kann man sogar Mitgefühl aufbringen (was nicht heissen soll, dass man sich alles gefallen lässt).
     
  10. Reinfried

    Reinfried Guest

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    Hallo Big!

    Du hast ja schon super Tipps bekommen, möchte noch ein wenig hinzufügen:

    Ich war vor einiger Zeit in einer ähnlichen Situation, mein Boss war als Choleriker verschrieen... Heute ist er der freundlichste Chef, den man sich vorstellen kann. Die Menschen, die ihn von früher kennen, verstehen diese Wandlung überhaupt nicht :).

    Ein Patentrezept gibt es nicht, aber Du kannst Dir einige Sachen aussuchen, die Dir sympathisch sind:

    1.) Deine eigene Einstellung zum Chef:

    Versuche ihn zu lieben - so doof das auf den ersten Blick klingt. Wenn Du ihm gleichbleibende Freundlichkeit signalisierst, wird er sich schwer tun, Dich runterzumachen. Diese Freundlichkeit muss aber von innen kommen, sonst kriegt er das nonverbal mit. Konzentrier Dich anfangs auf seine "guten" Seiten, einen Menschen, der nur "schlecht" ist, gibt es nicht.

    2.) Aussteigen.

    Wenn Du in eine Situation kommst, in der er Dich z.B. anschreit, nicht in die gleiche Kiste springen. Sondern aus der Situation "aussteigen", indem Du Dir vorstellst, Du würdest in einer anderen Ecke stehen und Euch zwei von außen betrachten - damit distanzierst Du Dich von Deinen aufkommenden Emotionen und kannst in Ruhe überlegen, was zu tun ist.

    Wenn Du emotionell wirst, hast Du schon verloren, bleib gelassen und freundlich, damit bietest Du ihm keine Angriffsfläche.

    3.) Gelassen und ruhig reagieren. Abwarten, bis sich sein Ausbruch gelegt hat und DANACH mit ihm darüber reden, und zwar unbedingt in Ich-Botschaften. Z.B. "ICH fühle mich jetzt verletzt". Bei diesem Gespräch möglichst neutral bleiben, versuchen, IHN zu verstehen, ihm signalisieren, dass Du seine Beweggründe verstehst (das ist ganz wichtig), aber ihm freundlich erklären, dass sein Verhalten Dich verletzt.

    Du musst ihn soweit bringen, dass er darüber nachdenkt, auch wenn er es nicht zugeben kann :)

    4.) Geh davon aus, dass Dein Chef auch nur ein Mensch ist, der verstanden werden will. Das Rumbrüllen zeigt, dass er glaubt, eben nicht verstanden zu werden. Gib ihm das Gefühl und er wird es nicht mehr nötig haben.

    5.) "Friede sei mit Dir"

    Dieser Spruch wurde schon erwähnt, er wirkt Wunder, so einfach er klingt. Immer, wenn Du in eine Situation kommst, in der Du Dich angegriffen fühlst, denk Dir ein paarmal hintereinander: "Friede sei mit Dir" und beobachte, wie sich der "andere" ändert....

    6.) Die Quintessenz ist die, dass Du Deine Einstellung ihm gegenüber änderst. Wenn Du bei seinem Erscheinen bereits denkst: "Oh Gott, der Choleriker, was wird er heute wieder machen?" liegt diese Stimmung bereits in der Luft. Wenn Du hingegen immer (!) denkst: "Ich mag Dich", so KANN er gar nicht anders, er MUSS freundlich bleiben.

    Diese Beispiele gelten jedoch nur für ein Hierarchiegefälle, in einer Partnerschaft würde ich es anders machen....

    Auch muss man ein wenig Geduld haben, ein Choleriker ist nicht von heute auf morgen so geworden, es braucht schon seine Zeit und damit Ausdauer, um diese Dinge zu ändern, aber es ist wirklich machbar, wenn man will.

    Du hast auch schon den Hinweis bekommen, dass nichts "zufällig" passiert... Überleg Dir mal, ob solche Situationen, vielleicht in abgemilderter Form bei Dir öfters entstehen, vielleicht solltest Du an Deiner Abgrenzung arbeiten? Selbstbewusstsein und das Gefühl, "wertvoll" zu sein sind wichtige Aspekte, um nicht in die "Opferrolle" zu fallen.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
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