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Spirituelle Fortschritte in der bösen Welt

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Aurelia, 12. April 2005.

  1. Aurelia

    Aurelia Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2005
    Beiträge:
    333
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    Hallo meine Lieben

    Eine Frage, die mich schon lange beschäftigt: Muss man die Welt völlig ablehnen und sie schlecht und unzulänglich finden, um spirituelle Fortschritte zu erzielen?

    Das meine ich so: Nur wenn jemand dauernd die Schattenseiten dieser Welt sieht und erlebt, steigt in ihm das Bedürfnis auf, diese Welt zu überwinden. Demnach müssen "Erleuchtungs"-Anwärter sehr negative, deprimierte, ev. auch depressive Menschen sein.

    Oder?? :)

    Liebe Grüsse
    Eure Aurelia
     
  2. Sentinel1980

    Sentinel1980 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    566
    Ort:
    ..... da wo ich zuhause bin .....
    Ich glaube es kann einen Motivieren eine Spirituelle Arbeit zu beginnen. In dem Mann ein paar Tage in der Hölle verbringen darf, oder in dem Mann ein paar Tage im Himel verbringen darf.

    Ich habe mich wie jeder Mensch schon sehr früh für das Thema Liebe interessiert und war immer froh, wenn ich verliebt in eine Frau war. Allerdings auf Gott bin ich erst aufmerksam geworden als ich am bezahlen vom Karma war.

    Ich denke es ist in der Dualität sehr wichtig, das man beide Seiten sieht. Mich motiviert es auf der einen Seite schon, nicht in die Hölle zu müsen, auf der anderen Seite motiviert es mich auch ein Mensch zu werden, der in sich 100% Liebe geschaffen hat, oder mit anderen Worten alle seine EGOS esoterisch aufgelöst hat.

    Was ich schon brauche einen äußerlichen Ort, an den ich mich zurückziehen kann, um leichter die Ruhe zufinden. Wie man so schön sagt, im Chaos entwickelt man sich am schnelsten.
     
  3. formless

    formless Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2005
    Beiträge:
    248
    Ort:
    Deutschland
    Hallo Aurelia,

    Würde ich eher nicht sagen. Humor darf niemals fehlen, ansonsten wirds eher nix mit der Erleuchtung :)

    Aber Erleuchtungsanwärter gehen meistens durch eine dunkle Nacht der Seele bevor sie zur Erleuchtung durchbrechen. Das hat aber nicht was damit zu tun, dass sie eine depressive Grundneigung haben.
     
  4. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
    Da bin ich gegenteiliger Meinung.
    Um einen spirituellen Fortschritt zu erziehlen bedarf es einer Öffnung.
    Wenn ich etwas ablehne, wie kann ich mich dann öffnen.

    Eine dunkle, verwirrte Phase ist wohl notwendig, um das Bedürfnis zu verspüren sich zu ändern.
    Die Welt zu überwinden, diesen Ausdruck finde ich allerdings unpassend, maximal sich selbst zu überwinden.

    MfG

    Olga
     
  5. Aurelia

    Aurelia Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2005
    Beiträge:
    333
    Hi, Ryback und Formless

    ja, vielleicht braucht es beide Seiten: schlechte Erfahrungen, die uns abschrecken, gute, die uns motivieren.
    Trotzdem glaube ich, dass uns hauptsächlich die schlechten Erfahrungen vorwärtstreiben, denn - Hand aufs Herz - wenn es uns einigermassen gut geht, rühren wir doch keinen Finger um spirituell weiterzukommen, nicht?

    Aurelia
     
  6. Aurelia

    Aurelia Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2005
    Beiträge:
    333
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    Hallo Olga

    das mit der Öffnung finde ich sehr interessant (hab das im Zusammenhang mit Floco Tausins Buch "Mouches Volantes" gelesen - der Körper muss geöffnet werden, wobei prickelnde Energie in die Welt entweicht und diese schön macht...).
    Allerdings glaube ich, dass der Wunsch, sich zu öffnen, wiederum auf schlechte Erfahrungen zurückgeht.

    Ich glaube wirklich, dass der Mensch sehr bequem ist und immer wieder einen Tritt in den Hintern braucht, um sich weiterzuentwickeln.

    Aurelia
     
  7. formless

    formless Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2005
    Beiträge:
    248
    Ort:
    Deutschland

    Die meisten von uns wohl nicht, das stimmt.

    Aber ich ändere mal deine Aussage, so dass sie meiner Meinung nach immer stimmt:
    Man muss Leid irgendwann erlebt haben, um sich auf die Suche nach der Erleuchtung zu machen (Erleuchtung im Sinne von Befreiung und nicht im Sinne von esoterischen, "spirituellen" Spielen).
    (Wieviel, hängt wohl von dem einzelnen Menschen ab)
     
  8. Sir Morpheus

    Sir Morpheus Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2004
    Beiträge:
    335
    Ort:
    Hessen
    Es gibt kein gut und kein Böse...alles was passiert nuttzn uns, denn wir lernen daraus. UNd nur wer lernt steigt auf. Mann muss dazu die Welt nciht ablehnen, im gegenteil, mann muss sie akzoptieren wie sie ist was auf keien Fall heißt, man soll nicht versucehn sie zu ändern, im gegenteil, mann mus muss ganz beosnders im weltlichen artbeiten, um geisitg aufzusteigen. Viele benutzten die Esoterik nämlcih als Flucht weil sie in der realität nciht sgebacken bekommen, und meinen dann, es sei Schiksal und sie müssten es (dürfen es) akzeptieren.
    Schelcht und unzulänglich lkannst du die Welt also finden, aber nciht ablehnen, sonder ändern !

    Naja, aber aus den Schattenseiten lernen wir am meisten, was nciht heitß das es nur diese gibt oder nur diese geben soll oder muss. Aus schönene Dingen lernen wir genauso.

    Bei einer Sache muss cih wiedersprehcen, wenn es mir ned gut geht, interessier mcih meien Spiritueller Vortschritt ned, bzw interessieren schon, nud ich bekomm nichts anständiges hin, und wenn es mir gut gehr, kann ich viel und lange Meditieren.
     
  9. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Hau Aurelia

    lehne die Welt auf keinen fall ab, denn das ist eine Falle, der Fluch alljener die glauben das die Welt böse ist. Spiritualität hat mitnichten etwas mit Weltflucht zu tun oder der Ablehnung des "Fleisches", ganz im Gegenteil. Wir sind hier, auf dieser Welt, in diesem Körper und in dieser Zeit und aus ihr und mit ihr müssen wir uns verwriklichen....

    Der Geist ist nichts von der Materie getrenntes, sondern liegt in der MAterie verborgen und nur der kann erläuchtet werden, der sein leben lebt und LIEBT.

    Es hilft nichts etwas abzlehnen, weder die Materie noch den Geist, wir müssen mit beidem klarkommen und durch beides Lernen... erst wenn wir die Welt lieben wie sie ist und alles auf der Welt lieben wie es ist und uns im Geiste lieben wie wir sind können wir davon sprechen, Erläuchtet zu werden.

    Die Welt ist kein Gefängniss, keine Illusion, kein Teufel, sie ist das Buch durch das das Göttliche mit uns Spricht, lese es, lese es und versuche nicht es zuzuschlagen....

    by FIST
     
  10. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
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    Köln Höhenhaus
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    Wieso die Welt ablehnen, nur weil man sie als schlecht und böse betrachten kann??
    Man kann genausogut ihre schönen Seiten sehen um sich daran zu erfreuen... ;)
     
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