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Spiritualität= Selbsterkenntnis?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Marle, 15. Mai 2012.

  1. Marle

    Marle Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2011
    Beiträge:
    317
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    Ich beschäftige mich schon länger mit den Fragen was Spritualität wahrhaftig ist und bin darauf gekommen das wahre Spiritualität bedeutet den Selbsterkenntnisweg zu gehen und sich die Fragen zu stellen: Wer bin ich, was ist der Sinn das ich bin, wo komme ich her und wo gehe ich hin?
    Über diese Fragen konnte ich erkennen wer ich wirklich bin und welchen Sinn es hat das ich bin. Dabei habe ich all das ausgeschlossen was mir gesagt wuurde was ich bin und was all das auf der Erde bedeutet so das ich wie ein leeres Blatt war oder beser gesagt noch wie ein Neigeborenes Kind das ja noch nicht einmal weiß ob es ein junge oder ein Mädchen ist. All das bekommen wir doch beigbracht und nhéhmen es für uns an ohne zu wissen ob es auch wirklich die Wahrheit ist. Wer alles vergisst was er je gelernt hat der erst kann sich Selbst erkennen. Diese Erfahrung habe ich gemacht und konnte mich in dem Erkennen was da Wirklichkeit ist und habe erkannt das diese Welt eine Illusion ist die nur im Geiste sprich Bewusstsein eine für uns wahrnehmbare Realität erzeugt. Nichts destotrotz ist sie ein Illsusion die dennoch eine Wirklichkeiit für uns hat damit wir uns in ihr Erleben und Erntwicklung knnen. So findet die wahre Evolution nicht durch die Materie sondern Bewusstseinmäßig über die Materie statt. So weit erst einmal was ich nur durch mich erkannt habe.
    Wie steht ihr dazu und welche Erfahrungen habt ihr damit?
    Es können auch gerne wissenschaftliche Themen hier gepostet werden da dieses Thema ja sehr umfassend ist. Dennoch ist die Erkenntnis aus sich Selbst heraus die Absolte Wahrheit für den Menschen der sie für sich und nur durch sich Selbst erkennt. Alles andere sind für ihn relative Wahrheiten da keine Selbsterfahrung da ist.
    Ach noch eins: Die Wahrheit um sich erkennen ist gleich Erleuchtung.
    Liebe Grüße von herzen Marle
     
  2. Reason22

    Reason22 Guest

    Ja gut!
    Ich habe alle Bewusstseinebenen erlebt, aber ob alle Stufen?
    Da könnte man eine Wissenschaft-Diplom-Arbeit darüber schreiben oder bzw. eine Theologie-Diplom Arbeit.

    Es gibt 5 Stufen der Bedürfnissen von Menschen (mathearialistisch gesehen).
    Und dann noch eine Skala von ...sorry habe die Name vergessen...vlt hilft mir jmd. auf der Spünge...

    Alles überschneidet sich, weil es gibt keinen Weg nach oben, was abgeschlosssen werden kann, solange wir leben...
    Meine Sicht der Dinge....

    LG:)

    Ausser dass ich weiss, dass ich bin nur ein Teil von dem Ganzen...

    :umarmen::kiss4:
     
  3. Marle

    Marle Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2011
    Beiträge:
    317
    Du sprichst hier von Leben, doch was ist Leben. Hast du darüber dir schon einmal Gedanken gemacht ohne etwas zu Hilfe zu holen was dir gesagt wurde. Solange du das nicht erkannt hst bist du bestimmt noch nicht alle Bewusstseinsebenen durch.Mit der Skala könnte es da sein das du die Skala von David Hawkins meinst?

    Liebe Grüsse
     
  4. Reason22

    Reason22 Guest

    Ja danke....David Hawkins...

    Ich habe Nahtoderlebniss gehabt...wo ich zu dem Licht geflogen bin und dann kam ich plötzlich wieder zurück in die Realität des Lebens.
    Ich habe Trancezustand in der Hypnose von Zahnarzt erlebt mehrmals...einigen waren, wie die Rückführung in die Verganenheit...aber die Landung in die Realität des Lebens war henau so ernüchternd.

    Ich habe Gott angebetet und habe Trance zustand erlebt...abslut glücklich, wie in Nirwana gelandet...war eher aber unbewusste handlung, aber was ich erlebt habe....schweige ich lieber darüber....

    Ich frage mich aber heute immer noch : "Warum?"

    Warum, als die Großmutter von den Erlebnissen über ihren 2. Weltkrieh erzählt hat und hat immer dabei geweint...
    Alle ihre 2 Kinder haben gesagt: "Höre auf, wir haben die Geschichte schon Thausend mal gehört..."
    Die 4 Enkelkinder sind immer davon gerannt, wenn sie wieder angefangen darüber zu erzählen...es war ihnen zu langweilig...
    Warum war ich die einzige, die stundenlang zuhören konnte und habe mittgeweint...

    Und warum habe ich als Kind die Zeitschriften gelesen, die niemals ein Mädchen in meinem Alter lesen würde...

    Warum????

    Warum hat mich auch meine Mutter damals nicht verstanden???

    Warum????

    Heute sehe ich alles anders...
     
  5. mariopeter

    mariopeter Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2011
    Beiträge:
    18
    Ort:
    Poysdorf
    Wovon sind wir abhängig? Von uns selbst oder von anderen? Was ist Energie? Und wie erkennt man sich selbst? Genügt ein Spiegel, ein Glasspiegel oder ein Spiegel der Seele?

    Mit einer Frage tun sich gleich mehrere Fragen auf!

    LG und einen schönen Tag
     
  6. Delphine

    Delphine Guest

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    Hallo Marle ,

    es wäre schön ,wenn du ein bischen mehr über deine persönliche Erkenntnis und Wahrheit schreiben würdest um wegzukommen von der ganzen esoterischen Theorie .

    Nicht die Bücher über Selbsterkenntnis bringen uns weiter ,sondern nur unsere ureigensten Erfahrungen .

    Also : Wer bist du ?

    Was ist der Sinn deines Lebens ?

    Wo kommst du her ?

    Wo führt dich dein persönlicher Weg als nächtes hin ?

    Neugierige Grüsse
     
  7. meinschatz

    meinschatz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    3.410
    Ort:
    Irgendwo zwischen Himmel und Hölle
    Spiritualität ist der geistigen Führung folgen , den Weg des Herzens gehen .
    Sich bewusst sein , ich bin Energie , wie alles Energie ist .
    Der Atem Gottes , so zu sagen .
    Eins mit der Natur , mit dem Planeten Erde und dem ganzen Universum .

    Ich bin ein Teil des ganzen , dessen Körper mit dem Atem Gottes zum Leben erweckt wurde in dem ich sein darf , wie ich bin .
    Ich bin mir bewusst , das ich so bin , wie ich mich verhalte und wie/was ich fühle und kann somit sein wie ich will und bringe dieses zum Ausdruck .

    Ich komme aus dem Nichts und werde im Nichts wieder verschwinden , doch im Atem Gottes immer sein .... unendlich und mit allem vereint .
     
  8. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.537
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Marle,

    eine gut Frage, wobei ich persönlich die Selbsterkenntnis lieber mit dem Begriff der Selbsterfahrung austauschen möchte. Ich denke, daß Spiritualität mehr mit der Seelenwelt zu tun hat, als mit dem rationalen Geist. Das Grundbedürfnis zur Spiritualität ist sicherlich ein Erbe aus der Morgenröte der Menschheit, in der wir begonnen hatten eine gewisse Schwelle des Bewußtseins zu überschreiten.

    So gesehen, ist die Spiritualität auch eine Allegorie zu diesem evolutionären Schritt. Sie ist also eine Rückbesinnung auf eine Art innerer Heimat, in der wir alles das finden können, das zu unserem Seelenheil beitragen kann. Es geht also bei der Spiritualität weniger um das Ziel einer geistigen Erleuchtung, sondern um die Erfüllung des Seelenheils.

    Das rationale Denken, mit seinem logischen Wissen, dient hier lediglich zum Verständnis dieser Dinge und ihrer Zusammenhänge, um sie auch gestalten zu können. In der Spiritualität geht es ja gerade um jene Dinge, die sich unserem Bewußtsein entziehen und für uns unfaßbar erscheinen: also in einer transzendenten Welt.

    Eine Welt, die ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten und Wahrheiten folgt, als jenen aus dem Hier und Jetzt. Es ist also für das erfahren der Spiritualität unwichtig, ob ein Gott oder Geist auch real existiert, sondern die Gefühle, mit welchen diese Dinge verbunden sind und den Menschen begleiten.

    Eventuell liegt ja in dem Grundbedürfnis zur Spiritualität auch der kleine Unterschied begründet, der uns von unseren Mitgeschöpfen unterscheidet: Man weiß es nicht, denn wir kennen auch nicht deren Gedanken.

    Merlin
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.045
    Ort:
    burgenland.at
    Ich sehe das so: der zentrale Kern der Spiritualität ist die Seele.

    Diese Seele erkennt jeder Mensch anders, meistens kann man nach der Art der Herangehensweise was Seele ist 2 Gruppen feststellen, wenn sie sich aus der Position der Symbiose von Körper und Seele, eben dieser Seele, der eigenen Seele, nähern. Es gibt gewiss viel mehr Abarten davon, aber wenden wir uns zuerst diesen 2 Hauptrichtungen zu:

    1)

    Wenn man sich mit seiner Seele vermeintlich auf Du und Du versteht, dann spricht man von einer Verbindung vom Menschen zur Seele wie mit einer Silberschnur. Es wird bemerkt, dass sich die Seele immer weiter ausdehnt, vom Körper entfernt, und der Übergang von der Aktivität der Seele zu einer Kommunikation der Seele mit anderen Seelen ist dabei fließend, wird manchmal gar nicht bemerkt. Um dann doch wieder als Seele in oder zum Körper des Menschen in seiner Symbiose zurückzukehren.

    2)

    Wer aber mit seiner Seele noch immer „per Sie“ ist, der erfährt auch die Tätigkeit der Seele als fremdartig, wenn sich diese allein betätigt und der Körper und Geist ruht. Da hat man eine Formulierung gefunden die als Kundalini beschrieben wurde und als geistige Schlange im Körper beschrieben wird, die den menschlichen Geist zu Höhenflügen bringen kann. Diese Art der Seelenerkennung wird auch in den verschiedenen Yoga-Methoden verwendet, wo man davon ausgeht, die Betreffenden haben noch keine erkennende Erfahrungen mit den eigenen Seelen in den Körpern gemacht.

    Mit den mathematischen Grundsätzen von Gleichungen vertraut wird man leicht feststellen können, im jeden Teil der Gleichung befindet sich so etwas wie eine Linie, und daher kann man ganz einfach durch diese Linie kürzen und eine Verkleinerung der Gleichung herbeiführen.

    Übrig bleibt das was die Seele ist. Die aktive Seele, es ist noch immer die Seele verbunden mit einer speisenden Energie aus dem Körper. Aber nicht dass was wir aus dem Alltag gewohnt sind als Bewusstsein oder Selbst zu erkennen, entstehend aus unseren Umweltbedingungen. Darum ist es zum Beispiel möglich auf seelischer Basis irgendeine Lebenssituation herzunehmen aus dem Zeitablauf des Lebens und das muss nicht mit dem letzten chronologischen Ablauf übereinstimmen. Nur in der Verbindung, der Kommunikation von Symbiose zur Seele, wird das logischerweise synchronisiert verwendet.

    Seelisch ist es daher auch kein Problem die Zeit zu überwinden.
    Sich selbst aus der Gegenwart ist die Zukunft zu befördern,
    um in die Vergangenheit zurückzublicken,
    und sagen zu können was sein wird.

    Ein weiterer Schutzmechanismus, auf den wir in unserer Zeit scheinbar gerne verzichten möchten.
    Wir pflegen unsere Selbstverstümmelung, und begnügen uns damit für Reserven vorzusorgen,
    mehr als wir brauchen könnten, um diese dann so gut wie gar nicht zu verwenden.
    Denn es ist doch so, medizinisch wäre unser ganzer Körper austauschbar,
    aber nach einem neuen Herzen oder einer neuen Niere, die 3. Zähne sowieso,
    haben wir meistens schon genug, und jedes weitere Ersatzteil wird höflichst abgelehnt.

    Die Materialsermüdung und die Abnützung haben ganze Arbeit geleistet,
    und wir sind schon sehr gespannt, was Gott noch so alles auf Lager hat?

    Und der sagt:

    Nichts. Du kannst alles behalten was Du hast.

    Das Christentum, aus dem Judentum kommend, sieht diese Aktivität der Seele im Körper selbst als Seele an. Hier wurde noch nie die Unterscheidung von statischer Funktion und dynamischer Aktivität getroffen. Das gilt es zu beachten, wenn wir im christlichen Glauben unsere Erfüllung suchen wollen. Nur so ist das Verständnis der Seele als „Geist“ zu verstehen. Genau so wie die kolportierte Meinung es habe die Seele schon gegeben – eine Seele/Körper Funktion in einem anderen Menschen – und diese erfahre „nur“ eine Fortsetzung, in der gleichen üblichen Form einer dynamischen Tätigkeit, und wird auch in der Prosperität auf ähnliche Weise wie vorhanden, weitergegeben an den Nachwuchs.

    Während die jeweilige persönliche Seele nach dem Leben, nach einer kurzen Rast und Besinnung, einer Transformation der Energiezufuhr, sich in Form von Seelengemeinschaften eher nach außen wendet, weniger nur in einem verharrenden Bleiben verweilt.

    Falls es zu einer Aktivierung der Seele kommen sollte.
    Etwa durch Trauerarbeit.
    Oder im Gedenken der Kinder an die verstorbenen Eltern.
    Was der gerade Weg sein dürfte.
    (Siehe dazu den Brief von Nostradamus, an seinen Sohn Karl).

    Oder umgekehrt, vom verstorbenen Kind zu den Eltern, Vater oder Mutter.

    Es soll dann auch noch schräge familiäre Seitenlinien geben.

    Die gerade Linie. Die Waagrechte Reihe. - Und die Diagonale.



    und ein :kuesse:
     
  10. PanThau

    PanThau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.166
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    Schön das du das erkannt hast! Die meisten Menschen sind soviel mit ihren Gedanken und Ego beschäftigt, das sie garnicht auf die Idee kommen diese essentiellen Fragen zu stellen.

    Man sollte nur aufpassen, das man das wahre "ich", das manchmal durchscheint, nicht mit seinem Ego verwechselt... sonst empfiehlt sich nämlich nur noch eine Berufswahl: Sektenführer :D
     

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