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Spiritualität als empfundene Belastung

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Gardi der Zweite, 27. März 2018.

  1. Gardi der Zweite

    Gardi der Zweite Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2018
    Beiträge:
    101
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    hallo

    ich eröffne hier ein Thread über spirituelle Erlebnisse, die einem im Nachhinein noch belasten.

    ich fang mal mit einem Beispiel an:

    vor einigen Jahren = mein Vater lag im Krankenhaus in einem Zweibettzimmer / zur damaligen Zeit war er noch stark dem Alkohol verfallen / neben ihm lag ein ehemaliger Arbeitskollege (oder besser Saufkollege), der mir vollkommen unbekannt war / beide wurden im Krankenhaus wegen Probleme an den Füßen behandelt.

    ich wollte meinen Vater im Krankenhaus einen Besuch abstatten / ich klopfte an der Zimmertür und ging hinein / mein Vater lag im Bett und sein Saufkollege von damals stand mittig im Raum / er begutachtete mich von unten nach oben und sagt "ist ja kein Wunder wenn man so labil ist wie du es bist und dann deswegen im Rollstuhl landet!"

    er ging zu sein Bett zurück und wuchtete seinen massigen Körper hinein und starrte mich grinsend an / in der ganzen Zeit sagte mein Vater nichts, ich glaube, das er mich nicht einmal begrüßt hat.

    ich stand etwas perplex herum und war voller Zorn über diese Aussage, denn was hatte ich diesem Mann denn angetan?!... nichts!

    ich wünschte ihm gedanklich die Pest am Hals und bekam postwendend den Gedanken im Kopf "sei ohne Wut und ohne Hass, denn ER wird diese Nacht nicht überleben!"

    nach ca. 2 Minuten verließ ich den Raum (nicht ohne die Tür demonstrativ geräuschvoll zuzuschlagen).

    eine Schwester begegnete ich im Gang und kurz flackerte ein Gedankengang in mir hoch, der in etwa so war "erzähle ich ihr davon, das ich eine Stimme wahrgenommen habe, die mir zugeflüstert hat, das sich dieser Mann neben meinem Vater in Lebensgefahr befindet und diese Nacht nicht überleben wird?!"... ich bin schnurstracks an ihr vorbei und nach Hause.

    am nächsten Morgen rief dann in der Früh meine Mutter an und erzählte mir, das der Typ neben meinem Vater in der Nacht plötzlich und unerwartet verstorben ist / Ich nahm diese Nachricht damals mit Gleichgültigkeit entgegen.

    heutzutage frage ich mich, ob ich in dieser Situation hätte anders reagieren müssen / und wenn "ja" wie!?

    ich bilde mir ein, das ich eh nichts dagegen hätte tun können, denn = wer hätte mir schon geglaubt?!

    naja, an diesem Ereignis habe ich halt noch zu knabbern.

    lg
     
  2. Black_Wolf

    Black_Wolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2017
    Beiträge:
    966
    Er gehörte nicht zu Deiner Familie resp. Deinem Clan (der auch Freunde beinhaltet).
    Vergiß es einfach...

    Black Wolf
     
  3. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    7.383
    Ort:
    Kassel, Berlin
    @Gardi der Zweite

    den Satz mit dem Rollstuhl kapier ich nich.
    warst/bist du im Rollstuhl, oder sagte er dir das voraus, oder wie?
    jedenfalls klingt er nach nem richtigen Sausack, also was soll´s?

    und daß der Typ bzw beide Männer nach langen Alkoholikerjahren
    in Lebensgefahr war, wenn schon massive Gefäßprobleme auftreten,
    das wußten die im Krankenhaus sicher eh, keine Sorge. "plötzlich und
    unerwartet" klingt besser als "er hat sich über Jahrzehnte totgesoffen".
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. März 2018
    Babyy und Isisi 2.0 gefällt das.
  4. Esox

    Esox Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    4.427
    Ort:
    Niederösterreich
    Du hast eine Stimme in dir @Gardi der Zweite , auf die es sich zu hören lohnt. Sie hat mit dir darüber gesprochen und mit niemanden anderen. Du hast dich entschieden, nichts zu sagen und es hätte auch nichts gebracht.
    Da gibt es nichts zu knabbern, außer Dankbarkeit, dass du diese Stimme zu hören bekommen hast.
     
  5. Gardi der Zweite

    Gardi der Zweite Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2018
    Beiträge:
    101
    @Black_Wolf = naja, das sagt sich so leicht mit dem vergessen... ich hätte auf diese Info, das dieser Typ in der Nacht sterben wird gerne verzichtet... es leuchtet mir nicht ein was mir diese Info sagen soll?! = ich kann es höchstens als einen weiteren Beweis ansehen, das die Spiritualität fakt ist / dass Anfang und Ende eines Jeden kein Zufall ist, sondern einem festgeschriebenen Plan beinhaltet, wo der Todestag einer Bestimmung folgt.

    @Yogurette = ich habe durch einen Arbeitsunfall beide Beine verloren, bin daher auf den Rollstuhl angewiesen, da meine Stumpfverhältnisse nicht wirklich zur prothetischen Versorgung taugen.

    meine Beine habe ich so verloren:

    mein Vater kam eines Tages mit der "frohen Botschaft", das ich bei ihm auf der Arbeit im technisch versierten Bereich anfangen könne ... ich bin noch am selben Tag zu der Firma gefahren, wo ich Jahre später dann den Arbeitsunfall hatte.

    mein Vater sagte mir damals "bist selbst schuld, bei uns wäre dir das nicht passiert!"... was mir aber dort passiert wäre hat man mir gezeigt.

    ich saß wieder Jahre später hier am PC und hörte das Geräusch eines Hubschraubers... ich bekam die Info als innere Stimme von mir wahrnehmbar "DAS betrifft dich!"

    meine Frau saß in der Küche und ich sagte zu ihr "komm ich muss dir etwas zeigen!" ... wir gingen nach draußen und sahen den Militärhubschrauber und ich sagte "die Maschine wird abstürzen und alle werden sterben!"

    etwas später kam eine Sondermeldung, das ein Hubschrauber abgestürzt sei und alle Insassen (bis auf den Piloten) ums Leben kam... der Pilot starb dann später im Krankenhaus.

    im Nachhinein habe ich durch Recherche erfahren, das die Insassen genau den Job ausgeübt haben, den ich damals durch ein komisches Bauchgefühl abgeschlagen hatte.

    ironischerweise ist eins meiner Kinder mit dem Nachkommen eines Mannes, der dabei ums Leben kam, befreundet.

    für mich ist es ein eigenartiges Gefühl, denn ich weiß, das ich in dieser Maschine hätte versterben können.... und ganz ehrlich = ich bin darin verstorben! ... nur nicht in diesem Sein von meiner Selbst.

    ich habe für diese Theorie so viele persönliche Beweise gesammelt, dass ich das einfach nicht verleugnen kann.
     
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  6. Esox

    Esox Sehr aktives Mitglied

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    Niederösterreich
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    Diese Theorie ist nicht abwegig. Wäre interessant, falls sie stimmig ist, zu ergründen, wie viele Urtypen es gibt.
     
    Mahuna gefällt das.
  7. Gardi der Zweite

    Gardi der Zweite Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2018
    Beiträge:
    101
    ja, ich habe sie schon seit meiner Kindheit... früher hatte ich davor Angst, denn sie war ab und an als ein helles Licht von mir zu sehen, das von meiner Zimmerecke zu mir schien und sich warm und nach Liebe anfühlte...

    heutzutage weiß ich, das diese Ereignisse zwar tatsächlich stattgefunden haben, aber das Ganze sich IN MIR abgespielt hat... mein Verstand hat diese geistige und zeitlose Info "nur" in Zeit/ Bild und Raum gesetzt.... unser Verstand kann nur das tun, denn er unterliegt unseren Naturgesetzen.

    diese Stimme habe ich aber nicht ständig im Kopf (das wäre ja schlimm(n)) ne, nur bei Gefahr.... wobei ich in meinen astralen Ausflügen diese Stimme auch wahrnehme, zusätzlich dabei aber als gefühlte unsichtbare Präsenz... ich fühle mich dabei dann immerzu wie ein Lehrling, das unter Beobachtung steht.
     
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  8. Gardi der Zweite

    Gardi der Zweite Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2018
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    101
    ich habe schon mal die Ehre gehabt, mich als Seele wahrzunehmen = es ist unbeschreiblich!... und in diesem Zustand war mir klar was wir hier sind / Wir als einzelner Mensch = ein Bewusstsein... Eines von unsagbar Vielen und immer noch ist man dann "das denkende Ich" ... nur mit gewaltigem Abstand zum Mensch-Sein, denn Seele bedeutet sooo viel mehr als "nur" Mensch-Sein.

    aber über meine Nahtoderfahrung schreibe ich noch mal ausführlicher.... es beinhaltet auch das Versprechen meinerseits, das ich dem Lichtwesen gegeben habe ... es ist ein Grund warum ich hier bin.

    nichts passiert ohne Grund... nichts passiert einfach nur so = den Zufall kann man getrost vergessen.
     
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  9. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

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    in den weiten des Universums
    Manchmal passieren mir auch solche Dinge die du hier schilderst. Ich höre eine Stimme oder ist es mehr ein Gedanke, die mir dies oder das in Bezug auf andere Menschen, oder auch für mich bestimmt sagt.

    Manchmal ist es ja so, dass man nicht eingreifen kann, da es einfach passiert.

    Wegen des Mannes der bei deinem Vater im Krankhaus war, brauchst du dir keine Gedanken zu machen, dass wäre auch passiert, wenn du etwa gesagt hättest.

    Wenn das Buch des Lebens zu Ende ist, ist es zu Ende.

    Bei einer Freundin von mir kam ihr Mann ins Krankenhaus, er brauchte einen Bypass. Er starb bei der OP. Wurde wiederbelebt an viele Maschinen angeschlossen, trotzdem starb er wieder. Wurde wiederbelebt.

    Meine Freundin sprach dann mit den Ärzten, dass sollte es noch mal sein, nichts mehr unternommen wird.

    Ich wusste es bereits bevor er in Krankenhaus ging.

    Was sollte ich tun? Sollte ich es ihr sagen?
     
  10. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2015
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    Es gibt keinen Zufall, eben.
     
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