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spielen oder kämpfen

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von fliegende wurze, 15. April 2009.

  1. fliegende wurze

    fliegende wurze Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2003
    Beiträge:
    326
    Ort:
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    spielen oder noch oder schon wieder kämpfen...
    im spielen darf entwicklung sein, als ganzes Seiendes,
    und nicht nur ausdehnung in eine richtung,
    nein, ausdehnung in allen richtungen, und zentrierung/en darf/dürfen sein,
    in allen richtungen, wenn sie heilend sind, und wir sind im paradies, wenn wir erfahren, dass wir alle füreinander heilend sind, sobald wir dies schon aus unserer innersten quelle spüren, von moment zu moment wie ewiglich, wenn du von moment zu moment heilend wie heil werdend wie geheilt werdend bist,
    heilen, dass ist die reinste form von liebe, die keinen moment auschließt, selbst nicht unreine liebe, denn die unreinheit erkennt sich leidenschaftlich und herzlich liebend, voll kraft und leidenschaft auch leidend sein, liebesarbeit, karma, geschichte,
    und dies alles entspannt und frei, jedes chakra ist göttlich wie teuflisch, und nichts von dem ist besser oder schlechter, gut und böse denken und dadurch auch irgendwie sein, ist das grundübel aller krankheiten, dadurch fülen wir uns irgendwie irgendwo auch verloren und mitunter extrem einsam, und in liebe darf das sein, und krankheiten wandeln sich in eine zauberhafte urmedizin, dadurch ist krank sein auch momentan heilend, und es ist dadurch kein gefängnis mehr, man weiß und erfährt nun immer wieder von Neuem, wir sind ja alle füreinander da, um unsere erfahrungen machen zu können, und unsere seelischer schatz ist nie wirklich in gefahr, weil es kein kämpfen mehr ist, sondern ein zauberhaftes spiel,
    Mitgefühl, Verständnis und Toleranz ist wie Selbst heilungskräfte suchen und aktivieren, von moment zu moment,
    und dann kann man akzeptieren und annehmen, wenn ich nicht schlafe oder meditiere, dann arbeite ich, und dann lernt man quasi auch wieder wie von selbst, intuitiv, kreativ und schöpferisch zu arbeiten, und erkennt jegliches andersarbeiten macht unfrei und diktatorisch,
    na? wir leben irgendwie irgendwo schon noch in diktatur, aussen wie innen, wenn wir nicht mehr darauf vertrauen können, darauf glauben können, darauf hoffen können, dass wir uns nicht irgendwie irgendwo doch alle lieben, heilend sind und heilen,
    eröffnen wir ein heilendes wie besonderes spiel, machen wir liebesarbeit, und das ist mitunter so anstrengend wie eine frau ihr kind gebärt,
    aber spielend ist es kein kampf mehr, es ist ein tiefes, aufregendes, leidenschaftliches bewusstes und gewolltes spielen,
    dass gleichzeitig ihre begrenzungen akzeptiert, und das sind die originellen selbstheilungskräfte, die schon im moment auf den moment still und frei sind, nicht mehr wehren, im grunde gibt es nichts zu tun, einfach sein, das reicht schon, mit allem leid, das kein diktator mehr ist, sondern sich seiner selbst im seelischen blick erkennt, alles ist irgendwie irgendwo auch immer essenz und botschaft, die welt, das lebendige darf geheimnisvoll und mystisch magisch sein,
    im spiel erkennt sich jeder auch als urmedizin im quellschöpfend lebendig sein können, als ganzes Seiendes, Individuation ins Einssein, besonders wie begrenzt, es darf sein, alles, im seelischen blick, der immer auch bis in reinste Liebe reicht,
    mitgefühl, verständnis, toleranz, und dabei fordernd sein, denn sozial sein, ist immer arbeit, wenn ich nicht arbeite, schlafe ich,

    Opfer und Täter wandeln in meister wie schüler, wobei sich die spielfreunde auch als gleichwertig wie ebenbürtig erkennen,
    in ihrer eigenwilligen art,
    wir brauchen und akzeptieren eigenwillig sein wie die nahrung,
    ich habe angst, ich brauche angst, ich darf angst haben, mich in allem auch wiederzuerkennen, jeglicher seelische blick reicht in reinste freude,
    sich treu sein dürfen, der inneren führung vertrauen, das ist Magisch und zauberhafte kraft, und die brauchen wir um uns immer wieder in den seelischen blick durchzuarbeiten, in gedanken, worten, gefühlen, leidenschaften, omotionen, und purster kraft,
    ich erkenne mich und kann akzeptieren (das ist die lebenskunst, quellschöpfend lebendig zu sein), besonders wie begrenzt zu sein, gleichwertig wie ebenbürtig zu allen anderen wie von moment zu moment, einzigartig wie eins sein
     
  2. Aratron

    Aratron Guest

    muß ein geiles kraut sein.

    :blume:
     
  3. Draco

    Draco Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2006
    Beiträge:
    454
    Ort:
    Sonthofen
    Werbung:
    Kann ma einer übersetzen :rolleyes:


    @fliegende wurze: Ich finds klasse, das du uns an deinen literarischen Ergüssen teilhaben lässt, aber uns bringt dein geistiger Höhenflug leider relativ wenig, wenn du ihn nicht in verständliche Worte übersetzt, sonst muss da leider jeder seine Eigene Vorstellung reininterpretieren und es wird wild über irgendwas disktutiert, was gar nicht zum Thema gehört, also wenn du so freundlich wärst. ;)


    Lg Draeco
     
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