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Spiegelmeditation

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von cora17, 27. Februar 2009.

  1. cora17

    cora17 Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2009
    Beiträge:
    34
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    Hey ich wollte mal fragen ob jemand schon Erfahrung mit Spiegelmeditation hat oder weis wie es geht. Ich hab aber auch schon gehört das es gefährlich sein soll und andere danach durchgedreht sind..vielleicht könnt ihr mir ja ein paar Antworten geben die mir weiterhelfen könnten...:umarmen:

    LG
    corrraaaaaa:banane:
     
  2. Der Stille

    Der Stille Guest

    Hallo!

    Hier ist eine Seite für eine Spiegelmeditation:
    http://www.lichtwelt.net/seelenspiegel/spiegel.htm

    Und wer da durchdreht der hatte schon vorher eine an der Klatsche!

    Der Stille
     
  3. Dominick

    Dominick Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2009
    Beiträge:
    27
    Hallo cora17,

    die Spiegelmeditation ist zunächst einmal nichts anderes als eine Achtsamkeitsmeditation. Ich kenne niemanden der deswegen durchgedreht wäre. Bei paranoiden Störungen würde ich jedoch eher davon abraten.

    Das besondere an dieser Meditation ist, das wenn der Blick verschwimmt die unser Gehirn den Versuch unternimmt die Daten die man sieht neu zu bewerten. Das empfinden einige vor allem am Anfang als sehr unangenehm. Nach einiger gewissen Gewöhnungszeit kann es aber sehr interessant und lehrreich sein.

    Man kann sich nun sagen das alle die Gesichter die man dort sieht zu einem gehören und dafür danken das man sich nach eine Weile selbst wiedererkennt (das ist nicht selbstverständlich und es gibt Menschen die sich nicht selbst im Spiegel erkennen können). So kann das eine gute Meditation sein.

    Ausprobieren muss das wohl jeder für sich selbst. Angst ist hier jedoch absolut unberechtigt.
     
  4. ufuba

    ufuba Guest

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    Du meinst wahrscheinlich das hier:

    Verstorbene sehen - Psychomanteum

    Die visuelle Verbindung zu Verstorbenen ist eine uralte Erkenntnis und Tatsache. Nicht nur haben das Naturvölker unabhängig voneinander und schon vor langer Zeit herausgefunden, diese Techniken wurden auch schon von den Griechen praktiziert und der Seher Nostradamus und andere bekannte Persönlichkeiten der Geschichte haben sich ihrer bedient. In seinem Buch 'Reunions' geht Dr. Moody ausführlich auf die Geschichte dieser Techniken ein und beschreibt darin viele Eindrücke und Erlebnisse seiner Testpersonen.

    Es geht dabei um die Versetzung in eine Art verändertes Bewusstseins. Dr. Moody verwendet dazu einen Spiegel, aber im Prinzip ist jeder Gegenstand geeignet, der hilft, uns in einen derartigen Zustand zu versetzen. Wie bei Joga oder der Meditation versuchen wir, unser Bewusstsein zu erweitern. Dr. Moodys Technik besteht darin, dass er seinen Testpersonen während eines Wochenendes am ersten Tag nur leichte Naturkost, hauptsächlich Obst, Gemüse und Säfte gibt, mit ihnen am zweiten Tag entspannende Spaziergänge in der Natur und abseits des Verkehrs macht, sie am Nachmittag mit Kunst aller Art stimuliert, sei es durch Gemälde, Musik, Antiquitäten, Lektüre, Videos, Filme, der Beschäftigung mit einem Mikroskop, Comics, usw. Gegen Abend und nach einem leichten Mahl, damit der Blutzuckerspiegel nicht zu tief absinkt und die Testperson auch nicht durch ein Hungergefühl abgelenkt wird, setzt sie sich mit Erinnerungsstücken des Verstorbenen auseinander. Das können Fotoalben oder Gegenstände des Verstorbenen sein. Sie konzentriert sich darauf und bringt sich weiter in einen Zustand der Entspannung.

    In der Dämmerung führt Dr. Moody sie in sein Psychomanteum. Dies ist ein Raum, der ruhigste im Haus, ohne Telefon und Uhren, hübsch eingerichtet, mit Erinnerungsstücken wie Bildern und Gegenständen des Verstorbenen, angenehm und gemütlich, in dem ein circa ein mal ein Meter großer Spiegel so an einer Wand befestigt ist, dass sich seine Unterkante etwa einen Meter über dem Fußboden befindet. Im Abstand von etwa einem Meter steht vor dem Spiegel ein bequemer Lehnstuhl, dessen Beine Dr. Moody gekürzt hat, so dass die Testperson tief, leicht zurückgelehnt und leicht nach oben schauend sitzt und sich nicht selbst im Spiegel sehen kann. Um diesen Stuhl herum ist an der Decke ein schwarzer, raumhoher Samtvorhang angebracht, der geschlossen wird. Hinter dem Stuhl ist eine Kerze oder eine schwache 15 Watt Lampe, die diese 'Kammer' nur schwach erleuchtet. Die Testperson setzt sich bequem in den Stuhl, mit lockerer, nicht beengender Kleidung, ohne Schmuck und Armbanduhr, und schaut ohne zu fokussieren in den Spiegel, der einen Blick in die Tiefe gibt. Je nach Testperson beginnt nach einigen Minuten ein 'elektrisierendes' Kribbeln in den Fingern und die Arme werden schwer. Anschließend berichten alle, die Erfolg hatten, dass der Blick in den Spiegel trüb wird, sei es, dass es wie ein Wolkenmeer aussieht, oder dass der Spiegel dunkler erscheint. Das ist der Beginn des sogenannten 'hypnagogic state', des Zustandes des veränderten Bewusstseins, in dem Visionen möglich werden.

    Die beginnenden Visionen sind anfangs meistens nur kurz, weniger als eine Minute lang, je nach Entspannungsgrad der Testperson, können aber beim ersten Versuch auch bis zu zehn Minuten lang anhalten. Dr. Moodys Erfolgsrate liegt bei circa 50 Prozent der Testpersonen, die allerdings alle hochmotiviert waren. Über ihre Visionen gibt es im Buch zahlreiche Berichte. So sehen einige Testpersonen zwar nichts, hören aber die Stimmen von Verstorbenen, andere berichten, dass sie die Verstorbenen im Spiegel sahen, bei anderen wieder trat der Verstorbene 'aus dem Spiegel heraus' und stellte sich neben die Testperson, und einige berichteten, dass sie 'in den Spiegel hinein' geschwebt wären. Die Visionen waren aber alle sehr klar und plastisch, sehr beeindruckend und sehr nachhaltig.

    Dr. Moody weist darauf hin, dass man nicht versuchen soll, die Erscheinungen anzufassen. Das führt nur dazu, dass sie sich auflösen. Er rät, man soll am Anfang vielmehr alles einfach so laufen lassen, wie es kommt. Für später rät er, sich vorher auf Fragen zu konzentrieren. Auch soll man sich nicht zu sehr anstrengen. Das ganze soll locker und in einem Zustand der Entspannung stattfinden. Gelingt es nicht, Erscheinungen zu haben, so soll man aufhören, eventuell die Beleuchtungsstärke oder Einrichtung verändern und es erneut versuchen. Er schreibt auch, dass viele Testpersonen erst eine Erscheinung hatten, als sie bereits aufgeben wollten, was zeigt, dass sie sich vorher zu sehr angestrengt hatten. Dr. Moody schreibt weiter, dass einige der erfolglosen und viele der erfolgreichen Testpersonen am Tag darauf Erscheinungen hatten, in Fluren und Gängen, in der Firma oder in ihrer Wohnungen zu Hause. Die Beschäftigung mit diesen Techniken führt demnach zu einem sich steigernden medialen Bewusstsein, und jeder Leser sollte das bei seinen Versuchen berücksichtigen!

    Warnung : Diese Art von Kommunikation mit Verstorbenen ist kein Spaß! Es besteht keine Garantie, dass der gewünschte Verstorbene erscheint, ebenso besteht keine Garantie, dass nicht 'unangenehme Gäste' erscheinen. Wer es versucht, sollte sicherstellen, dass er nicht durch Lärm, Telefon, Uhren oder Familienangehörige in seinem Zustand des veränderten Bewusstseins gestört wird. Auch sollte er wissen, wie man - im Falle eines Falles - mit Geistererscheinungen umgeht (keine Angst haben und sie wegschicken, sie gehen dann). Wer sich nicht sicher ist, ob er nervlich dazu geeignet ist, sollte es besser bleiben lassen. Laut Dr. Moody sind diese Visionen ungefährlich, trotzdem weisen wir darauf hin, dass der Leser auf eigene Verantwortung handelt!

    Für weitere Information verweise ich auch auf den Artikel "How to talk to the dead", http://www.near-death.com/ - und auf Dr. Moodys Buch 'Reunions'.
     
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