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spezielle Schlafstörungen

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Melina, 8. Oktober 2008.

  1. Melina

    Melina Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2008
    Beiträge:
    59
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    Hallo
    Ich hab ein Problem, das mit dem Schlafen zusammenhängt. Es ist sehr schwierig zu formulieren, da ich einiges auch nicht so richtig weiss und es jedes Mal wieder sehr anders ist.
    Nun, angefangen hat es... ich kann mich nicht erinner - es war in meiner ganz frühen Kindheit. Da wachte ich jede nacht zur selben Zeit auf (als meine Eltern ins Bett gingen) und fing fürchterlich an zu weinen und wollte nicht mehr alleine sein. Häufig konnte ich dann zu meinen Eltern ins Bett - doch als ich älter würde (und ich habe auch noch andere geschwister ;)) wurde dies nicht mehr möglich und ich sollte alleine einschlagen. Wie gesagt, ich kann mich nicht mehr so gut erinnern - nur weiss ich noch, dass ich fast jeden Nach weinte und Angst hatte alleine zu sein. Meine Eltern gaben sich grosse Mühe, doch es war nicht nur eine Phase, die jedes Kind durchläuft - sie hielt an und meine Eltern wussten nicht mehr wie es weitergehen sollte. Naja, ich jedenfalls hatte häufig richtige Angst vor der Nacht und der Dunkelheit und manchmal auch vor etwas, das ich gar nicht wusste, was es war - jedenfalls waren diese Kindheits-Nachterlebnisse schrecklich und ich denke nicht mehr gerne daran zurück!

    Nun ist es so, das sich das ganze - mehr oder weniger verändert, bis heute hingezogen hat. Ich habe oft Angst wenn ich am einschlafen bin und habe keine Ahnung wieso; ich habe oft Stressattacken - da krieg ich richtige Wallungen, fange oft an zu heulen und bin lange nicht zu beruhigen, werde plötzlich ganz wütend (auch auf mich, da ich es nie schaffe drüber wegzukommen) und könnte dann alles in Stücke zerreissen, ich zittere...
    Ich kann mich in solchen Momenten nicht richtig selbst steuern - es läuft von alleine ab und ich schaue hilflos zu und deshalb werde ich dann eben auch wütend - was alles noch schlimmer macht. manchmal überwiegt der Stress und ich bin richtig hibbelig und zitterig - manchmal überwiegt die Angst alleine zu sein und ich heule lange vor mich hin...
    Wenn dann meine Eltern noch genervt sind, da sie schlafen wollen und ich immer wieder mit diesem Problem komme - sie mir ja auch nicht helfen können - dann kommt der Höhepunkt :rolleyes:

    Ich möchte etwas gegen diese "Anfällte" tun, denn nur schon der Gedanke daran lässt mich ängstigen... Wenn ich z.B. in die Ferien fahre ist der erste Gedanke: Wo schlafen wir? Wenn ich ins Schlullager gehe habe ich Angst vor dem Schlafen an einem anderen Ort... - das soll endlich aufhören, doch ich weiss leider nicht wie :confused:

    Ich kann mich in solchen Momenten nicht mit positiven Gedanken retten und da manchmal meine selbststeuerung sich ein wenig lockert...
    auch komisch ist, dass es nicht immer nur bei Nächten vor Prüfungen ist - sondern auch in den Ferien vor einem ganz freien Tag ohne eigendlichen Stress...

    wahrscheinlich ist das meiste unterbewusst, oder?

    Kann mir jemand helfen? :zauberer1
    wäre sehr froh!
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    könnte ein Trauma aus der nonverbalen Phase sein.

    Warst du vielleicht im Krankenhaus oder mußten dich deine Eltern für kurze Zeit irgendwo abgeben?

    Kannst du deine Eltern fragen? Sie sollen erzählen, was in den ersten 1-3 Lebensjahren passiert ist.
     
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.541
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Melina,

    für ein solch massives Problem würde ich dir dringend zu einer professionellen Hilfe durch einen seriösen Psychologen raten. Ich denke auch, dass der Auslöser im frühkindlichen Bereich liegt und man der Sache eventuell nur über die Tiefenentspannung (Hypnose) auf die Spur kommen kann.

    Wäre in diesem Zusammenhang auch einmal interessant, was deine Seele (Unterbewusstsein) dazu in deinen Träumen sagt.


    Merlin :zauberer1
     
  4. Melina

    Melina Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2008
    Beiträge:
    59
    vielen Dank ihr beiden :kiss4:

    @Merlin: habe ich mir auch schon überlebt - trau mich aber nicht :rolleyes:

    Ne, das nicht und ich war nie ganz alleine - habe auch noch drei Geschwister.. Könne es evt sein: Ich habe früher immer so eine Gestalt gesehen, welche mir ein wenig Angst eingejagt hat, da sie fast so ausgesehen hat wie meine Mutter. Ich bin dann jedes Mal näher zu ihr hin und dann ist sie immer verschwunden...
    Vielleicht deshalb Angst vor der Nacht?
    Ich glaube, da muss aber noch mehr dahinter sein, denn solche Angst hatte ich damals nicht und da war ich auch schon älter...
    Könnte es auch etwas von einem früheren Leben sein? So tief unbewusst, dass ich es gar nicht wissen kann?

    bin gespann auf Antworten :zauberer1
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.541
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Melina,

    warum traust du dich denn nicht? Ein guter Psychologe hilft dir nicht nur die Sache zu ergründen, sondern führt dich auch auf den Weg zu einer Lösung. Geh doch einfach einmal zu einem Vorgespräch, das verpflichtet doch zu nichts. Ich hoffe auch, dass du hier den Psychologen nicht mit einem Psychiater verwechselst.

    Dass die Sache immer schlimmer wird, liegt daran, dass sich hier eine negative Prägung in dir hochgeschaukelt hat. Nacht = Angst = noch größere Angst, dieser Kreis muss durch eine andere Prägung durchbrochen werden. Da nützt es auch nicht, dass du dies aus deinem realen Leben in eine fiktive Vergangenheit verdrängen möchtest, das ist definitiv der falsche Weg.

    Mit der verschwommenen Erinnerung an dieses frühe Kindheitserlebnis sehe ich schon einen Zusammenhang mit deinen Ängsten. Dieses Erlebnis muss jetzt nicht einen real bedrohlichen Hintergrund haben, auch im Grunde harmlose Dinge lösen bei Kleinkindern oft sehr große Ängste aus.

    Da du dich nur ganz dunkel daran erinnern kannst, müssten diese Erlebnisse zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr gewesen sein. Du könntest ja einmal deine Mutter fragen, um was es sich da handeln könnte. Ein mögliches Szenario wäre zum Beispiel, dass deine Mutter abends einem Nebenjob nachgegangen war und du in dieser Zeit von ihrer Schwester betreut wurdest (rein spekulativ).

    Ich hatte dich ja schon nach deinen Träumen gefragt, denn dort werden vom Unterbewusstsein in einer symbolhaften Bildersprache auch die Dinge verarbeitet und behandelt, welche dich in deinem tiefsten Inneren bewegen. Mit einem solchen Blick auf die Seele könnte man eventuell den Ängsten näher auf die Spur zu kommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei so massiven Ängsten sich dein Unterbewusstsein damit nicht beschäftigen soll.


    Merlin :zauberer1
     
  6. Melina

    Melina Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2008
    Beiträge:
    59
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    vielen Dank Merlin :kiss4: werde es mir ausreichend überlegen :D

    Nun meine Träume... werde mich mal genau achten - vielleicht fällt mir mal was auf!
     
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