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Sparen/Geld ausgeben/Geiz usw.

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von chaya_wien, 15. März 2006.

  1. chaya_wien

    chaya_wien Guest

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    Hallo,
    mir ist für die Überschrift nicht wirklich eingefallen, wie ich am besten in einige Worte fassen kann, was ich von euch gerne gewußt hätte: wie steht ihr zum dem Thema Geld, wie wichtig ist es für euch zu sparen, wurdet ihr schon mal als geizig bezeichnet oder seid ihr recht großzügig mit dem Geld? Bei mir ist es so, daß ich die letzten Jahre von einigen Großinvestitionen abgesehen, kaum Geld ausgegeben habe und immer irgendwie Angst hatte, vielleicht mal mehr Geld aufeinmal zu brauchen. Mittlerweile habe ich aber für mich festgestellt, daß es auch keinen Sinn macht, wenn ich das Geld auf meinem Konto sammle und horte und habe darum beschlossen, mir dieses Jahr einen teureren Urlaub zu gönnen :)
    lg, chaya
     
  2. Klartext

    Klartext Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2005
    Beiträge:
    2.415
    Was reinkommt, geht auch wieder raus. Restaurants und gute Parfüms sind nun mal teuer, außerdem macht es Spaß, liebe Freunde und die Family zu beschenken.
     
  3. Vagabond

    Vagabond Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2005
    Beiträge:
    846
    Ort:
    ...in my own fuckin' fairytale
    Naja ich bin ein bischen so ein Pseudosparer... ich spar meistens ne Weile und dann pfeffert ichs wieder raus. Aber es ist für mich total unangenehm nichts auf der Seite zu haben. Ich brauch da immer ein Backup
    Solang ichs hab, bin ich ziemlich "verschwenderisch" sag ich mal. Aber ich hab mir auch schon länger keine Sorgen mehr machen brauchen da ich eigentlich immer genug Kohle hatte.
    Geizig? Nja ich tendier eher dazu zu viel zu geben und ich leih auch blitzschnell mal Geld her, der Betrag ist mir dabei ziemlich egal.
    Ich denke von mir kann man alles haben. Aber versuch nicht mich zu bescheissen
    Bisher hat sich das eigentlich immer von alleine geregelt

    Aber derweilen wohn ich noch z'Haus, nächstes Monat für 6 Monate Bundesheer und dann ausziehen. Da wird die ganze Sache spannender
     
  4. bergfee

    bergfee Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2006
    Beiträge:
    599
    Ort:
    hoch droben in den Nordalpen
    Also, ich gebs sehr gern mit vollen Händen aus. Andererseits, ich arbeite auch sehr hart dafür. Ich beschenke mich und meine (Groß-)Familie und natürlich auch meine vielen Tiere. Geld ist für mich noch nie das Wichtigste gewesen. Habe ich einmal keines, dann gibts zum Mittagessen "nur" Kaiserschmarrn oder einen Sterz. Wenn ich durch irgendeine außertürliche Arbeit einmal sehr viel Geld bekomme ( ich lebe und arbeite in der Landwirtschaft) dann fahre ich in die Stadt und lasse es mir gutgehen , Masseur, gutes Essen, und natürlich stöbern im Bioladen und Eso-Laden.
    Das Geld ist da, damit man es ausgibt, nicht zum Horten. Wenn du einmal stirbst - und das geschieht oft früher als man denkt- kann man es nicht mitnehmen in die andere Welt. Das ist meine Meinung.
    Liebe Grüße Bergfee
     
  5. Meilu

    Meilu Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    58
    Ort:
    Hamburg
    Ich habe mir Geld zurückgelegt für den Fall, dass mal etwas unvorhergesehenes passiert (Krankheit, Autounfall, Umzug usw.).
    Das Geld rühre ich auch nicht an. Das habe ich schon immer so gemacht und das haben mir meine Eltern auch so eingebleut. Ansonsten spare ich mir meine Urlaube (2-3 im Jahr muss ich weg aus dem kalten Norden) zusammen. Und den Rest gebe ich mit vollen Händen aus, am liebsten für Geschenke f. Familie/Freunde, Hobbys und Bücher. :)
     
  6. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2005
    Beiträge:
    1.215
    Ort:
    genau in Bremen
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    Also ich kann ja nur von mir reden.
    Ich habe mich vor 6 Jahren von meinem Mann getrennt, er verdient sehr gut, und bin in die Sozialhilfe abgefallen. Und ich dachte, egal, ich bin frei, Geld ist mir egal.
    Und ich habe es fast selbst nicht geglaubt, ich habe von allen Seiten Geld bekommen. Sozialhilfeniveau hatte ich eigentlich wirklich nie.
    Und sparen war nie drin, obwohl ich im Moment arbeitslos bin, und ich habe schon wieder viel zuviel Geld übrig. Da kommt doch glatt fast 1000 Euro vom Finanzamt zurück, ich fasse es nicht. Noch nicht mal illegel, ich hätte sowieso keine Angst es hier zu schreiben.
    Angst ist es, die uns treibt. Ich gehe inzwischen durch die Angst, treibe es bist zum äußeren, und ich sage euch, es ist immer genug Geld da bei mir. Wie, ist doch egal, ich denke, es ist mein Denken, meinetwegen positives Denken. Es geht aber nur, wenn man daran glaubt, ich glaube.
     
  7. Fruchti80

    Fruchti80 Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2006
    Beiträge:
    85
    Ort:
    bei Heilbronn/Stuttgart
    Geld ist Energie und die muss im ständigen Fluss gehalten werden, also wozu bunkern?! :sekt:

    Alles Liebe

    Euer Fruchti
     
  8. Beta

    Beta Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2005
    Beiträge:
    94
    Ort:
    Bayern
    Hallo Martina,
    da liegen wir wohl auf dem gleichen Level.
    Ich habe früher ziemlich schwere finanzielle Notlagen erlitten, und immer kam alles auf einmal (Rechnungen), genau dann wenn ichs nicht gebrauchen konnte. Damals war ich entwicklungs-technisch noch in einer extremen Lernphase, würd ich mal so sagen!

    Nun ich hab mich mitlerweile weiterentwickelt, bin mit mir und meinem Leben eins und tue mein möglichstes um diesen Weg nicht wieder zu verlassen...soll heißen ich achte auf meine Gedanken. Hat nichts mit "krampfhaftem positiven denken" zu tun, wie ich das mal nennen will. Es ist eher eine innere sicherheit, dass ich von Gott geführt und beschützt bin. Ich liebe die Bibelstelle: "Und sehet die Vögel unter dem Himmel, sie säen nicht und ernten nicht, und der himmlische Vater ernährt sie doch!" Und genau das trifft auf mein Leben jetzt zu. Ich mache mir keine Sorgen mehr um die Kohle...Jah (Gott) macht das schon. Und ich bin mir sicher dass ich dabei nicht untergehen kann!

    Sicher, Rechnungen muss ich nach wie vor zahlen, und gerade jetzt weiß ich noch gar nicht wirklich wie es finanziell weitergehen soll, hab mich gerade in die Arbeitslosenquote eingereiht. Und obwohl das für jeden außenstehenden vielleicht bedrohlich erscheint, sehe ich das ganze als positive Entwicklung und Chance an. Die Chance nämlich, endlich meinem Weg zu folgen und auch berufliche Erfüllung zu finden. Und siehe da, kaum hatte ich mich von der Positivität der Ereignisse überzeugt, tun sich auch schon Türchen auf, und zwar soviele, dass mir nun wieder die Entscheidung schwer fällt auf was ich mich konzentrieren soll. Aber auch hier verlasse ich mich ganz auf Jah's Führung.

    Gespart hab ich eigentlich noch nie wirklich...als Kind wurde ich quasi genötigt, was ich aber, kaum aus dem Haus, nicht in mein Leben übernehmen konnte. Zuerst hatte ich nie genug Geld um meine eigenen Bedürfnisse zu erfüllen, und jetzt hab ich so viele Pläne die ich umsetzen will, Freunde die ich unterstützen kann, dass Geld eigentlich nie lange in meinen Händen ist. "Alles fließt"! Aus meiner Erfahrung heraus kann ich aber sagen, dass die Freude die man erlebt, wenn man anderen mit so etwas eigentlich unbedeutendem wie Geld eine Hilfe sein kann, eine der Größten ist, die man als Mensch erleben kann. Und das schöne ist...alles was vorne mit Freude gegeben wird, fließt hinten durch versteckte Türchen wieder herein, und meist erhällt man ein vielfaches dessen was man zu geben bereit war.

    Und noch eine Sache die ich im Bezug auf Geld loswerden will: Ich lebe im ständigen Bewusstsein dass dieser Tag der letzte sein könnte. Ich will damit nicht sagen, dass ich mich täglich vor dem Tod fürchte. Viel eher, dass der Zeitpunkt des Todes eines der Dinge ist, die für die meisten von uns im verborgenen liegen. Ich muss also darauf gefasst sein jeden Augenblick meinen letzten Atem auszuhauchen. Es war mir schon immer wichtiger, dass ich im Augenblick meines Todes auf ein Leben zurückblicken kann für dass ich mich schämen muss, als in einem schicken Sarg zu einem tollen Begräbnis getragen zu werden. Und könnte ich auf ein Leben stolz sein, in dem ich Hilfe verwehrt habe, obwohl ich die Mittel dazu von Jah persönlich zur Verfügung gestellt bekomme? Naja, deshalb raus mit dem Geld, und wenn ich damit einen anderen glücklich machen kann, umso besser!

    :danke: fürs durchlesen
    Liebe Grüße,
    Beta
     
  9. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2005
    Beiträge:
    1.215
    Ort:
    genau in Bremen
    Ich lebe nicht in dem Bewußtsein, dass jeder Tag mein letzter sein wird, es ist mir egal. Ich lebe den Augenblick. Und damit plane ich nicht, weiß auch nicht was morgen ist, ob und wie sich ein neuer Job auftut.
    Ich arbeite ja auch nicht, ich mache das, was mir Spaß macht und werde dafür bezahlt.
    Und ich sage, ich sterbe so, wie ich lebe. Also lebe ich lustvoll.
     
  10. chaya_wien

    chaya_wien Guest

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    Ich lebe zwar auch im/für den Moment, aber ebenso in die Zukunft gerichtet, wenngleich diese natürlich eine unsichere ist, aber ich kann mir für mich nicht vorstellen, daß ich von Sozialhilfe und finanziellen Unterstützungen von anderen lebe, ich wollte auch nie von einem Mann abhängig sein.
    In Bezug auf Geld bin ich manchmal zu vorsichtig und ängstlich, ich weiß nicht, wie hoch der Betrag den ich sozusagen als Notgroschen weglege, sein muß, damit ich mich "sicher" fühle, oder ob dieses Sicherheitsdenken nicht eher eine Blockade ist :dontknow:
    Was mir zu denken gegeben hat, gestern erzählte mir eine Kollegin von einem Bekannten, der sich total gefreut hat, als er endlich mit 60 pensioniert wurde und seine monatliche Rente bekam. Er hat ihr erzählt, was er nun alles mit seiner Frau unternehmen möchte, die kurze Zeit später überraschend gestorben ist :( Zwei Wochen später hat er sich selbst umgebracht. Das finde ich extrem bitter und traurig, zugleich zeigt es mir, daß es besser ist, sich jetzt einen großen oder kleinen Traum zu erfüllen und ihn nicht auf "später" aufzuschieben.
    Nachdenkliche Grüße,
    chaya
     

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