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Sozialhilfeempfänger sollen kein Auto haben...

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Moondance, 11. November 2013.

  1. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.284
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    ..Heute das Auto, morgen vielleicht die Zigaretten....und was danach..?!

    Hallo ihr Lieben.

    http://www.tagesschau.sf.tv/Nachric...zialhilfeempfaenger-sollen-kein-Auto-besitzen

    Sozialhilfe oder H4 ist schon nicht viel Geld zum Leben für Arbeitslose.
    Sie werden doppelt bestraft, kein Job, zu alt oder krank und dann wird ihnen noch vorgeschrieben was sie mit dem Geld machen was sie bekommen.

    Wie denkst Du darüber.? Sollten sie ein Auto haben dürfen und ihre Prioritäten so setzen wie sie es für sich entscheiden.?

    http://www.beobachter.ch/geld-siche...ozialhilfebezueger_autofahren-mit-sozialgeld/
     
  2. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.284
    anscheinend sollen sie auch nie in die Ferien fahren dürfen:

    http://www.blick.ch/news/schweiz/im-sommer-sind-viele-sozialhilfe-empfaenger-verreist-id2402835.html

    wieder doppelt bestraft. Kann doch jeder sein Geld so einsetzen wie er mag, dass sich da Behörden ärgern finde ich schon fast pervers....:confused:
     
  3. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.288
    Ort:
    Achtern Diek
    Die Frage muss lauten: Wie und womit kann ein Harz4-Empfänger ein Auto finanzieren?

    1) Die Anschaffung
    2) Die KFZ-Steuer
    3) Die Versicherung
    4) Das Benzin
    5) Die evtl. Reparaturen


    Schon einmal Sprit volltanken, kosten mich ca. 79 Euronen. Wie bitte, soll dies ein Harzler finanzieren?:rolleyes:


    Lg
    Urajup
     
  4. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien
    Die igentlichen Fragen sollten sein :

    Darf ein Staat derart Lebensbestimmend sein ?

    Darf ein Staat überhaupt entscheidend / einschneidend in das Leben seiner Mitbürger eingreifen ?

    Und wenn ja , warum, ?
     
  5. yinundyang

    yinundyang Guest

    Angaben für D:
    1) Ein bereits vorhandenes Kfz mit Verkehrswert bis 7500Euro wird nicht beim Vermögen angerechnet. Für Neuanschaffung im Zusammenhang mit Arbeitsaufnahme kann ein kostenfreier Kredit gewährt werden, so die Anschaffung aus eigenen Mitteln nicht bestritten werden kann.
    3),4),5) Der Freibetrag beträgt (derzeit) 150Euro pro Lebensjahr. D.h. für einen überschaubaren Zeitraum kann der Unterhalt eines Kfz aus dem Vermögen finanziert werden.
    4) Fahrten werden vermutlich vom Leistungsbezieher nach Angemessenheit und Finanzlage angewägt.

    Grundsätzlich ist es einfacher mit Kfz einen Erwerbstätigkeit aufzunehmen, dieser nachzugehen. Für viele Arbeitgeber ist das Vorhandensein eines Kfz sogar Voraussetzung für die Einstellung. Und das, wissen auch Gesetzemacher und Ämter.
     
  6. Gischgimmasch

    Gischgimmasch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2005
    Beiträge:
    2.980
    Ort:
    da wo mein bett steht
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    ich finde dass man das nicht pauschal beantworten kann. man sollte das immer individuell entscheiden. bei jemand bei dem man eindeutig feststellen "könnte", das er vorsetzlich faul ist, diesem würde ich ebenfalls kein Auto geben. aber wirklich nachweisen kann man das widerrum auch nicht und alle über einen Kamm scheren... davon halte ich gar nichts
     
  7. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.795
    Und was ist mit den Leuten die so ländlich leben daß sie ohne Auto nicht mal einkaufen können, geschweige denn soziale Kontakte aufrechterhalten, den Arzt aufsuchen etc.

    Ich meine, in der Stadt ist das kein Problem ohne Auto, aber ich kenne genug Leute die ländlich leben die ohne Auto komplett aufgeschmissen wären.

    Da ist dann die Miete billiger.
     
  8. Shania

    Shania Guest

    Ich frage mich, wie sich ein H4-ler ein Auto leisten kann.
    Selbst, wenn er nicht viel damit rumfährt, verursacht ein Auto enorm hohe Fixkosten.

    Und grad bei H4-lern hört man immer wieder, dass ihr Einkommen zum Leben fast nicht ausreicht.
     
  9. NiNaNu

    NiNaNu Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2011
    Beiträge:
    320
    Ich denke auch, dass das von Fall zu Fall unterschiedlich ist. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren. Leider hab ich schon Fälle mitbekommen, in denen ein Auto völlig sinnfrei war. Die Familie kam so schon nicht über die Runden, hatte eine gute Anbindung zur Bahn und durfte sogar umsonst mit dieser fahren. Aber das war egal. Sie wollten unbedingt ein Auto. Holten sich ne alte Rostlaube, diese musste über Tüv und diverse Sachen mussten repariert werden. Von Geld welches eh schon knapp war. Das Ende vom Lied war, dass kaum noch Geld über war um Essen zu kaufen u Holz zum heizen zu kaufen. Hier handelte es sich um eine Familie mit zwei Kindern. In dem Fall wäre ein Verbot angebracht gewesen. Allein schon zum Wohle der Kinder.
     
  10. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.284
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    nun es gibt Occasionen und Leute die ein neues Auto kaufen und das Alte verschenken.
    Ein H4 kann es gratis haben und muss dann nur das Benzin zahlen und ab und zu Reperaturen oder so, dass kann sich jeder vom Mund absparen.

    Da gab es denn Fall in Zollikofen:
    http://www.tagesanzeiger.ch/28191887/print.html
     
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