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Sonne und Mond, Yin und Yang

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Damour, 20. März 2013.

  1. Damour

    Damour Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2010
    Beiträge:
    3.758
    Ort:
    Himmel aka Hölle aka Planet Erde
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    Reflections of me

    Ich seh mich, wie ich bin, aber ich seh immer nur die eine Hälfte.
    Ich seh mich schön, wild, kreativ und stark.....
    aber ich fühle mich auch schwach, suchend, ringend, unstrukturiert.

    Ich sehe im anderen genau das Gegenteil, und kann ihn lieben für all das.... für das was ich fühle..... seine Schönheit auch in den Schwächen.
    Dann werde ich blind für das Gefühl und sehe nur die Schwächen des anderen und die damit verbundenen Schwierigkeiten und das macht mir Angst. Ich habe Angst, dass deshalb kein Vorankommen passieren kann, dass der andere zu schwach ist, mich zu tragen.

    Und darüber hinaus aktiviere ich all meine starken Seiten um nicht zu sehen, dass ich manchmal auch schwach bin und mich danach sehne gehalten zu werden.
    Lieber schlag ich alles kurz und klein und stütz mich auf das, was ich sehe. Ich kann schneller laufen, als jeder andere und bin schon lange auf und davon. Ich renne und halte nicht inne, damit ich ja nicht spüre, wie müde ich bin und schwach, und dass ich weinen will. Um ihn, um uns, um mich.

    Ich lauf ins Licht und versuche vor dem Schatten zu fliehen.
    So bin ich.
    Aber der Schatten gehört zu mir.
    Ich dreh mich nicht um und lauf in die Sonne, dann seh ich ihn nicht, weil er immer hinter mir liegen wird.

    Nachts ist kein Schatten, da ist nur der Mond, den ich anschau und wo ich ich selbst sein kann.
     
  2. Damour

    Damour Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2010
    Beiträge:
    3.758
    Ort:
    Himmel aka Hölle aka Planet Erde
    In Einvernehmen mit boddhi poste ich das von ihm:

    "reflections of me"....ich verstehe. yin und yang. du bist das weiße yin.... siehst nicht den schwarzen punkt in dir.
    ich bin das schwarze yang und übersehe den weißen punkt in mir.

    du fühlst dich stark und übersiehst deine schwäche. ich fühle mich schwach und übersehe meine stärke.

    du läufst ohne je zu ruhen....ich ruhe ohne je zu laufen

    wie sehr glaubst du stimmt das?

    15:35


    du hast die hellen wachen augen der lebendigkeit, der aktion....des rades dass sich um die nabe dreht....das temperament einer macherin.

    ich habe die tiefen dunklen augen der stille....den ruhepunkt um dass sich das rad drehen kann.....die muße eines reinen beobachters.

    beide sind wir gegensätzliche teile des ganzen und wirken somit komplementär. das verbindet uns trotz all unserer starken unterschiedlichkeit.

    15:45


    ...ich suche mein zweites ich, mein gegenstück.....das was fehlt in mir und mich vollständig macht. ich fand es durch dich. doch seit ich es verloren habe, verlor ich eben auch den teil, der mich zu dem macht der ich selbst bin, und so verlor ich mich im "Nichts".
    ....du hingegen verlierst dich wohl in "Allem".

    wir können uns nicht sehen (verstehen?) weil wir gegenstücke sind. denn es gibt nur seltene momente wo Sonne und Mond parallel am Himmel stehen und zu betrachten sind....sie wechseln sich dauernd ab.

    Das klingt alles sehr metaphorisch, lyrisch....aber sage mir wie abwegig es ist.

    15:56


    vielleicht liebe ich dich unentwegt weil du die sonne bist durch die ich strahle und sichtbar werde. und in der nacht ziehe ich doch einsam meine kreise, in der hoffnung dass du morgens wieder auftauchst...so dass deine Kraft den planeten der liebe wärmen kann.
    doch wir verlassen uns immer wieder, treffen uns, gehen gemeinsam ein stück, und folgen doch wieder unserer eigenart.

    du leuchtest aus der ferne. zu sehen bist du dann nicht. verschwunden, hinfort und doch da....als reflektion auf mir selbst
     
  3. boddhisattva78

    boddhisattva78 Neues Mitglied

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    Muse...:romeo: .... :D
     

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