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Sonderbarer Traum....könnt ihr helfen?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von blondi445, 19. Juli 2005.

  1. blondi445

    blondi445 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2005
    Beiträge:
    9
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    hallo ihr,ich bin hier ziemlich neu,und naja ich hab gedacht es kann ja nicht schaden meinen sonderbaren traum einfach hier mal hinzuschreibn^^

    ich weiss nicht mehr allzuviel nur noch das der traum mir ein komisches gefühl vermittelt hat.....
    ich war auf einer staubigen strasse darum lauter bauernhäuser,oder so,und alle waren naja wie stallknaben oder soetwas angezogen,und holzlasten wurden von ochsen gezogen...jedenfalls irgendwann stand einer vor mir,und nahm eine Zwiebelmettwurst aus seiner Tasche... :rolleyes: ebn,ich bin mir auch nicht sicher was diese da sucht...naja jednfalls,habe ich diesen jungen dann gefragt was das denn soll...und dann sah er mich so an,und ich wusste das alle meine angehörigen zu wurst verarbeitet wurden....und der junge lachte,soo häßlich...in mir begann die verzweiflung aufzusteigen,die pure verzweiflung.....dann wachte ich auf..

    ich weiss dieser traum hört sich sehr sehr komisch an..und ich habe noch nie so etwa seltsames geträumt..nur vielleicht hat jemand nen anhaltspunkt,was das auf sich hat?

    ich danke euch fürs durchlesen.......^^

    blondi
     
  2. Katarina

    Katarina Guest

    Was ist ein "komisches Gefühl"?

    Ich würde in Richtung Angst/Verzweiflung im Angesicht eines aktuell anstehenden Transformationsprozesses (Verarbeitung Deiner Angehörigen als Aspekte Deiner selbst) tippen, wobei diese Angst zum - partiellen - Erwachen führt. Ähm, hast Du irgendeine besondere Beziehung zu Zwiebelmettwurst? Stehen in Deinem Leben irgendwelche Veränderungen an? Was hast du für eine "Beziehung" zu Natur/Land/Bauernhof?

    Katarina
     
  3. blondi445

    blondi445 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2005
    Beiträge:
    9
    hey du
    danke für deine antwort...nein ich habe gar keinen bezug zur zwiebelmettwurst,nich ma annähernd....und zu bauernhof und dem rest?auch kaum,deswegen kommt es mir so sonderbar vor,ich weiss auch nicht...aber angst,das kommt dem komischen gefühl nahe....
    denn heute nacht hatte ich schon wieder solch einen traum:
    ich träumte das eine person,die im traum meine freundin darstellte mit mir redete.sie sagte mir völlig panisch,das die geschlagen wird und zeigte mir ihre striemen und dann sagte sie mir,das sie auch gepeitscht würde...und ich bekam im traum höllische panik und verzweiflung,und hatte das gefühl das ich als nächstes dran sei..ich weinte und weinte,und wollte fliehen...mehr weiss ich nicht mehr
    schon wieder ein Traum der mit gewalt zu tun hat,des is in letzter zeit sehr häufig geworden bei mir..was kann das alles bedeuten???ich bin ratlos...

    ich danke dir das du dies durchliest und dir gedanken machst...dankeschön

    lieben gruß
    blondi
     
  4. Katarina

    Katarina Guest

    Hm, da fällt mir jetzt spontan nur ein: welchen - weiblichen - Aspekten Deiner Selbst tust Du Gewalt an? Welcher Bereich (Gefühl, Intuition, Passivität, Empfänglichkeit, Hingabe etc.) wird unterdrückt, bzw. verwurstet?

    Sag, wovor hast du im tagbewußten Leben Angst?

    Viele Grüße

    Katarina
     
  5. blondi445

    blondi445 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2005
    Beiträge:
    9
    hey du
    mh vor was ich angst habe...ich weiss ja nicht in welche richtung das gehn sollte...aber ich hol einfach mal ein wenig aus: angst,ich weiss nicht ich bin eigntlich ein recht geselliger mensch und komme mit vielen leuten klar...nch ausenhin sehr selbstbewusst..es ist nun aber so,ich mache mir so viele sorgen was andere zu dingen sagen,die ich tue...situationen in denen ich mich vllt mal falsch verhalte oder wenn ich mal einfach ins fettnäpfchen trete...ich krege oft kritik zu hören,und das macht mcih wahnsinng ich will nicht das jemand schlecht über mich denkt,oder dnekt ich will irgendjemand weh tun...ich mache viel falsch,und merke es zu spät und immer wirken zwei meinungen auf mich ein,und ich fühle mich schuldig......egal was ich tue,ich habe angst was andere darüber denken könnten....deswegen habe ich viele geheimnisse.....und die geschichte ist eigntlich viel länger,aber ich weiss nicht ob sie überhaupt was mit meinen träumen zu tun hat,und ob du überhaupt lust hast dir meine geschichten anzuhören...ich schweife ab ich merke es...

    aber ich danke dir fürs zuhören...

    blondi
     
  6. Raeubertochter

    Raeubertochter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2005
    Beiträge:
    1.008
    Ort:
    Bad Meinberg
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    du entschuldigst dich, du bedankst dich... du schreibst, als glaubtest du selber nicht, dass du es verdient hättest, dass dir jemand hilft. Weißt du, jeder in diesem Forum ist freiwillig hier, wer dir antwortet, der möchte das tun, weil er es gerne tun möchte. Entschuldige dich nicht. Bednaken darfst du dich natürlich, aber ohne zu glauben, du hättest das alles nicht verdient!!

    Ich finde, was du erzählt hast über dich und deine Ängste, das passt sehr gut zu deinem Traum. Vielleicht geht es ja beim "Verwursten" deiner Familie gar nicht um deine tatsächliche Familie, sondern vielmehr um mehrere Seiten von dir? Um die verschiedenen Blondis?
    Ich schlage diese Interpretation nur vor, wenn sie nicht zu deinem Empfinden passt, dann ist sie nicht richtig.

    Aber selbst wenn diese Interpretation nicht passen sollte... das, was du da über dein Inneres beschreibst, wäre auf jeden Fall ein wenig Aufmerksamkeit wert. Ich würde dazu sagen: Achte mehr auf dein Inneres, auf dich. Ja, das ist schwer, du möchtest nicht, dass dich jemand verurteilt, du möchtest anderen Menschen gefallen, du möchtest nicht, dass dich jemand ablehnt. Aber ist es nicht viel wichtiger, dass du dir selber gefällst? Dass du dich selber magst? Versuch doch einmal, in aller Ruhe, wenn du alleine zu Hause bist, auf deine eigenen Gefühle zu hören. Schau sie dir einfach mal an, in aller Ruhe. Nimm sie einfach wahr, beurteile sie nicht, lehne sie nicht ab! Ängste lassen sich nicht wegdiskutieren. Wenn du so tust als gäbe sie nicht, dann lauern sie weiter in dir und machen dein Inneres immer kleiner und schwächer. Nur wenn du dir Zeit für dich nimmst, für deine eigenen Gefühle und Bedürfnisse, dann kannst du deine innere Stärke finden. Und dann wirst du auch nicht von fremden Menschen "verwurstet". Du selbst kannst dich wieder richtig zusammensetzen! :daisy:

    Liebe Grüße :kiss4:

    Raeubertochter
     
  7. blondi445

    blondi445 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2005
    Beiträge:
    9
    hey du
    was du schreibst,hört sich gut an,ich werds mal versuchen...dankeschön...bei mir is grad ziemlich viel durcheinander,deswegn fällt es schwer gedanken zu ordnen,aber ich denke mit ein wenig ruhe wird das vielleicht möglich sein...ich habe auch einen lieben menschen verloren,einen besten freund...zwischen uns war eine art Bann,aber naja er entwickelte gefühle zu mir,und ich kann diese leider nicht teilen,10 monate waren wir enge freunde,und nun haben wir abstand,und das tut schon sehr weh...weil die freundschaft wohl nie wieder so werdn wird wie sie einmal war....das schmerzt und verwirrt...es gibt so viele dinge,die schmerzen...aber ich denke ich krieg das wieder hin,wenn ich mich meinen ängsten stelle,wie du sagtest....ich weiss das ich nicht davon laufen kann....
    danke nochmal,das für deine ratschläge....

    wenn ich fragen darf,wie gehts dir???

    lieben gruß :kiss4:

    blondi
     
  8. Katarina

    Katarina Guest

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    Guten Morgen Blondi,

    ich sehe es wie die Räuberstochter.
    Wenn Du dich ständig für Dein So-Sein entschuldigst und eine Art ungläubiges Staunen über Zuwendung für dich Dich erfasst, wenn du Angst hast, wie andere Menschen über Dich urteilen, dann heißt das nichts anderes als dass du selber Dich verurteilst und abwertest, Dir sozusagen Gewalt antust. Das kann sich dann auch in Träumen spiegeln.

    Ich kenne das übrigens sehr gut. Wenn ich z.B. rüher mal einen Schwips hatte und dann redselig wurde, verbrachte ich den nächsten Tag gedanklich damit, mich selber mit Müll zu bewerfen ("Was hast Du denn da wieder für einen Mist erzählt? Was denken die anderen jetzt bloß über mich? Gott, wie peinlich! Wie kann man nur so blöde sein usw. usw.).
    Wenn ich mich dabei heute ertappe, dass ich mir Gedanken darüber mache, was die anderen wohl über mich denken, dann ziehe ich sofort rigoros einen Strich und sage mir ganz bewußt, dass ich so okay bin wie ich bin und dass es sch...egal ist, was die anderen über mich denken. Das funktioniert.
    Und auch Du bist völlig okay, so wie Du bist. Und wenn Dir irgendetwas an Dir nicht gefällt, dann kannst Du es ja verändern. Aber verurteile Dich nicht.

    Was den Schmerz über den "Verlust" Deines Freundes betrifft, so hilft es Dir vielleicht weiter, wenn du versuchst, Dir darüber klar zu werden, was dieser Freund, bzw. diese Freundschaft für Dich repräsentiert. Das, was es ist, ist in Dir verloren und das tut weh. Finde es und hole es ans Tageslicht, dann hört auch der Schmerz über den "Verlust" auf und evtl. ist diese Freundschaft dann sogar wieder "lebbar".

    Alles Gute

    Katarina
     
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