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Soll man sich Gedanken über den Tod machen oder nicht?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von TopperHarley, 7. Januar 2006.

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Soll man sich Gedanken über den Tod machen oder nicht?

  1. Ja

    82,7%
  2. Nein

    17,3%
  1. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    3.809
    Ort:
    Linz
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    Soll ich man sich im derzeitigen Leben Gedanken über den Tod machen oder nicht?

    Wenn ja warum ...
    Wenn nein warum ...

    lg
    Topper
     
  2. Qilin

    Qilin Guest

    Niemand würde sich Gedanken über den Tod machen, wenn das Leben einen nicht dazu zwingen würde :D
     
  3. mae1

    mae1 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2006
    Beiträge:
    10
    Ja - weil er zum Leben dazu gehört.

    Meiner Meinung nach ist das Thema Tod leider für viel zu viele Menschen immer noch ein Tabu-Thema, was sehr negativ verknüpft wird und vielen stehen dem Tod dann ohnmächtig gegenüber, wenn er in ihr Leben tritt.
     
  4. iriebuddha

    iriebuddha Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2005
    Beiträge:
    696
    Ort:
    nähe Köln
    Hallo ihr Lieben,
    Wenn man nicht darüber nachdenkt,verdrängt man dann nicht die Realität?
    Ich denke viel darüber nach.Vielleicht hat es aber auch etwas mit dem jeweiligen Umfeld zu tuen...
     
  5. Sat Naam

    Sat Naam Guest

    Ich denke man sollte nicht über den Tod selbst nachdenken und spekulieren, sondern viel eher sich darüber im klaren werden, was er in letzter Konsequenz für das eigene Leben momentan zu bedeuten hat.

    Was ist alles, was ich bis jetzt getan habe, oder noch beabsichtige zu tun, gegen meinen letzten Atemzug. Das sollte man mal abwägen.

    Menschen, die kurz vor so einem Augenblick schon mal gestanden haben, wissen wovon ich rede. Es bedarf aber nicht unbedingt immer so einer Situation um sich das zu vergegenwärtigen. Nur wer ist schon freiwillig bereit, sich dem wirklich zu stellen.
     
  6. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    3.809
    Ort:
    Linz
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    zwingen ... du meinst also wenn es einem dreckig geht ... erst dann setzt man sich mit dem Leben/Sterben auseinander ... wahrscheinlich, weil man HOFFNUNG sucht ... bzw. den SINN, der hinter allem steckt.

    Also einerseits, gebe ich zu, kann die Beschäftigung mit dem Sterben/Übersinnlichen etc. eine Art Suche nach einer Ausflucht sein ... man will sozusagen den Problemen des Alltags irgendwie entkommen und sucht deshalb in allen Bereichen ... oder man hofft irgendwie, dass die persönlichen Probleme dadurch gelöst werden. Unter Umständen kann es tatsächlich eine Form des Davonlaufens sein, wenn es die Haltung einnimmt: "Das was hier im Leben passiert ist sowieso egal, denn wenn ich einmal sterbe ist sowieso alles anders."

    Für mich ist klar, dass wir uns mit dem Leben die eigenen Voraussetzungen schaffen, wie es dann nach dem Tod mit uns weitergeht. Alleine der Umstand des Todes ändert nämlich nichts an der Persönlichkeit eines Menschen. Und wer hier lieblos ist, der ist auch drüben nicht in der Lage Liebe sich selbst mit einem Mantel der Liebe zu umgeben und wird sich extrem nackig vorkommen ... das geht auch in die Richtung @satnaams Beitrag.

    Damals in Religion wollten meine Mitschüler das Thema Tod nicht behandeln und so haben wir das ausgelassen ... ich hab das eher gelassen betrachtet, weil ich mich sowieso mit Elisabeth Kübler-Ross auseinandergesetzt hab ... irgenwie freu ich mich sogar aufs Sterben, weil einiges an Druck abfallen wird. Meistens ist es aber eh nur der Druck, den man sich selbst auferlegt ... naja, also vor dem Sterben selbst hab ich fast keine Angst ... aber schon vor dem Leiden ... von Abhängigkeit und dergleichen ... das find ich weniger toll.

    lg
    Topper
     
  7. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    18.909
    Ort:
    Hamburg
    Hallo,

    ich habe mal für "Ja" gestimmt, aber unter Vorbehalten.

    Sätzen, die mit "Man sollte..." beginnen, stehe ich immer kritisch gegenüber. Diese Sätze beinhalten immer indirekt eine Wertung zwischen Leuten, die es tun und denen, die es nicht tun. Der Schritt zwischen "Mann sollte sich über den eigenen Tod Gedanken machen." zu "Du bist so oberflächlich/blöd, weil Du Dir darüber keine Gedanken machst." ist leider nicht allzu groß. Solche Sätze können gefährlich sein.

    Viele Grüße
    Joey
     
    wildlifesara gefällt das.
  8. Elisabetha

    Elisabetha Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2004
    Beiträge:
    782
    Ort:
    Mühlviertel
    Ja, denn es gehört zum Leben genau wie gebohren werden. Wenn ein Kind gebohren wird dann machen sich die Eltern viele Gedanken, bereiten vor usw. Wenn wir sterben, dann ist es an uns dies zu tun!
     
  9. karasu

    karasu Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2005
    Beiträge:
    363
    Ort:
    in der stille
    hi!

    ja man sollte schon, denn der tod ist genauso ein wichtiger bestandteil unseres selbst, wie das leben. nur durch das eine kann das andere bestehen.

    mfg :zauberer1
     
  10. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
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    Hallo:)

    Angst ist der größter Widersacher in der Auseinandersetzung mit dem Tod.

    Und mit der Angst umzugehen bedarf es zuerst des Bewusstwerdens, die Angst zurückweisen in ihre Schranken.

    Der Tod ist Bestandteil des Lebens und verweist den Menschen in seine Lebensschranken.

    LG Tigermaus:)
     
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