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Soll ich ihr verzeihen?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Oracion, 4. September 2011.

  1. Oracion

    Oracion Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2011
    Beiträge:
    189
    Ort:
    76534 Lichtental
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    So Leute.

    Mal weg von den ganzen Laien-Psychologischen Themen^^

    Ich hab eine sehr sehr gute Freundin, fast schon wie eine Schwester. Wir kennen uns seit wir geboren wurden, da waren unsere Eltern bereits befreundet. Klar gab es auch in unserer Freundschaft Hochs und Tiefs, aber der Kontakt hat sich bis heute gehalten. Nun hat sie (aus meiner Sicht) leider die Eigenschaft, ein Wenig "Ich-bezogen" zu sein, wenn man das so nennen kann.

    Bei einem Schulwechsel hat sie zB neue Freundinnen kennen gelernt und dabei all ihre langjährigen Freundinnen komplett links liegen gelassen. All ihre langjährigen Freundinnen haben dann den Kontakt zu ihr abgebrochen, nur ich war so naiv und bin ihr treu geblieben. Ihre neuen Freundinnen haben sie dann sitzen lassen und dann war ich ihr wieder recht, dann hat sie sich wieder mit zugewandt.

    Das selbe in grün mit ihren Beziehungen. Ist sie single, bin ich ihr wichtig, wir haben oft Kontakt (auch von ihr aus gehend) aber lernt sie jemand kennen, lässt sie mich komplett links liegen. Dass sie ihre Zeit hauptsächlich mit ihrem Partner verbringt verstehe ich. Ich habe ja auch mein eigenes Leben unabhängig von ihr. Aber komplett keine Beachtung mehr, finde ich widerum nicht erfreulich.

    Wie es nun schon 3x war, sobald ihr Freund und sie wieder Schluss machen, heult sie sich bei mir aus. Dann bin ich ihr wieder so lange wichtig, wie sie niemand "besseren" hat. (aus meiner Sicht ausgedrückt) Dass sie bei ihrer Wahl von "Freunden" und Partnern irgendwie sehr häufig "ins Klo" gegriffen hat, ist irgendwo ein anderes Thema und unterliegt auch meiner Interpretation.

    Jedenfalls stelle ich mir seit geraumer Zeit die Frage, wie lange ich das noch mit machen soll. Mir scheint es, dass ich in ihren Augen relativ wertlos bin. Es enttäuscht mich wie sie sich verändert hat (früher war sie überhaupt nicht so) und es verletzt mich, besonders von ihr so behandelt zu werden. Denn mir ist sie sehr wichtig, denn eine durchgehende enge Freundschaft von nun 20 Jahren, will ich nicht einfach aufgeben wie eine flüchtige Bekanntschaft.

    Nun bin ich hin- und her gerissen. Einerseits überwiegt schon mein Frust und meine Enttäuschung. Und ich habe es auch nicht verdient so behandelt zu werden. Aber dann meldet sich widerum mein Herz. Ich bin eben so gutmütig und großherzig (was ich trotz allem nicht negativ sehe!) und denke auch, dass sie das gar absichtlich macht; sondern ihr das gar nicht so bewusst ist. Aber ich tendiere immer mehr dazu, das nicht mehr mit zu machen..

    Wie würdet ihr euch denn entscheiden? Lg Oracion.
     
  2. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    15.836
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Warum fragst du sie nicht einfach was du ihr bedeutest? In einer Freundschaft sollte man schon über solche Dinge reden können.
     
  3. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
    7.536
    Ort:
    Wien
    Das glaube ich auch...es ist ihr nicht bewusst. Wir geben und erwarten...da du viel gibst, erwartest du viel. Ich versteh dich zu gut...
     
  4. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.224
    Ort:
    Saarland
    Hallo Oracion

    Ist wahrscheinlich eine sprunghafte Persönlichkeit, die ihre Aufmerksamkeit immer vollständig auf etwas oder jemand neues richtet.

    Ich würde auch sagen, dass das wahrscheinlich keine Absicht ist.

    LG PsiSnake
     
  5. Frenchie82

    Frenchie82 Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2011
    Beiträge:
    644
    Ort:
    Europa
    Lieber Oracion,

    ich denke, du solltest wirklich mal ein ganz klärendes Gespräch mit deiner Freundin suchen und all das, was du uns jetzt gesagt hast ,ihr nochmal sagen.
    Ich kann sehr gut verstehen, dass du einfach nicht mehr "kannst" oder "willst" und so hin- und hergerissen zu sein, mir ging es vor ein paar Jahren einmal ähnlich (und ich hab mich dann gegen die fast 16jährige Freundschaft entschieden).
    Denke, dass dir so ein Gespräch sehr viel Klarheit bringt, dein Gefühl festigen wird.
    Freundschaft sollte jedenfalls nie auf Ausnutzen und den anderen als billigen Psychologen suchen hinauslaufen. Es ist immer ein Geben und Nehmen.
    Das mit den Erwartungen mag wohl durchaus auch eine Rolle spielen, doch im Endeffekt löst es ja das Problem nicht. Du bist wie du bist, du gibst so viel und bekommst so wenig zurück. Es ist doch klar, dass das einen irgendwo zermürbt. Und schließlich bist du auch kein Gegenstand, den man je nach Bedarf ausm Regal holt und danach wieder verstaut und gut ists.
    Klar kann es vielleicht auch in Freundschaften einen "stärkeren" Teil geben, der mehr geben kann, doch ich denke, dass ein krasses Ungleichgewicht auf alle Fälle nicht gut ist. Schließlich möchte man ja im Fall der Fälle auch auf seine Freunde zählen können und nicht von denen dann im Gegenzug abgeschoben werden.

    GLG
     
  6. Sayalla

    Sayalla Guest

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    Hm, ich bin Widder Asc. Und wenn ich einmal richtig sauer bin (und das wäre ich), ohaaa... ;)
    Also ich würde mich ihr gegenüber mal so richtig grottenschlecht benehmen. Sobald sie dann ankommt und das Gespräch sucht, würde ich ihr mein Verhalten allerdings offen erklären. Entweder sie nimmt es dann an oder sie ist an der Stelle eh bereits weg *pfeif flöt...
     
  7. Oracion

    Oracion Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2011
    Beiträge:
    189
    Ort:
    76534 Lichtental
    Hi. Danke euch.

    Ich kenne sie eben auch noch wie sie früher war. Da hatte sie ja auch schon Beziehungen & wir haben uns trotzdem regelmäßig gesehen. Sie hat bei mir angerufen und gefragt ob ich Lust und Zeit hab, mal hab ich mich bei ihr gemeldet. Eine normale dicke Freundschaft eben. Und trotzdem hat sie ihre hauptsächliche Zeit mit ihrem jeweiligen Beziehungspartner verbracht. Alles war okay.

    Vielleicht hab ich ja auch ständig die Hoffnung, dass ich meine Freundin so wie sie früher war, wieder bekomme & bin deswegen bisher immernoch treu an ihrer Seite geblieben. Mit ihr geredet hab ich schon darüber. Sie war erschrocken, ihr tat das total leid & sie wollte nie dass es mir so geht, erstrecht nicht durch sie ausgelöst. Dann war es eine Zeit lang gut, und dann kam das alte "Muster" wieder.

    Als Psychologie interessierte hab ich mir schon Gedanken gemacht woran es liegen könnte. Immerhin passt das zu ihrer "falschen" Freundeswahl und all ihre bisherigen Partner (wirlich alle die sie je hatte) waren nach derselben ausnutzenden und verar*schenden Masche gestrickt. Wissen die Götter, was meine Freundin immer an diesen Kerlen findet, dass sie jedes Mal mit rosa Brille total auf diese Typen abfährt & immer das selbe Ende hat.

    Ich meine, irgend ein Auslöser wird es ja gegeben haben, dass sie erst ihre alten langjährigen Freunde im Stich lässt um sich neue falsche Freunde zu suchen, die sie auch nur ausnutzen und irgendwann liegen lassen haben; und dass es mit ihren Partnern im Grunde das selbe in grün ist. Aber ich bin eben kein Psychologe oder ähnliches & fang erst gar nicht an psychologisch zu suchen. Sie ist meine beste Freundin und nicht irgend ein psychisch kranker Patient!

    Nunja, so ein trotz-Verhalten ist einfach nicht meine Art. Wie du mir so ich dir, ist überhaupt nicht meine Philosophie. Ich lebe eher nach "was du nicht willst, das man dir tut.." Immerhin brauche ich mich nicht über ihr Verhalten beschweren, wenn ich mich dann selbst ihr gegenüber genauso verhalten würde. 20 Jahre Freundschaft, wir haben uns schon als Schwestern bezeichnet, sowas kann ich nicht einfach bewusst aufs Spiel setzen. Auch wenn ich deinen Ratschlag nachvollziehen kann.

    Vielleicht hat sie wirklich ein Persönlichkeitsproblem. Aber wenn, ist es ja nicht meine Aufgabe, dies zu lösen und zu Therapieren. Wenn es wenigstens einen kleinen Hoffnungsschimmer gäbe, irgend ein Krümel von Einsicht, dass sie wenigstens selbst merkt wo was falsch läuft. Aber ich hab Bedenken, dass sie es wohl erst dann merkt, wenn es bereits zu spät ist. Sie hat ja auch immer erst dann gemerkt, was sie an mir hat, wenn es darauf ankam.

    Immer wenn irgendwelche Situationen eintrafen, die hart waren. Von jetzt auf gleich die alten Freunde weg und die neuen auch. Sie steht alleine da. Erstmal eine Schock-Situation. Oder jedes Mal wenn sie oder ihr Partner schluss gemacht hat. Auch eine Schock-Situation. Situationen, die sie irgendwie wach gerüttelt haben.

    Klar hab ich mittlerweile mein eigenes Leben, meine eigenen Freunde. Immerhin bin ich ja nicht auf ihren Kontakt angewiesen oder davon abhängig. In der Anfangszeit hab ich den Kontakt zu ihr gehalten, bis dann eben nichts mehr von ihr zurück kam. Oder erst 5 Wochen später 1-2 Sätze per Mail.

    Irgendwann ist das dann so weit abgeflacht, dass ich den Kontakt zu ihr beiseite gestellt hab & mir gesagt hab "wenn sie sich meldet bin ich gern für sie da" aber nicht mehr, dass ich auf Kontakt von ihr gewartet hab. Was mich halt schockt ist die extreme Wendung. Früher vom einen Extrem des sehr häufigen Kontakts und nun so gut wie gegen Null. Versteh wer will..

    Lg Oracion.
     
  8. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    16.224
    Ort:
    Saarland
    Zitat:Früher vom einen Extrem des sehr häufigen Kontakts und nun so gut wie gegen Null. Versteh wer will..


    Nein, ist total logisch. Genau so "funktioniert" sie. Wenn sie extremen Kontakt zu dir hat, werden und wurden wahrscheinlich auch alle anderen ausgeblendet und ignoriert.
     
  9. Frenchie82

    Frenchie82 Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2011
    Beiträge:
    644
    Ort:
    Europa
    Uuups,

    erst mal sorry, dass ich dich als Mann vorher angeredet habe!! :kiss4:

    Bei mir und meiner Freundin wars ähnlich...zusammen aufgewachsen, zusammen gespielt, in Urlaub gefahren...und dann hatte sie einen Freund arabischer Abstammung, der ihr alles Mögliche verboten hat. U.a. Kontakt zu einer "westlich geprägten Schl....pe" wie mir (weil ich studieren wollte) zu haben.
    Jetzt kann ich das alles etwas objektiver betrachten, ich weiß, dass sie immer allein und unglücklich war, bis zu ihrem 18. Geburtstag hat sie kein Junge angeschaut, weil sie halt ziemlich mobbelig war. Und viele Jungs sagten ihr das auch. Und dann lernt sie einen Mann kennen und lieben, der ihr so viel Beachtung und Selbstbewusstsein gab, klar, dass sie sich an den irgendwo klammerte.
    Und wenns mir mal schlecht ging, dann fing sie an zu weinen, weil sie mir keinen "Tipp" oder Ratschlag geben konnte.
    Ich hab mich da dann sehr schlecht gefühlt à la "Hab ich sie jetzt mit meinem Problem überfordert? Aber ich höre mir doch auch immer ihre Probleme an...?!"
    Und als sie mich dann immer öfter abblitzen ließ bzw. sich gar nicht mehr meldete, da wars für mich einfach gegessen.
    Der Typ hat sie dann auch schnell wieder in den Wind geschossen, doch sie hat sich dann nicht mehr gemeldet. Ich glaub, so gut kannte sie mich, dass sie da wusste, dass ich da absolut verletzt war und auf blockieren schaltete.
    Vor 2 Jahren schrieb sie mich mal an. Überglücklich wieder verliebt, mittlerweile verlobt, bald gibts Hochzeit. Und sie hat sich nicht weiterentwickelt, sie redete immer noch in Rätseln um den heißen Brei herum, ich wusste, sie wollte sich entschuldigen. Aber ein revival gewährte ich nicht. Wir haben uns auch so unterschiedlich entwickelt, ich leb in einem anderen Land und könnte einfach nicht die Art Freundin, die sie möchte (täglich Kontakt), sein. Doch verziehen hab ich ihr, ich glaube, das "brauchte" sie, um abschließen zu können. Aber vergessen kann ich nie...

    Ein Gespräch solltest du auf alle Fälle irgendwann mal mit ihr führen, wenn es sich halt ergibt, und dein Leben so weiterleben wie bisher. Und krass formuliert: entweder es gibt noch eine Chance für eure Freundschaft oder nicht. Aber ob so ein lapidares alle paar Monate mal nen Zweizeiler per Email, ob das dir oder ihr was bringt? Hm,ich hab da so eine Zweifel. Also MIR persönlich würde das nicht reichen, vor allem wenn die Freundschaft ja eigentlich mal sehr innig war.

    Dieses alte "Freundinnen" aufgeben an sich (jetzt nicht auf deine Freundin bezogen) empfinde ich persönlich jetzt gar nicht als soooo persönlichkeitsgestört.
    Ich finde, es gibt immer Abschnitte in unserem Leben und zu jedem Abschnitt gehören jeweilige Menschen.
    Z.B. in der Schulzeit ist das ja auch oft eine "Zwangs"gemeinschaft; man arrangiert sich mit den einen besser, mit den anderen weniger gut, man verbringt zusammen die Schulzeit und mit Ende der Schulzeit enden auch solche Verknüpfungen.
    Dann ist die Zeit für etwas Neues gekommen. Ich hab z.B. nur mit den wenigstens meines Abiturjahrganges Kontakt gehalten. Ich war aber z.B. auch nie jemand, der diese berühmte allerbeste Freundin hatte. Vor allem als dann das mit oben benannter "Freundin" passierte, das hat mein Freundschaftsbild völlig verändert. Und ich bin so glücklicher als zuvor, muss ich sagen.
    Und bei deiner Freundin...ja, dieses Bäumchen-wechsle-dich-Spiel hat ja nichts mit tiefen Freundschaften zu tun; sind halt Weggehbekanntschaften oder so. Doch du sagst ja selber: wenns knall auf Fall kommt, steht se allein da.
    Das muss sie selber begreifen, da kannst du, wie du schon sagst ,nicht viel machen und schon gar nicht therapieren. So lange sie sich selber nicht daran stört, naja, dann muss sie das so lange durchziehen, bis sie mal hart aufn Boden aufknallt.
    Und wenn du dann noch möchtest, kannst du ihr ja dann da deine Hand reichen...

    LG
     
  10. Oracion

    Oracion Mitglied

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    Ja das kann sein. Als ich mal an ihren Geburtstag super mit einer Freundin von ihr klar kam, wurde sie sehr eifersüchtig auf diese Freundin und bekam Streit mit ihr. Als wir Kinder waren, gab es solche Situationen auch. Auch mit anderen ihrer damaligen Freundinnen. Wenn sie beim Spielen nicht der Mittelpunkt war, wurde sie sauer und ging alleine spielen. Als Kind brauchte sie nur zu Weinen anfangen und ihre Eltern gaben nach und kauften ihr fast alles was sie wollte.

    Vielleicht mache ich es dadurch, dass ich weiterhin für sie da bin, nur noch schlimmer. Wenn sie gewohnt ist dass es nach ihrer Nase geht und sie wirklich denkt der Mittelpunkt zu sein & alles dreht sich um sie & alle warten nur darauf mit ihr befreundet sein zu können; dann wird sie so vielleicht auch über mich denken. Sprich, dass sie es einfach für selbstverständlich hält dass ich weiterhin für sie da bin & wenn sich jemand abwendet, sie den Fehler nicht bei sich erkennt sondern die anderen Schuld sind.

    Naja, vielleicht ist es wirklich notwendig, ihr nicht jedes Mal nachzugeben. So kann sie ja im Grunde nicht merken dass was falsch läuft. Da hast du schon Recht. Ehrlich geagt, mir reicht das in keinster Weise. Von einer Freundschaft, die gegenseitig als Schwesterliches Verhältnis bezeichnet wird, kann ich wohl ein Wenig mehr erwarten wie das, was ich da geliefert bekomme. Ich meine, selbst wenn sie irgend ein Wahrnehmungs- oder Persönlichkeitsproblem haben sollte, liegt es letzten Endes nicht an mir, dies zu beseitigen.

    Ja wenn ich das dann noch möchte; und wenn sie es dann auch möchte..Sind ja immer die anderen die Bösen.

    Gute Nacht, Oracion.
     
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