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Sohn fast ertrunken

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Helsunterwelt, 3. Oktober 2008.

  1. Helsunterwelt

    Helsunterwelt Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2007
    Beiträge:
    235
    Ort:
    Harzrand /Niedersachsen
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    Hallo zusammen

    Vor einiger Zeit hatte ich diese Träume, auf die ich bis heute keine Antwort habe. Wäre schön, wen jemand hier womöglich Ideen dazu hat.

    Traum 1: Ich sehe aus dem Fenster auf unser Grundstück (im Traum nicht das, welches ich in Wirklichkeit sehen würde). Unten auf dem Hof und Rasen stehen lauter große Plastik Spielplatz Elemente (Die Spielgeräte sind auf eine Grundplatte aufgegossen) in rot mit gelb. Alles ist stabil und schön kindgerecht abgerundet.
    Ich nehme meinen Sohn und gehe mit ihm runter. Unten treffe ich auf meine Mutter, die mir erzählt, dass meine Schwägerin die Sachen besorgt hat und an der Hauswand steht eine junge Frau, die wohl auch eine Schwägerin ist. Sie hat an der Wand ein schönes Abziehbild für Hauswände angebracht und erklärt meiner Mutter, dass sie keine Angst haben braucht, man könne es problemlos wieder entfernen, wen es nicht gefällt.
    Meine Mutter zieht eine Ecke des Bildes von der Wand ab während die junge Frau sagt, womit sie das festgemacht hat (Honig). Dann sagt sie nun müsse sie es wieder neu fest machen, weil meine Mutter es ja losgemacht hat und es nun nicht mehr kleben würde. Ich mache ein wenig Spucke auf die Rückseite des Bildes und streiche es wieder fest, meine Mutter zieht wieder daran und es ist wieder lose. Dann sehe ich den kleinen Swimmingpool an der Hauswand stehen, auch aus dem selben stabilen Plastik gebaut, wie die Spielelemente, nur in blau und gelb. Ich steige über eine rote Leiter hoch und hinein und nehme auch meinen Sohn mit hinein. Wir sitzen eine Weile darin (innen ist eine Sitzbank unter Wasser angebracht) und dann kommt ein junger Mann langsam auf das Becken zu. Ich rufe ihm zu er solle mir gleich zwei Handtücher mitbringen, meins wäre nass, da ich es mit ins Wasser genommen hatte. Er bückt sich auch ganz langsam nach den Tüchern und hebt eins auf. Dann kommt er ganz langsam zum Becken und steigt auch genauso langsam hinein. Er reicht mir das Tuch und ich ärger mich ein wenig über diese Tranigkeit und darüber dass er mir nur ein Handtuch gebracht hat und dazu auch noch ein ganz kleines. Ich lege das große nasse Tuch ab und binde mir das kleine trocken um die Hüfte und zwar so, dass der Schlitz seitlich ist und man meine Nacktheit nicht ganz so doll sehen kann. Obenrum habe ich keine Möglichkeit mich zu bedecken, da ich ja nur dieses eine winzige Tuch bekommen habe. Ich steige aus dem Becken raus, kann aber dabei nicht meinen Sohn mitnehmen und habe daher den Mann gebeten ihn mir nachzureichen. Als ich mich umdrehe und erwarte, dass er mir das Kind reicht, sehe ich, dass er ganz gemütlich im Becken sitzt und mein Kind mit dem Gesicht nach unten im Wasser liegt. Ich spreche ihn an, er solle sich doch beeilen und das Kind aus dem Wasser nehmen, er würde doch ertrinken. Der Mann bewegt sich ganz langsam und holt in aller Seelenruhe mein Kind aus dem Wasser, zum Glück lebte er noch und das Wasser rann ihm aus dem Mund.

    Traum 2:Aus irgend einem Grund bringt mein Mann/Freund? (in der Realität habe ich keins von beiden)mich in ein Krankenhaus, dort stellen die Ärzte fest, dass ich im neunten Monat schwanger bin und das Kind jeden Moment kommen kann. Ich sehe es im Ultraschall in seiner ganzen Größe, man kann die Gesichtsform erkennen und das alles viel klarer, als ich es bei meinem Sohn kennengelernt habe. Man sagt mir auch es wäre ein Mädchen.
    Ich sage, dass bei meinen Frauenarzt damals das Ultraschall bei meinem Sohn nicht so schön und deutlich war und dass das Krankenhaus ein weitaus besseres Gerät haben muss.
    Dann sitze ich plötzlich auf einem Fahrrad, weil ich noch einige Dinge erledigen möchte muss, eh das Kind kommen kann.
    Ich fahre nach hause und von dort gleich wieder ins Krankenhaus.


    Also ich gehe grad mit nix schwanger, keine Pläne, keine Entscheidungen, Wünsche etc. Absolut nichts und schon gar nichts, was so ausgereift ist. Daher ist mir der Traum über die Schwangerschaft ein großes Rätsel.
    Einen Sohn habe ich wirklich, aber mit dem könnte ich nicht so ohne weiteres ins Wasser steigen, weil er da gleich brüllen würde, der ist ein Feuerkind, Wasser mag er nicht. *gg*

    Liebe Grüße und danke im Voraus
    Hel
     
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