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skifahren - Träume

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von mitternacht, 7. August 2012.

  1. mitternacht

    mitternacht Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2011
    Beiträge:
    118
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    Kann mir vielleicht wer helfen?

    ich hab in letzter zeit sehr oft vom skifahren geträumt in ganz unterschiedlichen varianten - leider lässt sich aber im net nicht wirklich was finden um die träume wirklich zu erklären

    angefangen hat alles damit, also die träume, das ich eben im winter skifahren war, es war kalt so richtig und ich war so ziemlich allein beim fahren, lief aber super, gab auch lifte um wieder den berg hoch zu kommen, dann kam ich an ne stelle da wars frühjahr und hat angefangen zu tauen, kam da über einen art größeren Teich mit fluss noch gut drüber dann wieder skifahren wos echt kalt war, aber teilweise auch frühlingserscheinungen, kam dann wieder zu dem teich da war schon mehr frühjahr und die farben ganz extrem überdeutlich und intensiv... ich glaub ich kam grad noch über den teich - beim dritten mal an dem teich bin ich aber ins wasser gefallen also eingebrochen wieder extrem überdeutliche farben von grün blau einfach ganz satte farben, mit mir im Teich war mein Opa eingebrochen, dem war das aber eher egal (es ist auch immer mehr sommerlich geworden je länger das so ging) ich bekam dann panik weil ich irgendwie das gefühl hatte im wasser wäre etwas das mich angreifen könnte so eine art "nessi" meine schwester kam dann und hat mir aus dem teich geholfen (da waren einige gr steine und ich war bei einem eingebrochen sie konnte mir also gut raushelfen) ich hatte immer noch die skier an... dann war der Traum zu ende

    dann der zweite traum mit skifahren da kann ich mich nimmer so gut erinnern es gab auf jeden fall schnee, andere leute wie den "liftler" skilifte und ich bin eher im tal (im selben wo auch der teich ist den gibts nämlich wirklich wenn auch etwas anderst als im traum) rumgewuselt und weniger ski gefahren, hatte nur die absicht dazu... mehr weiß ich leider nimmer

    ja, ich hab jetzt letzte nacht wieder vom skifahren geträumt allerdings war maximal am anfang etwas winterliches, der rest war im sommer, wieder das selbe tal (ist im sommer ne viehweide) wir waren diesmal mehr personen meine familie und mein schwager wir haben übers skifahren geredet und auch winterjacken gabs und wir wollten auch skifahren und das mitten im sommer (also eigentlich ich und der schwager, die anderen waren irgendwie am skifahren nicht sooo interessiert) - es gab dann eben auch die kühe und pferde die rund um uns rum liefen und sich auch streicheln liesen wir haben auch kühe beobachtet und komentiert und auch ein paar heuballen oder stroh das weiß ich jetzt nimmer so genau... es sah auch mehr nach hochsommer und erntezeit aus...

    mir sagt das jetzt alles irgendwie gar nix vor allem weil mich die sache mit dem skifahren irritiert - bin früher relativ viel gefahren hab ja den lift quasi vor der haustüre - aber jetzt sicher auch schon bald 10 jahre nicht mehr - mich würds zwar ab und an jucken mal wieder auf die bretter zu steigen aber jetzt so wirklich das ich davon träumen müsste eher nein.... darum... versteh das ganze nicht wirklich

    vielleicht kann mir wer helfen? und mir die träume deuten???
    LG
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.548
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Mitternacht,

    im Winter ruht in der Natur das Leben, um bei den ersten wärmenden Sonnenstrahlen etwas Neues entstehen zu lassen. Es ist noch kalt und deshalb legt sich der weiße Schnee schützend über das Land. Das ist zunächst die Allegorie, mit der Deine Seelenlandschaft in diesem Traum umschrieben wird. Mit dem Fahren ganz allgemein wird in den Träumen beschrieben, wie man mit bestimmten Dingen umgeht. Skifahren symbolisiert also die spielerische Leichtigkeit, im Umgang mit den Gefühlen – Du achtest aber anderseits darauf, daß Du immer schön an der Oberfläche Deiner Gefühle bleibst.

    Wie man im ersten Traum sehen kann, ist dort im realen Leben mit dem symbolischen Frühling eine Veränderung eingetreten. Es beginnt zu tauen und unter der Oberfläche erscheint der Teich, in deren Tiefe Deine Gefühle verborgen sind. Mit den Farben wird dieser Seelenbereich noch näher ausgestaltet, denn mit Grün wird hier die Lebensfreude und mit Blau der innere Frieden symbolisiert.

    Gefühle sind in den Träumen immer real und es fehlt dort auch die Mahnung der Vernunft, deshalb werden sie auch in ihrer ganzen Intensität empfunden.

    Du merkst aber auch, daß Deine vertraute Oberfläche ihre Tragkraft verläßt und Du in diese Welt der Gefühle eintauchst. Der Großvater verkörpert Dein eigenes absolutes Überich in Sachen der Vernunft, Moral, geistige Stärke aber auch der Güte. Es wird Dir nun sicherlich klar, warum gerade der "Großvater" in diesen Teich einbrechen mußte. Du fürchtest nun, es könnte aus der Tiefe Deiner Seele (Teich) etwas Animales emporsteigen könnte, das Du nicht beherrschen kannst (Nessi). Deine Schwester spielt in diesem Traum Deine Intuition, auf die Du in dieser Situation baust, um Dich daraus zu retten.

    Daß Dich dieses Traummuster begleitet, liegt daran, daß Dich dieses Thema immer noch beschäftigt. Wie man aber in den neueren Traum sehen kann, hat sich da etwas verändert. Der Winter ist nicht mehr so im Vordergrund, sondern mehr die sommerliche Wärme in Deiner Seele. Die Personen und das Tal umschreiben, daß Du Dich mit allen Deinen Seelenaspekten, also als Ganzes in dieser neuen Situation angekommen bist: Es ist Erntezeit! Das Tal in diesem Traum ist das Ziel und umschreibt Deinen unbewußten Seelenbereich und auch das Gefühl von Geborgenheit.

    Nun ja, ganz kannst Du noch nicht auf Deine Skier verzichten und zur Sicherheit sind da ja noch die wärmenden Jacken. Da ist dann noch der Schwager, von dem Du Dich in dieser Sache verstanden fühlst. Es geht hier aber nicht so sehr um die reale Person, sondern um die Werte und Wesenszüge, die sich mit ihm verbinden. Der Schwager dürfte hier eventuell eine Rolle in Bezug zur spielerischen Leichtigkeit spielen (spekulativ).

    Besonders treffende Traumsymbole können sehr leicht zu einem immer wiederkehrenden Traummuster werden, das immer dann auftaucht, wenn es um ein Thema aus dem Dunstfeld dieser Dinge geht. Für Deine Traumwelt schenke ich Dir jedenfalls ein Paar Rollerski, damit Du diese Dinge auch ohne Kälte und Schnee erleben kannst.

    Merlin :zauberer2
     
  3. mitternacht

    mitternacht Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2011
    Beiträge:
    118
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    hallo!

    vielen dank für das deuten, ja das kommt wohl alles sehr gut hin! ich hab eine starke wandlung hinter mir bzw steh ich immer noch sehr drin...

    und auch der rest dürfte so ziemlich stimmen!

    ich hab jetzt auch schon zwei mal von einem jungen geträumt - er war zuerst immer recht selbstbewusst und sowas wie ein finanz genie oder zumindest im letzten traum, und dann kommt sein onkel oder pate vor dem der junge aber weglaufen muss weil der eigentlich hätte tot sein müssen aber sein onkel sieht ihn beide male - wobei der jedesmal unsicher ist ob es wirklich der junge sein kann, anfänglich ist der junge einfach ein junge später vermischt sich das und dann bin teilweise ich der jung teilweise aber auch nicht...

    total komisch............

    ich traum in letzter zeit öfter sehr komische sachen!

    danke dir auf jeden fall für deine hilfe

    glg mitternacht
     
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