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Skandal

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von WTweety, 24. Dezember 2008.

  1. WTweety

    WTweety Neues Mitglied

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    20. März 2008
    Beiträge:
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    SKANDAL : Stadtrat lässt Weihnachten für Hartz IV-Kinder ausfallen

    Dortmund (LiZ). Die Höhe des Regelsatzes von Hartz IV reicht bekanntermaßen nicht einmal für eine ausgewogene gesunde Ernährung. Weihnachtsgeschenke sind erst recht nicht vorgesehen. Diesen Umstand nahm die Dortmunder Fraktion „Die Linken im Rat“ zum Anlass die Gewährung einer Weihnachtsbeihilfe für die Kinder von Hartz IV-Empfängern und für Heimkinder zu beantragen. Der entsprechende Antrag wurde allerdings in der Dezembersitzung des Rates von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Diese Ablehnung kommentiert Utz Kowalewski, Kreissprecher von DIE LINKE ganz im Sinne der Weihnachtsgeschichte: "Maria und Josef waren arme Leute – sie konnten sich damals die Herbergen nicht leisten. Jesus wurde daher bekanntlich in einem Stall in tiefer Armut geboren. Die Weigerung des Stadtrates, armen Kindern das Weihnachtsfest zu ermöglichen, zeigt wiederum eines ganz deutlich: Auch heute würde dem kleinen Jesus nicht geholfen – heute nämlich können die Kinder von Hartz IV-Empfängern nur neidvoll zuhören, wenn nach den Weihnachtsferien die Klassenkameraden über ihre Weihnachtsgeschenke berichten. Bei ihnen langt es höchstens zu weihnachtlichen Strohsternen. So wird Armut schon für die ganz Kleinen unter uns erfahrbar."
    So manches Kind werde so vielleicht in die Fussstapfen des Jesuskindes treten und gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse rebellieren. Jesus jedenfalls sei als Erwachsener entschlossen zur Sache gegangen: "Forderungen, wie das Land regelmäßig neu und gerecht unter den Bauern zu verteilen und der alte Kommunismusgedanke waren schon in den Predigten von Jesus lebendig: 'Alle, die gläubig geworden waren, waren beieinander und besaßen alle Dinge gemeinsam.' Und weiter hieß es: 'Bevor ein Reicher in den Himmel kommt, geht eher ein Kamel durch ein Nadelöhr'", so Kowalewski.

    Diese biblischen Gedanken zugrundelegend könne man sicher eines sagen: Nicht jeder Sozialist müsse ein Christ sein, aber jeder Christ müsse eigentlich Sozialist sein, wenn er die politischen Forderungen eines Jesus von Nazareth ernst nehme. "Die Ablehnung einer Weihnachtsbeihilfe für die Kinder der Ärmsten der Armen in unserer Gesellschaft ist jedenfalls weder christlich noch sozial.“
    Quelle:

    http://linkszeitung.de/content/view/170463/61/
     
  2. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
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    Wien
    Tut mir leid, wenn ich sowas lese.....wieso können sie nicht Geschenke für Kinder sammeln und sie ihnen überreichen? Ich hätte eines spendiert....von ganzem Herzen......
     
  3. WTweety

    WTweety Neues Mitglied

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    Weißt du es würde schon reichen das sie die Sätze anheben, so das gerade Mütter mit ihren Kindern so Leben können wie es sich gehört. Ich bin nicht für den übermass an Geschenken aber Kinderaugen freuen sich und sind so dankbar, denn gerade alleinerziehende Mütter wird es schwer gemacht, wieder zu arbeiten. Ich habe vieles schon zu DDR - Zeiten durch aber Arbeit und Unterstützung bekam man. Was sich heute abspielt und das gilt gerade für Alleinerziehende ist eines Staates wie die BRD ein Land was zu den reichsten Ländern der Welt gehört nicht würdig. Die Zahlen die ich hier öfter mal reinstelle stimmen nämlich. Wenn bei den Reichtum sich nichts ändert dann knallt es eines Tages mal ganz gewaltig und dann nicht nur die Sektkorken zu Sylvester. Das Geld für den Umbau des Systems ist da, wenn man bedenkt das über 500,- € ein 1,- € Job kostet und Maßnahmen auch für jeden einzelnen 400,- € kosten.
     
  4. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    das ist ein schöner gedanke, aber wenn in den reichsten ländern der eu,. die menschen von almosen leben müsseb, während milliardenbeträge verschelidert werden, ist das nicht in ordnung..
    da ghet es um grundrechte der bürger, nicht um almosen..
    alles liebe
    thomas
     
  5. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier

    Da hast du recht, Thomas!
    Unsere lieben Regierungen vergessen mit schöner Regelmäßigkeit, WOHER das Geld kommt, das sie eigentlich sinnvoll verwalten und zum Wohle der Staatsbürger einsetzen sollen! :wut1:

    Liebe Grüße

    believe
     
  6. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

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    in österreich wurden 100 milliareden euro zur banekenstützung bereitgestellt!!!
    und die armut wächst ebeso schnell wie die teuereung.. und die plitiker verküden immer, daß man sparen muß..
    da fühl ich mich schon gefrozzelt..
    in wien steht am praterstern ein stahlgerüst um 830 000 euro.. ds niemandem gefällt.. sinnlos.. könte man mehr tun mit dme geld, aber wir lassen es uns ja gefallen....
     
  7. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Nicht nur in Östereich! Die machen das ÜBERALL! Banken und Geld sind wichtiger als Menschen! :wut1:
    Wieso fragt eigentlich keiner BEI WEM die Staaten verschuldet sind? :confused:
     
  8. okidoki

    okidoki Neues Mitglied

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    Beiträge:
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    Wesel
    Ja Banken und Versicherungen diese Institutionen wo sich kein einzelner zur Verantwortung ziehen läßt....das ist dann soziale Marktwirtschaft die aber auf Dauer nicht gut gehen kann weil mathematisch bewiesen diese Form zu noch mehr Schulden führt...
    Und die Armen bleiben dabei auf der Strecke!
    Das wissen heute und wussten damals schon die schlausten Köpfe der Welt .
    Bilderberger,Rockefeller und andere einflussreiche und berühmte Personen.

    Unter anderem bei you tube zeitgeist mal anschauen...

    Gruss Oki
     
  9. puenktchen

    puenktchen Guest

    sorry, ich bin nicht dafür die Beihilfen zu erhöhen um die Kinder zu erreichen, ihre Armut zu lindern. DAS muß DIREKT geschehen ohne über Umweg der Eltern. Wer weiß wo das Geld bleibt... sicherlich bei vielen nicht für die Kinder.
    Daß Kinder Hilfe brauchen, darüber braucht man nicht zu streiten. Fragt sich nur wie.
    Die Geschichte beweist daß unsere Gesellschaft von Neid geprägt ist. Und ich denke wenn die kleinen Menschen dieser Gesellschaft TATSÄCHLICH Hilfe bekommen und nicht deren Eltern das für ihnen vorgesehene Geld verballern, werden sie nicht neidisch auf andere. Sondern selber ein Teilchen von einem Sozialstaat (mit viel Hoffnung). Und später dann auch mal für Bedüftige da sein und es nicht ihren Eltern nachmachen.
    Ich hätte gerne ein kleines Geschenk gemacht für ein bedürfitges Kind, Kleidung, Spielsachen, Süßigkeiten (und Zahnbürsten!). Es ist leichter eine Patenschaft zu übernehmen für ein Tier als für ein Kind.
     
  10. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

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    man müßte dei sozialen gegebenhieten so gestalten, daß niemand mehr angweisen ist auf spenden und almosen
    es ist genug geld da...
    anders vereilen müßte mans..
    alles liebe
    thomas
     
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