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Sinnfrage

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von silberstern, 11. Oktober 2005.

  1. silberstern

    silberstern Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2005
    Beiträge:
    146
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    Hallo Forum,
    ich habe begriffen, daß es bei unserer Aufgabe in diesem Leben zentral immer um Liebe geht (neben anderen Aufgaben, die wir hier zu bewältigen haben, um zu wachsen). Wie kann es aber sein, daß wir hier auf der Erde Liebe geben und dadurch ein besonderes Band zu verschiedenen Menschen in unterschiedlichen Formen der Liebe knüpfen, um dann, wenn diese Menschen sterben, sehr schmerzlich erfahren müssen, wie groß der Verlust und das Leben ohne diese Menschen ist. Natürlich ist es bestimmt auch eine dieser Aufgaben, zu lernen geliebte Menschen loszulassen, aber es ist so schwer und auch irgendwo wenig verständlich.
    Und später nach dem Tod gehen alle wieder andere eigene Wege? Oder zählt noch die Verbindung, dieses Band aus Liebe zwischen den bestimmten Menschen? Kann es wirklich sein, daß das Leben und die Menschen die einem hier wichtig waren, dort gar nicht mehr wichtig sind??
    Mir kommt es immer so vor, als ob das alles nur "ein Spiel" für uns hier unten auf der Erde ist, wir sind die Marionetten, alles läuft nach einem "großen Plan" ab. Leben ist Leiden.
     
  2. Hannibal

    Hannibal Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2004
    Beiträge:
    63
    Hallo Silberstern

    Es ist ja nicht nur Leiden. Es ist auch Glück.

    Gehe mittlerweile auch davon aus, dass alles geplant ist.

    Dann würde es hier darum gehen, gerade diese Gefühle, egal ob Glück oder Leid, zu erleben und zu sehen wie wir damit umgehen können.

    Was den Verlust von nahestehenden Personen angeht:
    Da gibt es ja Theorien zu Seelenpartnerschaften. Das sind Freundschaften die länger halten als nur ein Leben. Andere wiederum vergehen.
    Aber so ist es doch auch im echten Leben. Freunde wechseln hier ja auch.

    Liebe Grüsse
     
    triton gefällt das.
  3. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
    Beiträge:
    5.096
    Ort:
    D
    Liebe Silberstern,
    der Verlustschmerz ist WEGEN und auch DURCH die Liebe so groß.
    Trotzdem ist gerade die Liebe das, was für immer bleibt und was diesen Schmerz so besonders macht. So bittersüß. Und mit der Gewissheit, dass die Liebe im Herzen bleibt, auch irgendwann erträglich.

    Die Endlichkeit gehört zur Dualität.
    Ohne Anfang und ohne Ende - wie könnten wir da etwas schätzen?

    Ich denke, das große Leiden hört erst auf, wenn wir weiser geworden sind. Das passiert stückweise, immer ein wenig mehr. Manchmal kann man das spüren bei sich selbst. Und das ist die Lernaufgabe. Mir erscheint es nicht, wie ein Spiel. Spiele sind einfacher.

    Ich wünsche dir Mut, Hoffnung und ganz viel Liebe!
    Romaschka
     
  4. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
    Hallo Silberstern

    Leben ist lernen das wir niemals allein sind auch wenn wir uns allein fühlen.

    Ich habe mir vorgenommen die Menschen die ich liebe im nächsten Leben wiederzutreffen. Das habe ich auch so mit diesen Menschen vereinbart.
    Wir sehen uns wieder !!!!!!!!

    Das macht mich glücklich.

    L. G. Ute
     
    triton gefällt das.
  5. silberstern

    silberstern Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2005
    Beiträge:
    146
    Ja, ich hoffe wirklich sehr, daß man seine liebsten Menschen drüben wieder trifft.

    traurige Grüße
     
  6. .G8.

    .G8. Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2005
    Beiträge:
    49
    Ort:
    Wien
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    wie mag es dem wassertropfen ergehen, der sich an der spitze des wasserhahnes
    von der wassermasse trennt und einsam und alleine in den freien fall übergeht.

    ist er tot, gestorben oder hat sich in luft aufgelöst?

    nein! wir wissen es!

    er trifft sich wieder, in der wasserlache, inmitten seiner mit-tropfen, gemeinsam werden sie wieder neue wege gehen,
    selbst wenn sie in dampf übergehen, werden sie zu einem späteren zeitpunkt wieder vereint sein.

    vielleicht ist es der verwande, bekannte, freund den wir menschen an der spitze des wasserhahns verabschieden,
    vielleicht ist es der kurze weg in die lache die wir aus unserer sicht nicht erkennen können.
    wir können beruhigt an was komplexeres denken, als das des einfachen sterbens.

    so einfache dinge geschehen nicht auf dieser welt!

    gruss van G8
     
    Salaya Ayjanda Rii und Kinnaree gefällt das.
  7. HerrHundi

    HerrHundi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2005
    Beiträge:
    1.336
    Ort:
    Zwinger
    So würde ich es auch beschreiben. :)
     
  8. Der_Narr

    Der_Narr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2005
    Beiträge:
    2.392
    Ort:
    Bergisches-Land
    Hallo silberstern

    Daran erkennst du doch,das viele Dinge die der Mensch für sich als sehr wichtig ansieht,vergänglich sind.
    Auch die Liebe zwischen Menschen.
    Gerade in der Liebe zwischen Mann und Frau sieht,und erkennt man,das sie nicht für die Ewigkeit ist.
    Es ist eine völlig andere Liebe als die Liebe zwischen Menschen,die nicht das andere Geschlecht im Menschen lieben,sondern halt "nur" den Menschen.
    Aber diese Liebe ist,meiner Meinung nach,die ewig bleibt,auch über den Tod hinaus.
    "Nur" den Menschen kannst du auch nach einer reinkarnation lieben,wenn du ihn wieder triffst.
    Das andere Geschlecht kannst du nicht mit 100% Gewissheit in einem späteren Leben lieben.Den Menschen schon.
    Und auch zwischen dem Tod und der Reinkarnation bleibt nur diese Liebe übrig,die universell ist.

    Ein "Spiel" ist es sicher nicht,aber es kommt dem Begriff nahe,wenn man dafür keinen anderen Begriff findet.
    Aber Marionetten sind wir nicht!
    Wir haben einen freien Willen!

    Grüsse von Narren
     
  9. SilentShadow

    SilentShadow Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2005
    Beiträge:
    117
    Ort:
    Unna (NRW, BRD)
    Rein biologisch ist der Sinn des Lebens die Arterhaltung, d.h. Weitergabe der Gene. Um das zu gewährleisten, gibt es den Selbsterhaltungstrieb, welcher Fressen, Risikovermeidung usw. beinhaltet. Das ist bei fast allen Pflanzen und Tieren so.

    Da der Mensch ein Tier mit halbwegs entwickeltem Verstand ist, kann er sich willentlich über seine genetische Vorbestimmung hinwegsetzen und dem Leben und dem Istinkt zur Arterhaltung eine lange Nase drehen. Zumindest kann das ein gewisser Teil, der Rest vermehrt sich fleißig (und oft sinnlos) weiter.
     
    carrie24 gefällt das.
  10. tiefblick007

    tiefblick007 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2005
    Beiträge:
    1
    Ort:
    Oberösterreich
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    Hallo!

    Ich habe eine Frage an dich. Kann man sich mit den Menschen fix ausmachen, dass man sich im nächsten Leben wieder sieht? es ist ein schöner Gedanke, wenn man weiß, dass man diejenigen Menschen wieder sieht, mit denen man jetzt zusammen ist.

    lg anne
     

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