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Sind wir Sklaven unserer eigenen Vorherbestimmung?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Nachdenkerin, 10. Februar 2008.

  1. Nachdenkerin

    Nachdenkerin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2008
    Beiträge:
    1
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    Hallo zusammen!

    In den letzten Wochen hatte ich mehrere "unheimliche" oder "seltsame" Erlebnisse.

    Immer mehr kommt in mir das Gefühl auf, dass im Leben viel vorbestimmt ist, dem man nicht ausweichen kann und es Dinge gibt auf die man keinen Einfluss hat.

    Vor einigen Monaten habe ich eine Person kennen gelernt, mit der ich "unheimlich" viele Gemeinsamkeiten habe:
    Sie hat am gleichen Tag und gleichem Jahr wie ich Geburtstag, wir haben die gleiche Berufsauausbildung gemacht (nur in verschiedenen Firmen). Vor der Berufsausbildung haben wir beide das gleiche Studium (an verschiedenen Unis) angefangen, jedoch abgebrochen. Wir sind beide Vegetarierinnen und wir hatten beide jahrelang eine Fernbeziehung aus Bulgarien (Gott sei Dank waren das zwei verschiedene Typen).
    Seltsam oder?

    Erst habe ich darüber geschmunzelt, aber später fühlte ich mich irgendwie unwohl in meiner Haut.

    Einige Wochen später hatte ich das Ganze wieder vergessen, aber irgendwie hat mich mein seltsames Gefühl jetzt wieder gnadenlos eingeholt:

    Durch die Firma habe ich einen Kollegen aus Österreich auf der Firmenfeier eines Kunden kennengelernt.
    Wir sind ein paar mal ausgegangen bla bla... ist dann aber doch nichts draus geworden. Gestern Abend erzähle ich einer anderen Kollegin (die eine sehr gute Freundin ist) zum ersten Mal von dieser Sache.

    Als sie meine Story hörte, gucke sie ganz komisch und sagte mir, dass dieser Typ "das Gleiche" ein Jahr zuvor auf der Firmenfeier mit einer anderen hatte. Und jetzt dürft ihr alle raten, was kommt: Das Mädel hat den gleichen Vornamen wie ich, hat am gleichen Tag Geburtstag, ist genauso alt und kommt auch aus Deutschland.

    Momentan weiß ich echt nicht , was im Leben Zufall ist oder ob es gar keine Zufälle gibt und jeder Mensch auf einer festen Schiene auf dem Gleis des Lebens entlangzieht.
    Irgendwie frustet mich das ganze total und ich komme mir vor, wie in "täglich grüßt das Murmeltier" in einem Kreislauf hängend oder so etwas. Das Ganze ist mir unheimlich.

    Ist man dazu "verdammt" ein fest vorherbestimmtes Leben zu führen? Wenn ja wäre das einfach nur furchtbar.
    Wer hatte von Euch auch schon mal so seltsame Erlebnisse dieser Art und wie seid Ihr damit umgegangen?

    Liebe Grüße
    ND
     
  2. mindmap77

    mindmap77 Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2007
    Beiträge:
    54
    Ort:
    im Westen der Republik
    Meine Meinung in vier Sätzen?

    Ich glaube daran, dass bestimmte Koordinaten meines Lebens vorherbestimmt sind, wie z.Bsp. das Umfeld in das ich hineingeboren wurde. Innerhalb dieses abesteckten Kreises habe ich aber durch die Kraft meiner Gedanken und Gefühle die Macht alles beeinflussen zu können, was ich will. Wir können reale Gegebenheiten anziehen und erzeugen, so dass wir im Endeffekt Einfluss auf jeglichen Aspekte unseres Seins haben, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.

    Ich glaube nicht an Zufall. aber ich denke, deine aufmerksamkeit ist von vornherein festgelegt und so: war es nicht der zufall ,auch nicht das schicksal.sondern du allein warst es- du gestaltest deine realität. es hatte einen grund dass du diese Menschen getroffen hast. :escape:

    Zu oberflächlich?
     
  3. vittella

    vittella Guest

    Hallo Nachdenkerin
    ich hab mich damit auch ziemlich lange auseinander gesetzt,da ich mein Leben vorausträumte und das gar nicht lustig fand.....was war bestimmt und wo können wir etwas verändern....
    So wie mindmapp77 schon sagt werden wir dort hineingeboren wo wir es uns selber ausgesucht haben und dieses Familiensystem ist dann unser Lebens-Thema....
    Aber das was Du aus Deiner Konditionierten Gedankenkonstruktion,die Du in der Kindheit abbekommen hast, machst dass liegt dann nur noch an Dir,Du bist die die es beeinflusst,was zur Folge hat,dass es auch keine Opfer und Täter gibt,sondern nur Menschen,die miteinander verstrickt sind in die gleichen Gedankenkonstrukte.....
    Du kannst geistig wachsen oder stehen bleiben,Dich entwickeln oder nicht und daran passen die die folgenden Ereignisse an....
    Alles was Dir im Leben vorbeikommt zeigt irgendetwas an,manchmal etwas besonderes zum lehrnen oder nicht...
    Was Deine Situation mit der Frau und den Paralelen eurer Leben zeigen will weiss ich nicht...
    Was löst es in Dir sonst noch aus,ausser gruselig?
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.057
    Ort:
    burgenland.at
    vorherbestimmung des lebensweges, hmmm.
    das bisher gelesen ist eigentlich noch gar nichts!
    also, passt einmal auf:

    ich bin teigabid,

    ich sage,


    jeden der es hören möchte oder auch nicht,

    der grossvater des nazaräners mütterlicher seits,
    und meine grossmutter väterlicher seits,
    sind in den fischen geboren worden,
    und darum ist der nazaräner und ich miteinander verwandt.


    damit kann man einfache menschen sehr stark beeindrucken,
    und ich konnte das "oho" und das "aha" körperlich spüren.

    nun habe ich zusätzlich herausgefunden,

    die grossmutter des nazaräners väterlicher seits,
    und mein grossvater mütterlicher seits,
    sind im sternbild des skorpions geboren worden,
    und darum sind der nazaräner und ich miteinander verwandt.


    das schmälert nun den zuvor gewonnenen eindruck ein wenig,
    wenn man bibelfest ist und die entsprechenden stellen genauer kennt.
    fragen tun sich auf, wie das zu verstehen wäre mit christus und antichrist?
    wie denn der lebensweg eines menschen wäre, wo kommt er her und wo geht er hin?

    darauf hin hab ich erneut eine bemerkenswerte entdeckung gemacht:
    die nahtoderfahrung des nazaräners ist in etwa gleich der des aarons,
    wonach sich im besten mannesalter die darauf folgenden ASW und so weiter bemerkbar gemacht hatten.


    ganz im gegenteil zu meiner persönlichen entwicklung,
    in der ich leider nur eine NTE im 5. lebensmonat vorzuweisen habe,
    eigentlich waren es doch zwei unmittelbar aufeinander folgende,
    ähnlich der gegebenheiten im lebenslauf des mo-ses selbst,
    im zarten kindesalter.


    danach habe ich mich grösstenteils wieder beruhigt.
    denn es kann doch nur einen geben.
    egal wie man das vom jeweiligen standpunkt aus sehen möchte.


    und ein :weihna1
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    ich habe 8 Freundinnen mit dem selben Vornamen wie ich.
    Mein Kind hat sicher eine zeitlang geglaubt, dass alle Frauen automatisch den Vornamen wechseln, sobald sie ein Kind bekommen :D
     
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    :lachen::lachen::lachen::lachen::lachen:
     
  7. vittella

    vittella Guest

    :lachen:
     
  8. vittella

    vittella Guest

    bis ich jetzt kapiert habe . . :tongue2:
     
  9. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........

    Ich denke nicht das wir Sklaven sind keiner von uns wird gezwungen ein bestimmtes Leben zu führen, jederzeit änderbar, okay manchmal gibt es irgendwelche Gleichnisse aber es sind nur Menschen die uns begegnen und dann wieder gehen, nichts ist für immer, das Leben ist wie ein Fluss er fließt bis er versickert ist,und damit endet unser Leben mit sämtlichen Hoch und Tiefs.

    LG
     
  10. FrauLuna

    FrauLuna Guest

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    Einen sonnigen Guten Morgen,

    vielleicht sollten wir einfach "nur" die Perspektive wechseln und uns vertrauen, dass wir auf Seelenebene in unserer geistigen Heimat eine
    gute Wahl getroffen haben, was unseren WEg hier und heute betrifft.

    In der Annahme und Akzeptanz dessen was heute ist, eingebunden
    alle sogenannten Zufälle, passiert doch etwas Großartiges:
    unser Leben

    Wir denken uns kaputt, leichter wäre es für uns, wenn wir nicht soviel
    denken, sondern die Dinge einfach in Liebe annehmen könnten.

    Genau die passieren: jetzt -

    Wer eine Wahl getroffen hat ist kein Sklave, er ist im Gegenteil der
    Schöpfer von sich selbst. Niemals wird uns jemand den freien Willen,
    denn wir bekommen haben, nehmen - nur sollen wir uns bewußt sein,
    dass wir einen freien Willen haben und frei werden können.

    Die Freiheit beginnt, wenn wir weniger denken, mehr fühlen und den
    jetzigen Augenblick, genauso wie er ist. Egal ob schön oder nicht schön
    annehmen und das Lern- und Lebenspotenzial daraus erkennen.

    Das ist natürlich eine Übung - eine, die sich aber lohnt.

    Luna
     
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