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Sind wir inkarnierte Lichtwesen?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von ELi7, 10. September 2017.

  1. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
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    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
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    Zitat aus Beitrag #4
    Eine der wichtigsten Quellen der Gnostischen Schriften ist die Pistis Sophia. Sie behandelt die Himmelfahrt Christi in seinem Lichtgewand und seine 11-jährige Wiederkehr zur Einweihung seiner Jünger in die Mysterien des Lichtes. Einen besonderen Raum nimmt hierbei das Verzeihen durch Christus für diejenigen ein, die Reue zeigen für ihre Verfehlungen. Dies gilt auch und insbesondere für die Schattenwesen, die in der Pistis Sophia als Archonten bezeichnet werden.
    Alles Liebe

    .
     
  2. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    5.637
    Ort:
    Schweizer Mittelland
    Wir alle waren lange vor der Entstehung des Kosmos Lichtwesen, auch Engel genannt. Wir lebten in höchstem Glück - leider aber missbrauchten wir unseren freien Willen und verloren den Status Engel - das Licht unseres Wesens entschwand und es folgte auch eine Trennung von den treu geblibenen Lichtwesen.

    Die Erde wurde in der Folge geschaffen, damit sich jedes Wesen wiederum von den Untugenden befreien kann und sich dadurch dem Licht, der Liebe nähert. Einige sind ihm schon sehr nahe - andere haben noch einen langen Weg vor sich. Einige nehmen sich viele Inkarnationen Zeit, um nur kleinste Fortschritte zu machen, andere bemühen sich und schaffen den Weg in einigen wenigen Inkarnationen.

    Nicht Reichtum und Macht noch das Vergnügen ist der Zweck des Lebens - das Überwinden der Untugenden und die Rückkehr zum Licht.

    lg
    Syrius
     
  3. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    5.637
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    Schweizer Mittelland
    Ist das so?
    Der kleinste Lichtstrahl vertreibt die Dunkelheit - aber - alle Dunkelheit der Erde reicht nicht aus, das Licht der allerkleinsten Kerze zu löschen.

    lg
    Syrius
     
  4. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    5.637
    Ort:
    Schweizer Mittelland
    Christus hat kurz vor der erwähnten Himmelfahrt versprochen, den Vater zu bitten, die Geister der Wahrheit zu senden.

    Und an jenem ersten Pfingstfest - kannst Du in der Bibel nachlesen - sind die Jünger voller Mut vor das Volk getreten und haben es belehrt. In verschiedenen Sprachen und rhetorisch gekonnt - und das Volk staunte, waren ihnen die Apostel doch lediglich als einfache Fischer bekannt..

    Die Engel Gottes haben durch die Apostel gewirkt - Die Einweihung der Jünger hat somit mit diesem Pfingstfest kurz nach der Himmelfahrt Christi begonnen - Das Werk Christi war abgeschlossen, seine Aufgabe erfüllt. Seine persönliche Rückkehr unnötig.

    Dass das Verzeihen dafür eine Ursache gewesen sein könnte, ist eher unglaubwürdig, hat ER doch in jenem Gebet, das uns allen als 'Vaterunser' bekannt ist, das Verzeihen versprochen, so wir auch unseren Schuldnern verzeihen.

    lg
    Syrius
     
    sikrit68 gefällt das.
  5. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
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    Du musst lesen, was da steht und dich nicht mit seiner Verpackung beschäftigen.
     
  6. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

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    6.798
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    Die Kerze hat ein eingebautes Verfallsdatum und wird von selbst erlöschen.
    Die Dunkelheit ist pfiffig genug und kümmert sich nicht um das Auslöschen von Kerzen.
    Die Quelle kümmert sich nicht um die Launen des Flusses.
     
  7. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Du lebst in einem grossen Irrtum!
    Du verschliesst die Augen und dein Herz vor der grossen Aufgabe, die erst nach der Himmelfahrt und Wiederkunft Christi begonnen hatte.

    Sie haben als römische christkatholische Kirchenfürsten sein Andenken mit Füssen getreten, sein Kreuzeszeichen bei der Eroberung, Plünderung, Ausraubung, Zerstörung und Ermordung von indigenen Völkern und ihrer Behausungen vor sich her getragen. Das geraubte Gold und Silber haben sie in ihre prächtigen Kirchen gehängt, die sie gebaut haben, wo es noch heute hängt und sie an ihre Verfehlungen erinnert. Sie rauben und plündern noch heute auf der ganzen Welt als sogenannte Christen die Mitmenschen aus, anstatt sein Licht der Liebe und des Mitgefühls zu verbreiten.

    Verzeihen ist sehr schön, aber bitteschön erst nach der Katharsis, der Reue. Und von den Reuegesängen handelt es sich im Kern dieser gnostischen Pistis Sophia, in der das Wirken von Christus in den 11 jahren seiner Wiederkunft beschrieben ist. In meinem Beitrag #71 habe ich den Link eingestellt, wo dies gelesen werden kann. Aber sie lesen das ja garnicht, sondern bringen nur pharisäerhafte Sprüche, die sie gelernt haben

    .
     
    Moondance und sikrit68 gefällt das.
  8. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    10.507

    In der physikalischen Welt, ganz klar NEIN, da es sowas wie Licht objektiv garnicht gibt. Es gibt nur Energie, und eine Form von Energie ist eben Photonen, die wir glücklicherweise für den menschlichen Wahrnehmungsprozess der Welt nutzen können.

    Metaphorisch gesprochen wird das halt als bildliche Darstellung der beiden Pole Gut/konstruktiv und Böse/destruktiv verwendet. Aber sie bilden nicht inhärent eine Dualitätsbeziehung. Das Leben in der sogenannten Dualität wird nicht von den Polen Gut und Böse ausgemacht. Es ist nicht so, dass man die Dualität überwindet wenn man nicht mehr wahrnehmen kann, dass das Ausrauben von Banken unsozial ist und man es besser unterlassen sollte.

    Ausserdem gibt es nicht nur diese Pole, da gibt es zB auch noch die Dummheit/Unwissenheit, die an sich völlig wertneutral ist und weder gut noch böse zugeordnet werden kann aber ein Hauptspieler in der sogenannten Dualität ist. Also müsste man es eigentlich die Triplizitiät nennen, wenn man schon so unpräzise Begriffe verwenden will.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. September 2017
    Syrius gefällt das.
  9. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

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    Vielleicht verstehst du es besser, wenn ich die Dualitätsbeziehung nicht als Licht/Dunkelheit formuliere, sondern als Beziehung von Licht/ungeformte Energie.
    Dualitätsbeziehungen braucht man für kommunikative Zwecke, denn ungeformte Energie allein und für sich genommen ist völlig unkommunikativ. Es braucht jemanden, der sie benutzt, denn nur deswegen gibt es sie.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. September 2017
  10. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Polarität und Dualität
    Wir sind hier in einem esoterischen Forum, im Unterforum Religion und Spiritualität.
    Daher geht es nicht um Physik, sondern um Metaphysik

    Einer der grössten Fehler 'aufgeschlossener' Menschen ist, dass sie Polarität und Dualität verwechseln.
    Licht und Dunkelheit sind nicht Polarität, sondern Dualität.


    Polarität ist gleichberechtigt, wie YIN und YANG, deren Verschmelzung zum TAO, zur Einheit führt
    Die erste Schöpfung des Menschen geschah als gleichberechtigte Wesen, Mann und Frau. Doch der Mann wollte keine gleichberechtigte Frau wie Lilith. Er wollte eine dualistische, abhängige Frau. Also erschuf er sich die EVA

    Dualität ist Abhängigkeit, des einen vom anderen. Eva ist eine abhängige Frau. Jede Frau hat es in ihrer Hand, Eva oder Lilith zu sein.
    Ohne das Licht des Mannes stehen viele der Frauen in den abrahamitischen Religionen im Dunklen, sie sind abhängig. Und wenn man so manche Muslima hört, sind sie auch noch stolz darauf. Denn sie wissen nicht, was im Gefühl des TAO verborgen ist.

    Gut und Böse, Licht und Dunkelheit, das sind psychologisch, nicht materiell gesehen, metaphysisch-dualistische Abhängigkeiten.
    Da, wo das Böse ist, hat das Gute keinen Platz. Da wo Dunkelheit ist, gibt es kein Licht.

    Viele sind stolz darauf, nur ein bischen Böse zu sein, ein bischen in der Dunkelheit zu leben, als Frau nur ein bischen Abhängigkeit der unterwürfigen EVA vom Mann zu leben.

    Eure Rede sei Ja ja - Nein Nein, aber nicht Jein. Metaphysisch ist das lauwarm, wie halbwarmer Kaffee

    .
     
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