1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Sind Spielfilme Illusion?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Solis, 19. Dezember 2012.

  1. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Werbung:
    Manche reden über Spielfilme so, als ob sie die Wahrheit darstellen würden, während andere das dementieren und meinen, das sei doch nur ein Film.

    Es gibt zum Beispiel Märchenfilme und Historienfilme. Stellt da der Märchenfilm Illusion her und der Historienfilm nicht?
     
  2. WildThing

    WildThing Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2012
    Beiträge:
    124
    Ort:
    zwischen zwei Stühlen
    Hollywood gibt uns(der westlichen Menschheit) mögliche Antworten auf die Fragen unserer Zeit.
    Nicht umsonst sind solche Filme wie Aufbruch nach Pandorra auch als Gesellschaftkritik zu verstehen.
    Rambo war der Versuch,das nationale Trauma des Vietnamkrieges,
    für die US Bevölkerung zu relatievieren.Wer willl schon ewig als Mörder von kleinen Kindern genannt werden,der aus flugzeugen ganze Wälder entlaubt..
    Titanic ist auch ein schönes beispiel von Wissenschaftsangst.Super technik und trotzdem ersoffen.Kanzlerin Merkel Wissenschaftlerin,lässt nach Fukushima die Atomeiler abschalten na warum wohl?
    ein wenig Angst bekommen Frau Merkel?
    allein die wandlung von James Bond,ist schon kraß.
    Früher in den 70 und 80 Jahren der Mann ohne Gewissen,
    heute ein Wrack.Drogenabhängig,Burnout(was ja nicht anderes als eine
    versteckte depression ist) und nur einmal Sex im Film.
    Schon sehr enttäuschend für eine Agenten im Auftrag des Königreichs.Auch das Empire ist nicht mehr das was einmal war...
     
  3. Babyy

    Babyy Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2012
    Beiträge:
    772
    Ort:
    Wohin meine Beine mich tragen
    Stellen nicht alle Filme eine Illusion dar? Auch Verfilmungen wahrer Begebenheiten liegen im Auge des Drehbuchautors und des Regisseurs...
     
  4. Chirra

    Chirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2006
    Beiträge:
    3.368
    Ort:
    Chemnitz
    Viele Filmen stellen Illusionen dar. Ich meine; Ich frage mich immer wie es diverse Frauen und Männer in Filmen oft schaffen sich so schnell ineinander zu verlieben. Und dann läuft das auch noch meistens nach dengleichen Schema ab; Großer muskulöser und abenteuerlicher Mann und total zickige - ständig jammerte typische Frau werden ein Herz und eine Seele. Das ist sowas von Klischeehaft, dass es mich jedes Mal nur noch langweilt. Es gibt natürlich auch Filme wo es anders ist, aber die sind leider in der Unterzahl. :D
     
  5. jupi

    jupi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Oktober 2012
    Beiträge:
    2.447
    Ort:
    planetio
    nun spielfilme..?bin lange aus den kinderschuhen heraus..aber mag sehr gerne
    märchenfilme.ua...kein weihnachten ohne "drei haselnüsse"oder jesus...,die bibel..
     
  6. Babyy

    Babyy Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2012
    Beiträge:
    772
    Ort:
    Wohin meine Beine mich tragen
    Werbung:
    Und die Filme enden immer da, wo sich die zwei finden. Kein Film zeigt, wie es dann wirklich zugeht wenn das erste große Verliebtsein verflogen ist. :romeo:

    Aber dass will dann ja wieder keiner sehen, hat ja ein jeder zu Hause ;)
     
  7. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    Nein, das ist für einige pure Realität ..... :D

    Es kommt auf den Betrachtungswinkel an. :rolleyes:
     
  8. Seelenengel

    Seelenengel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2012
    Beiträge:
    1.303
    Ort:
    Bayerm
    Ich denke,..nicht Jeder Film...ist mit dem Leben vergleichbar,..kommt drauf an welcher es ist! Auch an Märchen ist so Manches Wahr,...die Böse Stiefmutter,..bei Schneewittchen,..gibt es ihm Leben Tatsächlich,...und das man den Prinzen fürs Leben findest Tatsächlich auch,...und manches Wieder rum,..ist nur ein Film,...eine Idee,..Fantasie,..usw,...So seh ich es ! :)
     
  9. bornfree

    bornfree Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.858
    Für mich sind Filme keine Illusion, da Filme die Probleme, Philosophie und Verhaltensweise unserer Gesellschaft wiederspiegeln und ansprechen.
     
  10. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Werbung:
    Uih, da ist ja in kurzer Zeit ja schon allerhand gekommen, schönen Dank!

    Das stellt ja schon einen größeren soziologischen Anspruch dar und bedarf einer angemessenen Differenzierungsfähigkeit. Man kann zum Beispiel alte Filme mit neueren, vorzugsweise desselben Genres vergleichen und man sieht allerhand Unterschiede nicht bloß im Technischen, sondern auch in den gesellschaftlichen Vorstellungen der entsprechenden Zeit.

    In dem Science-Fiction-Oldtimer "Formicula" von 1954, der übrigens am 21.12. (genauer am 22.12.) um 0.30 Uhr auf dem Sender ARTE wiederholt wird, treten die Frauen der Bedrohung durch mutierte Riesenameisen zunächst passiv auf. Die Mutter eines verloren gegangenen Jungen, der in Gefahr läuft, von den Ameisen getötet zu werden, steht passiv unter den vielen aktiven Männern. Nur die Tochter eines älteren Wissenschaftlers, die selbst Wissenschaftlerin ist, zeigt wie ihr Vater eine Kompetenz, die sie als Wissenschaftlerin hat und nicht als Frau. Aber in dem Moment, als Männer in das riesige Einstiegsloch des Ameisennestes sich abseilen wollen, will sie ebenso mitsamt der notwendigen Ausrüstung hinuntersteigen. Man will sie nicht mitnehmen, weil die Gefahr einfach zu groß ist. Doch sie argumentiert, dass ein Wissenschaftler mitgehen müsste, da ihr Vater aufgrund seines Alters nicht mitgehen kann. Man nimmt im Film Rücksicht auf sie als Frau, aber durch das Argument stimmt man letztlich doch zu.

    Wie ist das heute? Da gibt es eine Lara Croft, die körperlich mit Superkräften ausgestattet ist, die ihren eigenwilligen Weg als Einzelkämpferin geht und Männer verprügelt. Das ist natürlich nicht realistisch, aber kann das etwas in der Gesellschaft widerspiegeln, was es in den 50er Jahren noch nicht so gab, was die Filme mit Lara Croft überspitzt?
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen