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Sichtweisen im Laufe des Lebens ...

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von SoulCat, 14. Januar 2019.

  1. SoulCat

    SoulCat Das Leben ist Veränderung Mitarbeiter

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    Beiträge:
    12.444
    Ort:
    Tirol
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    Früher ...

    ... als ich ein Kind war:
    Hab ich gebetet, wenn ein Notarzt Wagen vorbei gefahren ist mit Blaulicht.
    Für die Person, die vielleicht um ihr Leben kämpft.

    ... als Jugendlicher:
    Hab ich gehofft, dass es der Person gut gehen möge, dass sie wieder gesund wird.

    ... Später:
    Hab ich der Person die Hilfe braucht Kraft gesendet.

    ... Heute:
    Heute überlege ich in jeder Situation ob ich persönlich was tun kann, gerade JETZT. Was richtig ist, und passend für die Situation.

    Und zugleich bin ich heute stets im tiefen Vertrauen, dass alles okay ist. Dass alles richtig läuft, aus einer höheren Perspektive. Dass der Notarzt Patient überleben wird oder sterben, und dass in jedem Fall alles richtig läuft und aus dem Licht gesteuert.

    Ich fühle keine Trauer mehr und auch keine Sorgen.
    Ich fühle Mitgefühl aber kein Mit-Leid mehr.
    Ich fühle Gelassenheit.
     
  2. dann ticken wir beide gleich, denn zu dieser Erkenntnis bin ich auch gekommen.:)

    ich kann z.B. nicht mehr um einen verstorbenen geliebten Menschen trauern, denn ich weiß, das ich auf seine Liebe nicht verzichten muss... natürlich tut das Loslassen im ersten Moment weh, aber das vergeht, denn die Gewissheit belehrt mich eines Besseren.

    mit jemandem Mit-Leid zu haben ist so, als wenn ich ihm noch zusätzlich in seinem negativen Empfindungen unterstütze... DAS empfinde ich mittlerweile als total kontraproduktiv.... Mitleid ist Schwäche und wirkt sich auf Beide negativ aus.

    die Gelassenheit die ich empfinde ist das Resultat meiner Lebensgeschichte, die SO wohl die Wenigsten erfahren... ich kann mir mit besten Willen nicht vorstellen, wie ich als Normalbürger (dem Gesellschaftssystem unterlegen) zu diese Art Erkenntnis gekommen wäre! … ich wäre wohl dem materiellem Weltbild verfallen denk ich mir und die verschiedensten Arten von Ängste würde dann wohl mein Leben bestimmen und diktieren.(n)

    :::::

    ich denk mir, das die Weisheit erst mit dem Alter kommt, denn zuvor ist man permanent der Ablenkung von Außen unterlegen = hier Geburtstagsfeier/ da Schützenfest/ dort der Winterball/ hier die Scheunenfete und öfters mal total belanglose Gespräche die einem immer mehr auf`m Keks gehen u.s.w.... und um so älter man wird, um so empfindlicher reagiert man darauf.
     
    nakano und SoulCat gefällt das.
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