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Sich nichts gefallen lassen

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von SalixAlba, 9. Oktober 2006.

  1. SalixAlba

    SalixAlba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2004
    Beiträge:
    978
    Ort:
    Österreich - Kreis Voitsberg
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    Ich bin jetzt bald zwei Jahre in diesem Forum. Es wurde über alles mögliche diskutiert und auch viel über politische Themen. Und es gibt viele Leute - nicht nur hier im Forum - denen vieles einfach nicht mehr gefällt. Im Grunde wird der Bürger total auf die Schippe genommen von den Obrigen.

    Und das funktioniert, weil wir Bürger es uns gefallen lassen. Wovor haben wir eigentlich Angst? Bei anderen Sachen wehren wir uns doch auch mit allen möglichen, zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln. Warum lassen wir uns von den Obrigen so auf der Nase herum tanzen?

    Ich bin bereit, gerne meinen Beitrag zu leisten. Allerdings kann ich mich nicht an einen Fußmarsch quer durch Deutschland nach Berlin beteiligen. Wo lass ich dann meine Kinder? Aber es gibt bestimmt auch anderes, was die Mehrheit aufrüttelt. Anzetteln selbst kann ich auch nichts, dafür hab ich dann doch nicht das Kaliber, wenn ich auch sonst eine nicht ganz kleine Klappe habe. Aber ich bin jetzt wirklich nicht mehr bereit, alles stillschweigend hinzunehmen. Eigentlich war ich das nie.

    Und was ist im Moment relevanter? Aufstehen und meckern? Oder mit Energien zu arbeiten. Einige von euch können die Frage sicherlich beantworten.

    Wie auch immer, im Hinblick auf die beiden Threads hier, wo es um die Atombomben geht, ist jetzt Schluß mit Lustig. "Die da oben" sind nur ein paar, aber wir Volk und die Völker der Länder, alle zusammen sind wir viele. Viel, viel mehr, als die paar Hansln "da oben". Wir müssen es nur raffen.
    Ein Wassertropfen macht noch nicht viel aus, aber einige Wassertropfen ergeben eine Pfütze und viele Wassertropfen bilden Seen, Flüsse und Meere. Welche Kraft Wasser hat, haben wir in den vergangenen Jahren immer wieder erlebt. Also worauf warten wir noch? Spielen wir Wasser sein.

    Alles Liebe
    Moonrivercat
     
  2. erfolgsgefahr

    erfolgsgefahr Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2006
    Beiträge:
    154


    Hallo, moonrivercat,

    ich denke, es ist vielfach so, dass der Mensch sich oft nur zur Wehr setzt, wenn fuer ihn selbst etwas auf dem Spiel steht.

    Wenn es aber nicht direkt betrifft oder nicht hart genug, dann - ja, dann bespricht er die Politik eben am Stammtisch, um nicht gaaanz unbeteiligt zu sein.

    Schade ist, dass die Leute oft eines vergessen, wenn es um Politik geht:
    Bei jeder Neuwahl sind Politiker in erster Linie Menschen, die sich um einen Job bewerben.

    Warum bewirbt man sich fuer einen harten 24-Stunden-Job wie den eines Politikers:

    Man will a) den aktuellen Lebensstandard erhoehen oder
    b) ihn erhalten.

    Und wer sich danach wirklich einsetzt fuer seine Wahlkampfversprechen - der muss ein Esoteriker sein;) ...

    PS. Das Thema waere mir direkt eine Wunschgeschichte wert...
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Wie könnte das in der Praxis aussehen?

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  4. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
    kommt wohl drauf an, wogegen du dich wehren willst.
    bzw. gibts sicher auch Möglichkeiten, effizienter das "Volk " sprechen zu lassen...nicht nur mittels Wahlen.

    Ja. Eben. Das genau ist die Chance....das endlich wieder mehr zu sehen.

    zum Thema Atomstrom erinner ich mich an Zwentendorf. Menschen haben sich an Bäume gekettet, als das gebaut werden sollte. "Atomstrom-nein danke " Aufkleber waren an vielen Stellen zu sehen.

    Pro und Kontra wurde heftig diskutiert. Auch in den Medien. Es war Thema....

    Was mir auch noch einfällt...Leserbriefe. Jede Menge Leserbriefe. verschiedene, zum Thema. Als Reaktion z.B. auf so einen Artikel. Weil das macht es vielleicht wieder stärker zum allgemeinen Thema, rückt es mehr in den Blickpunkt.

    Z. B. könnten ja Smileys mit diesem Aufdruck im Internet gestaltet werden, vielleicht mit einem Infoblatt dazu. Wer will druckt sich das aus....und hängt es auf, wo´s geht, passt, sein darf.

    Soweit ein "kurzes brainstorming" dazu....

    liebe Grüße !

    Jo
     
  5. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2006
    Beiträge:
    6.140
    Ort:
    Dort wo jeder willkommen ist
    Liebe Moonriverphönix (das passt mir besser für Dich :stickout2)

    Ich ändere mich únd ändere damit meine Umgebung, mehr will ich nicht tun :clown:, es ist eh' schwierig genug

    g*

    [​IMG]
     
  6. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
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    Hallo,

    ich schließe mich da Hotei an.
    Und ich habe auch gelernt nein zu sagen und mir nich alles aufdiktieren zu lassen.

    Bei Revolutionen bin ich vorsichtig.
    Meist wird da der ganze angestaute Hass frei.
    Die Demokratie ist für mich eine große Errungenschaft der Zivilisation.
    Kann mich noch erinnern, wie bei uns der Oberste Gerichtshof eine Politikerentscheidung nicht anerkannte.
    Das fand ich sehr beruhigend.

    ;) Himmelblaue Grüße
     
  7. Maud

    Maud Guest


    Hören wir doch endlich auf die Steuern zu bezahlen die sowiso für unüze dinge ausgegeben werden. Die Reformen zu befolgen die schon eine Reie von Leichen verusachten weil die Gesundheits Reform, nicht überal greift wo es nötig währe.Hören wir auf Fleisch zu kaufen, damit das Leid der Tiere ein ende Findet. Jeder solte sich auf das Minimum beschrenke, und uns nicht Von der Politik und der Industri ihre Normen aufstruktuiren lassen.

    Die Reichen werden Immer Reicher die Armen immer ärmer, immer mehr Armenküchen werde erforderlich damit die Kinder der Bedürftigen Familien nicht verhungern. Deutsche Familien wandern aus, weil sie in Ihrem eigem Land keine Perspecktive mehr sehen. Werend das eigene Volk kein Grundauskommen mehr hatt.

    Werden Steuergelder an Projeckten vrbaut die noch nichteinmal fertiggestellt werden, und einfach brach liegen bleiben. Die Genemigungen werden gegen Spendengelder erteilt. Das Gesetzt gegen den Raucher wird erlassen, dem Bürger das Rauchen vorgeschrieben, aber der Tabackanbau bekommt Supfensionen In Milionenhöe. Was können wir dagegen machen wer weiß das???????????

    L.G. Maud
     
  8. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Hallo Moon

    Deine Gedanken sind mir nicht fremd, ich hatte ähnliches in den letzten Wochen durchlebt. Wenn du fragst was man machen kann, dann muss du dich erstmal fragen was du für Grundlagen brauchst: Menschen...

    Eine Gesellschaft die sich wehrt (was auch im friedlichen funktionieren kann und sollte) ist nur dann stark wenn die Leute zusammenhalten. Also gilt es zunächst den Zusammenhalt der einzelnen Menschen zu schaffen - klingt schwer, ist es aber nicht. Ich mache es derzeit hier in Köln unter dem Namen Aktion Sozial - im Raum Köln weil ich leider nicht mobil bin. Ich betrachte mir wo es Probleme gibt, was man verbessern könnte und gehe dann auf die Leute zu um gemeinsam mit ihnen die Probleme anzugehen...

    Der Fehler der Politiker ist das sie nur zu den Wahlzeiten aus ihren Löchern kriechen, die Menschen danach aber im stich lassen - und hier ist ein Punkt an dem man ansetzen kann. Einfach da sein damit andere Menschen nicht mehr alleine sind. Dadurch wird ein Gesellschaftliches Gefüge geschaffen das auf jeden Fall mehr Gewicht hat als die Stimme eines Einzelnen.

    Mit Gesellschaften ist's irgendwo auch wie mit Kettenreaktionen; Je mehr mitmachen, desto mehr wollen ebenfalls dabei sein... ;)
     
  9. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    21. September 2005
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    Wien
    Hallo,

    es gibt den Spruch "Das Volk hat die Führung, die es verdient". Habe lange darüber nachgedacht. Es könnte stimmen.

    Westerwelle (bin mir ziemlich sicher, dass er es war) hat gesagt: "Wenn du eine Partei willst, die all deine Interessen vertritt, musst du eine eigene gründen".
    Überlg, überleg und nachfrag: Das kostet in Österreich einige € 100.000 um das auf die Beine zu bekommen. Nämlich nicht die Gründung selbst, sondern das Bekanntmachen.

    Soviel Geld hab ich nicht. Und nun? Die Wahl des geringsten Übels.

    Wer würde sich beteiligen, etwas Geld investieren (die Masse macht´s aus) und eine Partei gründen? Da könnte man schon was bewegen und müßte sich nicht mehr alles gefallen lassen.

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  10. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
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    Köln Höhenhaus
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    Wenn du eine Partei, oder auch nur einen Verein, im Bereich Politik gründest, wirst du es mit drei Sorten von Menschen zu tun bekommen - ich weiss es aus eigener Erfahrung. Ein sozialer Verein sowie die 354ste Kleinstpartei in Deutschland sind auf meinem Mist gewachsen...

    Typ 1: Der Arbeiter - der macht die ganze Arbeit und sonst eigentlich nix. Bekommt meistens dafür einen Tritt und wird durch Bekannte des Typen zwei oder drei ersetzt...

    Typ 2: Der Sprecher - der arbeitet normalerweise nicht, gibt sich aber gerne pikiert wenn es um aktuelle Themen aus der Tagespresse geht. Fühlt sich im Scheinwerferlicht besonders gut. Geld gegenüber ist dieser Typ natürlich nicht abgeneigt, teils gleich aus welcher Quelle, aber teils auch mit einer gewissen Ideologie...

    Typ 3: Der Kriecher - ein Typ der Typ zwei gerne in den Hintern kriecht, in der Hoffnung ebenfalls mal im Scheinwerferlicht zu stehen und wenn möglichst Geld abzukassieren. Dieser Typ ist auch gerne dazu bereit dich und Typ 2 zu verkaufen, wenn der Preis stimmt.

    Ich persönlich bin eher vom eigentlich nicht existenten Typ 4 - ich weiss was ich will, und wenn ich merke das da Korruptis am Werken sind, dann bekommen die Typen 2 und 3 einen Arschtritt und die ganze Sache verliert sich ganz schnell im politischen Bereich der "Unwichtigkeiten".

    Wenn du was verbessern willst, dann such dir Menschen die es ehrlich meinen und kümmere dich um Menschen die Hilfe brauchen - die halten dann auch ohne Verein, Partei und die damit verbundenen Postenjagden zusammen.
     
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