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Sexuelle Kraft und Yoga

Dieses Thema im Forum "Yoga" wurde erstellt von Lotusz, 6. September 2004.

  1. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
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    Hallo

    Ich möchte euch gerne auf ein Online-Buch aufmerksam machen, welches ich gerade im Internet entdeckt habe: Sexuelle Kraft und Yoga

    Es liegt im PDF-Format vor. Ich selber habe das Buch noch nicht gelesen. In dem Buch geht es nicht so sehr um Yogaübungen. Ihr könnt euch ja einmal die Rezension von amazon.de durchlesen. Ich habe das Gefühl, es lohnt sich, das Buch zu lesen.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  2. roli

    roli Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2004
    Beiträge:
    377
    Hallo Lotusz
    Kann es Dir empfehlen ist wirklich ein ausgezeichnetes Buch. Vor allem wenn Du selber Yoga machst dann noch besser.
    N.B. Ich schätze E.Haich sehr, weil ich denke, dass Sie in gewisse Dinge eingeweit war...
    Gruss Roland
     
  3. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo roli

    Natürlich interessiere ich mich für Yoga. Auserdem lebe ich enthaltsam.

    Ich habe die ersten 50 Seiten gelesen und das Buch gefällt mir ausgesprochen gut. Ich hoffe, das Buch beantwortet mir meine Fragen, die ich habe.

    Ich hatte nämlich gestern ein längeres Gespräch und dabei sind einige Fragen aufgetreten. Ich habe diese Fragen im yogavidya.de-Forum gestellt, weil dort mehr Leute sind, die sich für Yoga interessieren. Aber vielleicht sollte ich die Fragen auch hier rein posten. Vielleicht kann mir ja doch jemand die Fragen beantworten.

    Hier sind also die Fragen:

    Mich beschäftigt schon seit längerer Zeit eine Frage. Wenn ein Yogi enthaltsam lebt, was geschieht dann mit seinem Samen? Wird er nachts durch Pollution ausgeschieden oder wird er vom Körper aufgenommen (Ojas)?

    Ich habe von beiden Fällen gehört/gelesen. Die eine Möglichkeit von der ich gelesen habe, besagt, dass der Samen in spirituelle Energie (Ojas) umgewandelt wird, dieses soll auf der astralen Ebene geschehen, die dann über die Wirbelsäule zum Kronenchakra geleitet wird.

    Die andere Möglichkeit, von der ich gehört habe, besteht darin, dass die Yogis Kontrolle über ihre Träume haben. Jedesmal wenn sie nachts im Schlaf erotische Gefühle (Träume) haben, werden sie wach und verhindern den Samenerguss durch taoistische Praktiken (Mantak Chia) oder durch den sechsten Tibeter (ich finde beide Methoden unterscheiden sich nicht allzu sehr).

    Ausserdem habe ich eben in einem Buch gelesen, dass nächtliche Samenergüsse ohne Träume eigentlich nicht so schlimm sind, da dabei scheinbar kaum Samen verbraucht wird.

    Wer weiss genaues?

    Die erste Antwort habe ich bei yogavidya.de gefunden. Aber es bleiben immer noch Fragen übrig.

    Der Vorgang der sexuellen Sublimierung

    Wenn die Sexualenergie durch reine Gedanken in spirituelle Energie umgeformt wird, heißt das in der westlichen Psychologie sexuelle Sublimierung. So wie eine chemische Substanz sublimiert oder gereinigt wird, wenn sie durch Erhitzen in Dampf umgewandelt wird, der sich wieder verfestigt, so wird auch die Sexualenergie gereinigt und durch spirituelles Sadhana und die Pflege erhabener und erhebender Gedanken an das Selbst oder den Atman in göttliche Energie umgewandelt.

    Sublimierung ist keine Frage von Unterdrückung oder Verdrängung, sondern es ist ein positiver und dynamischer Umformungsvorgang. Die materielle Energie wird umgewandelt in spirituelle Energie, so wie Hitze in Licht und Elektrizität umgewandelt wird. Wenn die Fortpflanzungsenergie kontrolliert, umgeformt und sublimiert wird, wirst Du ungeheure Gehirnkraft, Ojas, erwerben. Ojas ist spirituelle Energie, die im Gehirn gespeichert wird. Durch erhabene Gedanken, Meditation, Japa, Gottesverehrung und Pranayama kann die Sexualenergie in Ojas Shakti umgewandelt werden. So wie Öl im Docht hochsteigt und mit gleißendem Licht brennt, genauso fließt Virya, die Geschlechtsenergie, durch die Praxis von Yoga Sadhana nach oben und wird in Tejas oder Ojas umgewandelt. Dieses Ojas ist für Dich sehr hilfreich für lange, tiefe Meditation. Es wird im Gehirn gespeichert. Es hilft der Kontemplation. Selbst im fortgeschrittenen Alter ist es von Nutzen. Du wirst ein gutes Gedächtnis haben. Du kannst Bücher schreiben und ungeheure Gehirnarbeit leisten.

    Ein Urdhvareto Yogi ist ein Mensch, in dem die Geschlechtsenergie nach oben zum Gehirn fließt, als Ojas Shakti gespeichert wird und für die Zwecke der Kontemplation in der Praxis von Dhyana Verwendung findet. Er verwandelt die Geschlechtsenergie in Ojas. Das ist ein großes Geheimnis.

    Allopathen (Schulmediziner) meinen, daß selbst in einem Urdhvareto Yogi die Samenbildung ununterbrochen weitergeht, und daß die Flüssigkeit wieder ins Blut aufgenommen wird. Das ist ein Irrtum. Sie verstehen nicht die inneren yogischen Geheimnisse und Mysterien. Sie sind in der Dunkelheit. Ihre Sicht bezieht sich nur auf die grobstofflichen Dinge des Universums. Der Yogi dringt in die subtile verborgene Natur der Dinge durch yogische Sicht und die innere Sicht der Weisheit ein. Der Yogi erlangt Kontrolle über die Astralnatur der Geschlechtsenergie und verhindert dadurch die Bildung der Flüssigkeit an sich.

    Der Körper eines Menschen, der wirklich ein Urdhvaretas ist, riecht nach Rosen. Ein Mensch, der kein Brahmachari ist, und in dem sich der grobstoffliche Samen bildet, kann andererseits den Geruch eines Ziegenbocks haben.

    Der Vorgang der sexuellen Sublimierung ist sehr schwierig, und doch ist sie überaus notwendig für den Aspiranten am spirituellen Weg. Sie ist die wichtigste Voraussetzung für den Sadhaka (Schüler) sowohl am Weg des Karma Yoga, Upasana, Raja Yoga oder Vedanta. Sie muß um jeden Preis erreicht werden. Der Mensch, in dem der Sexualgedanke tief verwurzelt ist, kann nie davon träumen, Vedanta zu verstehen und Brahman zu verwirklichen, nicht einmal in hunderttausend Geburten. Die Wahrheit kann nicht sein, wo Leidenschaft ist.

    Fragen:

    1. Es wird gesagt, dass Sexualenergie durch reine Gedanken in spirituelle Energie umgeformt wird. Heisst das, das der Samen in spirituelle Energie umgewandelt wird? Oder sind Sexualenergie und der Samen nicht dasselbe?

    2. Wie sieht es bei den Frauen aus?

    3. Wie kann man durch reine Gedanken, spirituelle Sadhana oder erhebende Gedanken an Gott die Sexualenergie in spirituelle Energie umwandeln? Die Frage beantwortet sich zwar schon selbst. Aber vielleicht hat jemand trotzdem noch eine Idee.

    4. Wie ist es mit den Yogis, die ihre Träume kontrollieren, die aufwachen, wenn sie erotische Träume haben und den Samenerguss durch irgendwelche fernöstlichen Techniken verhindern?

    5. Sind Pollutionen (nächtliche Samenergüsse) mit oder ohne erotische Träume grundsätzlich schädlich oder nicht? Manchmal merkt man ja gar nichts davon, dass eine Pollution stattgefunden hat. Sondern bemerkt erst am nächsten Morgen einen erhöhten Herzschlag, der darauf hinweist, dass in der Nacht wahrscheinlich eine Pollution stattgefunden hat.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  4. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
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    3.338
    Langjährige Erfahrungen zeigen, dass enthaltsames Leben bei den Menschen, die dazu reif sind, in so hohem Masse Lebenskraft erzeugen und aufspeichern kann, dass bei richtiger Anwendung und bewusster Lenkung dieser Kraft langjährige chronische Krankheiten plötzlich geheilt werden und neurasthenische Sympthome (Nervenkrankheiten) verschwinden.

    Die Körperhaltung wird frisch und elastisch, das Gemüt wird hell und klar, sogar schwere Depressionen verschwinden. Die Konzentrationsfähigkeit steigert sich in ungeahntem Masse, der Körper wird mit neuer Lebenskraft erfüllt.

    Wir konnten oft beobachten, dass durch die Wirkung des enthaltsamen Lebens weisshaarige Yogaübende die ursprüngliche Haarfarbe wieder zurückerlangten, dass Zahnfleischschwund und andere Alterserscheinungen, die bei den Menschen viel zu früh eintreten, verschwanden und einige sogar wieder ohne Brille lesen konnten. (aus Sexuelle Kraft und Yoga)

    Alles Liebe. Gerrit
     
  5. roli

    roli Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2004
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    377
    Hallo Lotusz
    Also versuche Deine Fragen möglichst kurzsilbig zu beantworten. Man behafte mich nicht auf die alleinige Wahrheit, ist lediglich meine Meinung.
    1) Nein (Materiell)
    2) Menstruation
    3)Aprothide
    4) Willenskonzentration
    5) Seit wann ist die Zeugung schädlich. Ansonsten Pkt. 4. War die Konzentration schlecht. Ist ja auch eine Prüfung für denjenigen der auf dem Weg ist.

    So, das einige Gedenkanstösse, aber ich denke dass Deine Fragen auch Sachen betreffen, die man wohl nie so öffentlich im Detail beantworten wird.
    Gruss Roland
     
  6. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

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    Hallo roli

    Hast Du dich schon einmal intensiv mit dem Thema beschäftigt oder hast Du eigene Erfahrungen?

    Dadurch dass Du so kurze Antworten gibst, wird es für mich etwas schwierig zu verstehen, was Du meinst.

    Ich gehe mal auf die erste Frage ein:

    Frage 1: Es wird gesagt, dass Sexualenergie durch reine Gedanken in spirituelle Energie umgeformt wird. Heisst das, das der Samen in spirituelle Energie umgewandelt wird? Oder sind Sexualenergie und der Samen nicht dasselbe?

    Deine Antwort 1: Nein (Materiell)

    Worauf bezieht sich dein Nein? Auf den ersten, den zweiten, den dritten Satz oder auf alle drei Sätze?

    Bei yogavidya.de findet man folgendes: Durch erhabene Gedanken, Meditation, Japa, Gottesverehrung und Pranayama kann die Sexualenergie in Ojas Shakti (spirituelle Energie) umgewandelt werden.

    Es wird also sexuelle Energie durch spirituelle Übungen (und Enthaltsamkeit) in spirituelle Energie umgewandelt. Wie aber geschieht das genau?

    Alles Liebe. Gerrit
     
  7. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

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    Nicht ausgelebte sexuelle Kraft speichert sich auf. Die Lebensspannung steigert sich und diese gesteigerte Spannung wirkt auf das Rückgrat wie eine Anheizung. Dadurch werden die höheren Nerven- und Gehirnzentren automatisch angeheizt, gereizt und aktiviert, ähnlich den Birnen in einem Scheinwerfer. Dieser Zustand offenbart sich im Bewusstsein des Menschen. Dadurch wird er wacher. Er fängt an zu leben!

    Erst jetzt bemerkt er, dass er vorher kaum gelebt hat. Sein Leben war ein Vegetieren, es war eine Farce. Er atmete, aß und trank, arbeitete sogar, und doch hatte er immer das Gefühl, dass er am Leben nicht teilnahm, nicht teilhatte. Alles war ihm wie ein Traum, meistens wie ein schlechter Traum. Er war nicht da. Er war nie da. Er war nicht wach.

    (aus: Sexuelle Kraft und Yoga)

    Alles Liebe. Gerrit
     
  8. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

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    Wenn man dieses Wachsein erlebt, versteht man nicht, wie man bisher glauben konnte, wach und lebend gewesen zu sein. Ein viel höheres Lebensfeuer ist im Menschen erwacht, aber dieses Feuer wirkt nicht nur im Körper, sondern auch im Geist, im Bewusstsein.
     
  9. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

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    Es ist bekannt, dass manche Akrobaten, die ihr eigenes und das Leben ihrer Mitarbeiter während ihrer Vorführung riskieren, asketisch wie Mönche leben. Viel grössere Freuden und Glücksgefühle erleben sie in ihren Darbietungen als in einem kurzdauerndem sexuellen Erlebnis.

    Wer mit Zirkusleuten befreundet ist, weiss, dass viele darunter sind, die ähnlich wie Beethoven sagen könnten (der ebenfalls enthaltsam lebte): "Es gibt kein höheres Glück, als der Sieg über den Körper, und diesen Sieg des Geistes, den Menschen zu zeigen.

    (aus: Sexuelle Kraft und Yoga)

    Alles Liebe. Gerrit
     
  10. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Diese ist zwar ein etwas längerer Text. Aber er ist so wundervoll, dass ich gar nicht anders konnte, als ihn hier für euch reinzukopieren. Ihr werdet bestimmt verstehen.

    Nichts hilft so leicht vorwärts zu kommen und die sexuelle Kraft in schöpferische Kraft unzuwandeln und als geistige Kraft auszustrahlen wie schöpferische Arbeit. Schaffen wir also etwas, was es auch sein mag. Dann brauchen wir uns nicht mehr darum zu kümmern, wie wir unsere Gedanken von der sinnlichen Lust "ablenken" sollen.

    Der Künstler ist an der Arbeit gefesselt, ohne das kleinste persönliche Ichbewusstsein. Er ist so stark mit der Gegenwart verbunden, dass Vergangenheit und Zukunft in diese Gegenwart nicht eindringen können. Er schaltet sich unwillkürlich aus Zeit und Raum. Er lenkt die sexuelle Kraft automatisch und unwillkürlich in höhere Zentren, wo sie als schöpferisch-magische Kräfte wirken.

    Wenn man irgendeine Kunst ausübt, soll man sich nicht darum kümmern, ob man ein anerkannter, berühmter Künstler wird oder nicht. Dieser Ehrgeiz stammt aus dem Egoismus, aus der Person, die eitel ist, gleichzeitig sich selbst misstraut und von aussen eine Bestätigung, eine Anerkennung erwartet.

    Wir dürfen nicht darum arbeiten, um ein "Anerkannter" zu werden. Die Arbeit ist das Wichtigste, denn wir entwickeln uns mit ihr. Die Arbeit um der Arbeit, um der Entwicklung wegen, bringt den Menschen vorwärts. Das Allerwichtigste ist, dass wir die Arbeit, welche sie auch immer sei, mit voller Konzentration, mit voller Seele und vollem Interesse ausführen.

    Der wahre Künstler arbeitet um der Arbeit willen. Er ist glücklich während er tätig ist. Für ihn ist die Arbeit selbst der höchste Lohn, weil er sich bei ihr in einem erhöhten, erleuchteten Zustand befindet. Für einen Menschen, der seine Arbeit mit voller Seele macht, ist es vollkommen gleichgültig, ob er ein grosses Talent besitzt oder nicht, denn alles ist relativ. Von dem Grad, auf dem man sich befindet, soll man versuchen höher zu kommen. Das ist das Wichtigste! Höher kommen!

    Der grösste Künstler der Welt musste auch einmal von der untersten Stufe des Menschen- und Künstlertums anfangen. Verlieren wir also keine Zeit, und versuchen wir unsere Arbeit so vollkommen auszuführen, wie es mit äusserster Anstrengung und Konzentration möglich ist. So werden wir erfahren, dass Talente sich ungeahnt entwickeln können. Seien wir nicht mit minderwertiger oder mittelmässiger Arbeit zufrieden.

    Versuchen wir sie noch vollkommener, noch gründlicher auszuführen, so dass wir die allerfeinsten Nuancen herausbringen können. Versuchen wir, unser Material vollkommen kennen zu lernen. Wir werden bemerken, dass unsere Konzentrationsfähigkeit keine Grenzen kennt.

    Wenn man bisher schon mit äusserster Konzentration gearbeitet hat, entdeckt man am nächsten Tag, dass man sich noch intensiver konzentrieren kann, und man erfährt während der Arbeit neue Möglichkeiten, die am Vortag noch nicht zu bemerken waren.

    Wir entdecken das Wesen der Arbeit und neue, noch tiefere Schichten, die wir bisher noch gar nicht sehen konnten, weil wir uns wieder um eine Stufe höher entwickelt haben und uns um eine Stufe stärker konzentrieren konnten. Es erschliessen sich uns neue weitere Welten, wovon wir früher, sowenig wie andere Menschen, keine Ahnung hatten.

    Dabei lebten wir mitten drin, aber unsere Augen waren noch geschlossen, noch blind. Jetzt, während der Arbeit, bohren wir uns in die inneren Welten. Wir beginnen, Schriften grosser Menschen und Propheten, die wir bisher nicht richtig verstanden haben, die für uns rätselhaft waren, plötzlich mit grosser Klarheit zu verstehen.

    Unsagbare Freude erfüllt uns, wir finden neue Brüder, neue Freude, die aus vergangenen Jahrhunderten, Jahrtausenden über Zeit und Raum zu uns sprechen, zu uns, weil wir sie verstehen, weil wir mit ihnen eins geworden sind!

    (aus: Sexuelle Kraft und Yoga)

    Alles Liebe. Gerrit
     
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