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Sex und göttliche Glut!

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von diabolo, 25. Januar 2005.

  1. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2005
    Beiträge:
    372
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    Nun ich mag nicht arbeiten.

    Ich denke eigentlich nur an zwei Dinge, einmal an meine Freundin, bei der ich gerne vor dem Fernseher sitze, mich dann wie ein König fühle, und mich ein Stück geborgen fühle weil meine Freundin auf mich aufpaßt. Ich fühle mich wie ein Kind, so wie ich mich schon als kind fühlte.

    Dann denke ich nur an Sex, den ich aber noch nie gut gekonnt habe, denke an Frauen die ich nicht erreichen kann, oder konnte mit denen ich es gerne machen würde.

    An Arbeit kann ich dabei gar nicht denken und weiß mich auch davor zu bewahren!

    Könnte ich gut Sex und wäre befriedigt vielleicht hätte ich Lust dann auch mal was zu arbeiten. Den Zustand kenne ich aber nicht.

    So habe ich viel zeit, kann den ganzen Tag in die Luft oder an die Wand starren und fühle mich dabei oft ganz leer, wie eine Schale, die klingen kann,
    und wie ich mich so ganz leer fühle und alles in mir stille wird, kann mich plötzlich eine starke Kraft und dann fühle ich sie in mir, wie sie brennt, die göttliche Flamme in meiner Brust.

    Wenn mein Ich so aufgelöst ist, im Nebel des Mantras verflossen ist, ich ganz leer und ego-los geworden bin, dann bin ich Gott, dann ist Gott stark in mir. Das Feuer kann brennen und meinen ganzen Organismus durchwärmen.

    So lebt Gott, Christus, in jedem Menschen und kann auch von jedem menschen im hier und jetzt erfahren werden.

    Die menschen sind selber Gott, sogar jeder Sklave! (Hartz-IV-ler, Praktikanten und Ehrenamtliche)

    Aber wer sein Ego pflegt, macht vielleicht Kasse, oder befriedigt sich mit dem Körper eines begehrten Menschen oder übt gerne Macht aus wie manche manipulierenden Chefs, Väter, Politiker oder Psychologen und und. -- aber er ist nicht leer um das göttliche Feuer brennen zu lassen und selber zu erleben, ich bin Gott........oder Gott........ist in mir.


    Ceterum censeo super-ego delendum esse!

    Diabolo
     
  2. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2005
    Beiträge:
    372
    Wenn jemand sagt, ich bin Gott, muß man damit rechnen, bzw. es für möglich halten, daß er irre geworden ist, einen Wahn hat. Ich kenne etliche Esoteriker, die das Göttliche in sich kennen.

    Beruft man sich auf Paracelsus oder auch andere die die Entsprechung zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos kennen, so liegen die Dinge klar und offen. Jeder Mensch ist als Mikrokosmos eine vollständige Entsprechung der großen Ordnung, des makrokosmos. Innen wie außen, unten wie oben, wie es auch Trismegistos schon erwähnte.

    Dies bedeutet aber das jeder Mensch Alles ist und er ist eben auch Gott selber, ebenso wie der Teufel!

    Jeder Mensch trägt alles Gute und alles böse in sich und jeder Mensch muß auf dem Weg zum Ziel die Allbewußtheit realisieren also sich selber kennen und damit alles was IST. Dieses nennt man auch das Christusbewußtsein, es kann sich in seinen Anfängen zeigen als innerer Genius, als Archäus (Paracelsus), oder wie bei Sokrates als Daimonion.

    In der Bibel soll stehen, der Mensch hätte wie Gott sein wollen und deshalb vom verbotenen Wissen genascht.

    Das ist eine Irrlehre!

    Die Antwort ist: Der Mensch ist Gott und um zu einer reifen Gottesperson zu werden muß er dieses Wissen zu sich nehmen, das ist seine adäquate Nahrung.

    Die Schlange tritt hier als das Prinzip des Bösen auf. Das muß akzeptiert werden.

    Das Böse ist die Kraft die stets das Böse will, aber das Gute letztlich schafft.

    Die Kirche, der Staat, das Christentum, auch andere autoritäre Religionen, die alle unverständig und exoterisch verklärend agieren, wollen uns ausbeuten und unselbstständig halten. Diese Widersacherprinzipien wollen verhindern daß der Mensch seine Göttlichkeit erkenne und hieraus verhaltensmäßig die Konsequenzen zieht.

    Es hat aber jeder einzelne die göttliche Kraft in sich, diesen Widersacherprinzipien zu widerstehen und nach innen seiner Göttlichkeit zuzuwachsen.

    Die Symbolik der Schlange zeigt hier die notwendige "Verführung" um heile werden zu können.

    Luther machte einen katastrophalen Fehler als er in Wittenberg das Bierglas nach dem Teufel warf um ihn zu vertreiben, er hätte sich mit ihm verständig in einen Dialog einlassen müssen. Dis psychische Abspaltung des bösen schafft erst die Ungeheurlichkeiten wie etwa zuletzt dieser Monsterkrieg gegen den irak und bald gegen Iran. Wer kann diesen wahnhaften Pietisten und Milliardären das handwerk legen? Das weiß ich nicht.

    Luther hetzte zur erhaltung der Ordnung dann gegen die Arbeiter die zu tausenden von den privilegierten ausbeutern umgebracht wurden, bestes deutsches Blut wurde damals hingemordet........auch hier kämpfte er gegen Böses.........das aber fähig gewesen wäre Gutes in unser Leben zu bringen.

    Nun Luther war kein esoteriker sondern ein kleiner nur noch geschichtlich bedeutender uneinsichtiger Exoteriker der noch lange nicht wußte worauf es ankam und sich an irrelevante Buchstaben alter schriften klammerte.

    Alles notwendige Wissen ist dem Menschen Inne, es ist jedem eingeboren.........und jeder kann es in sich finden!

    Heute ist andere Zeit, die jetzige Gesellschaft, man fühlt die zunehmende Turbulenz wird sich selber zerstören, das ist ja schon greifbar und wir tauchen jetzt in die wirbel eines schon längst begonnenen neuen Zeitalters
     
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