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Sex-Begleiterin, bei Isabelle K. dürfen Behinderte "ganz Mann sein"

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Moondance, 21. März 2016.

  1. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.243
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    Zeiterscheinung, oder modern, oder halt sonst was, worauf ich grad nicht komme...

    Sex-Begleiterinnen, nennen sie sich und zur Zeit fallen sie noch unter das Gesetz der Prostitution.......ausser in Genf.....Berufsbezeichnung "Sexbegleiterin"....ein Beruf wie jeder andere.


    http://www.srf.ch/news/regional/ber...elle-koelbl-duerfen-behinderte-ganz-mann-sein

    naja, vielleicht bin ich zu alt um das allgemein beurteilen zu können, aber ich gebe zu, dass ich es den Behinderten gönne......denke aber auch an die Bindung, die beim unverbindlichen Sex entsteht, das kann für die Beteiligten im Chaos enden.

    alle dürfen Sex haben:
    http://www.nzz.ch/zuerich/stadt-zuerich/alle-duerfen-sex-haben-1.18436369

    Wie siehst Du das ganze...?
     
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  2. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.707
    ich find es gut,
    *sexbegleiterinnen*oder auch *Begleiter* gibt es seit Gedenken der Menschheit.

    Sie erfüllen einen wichtigen Part in der sozialen Welt.

    (y)
     
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  3. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
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    Ort:
    VGZ
    Wenn das auch für "Behinderte Frauen" gilt, bin ich dafür. Und das schon sehr lange, da hatte ich selbst noch nicht dieser Tätigkeit zugesprochen. Ich glaub ich war 11 oder 12 als ich das in der Schule thematisieren wollte. Doch die Krisselpeben waren nur am Kichern. Waren sie meist, auch wenn gelesen wurde. Heillose Katastrophe und der Lehrer beschloss in Bio das Thema künftig zwei Jahre zu meiden.

    Unter Prostitution zählt für mich nur "Sex gegen Geld" - Alles andere hat nichts mit Prostitution zu tun, da können die Regierungen schwafeln, was sie wollen.

    Wird diese "Begleitung" allerdings direktiv "gegen Geld angeboten" und nicht per Rezept auf Krankenschein, dann ist es Prostitution, jedoch nicht weil es Begleitende Sexhilfe ist sondern weil für Sex bezahlt wird....
     
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  4. Tacita

    Tacita Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ort:
    Niederösterreich
    Naja, in diesem Fall ist es ja so. Sex gegen Geld. Den Damen ist ja auch bewusst, dass es Prostitution ist.
    Aber hast Du gelesen, was der Grund ist, warum sie Sex gegen Geld anbieten?
    Vielleicht ist der Grund gar nicht so übel?
     
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  5. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.243
    ja, steht im anderen Link, das wird für beide gemacht als Dienstleistung.

    echt jetzt..?...in dem Alter hab ich noch draussen mit Autos und Tierchen und so gespielt...

    ja klar, allerdings sind die Sex-Begleiterinnen ja nicht kostenlos.
     
  6. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.243
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    zur Zeit noch, aber dieses Gesetz wird eh geändert, ist in Genf schon anders, da sind das keine Prostituierten mehr, ich suche noch nach dem Link....
     
  7. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.243
    jetzt wo Du es sagst, das stimmt, das gab es schon immer, nur das ist vielleicht kein Grund, dass es wirklich gut ist...
    Was ich hier im Thema noch auf den Tisch holen möchte ist eben die Verbindung die durch Sex entsteht und wie gut das dann noch ist, wechselnde Partner, resp. unverbindlichen und bezahlten Sex zu haben.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das keine Folgen hat.
     
  8. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.707
    nunja,
    vom Prinzip konnte bisher jede/r Behinderte auch Prostituierte für Geld bestellen.
    Und Ausnahmen die dann Gefühle entwickeln gibt und gab es auch immer.

    wenn jetzt einige sich auf Behinderte spezialisieren ist das doch gut für Behinderte, vielleicht manche die sich bisher nie getraut haben, oder manche die nicht durften (wegen Pfleger und so) können endlich diese Ebene leben.
    Sicher wird es auch Behinderte geben die ohne Liebe keinen Sex haben können oder wollen, die scheiden dann eh aus, wird ja wohl niemand gezwungen.

    Doch eins ist auch klar, Sex hebt die Stimmung, lässt Energien fließen die sonst brach liegen.
     
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  9. Tacita

    Tacita Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2005
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    2.874
    Ort:
    Niederösterreich
    Ich kann mir das nicht gut vorstellen, dass behinderte Menschen, denen auf diese Weise so viel gegeben wird, keine Beziehung und keine Gefühle gegenüber der Dame entwickeln.

    Außerdem ... naja ... sie besuchen auch geistig Beschränkte, besteht da nicht die Gefahr der Manipulation und Ausnutzung?

    OT:
    @flimm
    Ich bin eine Hausfrau!! Juchuuu ... dann bist Du ja auch mein Ritter? :)
     
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  10. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

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    1. Dezember 2011
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    2.434
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    Voralpen, Aut
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    Punkto Konsequenzen finde ich es verwunderlich, daß der Ehemann der Sexbegleiterin die Sache gutheißt. Für mich absolut nicht nachvollziehbar, aber wenn alle Beteiligten damit so wie geschildert gut klarkommen, wirds schon so passen.

    Beweggründe, Vorgeschichte und gegenwärtige Lebenssituation fällt hierbei vermutlich ohnehin sehr aus dem Normbereich.

    Dem Terminus "Mensch mit besonderen Bedürfnissen" wird hierbei auf jedenfall eine völlig neue Bedeutung zuteil^^

    Insebesondere bei Menschen, die psychisch krank sind, sehe ich die Gefahr einer Fehleinschätzung der Gesamtsituation, und zwar von beiden Seiten. (Nehmen/Geben)
     
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