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Sensenmann traumdeutung

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von x.Rosenrot.x, 20. Dezember 2019.

  1. x.Rosenrot.x

    x.Rosenrot.x Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2018
    Beiträge:
    36
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    Hab vorkurzeb einen Traum gehabt, wo mir kurz der Sensenmann erschienen ist. Hab ihn nur von weiter weg für einen kurz Moment gesehen. Was hat das zu bedeuten?
     
  2. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    797
    Nur ein einziges Traumbild ohne jede Traumhandlung bedeutet alles und nichts.
    Träumst du tatsächlich so kurz wie in deinen beiden hier genannten Träumen?

    Ich habe mal ein bisschen in deinen anderen Beiträgen gelesen. Rosenrot, du brauchst Hilfe. Wie kann man dir helfen?
     
  3. x.Rosenrot.x

    x.Rosenrot.x Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2018
    Beiträge:
    36

    Natürlich träume ich komplexere Träume... nur hab ich mir diese kurzen Stellen merken können, weil sie sehr markant waren.
    Die Träume habe ich innerhalb von 1-2 Monaten geträumt...

    Es kann sein, dass ich sowas träume, da ich wieder in einer depressiven Phase bin...anders kann ich es mir nicht erklären...
     
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  4. Red Eireen

    Red Eireen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2018
    Beiträge:
    18.771
    Ort:
    Im Schilf am Kohlenpott-See
    Es kann aber auch ganz real um Tod gehen, der als Erfahrung in dein Leben kommt - und dich so darauf vorbereiten will - vor allem wenn es wiederholt geträumt wurde. Du bist ja Kartenlegerin und da auch an andere, vorausschauende Kanäle angedockt.

    War damals bei meiner Mutter bei mir auch so.
     
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  5. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    1.630
    Ort:
    Wien
    Was ist deine Beziehung zum Sensenmann?

    Hast du Angst vor ihm?
    Achtest du ihn?
    Akzeptierst sein Begehren?
    Willst ihn verändern?
     
  6. Willow

    Willow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2003
    Beiträge:
    1.333
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    Der Tod im Traum kann vieles sein. Wie bei den Karten, das Ende eine Situation.
    Er kann die Angst repräsentieren, aber auch auf eine Krankheit hindeuten, welchen
    Behandlungsbedürftig ist.
    Manchmal aber, zeigen Träume einfach nur verzerrte Bilder aus dem Alltagsbewusstsein, wenn man sich
    mit den "Dingen" beschäftigt, oder in Foren liest, zeigen sich diese dann auch mal
    im Traum, ohne große Bedeutung.

    Greets
    Will
     
    x.Rosenrot.x und Red Eireen gefällt das.
  7. elfenzauber111

    elfenzauber111 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juni 2010
    Beiträge:
    3.454
    ich würde es auch auf Tarotkarten beziehen.. etwas abschließen, loswerden , Platz machen für was Neues
     
  8. x.Rosenrot.x

    x.Rosenrot.x Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2018
    Beiträge:
    36
    Hab mir über ihn nie gedanken gemacht. Ich weiß nur, dass ich keine Angst vorm Tod hab.
     
    Xonolil gefällt das.
  9. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    797
    Muss man auch nicht haben. Aber vorher ein erfülltes Leben haben mit allen Freuden, die das Leben so zu bieten hat, ist auch nicht zu verachten, oder?
     
    sikrit68 gefällt das.
  10. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    22. August 2008
    Beiträge:
    10.004
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Liebe Rosenrot,

    der Tod umschreibt in den Träumen ganz allgemein, dass man befürchten etwas Liebgewordenes für etwas Neues loslassen zu müssen. Meist geht es um eigene Prinzipien, die im Widerspruch zu unabdingbaren Notwendigkeiten im Leben stehen. Also Dinge, die überdacht werden sollten, um innere Spannungen auflösen zu können.

    Die dunklen und trüben Wintermonate begünstigen solche depressiven Stimmungen und damit auch die Träume. Es fehlt da einfach das Sonnenlicht, deshalb sollte man die wenigen Sonnentage draußen nutzen, um die dunkle Stimmung im wahrsten Sinne des Wortes aufzuhellen.

    Das Sonnenlicht spielt eine große Rolle in unserer inneren Uhr, mit der zyklische Prozesse im Körper gesteuert werden. Wenig Licht heißt „Schlafenszeit“, also wird alles auf Ruhe eingestellt. Deshalb fühlen wir uns dann in der Winterzeit auch tagsüber so schlapp, antriebslos und unzufrieden.

    Merlin
     
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