1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Seltsames Gefühl bei OBE-Übungen

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Pazi, 16. November 2005.

  1. Pazi

    Pazi Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2005
    Beiträge:
    9
    Ort:
    Leipzig, Deutschland
    Werbung:
    Hallo,

    Ich übe schon nun seit geraumer Zeit das herbeiführen einer AKE (eher mit geringerem Erfolg... aber wird schon kommen wenn es kommen soll).
    Obwohl ich nicht sicher bin, ob das Thema wirklich in dieses Forum passt, poste ich es hier (weil es halt in erster linie und am stärksten bei diesen Übungen auftritt und weil mein Gefühl mir sagt: "Passt schon!"^^).

    Seit einiger Zeit schon habe ich, wenn ich einen bestimmten Status der Entspannung erreicht habe, ein Gefühl, das schwer zu beschreiben ist und das ich dann willentlich hervorrufen kann (Es ist ein wenig so als entdeckt man einen neuen Muskel, mit dem man dann plötzlich etwas bewegen kann, das man vorher nichtmal wirklich kannte. (Blödes Beispiel: Das aufplustern der Nasenlöcher :) )).
    Naja... ein Muskel ist es nicht... es ist vom Gefühl her nichts körperliches (Da ich noch keine AKE hatte weiß ich allerdings auch nicht, ob es evtl. mit dem Astralleib zu tun haben könnte).

    Zum Gefühl an sich.. mhh.. es ist schwer zu beschreiben. Kennt ihr dass, wenn man Magenkrämpfe hat, so stark, dass man sich übergeben muss? (Ich weiß, einwenig eklig der vergleich aber er ist relativ treffend)
    Das Gefühl ist sehr ähnlich und kommt auch in mehr oder weniger rythmischen Schüben (wenn ich diesen "feinstofflichen Muskel" benutze). Auch ist es so als induziere ich mit dem Muskel auch nur dieses "feinstoffliche krampfartige" Gefühl. Weiterlaufen und auslaufen tut es dann von alleine.
    Es ist im Gegensatz zu Magenkrämpfen weder schmerzhaft noch wirklich unangenehm (eigentlich irgendwie sogar angenehm).
    Gleichzeitig ist das mit einem Gefühl der Ausdehnung verbunden (Die hauptsächlich von der Herzregion und dem oberen Rücken auszugehen scheint).
    Wie gesagt.. nicht so ganz einfach zu beschreiben. Auch habe ich das Gefühl, dass das ganze energetisch etwas bewirkt... bekomme aber nicht genau raus was (außer das mein energiniveau steigt dabei).

    Ich kann dieses Gefühl schon relativ lange hervorrufen.. in letzter Zeit wird es jedoch weeeesentlich intensiver und ich kann es (wenn auch nur relativ schwach) schon hervorrufen wenn ich entspannt in der Tram sitze o.ä.

    Würde mich über Resonanz/Erfahrungen von anderen mit ähnlichen Gefühlen freuen.

    Mit lieben, lichtvollen Grüßen, Pazi
     
  2. NewOrest

    NewOrest Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2005
    Beiträge:
    10
    (ich antworte mal einfach hier)

    Persönlich habe ich das vielzitierte "Schwingungsgefühl" eher selten empfunden. Als ich einmal darauf achtete, schien es als leichtes Pulsieren von einer Stelle im oberen Nackenbereich auszugehen.

    Ansonsten stellte sich mir der Übertritt in den Anfangsphasen als tiefes Fallen, ein In-mich-Hineingesogen werden, dar, begleitet von einem lauten Brausen. Dieser kraftvolle Vorgang scheint von ausserhalb meines Bewusstseins zu kommen und es ist nur schwer, sich dagegen zu wehren, wenn er erst einmal eingesetzt hat. Eben weil er sich so enorm mächtig und irgendwo auch fremd anfühlt, bereitet das anfangs Unbehagen, aber das gibt sich.

    Versuche mal, weniger kontrollieren zu wollen und nicht auf die einzelnen Zustände zu achten. Aufmerksam Beobachten, aber nicht gleich klassifizieren wollen; mehr Loslassen, ohne Einzuschlafen oder gedanklich wegzudriften.

    Es fällt mir übrigens leichter nach 5 Stunden Nachtschlaf und einer etwa 2 stündigen Wachphase.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen